Virenlexikon: Creeper – Catch me if you can!
Unschuldige Zeiten: Der Creeper-Virus war nicht nur harmlos, er teilte auch der Welt mit, dass er sich auf einem Computer eingenistet hatte. Anfang der 70er Jahre für das Betriebssystem Tenex
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Unschuldige Zeiten: Der Creeper-Virus war nicht nur harmlos, er teilte auch der Welt mit, dass er sich auf einem Computer eingenistet hatte. Anfang der 70er Jahre für das Betriebssystem Tenex
1982 ist Richard Skrenta 15, als er Elk programmiert, einen Virus für die damals extrem populären Apple II Heimcomputer. Elk, manchmal auch Elk Cloner genannt, hat die fragwürdige Ehre, der
Am 2. November 1988 erlebt das damals als Internet bekannte Computernetz seine erste Epidemie. Robert Tappan Morris, der Sohn von Robert Morris Senior, startet auf einem Vax Computer von Digital
Viren, Würmer, Trojanische Pferde, Rootkits – das Internet hat nicht nur für schnelle E-Mails und Videoclips à la Youtube gesorgt. Auch die Bedrohungen sind vielfältiger und vor allem gefährlicher geworden.
Ein ganz normaler Morgen. Ich war in Eile und auf dem Weg zur Arbeit. Doch plötzlich war der Tag ruiniert: Eine SMS warnte mich, dass meine Kreditkarte mit 80 Dollar belastet worden ist – für einen Einkauf, den ich nie gemacht habe.
Ein einfaches Android-Spiel kann genau so viel über den Smartphone-Besitzer herausfinden, wie ein echter Spion.
Mit einem Trojaner mit dem russischen Namen Tyupkin konnten Hacker Geld von Geldautomaten abheben, ohne dabei auf Bankkonten zuzugreifen.
Cryptoware verschlüsselt Ihre Daten und verlangt Lösegeld für deren Freigabe – doch Sie können sich schützen.
Eine aktuelle Studie von Kaspersky Lab zeigt, dass Cyberdiebstähle ein sehr profitables und gut organisiertes Verbrechen sind
Eine neue Ransomware-Variante zielt auf Apple-Nutzer unter iOS und OS X ab – der Schädling blockiert infizierte Geräte und verlangt eine Lösegeldzahlung.
Mobile Schadprogramme, die mit Computer-Trojanern zusammenarbeiten, um Geld während des Online-Bankings zu stehlen, sind nichts Neues. Doch der aktuelle Quartalsbericht von Kaspersky Lab zeigt, dass diese Schädlinge immer mehr „Marktanteil“ erobern.
Als Leser unseres Blogs kennen Sie die aktuellen mobilen Sicherheitstrends: Das heißeste Thema bei den Cyberkriminellen sind derzeit mobile Bank-Trojaner. Wenn Sie auf einem Smartphone Online-Banking betreiben, können Diebe damit alle benötigten Daten abgreifen, die sie für einen Diebstahl benötigen – Benutzernamen, Passwörter und sogar Einmal-Passwörter, die Ihnen per SMS zugeschickt werden.
Bis Ende Januar hatten die Kaspersky-Experten bereits über 200.000 einzigartige mobile Schadprogramme gesammelt – 34 Prozent mehr als im November 2013, als wir gerade einmal 148.000 Dateien in dieser Datenbank hatten. Doch das ist noch nichts im Vergleich zur Anzahl der schädlichen Apps, die unsere Virenanalysten bereits entdeckt haben – denn gerade eben haben diese die 10-Millionen-Marke erreicht!
E-Mails mit schädlichen Anhängen zu versenden, ist eine der effektivsten und meistgenutzten Methoden, um Schadprogramme zu verbreiten und Computer zu infizieren.
Schadprogramme für Android können mittlerweile eine enorme Bilanz gestohlenen Geldes vorweisen, die sie vor allem mit SMS-Nachrichten an Premium-Nummern erreicht haben. Vor einiger Zeit haben wir über einen neuen Trojaner geschrieben, der Geld von EC- und Kreditkarten stehlen kann, wenn die entsprechende Karte mit der Telefonnummer verbunden ist.
Auch im Oktober berichteten wir über zahlreiche interessante Themen. Die besten Beiträge stellen wir Ihnen hier kurz vor, so dass Sie verpasste Artikel noch lesen können.
Um Ihren Computer gut schützen zu können, sollten Sie die wichtigsten Schädlingsarten kennen. Wir stellen Viren, Würmer, Trojaner und Co. vor.
Untersuchungen von Kaspersky Lab zeigen, dass im vergangenen Jahr 34 Prozent der weltweiten Internetnutzer von schädlichen Programmen angegriffen wurden. Und wie seit langem üblich, waren die beliebtesten Angriffspunkte weit verbreitete
Im Sog von iPhone- und iPad-Verkäufen steigen auch die Mac-Nutzerzahlen stetig. Doch anders als bei Windows ist Sicherheit auf Macs selten ein Thema, die Nutzer vertrauen auf den eingebauten Schutz.
Die Kaspersky-Experten haben einen neuen Schädling entdeckt, der sich momentan rasant verbreitet. Der Trojaner nutzt Skype, um neue Computer zu infizieren. Ist ein Rechner kompromittiert, wird er zu einem „Bitcoin-Sklaven“.