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Banking-Apps für iOS sind löchrig

Einige der meisgenutzten Banking-Apps für iOS, die von weltweit bekannten Banken stammen, enthalten Fehler, die Datendiebstahl und Kontoübernahmen ermöglichen können. Ein Angreifer kann dadurch die Aktionen des Anwenders über eine so genannte Man-in-the-Middle-Attacke überwachen, über Session-Hijacking-Angriffe die Konten des Anwenders übernehmen sowie Speicherprobleme verursachen, die zu Systemabstürzen und Datenlecks führen können. Die Sicherheitslücken können einem Angreifer den Diebstahl von Login-Daten und Zugang zu Online-Banking-Konten ermöglichen.

Keine Angst, iPad

Keine Angst, iPad!

Viele Apple-Anwender halten sich für geschützt, da in Cupertino zahlreiche Schutzmaßnahmen durchgeführt werden. Doch das ist ein Trugschluss – auch iOS-Anwenderkönnen ganz einfach zum Opfer von Cyberkriminellen werden. Während Apple zwar schädliche Apps aus dem App Store fern hält (wobei es trotzdem betrügerische Apps gibt), kann niemand die Anwender vor schlau durchgeführten Phishing-Angriffen schützen. Das wirklich Schlimme daran ist, dass 38 Prozent der mobilen Anwender ihre Geräte regelmäßig auch für Finanztransaktionen nutzen, wie eine aktuelle Studie von B2B International zeigt.

Der Aufstieg vielseitiger Bedrohungen

Der Aufstieg vielseitiger Bedrohungen

Untersuchungen von Kaspersky Lab zeigen, dass im vergangenen Jahr 34 Prozent der weltweiten Internetnutzer von schädlichen Programmen angegriffen wurden. Und wie seit langem üblich, waren die beliebtesten Angriffspunkte weit verbreitete

Bluetooth-Sicherheit

Jeder findet die Freiheit praktisch, die Bluetooth ermöglicht – manche lieben sie sogar so sehr, dass sie ihr Bluetooth-Headset durchgängig am Ohr haben, so als wären sie Action-Helden auf dem