Je technisch ausgereifter und preiswerter Smartphones werden, umso mehr werden sie gerade von jungen Fachkräften auf der ganzen Welt genutzt. Geschäftliche Informationen, Social Media-Konten, E-Mails, Bilder und alle möglichen anderen Arten von Daten werden auf den mobilen Geräten gespeichert. Obwohl es oft sehr praktisch sein kann, eine solche Fülle von Informationen abrufbereit mit sich herumzutragen, wird der Benutzer dadurch auch anfällig für Bedrohungen der mobilen Sicherheit, denn oft handelt es sich um vertrauliche geschäftliche oder persönliche Daten.

Aus diesem Grund ist Virenschutz für Smartphones für junge Berufstätige heute unerlässlich. Mobile Bedrohungen haben es beispielsweise auf Kreditkartennummern, sekundäre Authentifizierungsinformationen – eine im Online-Banking, bei Gmail oder auf Facebook verwendete Sicherheitsmaßnahme, speziell wenn der Benutzer sich über ein anderes Gerät oder von einem anderen Ort aus anmeldet – private Informationen oder Medieninhalte wie Bilder oder Videos abgesehen.

Sie sehen vielleicht nicht so aus, aber moderne Smartphones sind nichts anderes als Minicomputer, die deshalb genauso anfällig für Angriffe durch Schadsoftware sind. Die Schadsoftware nutzt Schwachstellen in der mobilen Kommunikation über Wi-Fi-Netzwerke und Textnachrichten, aber auch in Browsern und Betriebssystemen aus.

Schadsoftware macht auch vor mobilen Benutzern nicht Halt

Aus einer Studie von Kaspersky Lab geht hervor, dass nur 43 Prozent der Apple iPhone-Benutzer Sicherheitssoftware installiert haben – im Vergleich zu 53 Prozent der Android- und Symbian-Benutzer, die sich um den Schutz ihrer Geräte bemühen.

Es sind jedoch die Android-Benutzer, die den meisten Anlass zur Sorge haben, denn die Untersuchungsergebnisse von Kaspersky Lab belegen, dass 99 % aller entdeckten mobilen Schadsoftware speziell für die Android-Plattform entwickelt wurde.

Da es sich bei Android um Open-Source-Software handelt, für die jedermann Apps entwickeln kann, ist das System anfälliger für die Bedrohung durch Schadsoftware. Im Gegensatz hierzu müssen sich Entwickler bei Apple eine Lizenz besorgen und einen Registrierungsvorgang durchlaufen, um die iOS-Software nutzen zu können, sodass das Risiko bei neu entwickelten Apps geringer ist. Dies bedeutet aber nicht, dass sie komplett von mobilen Bedrohungen verschont bleiben. Gerade wegen der strikten Vorschriften für die App-Entwicklung fällt es den Entwicklern schwer, für einen umfassenden Schutz auf iOS-Geräten zu sorgen. Unabhängig davon, ob Sie Android- oder Windows Phone-Sicherheit benötigen: Jedes mobile Gerät erfordert Schutz vor Bedrohungen.

Sicherheitsmaßnahmen für eine verbesserte mobile Sicherheit

Zum Schutz vor mobiler Malware steht eine Vielzahl kostenloser mobiler Sicherheitsprogramme im Google Play Store (Android) und App Store (iOS) zum Download zur Verfügung. Mit den folgenden Sicherheitspraktiken kann die mobile Sicherheit zusätzlich verbessert werden:

  • Erstellen Sie ein sicheres Passwort
    Benutzer können ein Passwort für ihr Smartphone festlegen. Nach einer bestimmten Anzahl von Fehlversuchen bei der Passworteingabe wird das Smartphone gesperrt oder deaktiviert, und in einigen Fällen werden sogar alle darauf gespeicherten Daten gelöscht.

  • Gehen Sie vorsichtig mit Textnachrichten um
    Da Textnachrichten für mobile Malware leichte Beute sind, sollten vertrauliche Daten, z. B. Kreditkartendetails oder wichtige persönliche Informationen, nicht per SMS übermittelt werden.

  • Achten Sie in Ihrem Browser auf das Schloss-Symbol

    Das Schloss-Symbol in der Adressleiste des Browsers weist auf eine sichere Verbindung zu einer seriösen Webseite hin. Überprüfen Sie dies, bevor Sie persönliche Daten wie Ihre Adresse oder Zahlungsinformationen eingeben oder E-Mails über einen mobilen Browser senden.

  • Vergewissern Sie sich, dass die Quellen seriös sind
    Beliebte Shopping-Seiten wie Amazon oder eBay bieten eigene mobile Apps an. Wenn Sie diese Art von Apps nutzen möchten, überprüfen Sie vor dem Download, ob es sich auch tatsächlich um die offiziellen Apps des jeweiligen Unternehmens handelt. Schauen Sie sich hierzu die Entwicklerinformationen und Benutzerbewertungen auf der Download-Seite an.

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