Um den Computer ausreichend zu schützen, muss eine Antiviren-Software folgende Funktionen erfüllen:

  • Erkennung eines breiten Spektrums aktueller Malware – idealerweise sämtliche aktuelle Malware
  • Erkennung neuer Varianten bekannter Computerviren, Würmer und Trojaner
  • Erkennung von Malware, die sich in Paketdateien (ausführbaren Dateien, die von Packprogrammen erstellt wurden) befinden, und Scannen von Archivinhalten und Installationspaketen

Nicht alle Antiviren-Produkte bieten dasselbe Maß an Schutz

Da viele Antiviren-Produkte schon seit Jahren auf dem Markt sind, glauben manche Benutzer, dass kaum ein Unterschied zwischen den verschiedenen Lösungen besteht und dass alle eine ähnliche Qualität bei der Malware-Erkennung bieten. Diese Benutzer gründen ihre Entscheidung vielleicht auf verhältnismäßig unwichtige Kriterien, wie z. B. ein gutes Produktdesign oder eine ansprechende Werbung.

Doch obwohl die Programme schon länger verfügbar sind, hat sich die Anzahl und Vielfalt der Bedrohungen, mit denen es Computer und andere Geräte zu tun haben, in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Effektiver Computerschutz hängt von der Fähigkeit des Virenschutz-Anbieters ab, auf neue Anforderungen einzugehen. Und vergleicht man die technische Leistung der einzelnen Anbieter in den Bereichen Malware-Erkennung und -Schutz, unterscheiden sich die verschiedenen Antiviren-Produkte deutlich voneinander.

Investitionsbereitschaft und Engagement

Anbieter von Antiviren-Lösungen müssen ständig in Forschung investieren, damit sie ihre Kunden vor den immer komplexeren Cyberangriffen schützen und schnell reagieren können, wenn neue Malware auftaucht. Ohne ausreichendes Engagement des Anbieters im immerwährenden Kampf gegen hoch professionelle Cyberkriminelle gefährden Sie:

  • Ihren Computer
  • Ihre Daten
  • Ihre digitale Identität
  • Ihr Geld

Manche Antiviren-Produkte verlieren das Wettrüsten

Wenn eine Lösung nur 50 Prozent aller im Internet aktiven Viren erkennt, die nächste 90 und die letzte 99,9 Prozent, dann fällt es leicht, den besten Computerschutz auszuwählen.

In Wahrheit bieten jedoch nur wenige Produkte und Services ein Maß an Schutz, das an die 100 Prozent heranreicht. Tatsächlich erreichen die meisten Produkte nicht einmal 90 Prozent.

Manche Anbieter können einfach nicht mit der rapiden Malware-Entwicklung mithalten. Sie verlieren das Wettrüsten mit den Cyberkriminellen, sodass ihre Kunden nicht vollständig vor allen aktuellen Cyberbedrohungen geschützt sind.

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