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Nachhaltigkeitsreport 2024–2025: Kaspersky investiert 2 Millionen US Dollar in Mitarbeiterschulungen, reduziert Umweltbelastung und praktiziert Transparenz

1. Juli 2026

Menschen befähigen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen

In seinem ESG-Report für den Berichtszeitraum 2024 bis 2025 [1] zeigt Kaspersky, wie das Unternehmen seine Mitarbeiter fördert und unterstützt, seine Umweltbelastung reduziert und durch größtmögliche Transparenz Vertrauen schafft – drei der fünf strategischen ESG-Schwerpunkte des Cybersicherheitsexperten.

Für Kaspersky bedeutet Vertrauen in die digitale Welt über technologische Exzellenz hinaus auch, in die Menschen zu investieren, die im Unternehmen Lösungen entwickeln und betreuen. Ebenso dazu zählt die konsequente Verringerung des ökologischen Fußabdrucks sowie größtmögliche Transparenz, um Partnern und Stakeholdern einen umfassenderen Einblick in die Entwicklung und Überprüfung der eigenen Technologien zu ermöglichen. Im Berichtszeitraum 2024 bis 2025 investierte Kaspersky 2,23 Millionen US-Dollar in die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Die direkten Ausgaben für gemeinnützige Projekte beliefen sich auf 760.000 US-Dollar. Gleichzeitig baute das Unternehmen seine Globale Transparenzinitiative auf inzwischen 13 Transparenzzentren weltweit aus.

Menschen befähigen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen

Hinter jeder Cybersicherheitslösung stehen Menschen, Experten, Entwickler, Analysten, Trainer und zahlreiche weitere Fachkräfte, die täglich daran arbeiten, Millionen von Privatanwendern und Unternehmen weltweit zu schützen. Entsprechend investierte Kaspersky auch im Berichtszeitraum 2024 bis 2025 gezielt in seine Mitarbeiter. Die weltweite Belegschaft wuchs im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 11,3 Prozent auf rund 5.700 Beschäftigte. Gleichzeitig stiegen die Durchschnittsgehälter weltweit um sieben Prozent und die Fluktuationsquote sank von 15 auf 10 Prozent. Zudem sind inzwischen 18 Prozent der Mitarbeiter seit mindestens zehn Jahren im Unternehmen tätig. Dies unterstreicht die hohe Mitarbeiterbindung in einem international stark umkämpften Technologiemarkt.

Parallel dazu baute Kaspersky seine Teams in zahlreichen internationalen Regionen weiter aus und stärkte damit seine lokale Expertise, um Unternehmen weltweit beim Aufbau ihrer Cyberresilienz zu unterstützen. Die Zahl der Neueinstellungen stieg in der Region Asien-Pazifik gegenüber 2023 um 60 Prozent und verzeichnete damit das stärkste Wachstum aller Regionen. Auch in Lateinamerika sowie im Nahen Osten, der Türkei und Afrika baute Kaspersky seine Teams weiter aus. Damit wurden die Investitionen in den Ausbau regionaler Kompetenzen konsequent fortgesetzt.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Förderung von Chancengleichheit und Diversität. Frauen stellen aktuell 25 Prozent der Belegschaft und besetzen 26 Prozent der Führungspositionen. Über das eigene Unternehmen hinaus engagierte sich Kaspersky für mehr Vielfalt in der Technologiebranche. So unterstützte das Unternehmen unter anderem weiterhin die Initiative „Empower Women“ [2] und rief mit „Future You in Tech“ [3] ein neues Programm ins Leben. Deren Ziel ist es, Frauen frühzeitig für Cybersicherheit zu begeistern und ihnen einen leichteren Zugang zu diesem Berufsfeld zu ermöglichen. Gleichzeitig soll so der Fachkräftenachwuchs für die Branche langfristig gestärkt werden.

Auch das gesellschaftliche Engagement wurde weiter ausgebaut. Im Berichtszeitraum stellte Kaspersky 760.000 US-Dollar für gemeinnützige Projekte bereit und spendete 13.500 Cybersicherheitslizenzen an Nichtregierungsorganisationen. Damit vergab Kaspersky fast 2,7-mal so viele Cybersicherheitslizenzen wie im vorhergehenden Berichtszeitraum mit über 5.000 gespendeten Lizenzen.

Bildung und Qualifizierung bleiben ein wichtiger Baustein für den langfristigen Aufbau einer widerstandsfähigen Cybersicherheitslandschaft. Über die Kaspersky Academy Alliance [4] arbeitet das Unternehmen inzwischen mit rund 200 Hochschulen in 42 Ländern zusammen. Innerhalb des zweijährigen Berichtszeitraums schlossen sich rund 50 weitere Universitäten der Kaspersky Academy Alliance an und damit mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2023. Das Partnerschaftsprogramm unterstützt Hochschulen dabei, das aktuelle Cybersicherheitswissen und die fachliche Expertise von Kaspersky in ihre Lehre zu integrieren. Damit unterstützt das Unternehmen langfristig einen stärkeren und besser qualifizierten Fachkräftenachwuchs für die Cybersicherheitsbranche.

