Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent | Kaspersky Lab DE

Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent

Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent bietet hochmoderne Sicherheitstechnologien und mehrstufigen Schutz für virtualisierte Server und/oder VDI in hybriden Umgebungen. Die Lösung ist speziell auf hohe Konsolidierungsraten ausgelegt und trägt so dazu bei, Ihre Kapitalrendite für die Investition in die virtualisierten Umgebungen von VMware vSphere, Microsoft Hyper-V, Citrix XenServer oder KVM zu steigern.

  • Optimierter Schutz für hybride virtualisierte Umgebungen

    • Ausgezeichnete Kombination aus Schutz und virtualisierungorientierten Technologien

      Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent vereint die fortschrittlichsten Technologien für Anti-Malware und Netzwerkschutz von Kaspersky Lab in einer Lösung, die speziell für virtualisierte Windows- und Linux-Umgebungen entwickelt wurde. Während für traditionelle Sicherheitsprodukte die Installation eines umfangreichen Sicherheits-Agent auf jeder virtuellen Maschine erforderlich ist, braucht für Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent nur eine spezielle SVA (Security Virtual Appliance) auf jedem virtualisierten Host installiert zu werden. Für jede VM ist daraufhin lediglich ein äußerst kleiner Software-Agent – ein so genannter „Light Agent“ – erforderlich.

    • Moderner Malware-Schutz

      Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent bietet virtuellen Maschinen Malware-Schutz bei Zugriff und auf Abruf. Die spezielle SVM von Kaspersky Lab kombiniert signaturbasierte Technologien und heuristische Analysen für den zuverlässigen Schutz von VM-Dateisystemen, einschließlich Schutz vor komplexer Malware im Arbeitsspeicher.

    • Schont die Systemressourcen der virtualisierten Server und Desktops

      Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent schützt Ihre virtualisierte Umgebung einschließlich virtualisierter Server und virtueller Desktop-Infrastruktur (VDI), ohne die Leistung des Hypervisors zu beeinträchtigen. Sie können Ihre Systeme und vertraulichen Unternehmensdaten wirksam schützen, ohne Kompromisse bei den Konsolidierungsraten und der Servicequalität für Ihre Benutzer eingehen zu müssen.

    • Schutz für Linux und Windows Servers

      Kaspersky Security for Virtualization ist die perfekte Lösung für hybride Rechenzentren. Sie stellt ungeachtet des Betriebssystems fortschrittliche Sicherheitsfunktionen für alle virtualisierten Server bereit. Kaspersky Security for Virtualization bietet umfassende Unterstützung für eine Vielzahl von Microsoft Windows Server- und Linux Server-Betriebssystemen. Sie können Ihre Rechenzentren also so heterogen gestalten, wie es von Ihrer IT-Unternehmensstrategie vorgegeben wird, während wir für die nahtlose Bereitstellung der angemessenen Sicherheitsoptionen für jeden Bereich Ihrer IT-Infrastruktur sorgen.

    • Reduziert die Arbeitslast für Ihre Computerressourcen – so kann jeder Host mehr Leistung erbringen

      Dank der einzigartigen Architektur reduziert Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent die Arbeitslast auf jedem virtualisierten Host, einschließlich der folgenden Ressourcen:

      • Hypervisor-E/A
      • CPU
      • Arbeitsspeicher
      • Speicher

       

    • Verhindert Anti-Malware-Storms

      Da auf jedem virtualisierten Host nur eine SVM aktualisiert werden muss, werden durch Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent so genannte „Update-Storms“ und „Scan-Storms“ für Malware-Schutz-Zwecke vermieden. Dank intelligenter Orchestrierung der Scanaufgaben werden außerdem Spitzen beim Ressourcenverbrauch vermieden. Die SVM richtet automatisch Warteschlangen für Scans nach Bedarf ein und verteilt Scanaufgaben je nach der zu einem bestimmten Zeitpunkt vorhandenen Hypervisor-Auslastung um. Durch die intelligente Priorisierung von Aufgaben löst die SVA außerdem das Problem der potentiellen Ressourcenmonopolisierung. Aufgaben für Scans beim Zugriff erhalten stets Vorrang vor Scans nach Bedarf, um die Auswirkungen einzelner VM-Scans auf die Reaktionsfähigkeit anderer VMs zu minimieren.

    • Maßgeschneiderter Schutz für Microsoft, Citrix, VMware und KVM

      Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent unterstützt native Virtualisierungstechnologien in Microsoft Hyper-V, Citrix XenServer und VMware vSphere sowie KVM. Die Lösung bietet Schutz vor hoch entwickelten Bedrohungen durch Nutzung der umfassenden Bedrohungsdaten und der fortschrittlichen Technologien von Kaspersky Lab.

