Fachanalysen zu Advanced Persistent Threats (APT), Crimeware sowie Bedrohungen für industrielle Steuerungssysteme stehen direkt zur Verfügung
Einfacher Zugriff auf exklusive Reports, Geo-Filtering und handlungsrelevante Erkenntnisse mit nur einem Klick: Ab sofort stehen im Kaspersky Threat Intelligence Portal [1] Fachanalysen zu Advanced Persistent Threats (APT), Crimeware sowie Bedrohungen für industrielle Steuerungssysteme direkt zur Verfügung – inklusive eingebetteter Diagramme und Visualisierungen.
Angesichts zunehmend komplexer und immer häufiger werdender Cyberangriffe entwickelt sich Threat Intelligence zunehmend zu einem strategischen Geschäftstreiber [2], der Sicherheitsteams einen entscheidenden Vorteil darin verschafft, Stabilität und Wachstum des eigenen Unternehmens zu sichern. Als anerkannter Marktführer im Bereich Threat Intelligence [3] erleichtert Kaspersky fundierte Entscheidungen und eine proaktive Risikominimierung nun durch einen vereinfachten Zugang zu handlungsrelevanten und kontextbezogenen Bedrohungserkenntnissen.
Kaspersky Threat Intelligence Reporting ist ein abonnementbasierter Service, der jährlich mehr als 200 detaillierte Analyseberichte liefert. Diese Erkenntnisse werden vom Global Research and Analysis Team (GReAT), dem Industrial Control Systems Cyber Emergency Response Team sowie den Threat-Research-Experten von Kaspersky auf Grundlage der kontinuierlichen Beobachtung von mehr als 900 Bedrohungsakteuren und Kampagnen zusammengestellt. Im Zuge des neuesten Updates liegen nun alle Reports (bisher wurden mehr als 2.000 exklusive Kaspersky‑Berichte veröffentlicht), die zuvor nur als Bibliothek statischer PDF-Dateien zur Verfügung standen, strukturiert aufbereitet vor und können direkt im Kaspersky Threat Intelligence Portal abgerufen werden. Für die Offline-Nutzung besteht der gewohnte PDF-Download weiterhin fort.
Mit dem Update werden zudem die einzelnen Reports tiefer in die Plattform integriert. Sie enthalten künftig Direktverlinkungen zu Kompromittierungsindikatoren (Indicators of Compromise), Erkennungsregeln (einschließlich YARA) sowie MITRE-ATT&CK®-Techniken. Anwender können sich per Mausklick gezielt über einzelne Bedrohungsakteure, Schadsoftware-Familien sowie allgemein bekannte Sicherheitslücken und Gefährdungen (Common Vulnerabilities and Exposures) – über verschiedene Regionen und Branchen hinweg – informieren. Eine intelligente Geo-Filterung beschleunigt individuelle Untersuchungen, indem zunächst Inhalte priorisiert werden, die das ausgewählte Land explizit erwähnen, gefolgt von übergreifenden regionalen Erkenntnissen. Analysten erhalten so mit einer einzigen Abfrage einen vollständigen geografischen Überblick.
Das erweiterte Kaspersky Threat Intelligence Reporting unterstützt folgende Anwendungsfälle:
- Maßgeschneiderte Inhaltssuche: Mithilfe von Geo-, Branchen- und Software-Filtern lassen sich relevante Reports unmittelbar abrufen.
- Exklusive Threat Intelligence: Zugriff auf aktuelle Reports zu Sicherheitsvorfällen, einschließlich solcher, die nicht öffentlich publiziert wurden, um die Art eines Angriffs zu verstehen und die erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung abzuleiten.
- Anwendung handlungsrelevanter Erkenntnisse: Bedrohungsdaten aus den Reports lassen sich gezielt mit der eigenen Infrastruktur abgleichen, um Spuren einer Kompromittierung zu identifizieren.
- Detaillierte Threat-Lookup- und Kontextanalyse: Verdächtige Indikatoren im eigenen Netzwerk lassen sich gezielt untersuchen, um schnell festzustellen, ob ein bestimmter Kompromittierungsindikator mit einem konkreten Bedrohungsreport in Verbindung steht.
„Mit der kontinuierlichen visuellen und funktionalen Weiterentwicklung unserer
Plattform wollen wir Cybersicherheitsteams
in ihrer geschäftskritischen täglichen Arbeit unterstützen und die Resilienz
von Unternehmen in einer komplexen Bedrohungslandschaft stärken“, betont Alexander
Mazikin, Head of Threat Intelligence Product Line bei Kaspersky. „Bei der Aktualisierung des Kaspersky
Threat Intelligence Portals lag unser Fokus insbesondere darauf, die Nutzererfahrung zu verbessern,
indem wir Prozesse für aktive Untersuchungen, proaktives Vorfall-Monitoring und
detaillierte Eindämmungsmaßnahmen noch weiter optimiert haben.“
[1] https://www.kaspersky.com/enterprise-security/threat-intelligence-reporting?utm_source=press-release&utm_medium=referral&utm_campaign=ThreatIntelligenceReporting2026_World_Pressrelease
[2] https://my.idc.com/getdoc.jsp?containerId=US53208625
Nützliche Links:
- Kaspersky Threat Intelligence: https://www.kaspersky.de/enterprise-security/threat-intelligence