Ja, Kaspersky Software ist sicher, und das lässt sich unabhängig überprüfen. Kaspersky erzielte im aktuellen Real-World Protection Test von AV-Comparatives (Februar–Mai 2026) die höchste Schutzrate aller getesteten Produkte und verarbeitet die Daten europäischer Nutzer seit 2018 in der Schweiz. Der Quellcode kann in 13 Transparenzzentren unabhängig geprüft werden, interne Prozesse sind extern auditiert (SOC 2 Typ II, ISO/IEC 27001). Auf dieser Seite finden Sie alle Belege im Überblick, mit Quellen zum Nachprüfen, damit Sie sich selbst ein Bild machen können.
- Schutzwirkung: Kaspersky erreichte die höchste Schutzrate aller getesteten Produkte im Real-World Protection Test von AV-Comparatives (99,8 %, Februar–Mai 2026), 99,97 % im Malware Protection Test (März 2026, wenigste Fehlalarme im Test) und 18 von 18 Punkten bei AV-TEST (Juni 2026).
- Transparenz: Kaspersky legt seinen Quellcode in 13 Transparenzzentren zur Einsicht offen, darunter Zürich, Madrid, Rom und Utrecht.
- Externe Kontrolle: Kaspersky ist SOC-2-Typ-II-auditiert (erneuert Oktober 2025) und nach ISO/IEC 27001 zertifiziert (erneuert November 2025).
- Nutzerurteil: Kaspersky erhält 4.8 von 5 Sternen aus über 2,9 Millionen aggregierten Bewertungen auf Erfahrungen.com.
- Reichweite: Kaspersky hat bis heute über eine Milliarde Geräte geschützt; 2025 nutzten 70 Millionen Verbraucher Kaspersky-Produkte, laut Geschäftsbericht 2025.
Wie gut schützt Kaspersky vor Schadsoftware?
Häufig getestet. Vielfach ausgezeichnet. Kaspersky gehört in den laufenden Tests der beiden unabhängigen Institute aus dem deutschsprachigen Raum zur Spitzengruppe. Das AV-TEST Institut in Magdeburg und AV-Comparatives in Innsbruck prüfen Sicherheitsprodukte kontinuierlich nach öffentlich dokumentierten Methoden. Die aktuellen Ergebnisse:
Institut |
Test |
Ergebnis |
Auszeichnung |
AV-Comparatives (Innsbruck) |
Real-World Protection Test, Feb.–Mai 2026 |
99,8 %: höchste Schutzrate aller getesteten Produkte |
Advanced+ |
AV-Comparatives (Innsbruck) |
Malware Protection Test, März 2026 |
99,97 % Online-Schutzrate (10.000 Testfälle), nur 2 Fehlalarme: Bestwert im Test |
Advanced+ |
AV-TEST (Magdeburg) |
Windows-11-Test, Mai/Juni 2026 |
18 von 18 Punkten |
Top Product |
AV-Comparatives (Innsbruck) |
Malware Protection Test, Sept. 2025 |
99,99 % Schutzrate (9.995 Testfälle) |
Advanced+ |
AV-Comparatives (Innsbruck) |
Performance Test, November 2025 |
187 Punkte: geringste Systembelastung aller getesteten Produkte |
Advanced+ |
SE Labs (London) |
Alle vier Quartalstests 2024 |
100 % Schutz, maximale Gesamtwertung, 0 Fehlalarme |
Best Home Anti-Malware 2024 |
AV-Comparatives (Innsbruck) |
Gesamtwertung 2024 und 2025 |
u. a. 100 von 105 Punkten (2024) |
Top-Rated Product |
Kaspersky nahm 2025 an 100 unabhängigen Tests und Bewertungen teil und belegte in 90 Prozent der Fälle den ersten Platz. In 94 Prozent der Fälle kam Kaspersky unter die Top 3. Lesen Sie den Bericht „Sicherheitstests 2025" (März 2026). Auch langfristig ist das der Spitzenwert der Branche: Seit 2013 erreichte Kaspersky in über 1.100 unabhängigen Tests 965 Mal einen Top-3-Platz, mehr als jeder andere Anbieter.
Möglich macht diese Ergebnisse unser 2008 gegründetes Forschungsteam GReAT. Das Global Research and Analysis Team deckt Cyberkriminalität auf. Weltweit beobachtet das Team über 900 Angriffsgruppen und macht seine Analysen öffentlich auf securelist.com veröffentlicht. Die Ergebnisse nutzen auch die größten Technologieunternehmen: Apple schloss vier Zero-Day-Schwachstellen, die Kaspersky-Forscher in der Spionagekampagne „Operation Triangulation“ identifiziert hatten (Dezember 2023), und Google dankte Kaspersky für die Entdeckung einer aktiv ausgenutzten Chrome-Schwachstelle (März 2025).