    • Flexible Lizenzmöglichkeiten – vereinfachen Sie die Lizenzierung, und sparen Sie Geld

      Für Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent erhalten Sie Lizenzen pro virtueller Maschine oder pro Kern. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, die kostengünstigste Alternative für Ihr Unternehmen zu wählen. Bei großen Rechenzentren und IaaS-Anbietern (Infrastructure as a Service) schwankt die Anzahl der virtuellen Maschinen ständig, sodass hier eine Lizenz pro Kern weitaus vorteilhafter ist.

    Mehrstufige Sicherheit für VDI

    • Native Unterstützung für Citrix XenDesktop

      Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent bietet einen hervorragenden, mehrstufigen und fein abgestuften Schutz für VDIs (Virtual Desktop Infrastructure), ohne die Systemleistung zu beeinträchtigen. Die Lösung bietet Unterstützung für Virtualisierungsplattformen von VMware, Microsoft und Citrix sowie umfassende Unterstützung für Citrix XenDesktop.

      Zusätzlich zum Malware-Schutz auf Dateiebene bietet Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent Sicherheitstechnologien, die besonders auf den Schutz virtualisierter Desktops ausgerichtet sind:

      • Anti-Malware für Mail scannt eingehende und ausgehende E-Mails auf dem Computer des Benutzers.
      • Anti-Malware für Web fängt potentiell gefährliche Skripts auf Webseiten ab und blockiert deren Ausführung.

       

    • Die einzige Sicherheitslösung für VMware Horizon

      Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent arbeitet reibungslos mit der unter VMware vSphere ausgeführten Desktop-Virtualisierungsplattform VMWare Horizon zusammen und sorgt für hochwertigen, mehrstufig und fein abgestuften Schutz für VDI, ohne die Benutzererfahrung und die Reaktionsfähigkeit des Systems nennenswert zu beeinträchtigen.

    • Schnelles Provisioning von VDI-Maschinen

      Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent bietet umfassende Unterstützung für verknüpftes und vollständiges Klonen. Dank des vorinstallierten Light Agent braucht zum Provisioning einer neuen VM lediglich eine Vorlage geklont zu werden. Nach dem Klonen wird die neue Maschine automatisch durch die SVM geschützt. Dies vereinfacht das VDI-Management, denn das Update der Sicherheitsprodukte im VDI-Image erübrigt sich.

    • Schutz vor Ransomware für Ihre VDI

      Die in Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent integrierte Aktivitätsmonitortechnologie überwacht das Verhalten der auf jedem virtualisierten Desktop ausgeführten Programme. Beim Auftreten von verdächtigen Verhaltensweisen, wie z. B. Cryptor- oder Locker-Aktivitäten, werden diese blockiert, wobei schadhafte Manipulationen automatisch rückgängig gemacht werden, sodass für die Sicherheit Ihrer kritischen Daten stets gesorgt ist. Ihre VDI-Benutzer werden noch nicht einmal bemerken, dass es einen Zwischenfall gab.

    • Automatischer Exploit-Schutz (AEP)

      Um der Gefahr von ungepatchten Schwachstellen schnell Einhalt zu gebieten, stellt Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent eine Technologie bereit, die wir Automatic Exploit Prevention (AEP) nennen.

      Die AEP überwacht speziell die am häufigsten angegriffenen Programme in VDI-Umgebungen, z. B. Adobe Reader, Internet Explorer, Microsoft Office, Java usw., und bietet somit eine zusätzliche Ebene der Sicherheitsüberwachung und des Schutzes vor unbekannten Bedrohungen.

    • Flexible Kontrolltools für VDI

      Vielfach ausgezeichnete Endpoint-Kontrollen, einschließlich Programm-, Web- und Gerätekontrolle, bieten weiteren Schutz vor Malware und erleichtern die Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien in der virtualisierten und physischen Infrastruktur Ihres Unternehmens.

      Die Kontrolltechnologien von Kaspersky Lab sind besonders nützlich für den Schutz von VDI-Umgebungen.

    • Programmkontrolle

      Mit den Tools für eine flexible Programmkontrolle können Sie bestimmen, welche Programme auf welchen VMs gestartet werden dürfen. Auf diese Weise werden unnötige Risiken und eine Ressourcenverschwendung aufgrund von überflüssiger Software verhindert.

      Sie können wahlweise eine Default-Allow-Richtlinie einrichten, mit der sichergestellt wird, dass nur Programme ausgeführt werden können, die nicht auf Ihrer Blacklist enthalten sind. Implementieren Sie alternativ eine Default-Deny-Richtlinie, die sämtliche Programme blockiert, die nicht auf Ihrer Whitelist der sicheren Programme aufgeführt sind.

      Zu den Funktionen der Programmkontrolle von Kaspersky Lab gehören außerdem:

      • Kontrolle der Programmstarts – überwacht und kontrolliert die Versuche aller Benutzer, Programme zu starten
      • Kontrolle der Programmberechtigungen – registriert Programme und reguliert deren Aktivität gemäß der Regeln, die Sie festgelegt haben. Anhand dieser Regeln kann kontrolliert werden, ob ein Programm auf die Ressourcen des Betriebssystems und die persönlichen Daten eines Benutzers zugreifen darf.

