Infografik: Ransomware – wenn Ihr Gerät als Geisel genommen wird

Ransomware ist, wie die Beispiele Coinvault, Teslacrypt sowie jüngst auch Locky und Petya zeigen, kein neues Phänomen. Sobald ein Ransomware-Trojaner in ein System eindringen kann, verschlüsselt er heimlich Dateien – inklusive

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Ransomware ist, wie die Beispiele Coinvault, Teslacrypt sowie jüngst auch Locky und Petya zeigen, kein neues Phänomen. Sobald ein Ransomware-Trojaner in ein System eindringen kann, verschlüsselt er heimlich Dateien – inklusive wichtiger Dokumente, Videos und Fotos. Das passiert im Hintergrund, so dass das Opfer zunächst gar nichts davon bemerkt.

Nachdem er sein schädliches Werk getan hat, informiert der Trojaner das Opfer, dass die Dateien verschlüsselt worden sind. Um die Dateien wieder verwenden zu können, muss der Anwender ein Lösegeld bezahlen, das meist einige Hundert Dollar beträgt und in Bitcoins zu bezahlen ist. Viele Ransomware-Opfer haben nur wenig technologisches Hintergrundwissen, so dass sie auch noch erst herausfinden müssen, was Bitcoins sind und wie Sie die Zahlung überhaupt durchführen können.

Unsere Infografik gibt Ihnen einen Überblick über die wachsende Bedrohung durch Ransomware und zeigt Ihnen, wie Sie sich am besten davor schützen können.

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Unserer Heimanwender-Software Kaspersky Plus bietet übrigens einen Schutz vor Ransomware. Auch unsere neue Version von Kaspersky Security for Windows Server beinhaltet „Anti-Cryptor“-Technologie und unterstützt somit auch Unternehmen beim Kampf gegen Ransomware.

Tipps

In weniger als einer Minute geknackt: (fast) jedes zweite Passwort

Wir haben unsere Studie von vor zwei Jahren über die Möglichkeit, Passwörter aus der realen Welt zu knacken, die im Darknet preisgegeben wurden, überarbeitet. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Fast jedes zweite Passwort lässt sich in weniger als einer Minute knacken, bei drei von fünf genügt weniger als eine Stunde. Wie können wir uns von unsicheren Passwörtern frei machen?