Wie wird Kaspersky unabhängig überprüft?
Kaspersky lässt sich auf vier Ebenen unabhängig extern überprüfen. Kein anderer Anbieter der Branche kombiniert alle vier:
- Laufende Produkttests: AV-TEST und AV-Comparatives testen Kaspersky in jedem Testzyklus, nicht einmalig.
- Externe Audits: Eine Big-Four-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auditiert die Entwicklung und Auslieferung der Antiviren-Datenbanken (SOC 2 Typ II, erneuert Oktober 2025). Die Datendienste sind nach ISO/IEC 27001 zertifiziert (erneuert November 2025), unter anderem für die Rechenzentren Zürich und Frankfurt.
- Quellcode-Einsicht: In den Transparenzzentren können Partner, Kunden und Behörden den Quellcode prüfen und die Software selbst kompilieren, um sie mit der ausgelieferten Version zu vergleichen. Seit Juli 2023 gilt das für den Quellcode aller On-Premise-Lösungen von Kaspersky.
- Bug-Bounty-Programm: Kaspersky belohnt seit 2018 externe Sicherheitsforscher für verantwortungsvoll gemeldete Schwachstellen, mit Prämien von bis zu 100.000 US-Dollar.
Geprüft von Instituten. Geprüft von Auditoren. Geprüft von Ihnen, wenn Sie möchten. Kaspersky hat diese Überprüfbarkeit 2017 mit der Globalen Transparenzinitiative als erster Anbieter der Cybersicherheitsbranche eingeführt und bis heute 8 bis 9 Millionen US-Dollar in sie investiert.
Was passiert mit meinen Daten?
Kaspersky verarbeitet und speichert die cyberbedrohungsbezogenen Daten europäischer Nutzer seit dem 13. November 2018 in Rechenzentren in Zürich; die vollständige Verlagerung wurde im November 2020 abgeschlossen. Für alle Nutzer in der EU gilt zusätzlich die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Was mit diesen Daten geschieht, können Sie prüfen lassen: Im Transparenzzentrum Zürich sind Quellcode, Erkennungsregeln und Entwicklungsdokumentation einsehbar, in drei Prüfstufen von der Übersicht bis zur vollständigen Quellcode-Analyse.
Was bedeutet die BSI-Warnung für Nutzer in Deutschland?
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im März 2022 eine Warnung vor Kaspersky-Virenschutzsoftware ausgesprochen. Die Warnung erfolgte vor dem Hintergrund der geopolitischen Lage. Eine technische Prüfung, die Sicherheitslücken oder ein Fehlverhalten von Kaspersky-Produkten belegen würde, hat das BSI nicht angeführt.
Kaspersky hält die Warnung für unbegründet und setzt sich für ihre Rücknahme ein, auch auf rechtlichem Weg. Wichtig für Sie: Die Warnung ist eine Empfehlung, kein Verbot. Kaspersky-Produkte sind in Deutschland uneingeschränkt erhältlich und nutzbar.
Die Datenverarbeitung für Europa erfolgt in der Schweiz, der Quellcode ist in Transparenzzentren einsehbar, und unabhängige Institute wie AV-TEST in Magdeburg bewerten Kaspersky-Produkte kontinuierlich mit Bestnoten. Die Warnung im Original finden Sie auf bsi.bund.de, die aktuellen Testergebnisse auf av-test.org und av-comparatives.org.
Unabhängig von der Warnung steht Kaspersky in Deutschland weiter im regulären Austausch mit den Behörden: Im Juni 2026 hat sich die Kaspersky Labs GmbH nach der EU-Richtlinie NIS 2 beim BSI als „besonders wichtige Einrichtung“ registriert, mit EU-weiter Wirkung. „Unsere langjährigen Transparenzmaßnahmen und externen Zertifizierungen sind ein starkes Fundament für die Erfüllung der NIS-2-Anforderungen“, sagt Waldemar Bergstreiser, Managing Director von Kaspersky in Deutschland.
Wie geht Kaspersky mit dem US-Verbot um?
Das US-Handelsministerium hat im Juni 2024 den Verkauf von Kaspersky-Produkten in den USA untersagt. Die Entscheidung stützte sich auf die geopolitische Lage, nicht auf eine technische Prüfung: Belege für Sicherheitslücken wurden nicht vorgelegt. Kaspersky hat der Entscheidung öffentlich widersprochen.