Den ökologischen Fußabdruck reduzieren

Kaspersky verfolgt das Ziel, sowohl die indirekten Umweltwirkungen von Cybersicherheit sichtbar zu machen als auch den eigenen ökologischen Fußabdruck kontinuierlich zu verringern. Im Berichtszeitraum investierte das Unternehmen rund 43.000 US-Dollar in Umweltinitiativen, recycelte 420 Kilogramm Elektroschrott und spendete oder entsorgte mehr als drei Tonnen weiterer Materialien auf verantwortungsvollem Weg. Zudem wurden keinerlei Verstöße gegen Umweltauflagen festgestellt oder entsprechende Sanktionen verhängt.

Auch die Technologien von Kaspersky leisten einen Beitrag zum Umweltschutz, etwa die Abwehr von Cryptomining-Malware. Diese Schadprogramme missbrauchen unbemerkt fremde Endgeräte und IT-Infrastrukturen, um Kryptowährungen zu erzeugen, und verursachen dadurch einen erheblichen zusätzlichen Energieverbrauch. Durch das Erkennen und Blockieren solcher Angriffe verhindert Kaspersky unnötigen Energieverbrauch. Nach Schätzungen des Unternehmens lassen sich dadurch jährlich CO₂-Äquivalent-Emissionen von bis zu 3.000 Tonnen vermeiden.

Offenheit und Transparenz stärken

Von 2024 bis 2025 baute Kaspersky zudem seine Globale Transparenzinitiative (GTI) weiter aus [5]. Mittlerweile betreibt das Unternehmen weltweit 13 Transparenzzentren – darunter neue Standorte in Istanbul, Bogotá und Seoul. Seit Beginn der GTI in 2017 investierte Kaspersky mehr als 9,4 Millionen US‑Dollar in deren Ausbau; zudem fanden bislang 67 Besuche in den Transparenzzentren statt. Dort können vertrauenswürdige Partner den Quellcode, Software-Updates sowie Regeln zur Bedrohungserkennung einsehen und die Produkte des Unternehmens prüfen. Im Berichtszeitraum 2024 bis 2025 erfolgte dies siebenmal. Damit schafft Kaspersky zusätzliche Transparenz hinsichtlich der Integrität und Zuverlässigkeit seiner Technologien.

Ein weiterer Baustein der Transparenzstrategie von Kaspersky sind unabhängige externe Prüfungen. Im Berichtszeitraum absolvierte Kaspersky erfolgreich die jährlichen Audits nach SOC 2 und ISO 27001. Zudem zahlte das Unternehmen im Rahmen seines Bug-Bounty-Programms mehr als 15.000 US-Dollar für 18 bestätigte Schwachstellenmeldungen aus. Die Kombination aus internen Kontrollmechanismen, unabhängigen Audits und einer verantwortungsvollen Offenlegung von Sicherheitslücken stärkt das Vertrauen in die Technologien und Prozesse des Unternehmens.

„Nachhaltigkeit bemisst sich für uns nicht allein daran, wie wir Cyberbedrohungen abwehren, sondern auch daran, welche Werte unser Unternehmen prägen“, betont Maria Losyukova, Head of ESG & Sustainability bei Kaspersky. „Im Berichtszeitraum haben wir unsere Teams weiter ausgebaut und gleichzeitig die Fluktuation gesenkt. Darüber hinaus verstärkten wir unser gesellschaftliches Engagement und entwickelten unsere Bildungsprogramme weiter, reduzierten unseren ökologischen Fußabdruck und öffneten unsere Prozesse noch stärker für unabhängige externe Überprüfungen. Investitionen in Menschen und Gesellschaft sowie größtmögliche Transparenz sind für uns untrennbar mit dem Aufbau von Vertrauen in die digitale Welt verbunden.“

Der vollständige ESG-Report ist verfügbar unter https://esg.kaspersky.com/

 


[1] https://esg.kaspersky.com/

[2] https://wit.kaspersky.com/

[3] https://wit.kaspersky.com/future-you-in-tech/

[4] https://academy.kaspersky.com/

[5] https://gti.kaspersky.com/de


Nützliche Links:


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Kaspersky wurde in unabhängigen Tests ausgezeichnet und wird von Millionen von Menschen weltweit sowie fast 200.000 Unternehmen als vertrauenswürdig eingestuft. Kaspersky hilft dabei, Bedrohungen früher zu erkennen, schneller zu reagieren und mit größerer Sicherheit und Freiheit zu arbeiten, und schützt so, was für unsere Kunden am wichtigsten ist. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kaspersky.de.

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