2018 ist da: Zeit, das Cyberrisiko Ihres Unternehmens zu bewerten

Wir diskutieren über die neuesten Bedrohungen und Maßnahmen, die Sie ergreifen sollten, um Ihr Unternehmen und Ihre Kunden zu schützen.

Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie den Satz „Die Zukunft ist bereits hier“ hören? Wir denken an neue Technologien, die das Leben einfacher, besser und sicherer machen – nicht an moderne Cyberbedrohungen. Aber nicht nur die Zukunft, sondern auch so genannte „Bedrohungen der nächsten Generation“ sind bereits im Hier und Jetzt angekommen. Im Rahmen des Europäischen Gipfeltreffens zur Informationssicherheit (TEISS 2018) werden wir am 20. Februar detailliert darauf eingehen, worum es sich bei „Bedrohungen der nächsten Generation“ handelt und wie man sie handeln sollte.

Unsere Experten sind davon überzeugt, dass Cyberkriminelle im Jahr 2018 mit immer originelleren und ungewöhnlicheren Methoden aufschlagen werden. Frontalangriffe sind Schnee von gestern und Kriminelle werden ihren Fokus darauf legen sich durch die Informationssysteme von Subunternehmern und Partnern zu navigieren, Cyberspionage über mobile Geräte zu betreiben, Angriffe auf UEFI und BIOS zu richten und Router sowie Modems zu hacken.

Cybervorfälle können so gut wie jedes Unternehmen treffen; deshalb sollten Sie nicht nur wissen, wie Sie Vorfälle vermeiden können, sondern auch, wie Sie am besten auf sie reagieren. Denn potenzielle Verluste hängen unmittelbar von der Reaktionszeit und der Leistung der angewandten Detektionstechnologien ab. Wir haben eine Studie zum Thema IT-Sicherheitsrisiken durchgeführt und festgestellt, dass die durchschnittlichen Wiederherstellungskosten für Großunternehmen bei rund 456.000 US-Dollar liegen – wenn der Vorfall sofort entdeckt wird. Dauert die Erkennung mehr als eine Woche, steigen die Kosten bereits auf 1,2 Millionen US-Dollar, also mehr als das Doppelte, an. Je schneller Sie einen Vorfall identifizieren und darauf reagieren, desto weniger Kosten kommen auf das Unternehmen zu.

Sollten Sie nicht persönlich an dem Event teilnehmen können, können Sie sich dennoch unserem Online-Broadcast anschließen und Ihre Fragen an die Redner und Gesprächsteilnehmer stellen. Melden Sie sich hier für den Webcast an:

 

Wie können Sie Zeit und somit auch Verluste minimieren? Welche Bedrohungen sollten Sie im Jahr 2018 besonders im Auge behalten und wie könnten diese Ihr Unternehmen beeinflussen? Welches Wissen benötigen Cybersicherheitsexperten, um mit komplexen Bedrohungen umgehen zu können? Wie können Sie sicher sein, dass Sie jederzeit vollständigen Zugriff auf die Informationen über die Vorgänge in Ihrem Netzwerk haben, selbst wenn angegriffene Computer verschlüsselt sind oder Daten vernichtet wurden? Wie kann man den sporadischen Blue Screen of Death von einer großen zielgerichteten Attacke unterscheiden? Wie kann man eine agile Cybersecurity-Kultur aufbauen? Diese und viele weitere Fragen werden von unseren Experten auf dem TEISS 2018 in London bei der Sitzung Fighting Complex Threats beantwortet. Die Sitzung beginnt um 13:35 GMT Lokalzeit und wird mit einer Podiumsdiskussion über akzeptable Gefahrenstufen angesichts der Gefahren der nächsten Generation abschließen. An der Diskussion werden leitende IT- und Sicherheitsexperten sowie der General Manager von Kaspersky Lab in Großbritannien und Irland, Adam Maskatiya teilnehmen.

Tipps

Router-Schutz für MikroTik-Benutzer

Aktualisieren Sie RouterOS des MikroTik-Routers und überprüfen Sie die Einstellungen, um sich vor dem Botnet Mēris zu schützen und ggf. Malware von einem bereits infizierten Router zu entfernen.