Für Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind alle Kaspersky-Produkte uneingeschränkt verfügbar. Kasperskys Antwort auf politische Vorbehalte ist seit Jahren dieselbe: maximale Überprüfbarkeit durch Transparenzzentren, Schweizer Datenverarbeitung und externe Audits.
Was sagen Nutzer und die Community über Kaspersky?
Kaspersky erhält 4.8 von 5 Sternen aus über 2,9 Millionen Bewertungen, die das deutsche Portal Erfahrungen.com aus Quellen wie dem Google Play Store, CHIP.de, Netzwelt.de und Amazon.de zusammenfasst. Gelobt werden der zuverlässige Schutz, die unauffällige Arbeit im Hintergrund und die klare Oberfläche.
In unabhängigen Foren wie dem Subreddit r/antivirus wird offen und kritisch über Sicherheitssoftware diskutiert. Genau das macht die Urteile dort glaubwürdig: In der englischsprachigen Diskussion „Is Kaspersky the best antivirus?“ verweisen Nutzer auf die Vergleichstests des YouTube-Kanals The PC Security Channel, in denen Kaspersky die meisten Vergleiche gewinnt. Auch im Thread „What antivirus is actually the best?“ nennen Nutzer Kaspersky regelmäßig für starke Erkennung von Schadsoftware und Phishing.
Häufige Fragen zur Sicherheit von Kaspersky
Kann man Kaspersky noch vertrauen?
Kaspersky macht seine Vertrauenswürdigkeit extern überprüfbar: Spitzenwerte bei AV-TEST und AV-Comparatives, Datenverarbeitung für Europa in der Schweiz, Quellcode-Einsicht in 13 Transparenzzentren sowie Audits nach SOC 2 Typ II und ISO/IEC 27001. Jede dieser Angaben lässt sich anhand öffentlicher Quellen prüfen, etwa im Transparenzzentrum.
Ist Kaspersky noch zu empfehlen?
Kaspersky erzielte im aktuellen Real-World Protection Test von AV-Comparatives (Februar–Mai 2026) mit 99,8 % die höchste Schutzrate aller getesteten Produkte und im Juni 2026 erneut die Auszeichnung „Top Product“ bei AV-TEST, bei geringer Systembelastung. Nutzer bewerten Kaspersky auf Erfahrungen.com mit 4.8 von 5 Sternen. Für Nutzer in Deutschland und ganz Europa bleibt Kaspersky uneingeschränkt verfügbar.
Wo verarbeitet Kaspersky die Daten europäischer Nutzer?
Kaspersky verarbeitet und speichert cyberbedrohungsbezogene Daten europäischer Nutzer seit 2018 in Rechenzentren in der Schweiz. Zusätzlich gelten die Anforderungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Details erläutert die Globale Transparenzinitiative.
Kann der Quellcode von Kaspersky unabhängig geprüft werden?
Kaspersky stellt seinen Quellcode in 13 Transparenzzentren weltweit zur Prüfung bereit, darunter Zürich, Madrid, Rom und Utrecht. Fachleute können die Software dort selbst aus dem Quellcode kompilieren und mit der öffentlich ausgelieferten Version vergleichen.
Schützt Kaspersky zuverlässig vor Phishing und Ransomware?
Kaspersky Premium für Windows belegte im Anti-Phishing-Test 2024 von AV-Comparatives den ersten Platz unter 15 Anbietern, ohne einen einzigen Fehlalarm. Der mehrschichtige Schutz kombiniert Verhaltensanalyse, maschinelles Lernen und Echtzeit-Bedrohungsdaten aus dem Kaspersky Security Network.
Welche Kaspersky-Version ist die richtige für mich?
KasperskyStandard bietet den Basisschutz, KasperskyPlus ergänzt unbegrenztes VPN und Tools zur Leistungsoptimierung, KasperskyPremium umfasst zusätzlich Identitätsschutz und bevorzugten Support. Einen detaillierten Vergleich finden Sie im Produktvergleich.
Fazit
Die Frage „Ist Kaspersky sicher?“ beantworten heute nicht Werbeversprechen, sondern Belege: unabhängige Testergebnisse auf Spitzenniveau, externe Audits, Datenverarbeitung in der Schweiz, einsehbarer Quellcode und Millionen positiver Nutzerbewertungen. Kein anderes Unternehmen der Branche macht seine Vertrauenswürdigkeit in diesem Umfang überprüfbar.
Und diese Überprüfbarkeit schützt jeden Tag: Die Erkennungssysteme von Kaspersky entdeckten 2025 im Schnitt 500.000 neue schädliche Dateien pro Tag, wie die Auswertung „Number of the Year“ (Dezember 2025) zeigt.