       

    • Webkontrolle

      Mit der Web-Kontrolle können Sie die Internetnutzung verwalten und den Zugriff von VMs auf soziale Netzwerke, Musik, Videos, unternehmensfremde Web-E-Mail und Webseiten mit unangemessenen Inhalten blockieren. Es lassen sich unterschiedliche Kontrollrichtlinien für verschiedene berufliche Aufgaben einrichten, wobei komplette Sperrungen oder Sperrungen während bestimmter Zeiten des Arbeitstages angewendet werden können.

    • Gerätekontrolle

      Da Benutzer standortunabhängig und von jedem Gerät aus auf ihre VDI-Maschine zugreifen können, muss sichergestellt sein, dass die VM keinen zusätzlichen Bedrohungen infolge von unsicheren USB-Geräten ausgesetzt ist. Mit dieser Technologie können Sie festlegen, welchen Wechseldatenträgern Zugriff auf einzelne VMs gewährt wird. Kontrollrichtlinien lassen sich einfach auf eine Reihe von Geräten anwenden, z. B. externe Laufwerke, Drucker und unternehmensfremde Netzwerkverbindungen. Für VMware-Installationen ergänzt und verbessert diese Technologie vorhandene Horizon USB Redirection-Funktionen.

    • Ruhemodus für noch ressourcenschonenderen Schutz

      Die Benutzeroberfläche von Kaspersky Security for Virtualization Light Agent lässt sich jetzt (durch Auslagerung) auf beliebigen VMs deaktivieren. Dies ist beispielsweise für die Desktop-Virtualisierung unter Windows Server nützlich, wenn Remote Desktop oder Terminal Services aktiviert sind, oder bei der Virtualisierung von Anwendungen basierend auf Citrix XenApp.

    Schutz für virtualisierte Netzwerke innerhalb der gesamten Infrastruktur

    • Mehrstufiger Schutz für Ihr Netzwerk

      Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent schützt vor externen und internen Netzwerkangriffen einschließlich Bedrohungen, die in nicht transparentem Datenverkehr versteckt sind. Jede virtuelle Maschine wird durch die hostbasierte Netzwerksicherheit geschützt, was die Kaspersky-Technologien HIPS, Firewall und Network Attack Blocker umfasst.

    • Hostbasiertes System zur Angriffsüberwachung (Host-based Intrusion Prevention System, HIPS) und Personal Firewall

      HIPS kontrolliert gemeinsam mit der Zwei-Wege-Firewall von Kaspersky Lab sowohl den eingehenden als auch den ausgehenden Datenverkehr in Ihrem Netzwerk. Mit den flexiblen Tools können Sie die Sicherheit mit einer großen Auswahl an Parametern kontrollieren, unter anderem Einstellungen für bestimmte Ports, einzelne IP-Adressen oder bestimmte Programmaktivitäten im Netzwerk.

    • Network Attack Blocker

      Der Network Attack Blocker von Kaspersky Lab überwacht den Hypervisor-Netzwerkverkehr und überprüft, ob Aktivitäten vorhanden sind, die auf einen Netzwerkangriff hinweisen. Wird ein Angriffsversuch erkannt, wird dieser automatisch blockiert.

    • Verbesserter Schutz im Vergleich zu perimeterbasierten Programmen

      Unsere VM-basierte Sicherheit schützt die virtualisierte Arbeitslast viel direkter, als es mit perimeterbasierten Sicherheits-Appliances möglich wäre. Dieser Ansatz ist besonders effektiv für den Schutz von nicht-transparentem Virtualisierungsdatenverkehr vor Infizierungen des Netzwerks von innen, wie z. B. durch den Conficker-Wurm.

    Eine fein ausbalancierte Kombination aus Sicherheitstechnologien

    • Vermeidung unnötiger Scans

      Virtualisierte Umgebungen, insbesondere VDI-Umgebungen, enthalten häufig zahlreiche ähnliche virtuelle Maschinen, die jede für sich auf identische Dateien zugreifen. Einige Sicherheitsprodukte vergeuden Zeit und Ressourcen, da sie dieselbe Datei mehrmals scannen. Die Funktion „Shared Cache“ von Kaspersky Lab teilt die Ergebnisse von Dateiscans und minimiert somit die Gesamtarbeitslast in der IT-Infrastruktur.

    • Shared Cache

      Wenn eine Datei auf einer virtuellen Maschine geöffnet wird, überprüft Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent, ob die Datei sicher ist, und speichert das Ergebnis im Shared Cache. Wenn dieselbe Datei auf einer anderen virtuellen Maschine auf demselben virtualisierten Host geöffnet wird, weiß Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent automatisch, dass ein weiterer Scan nicht erforderlich ist. Die Datei wird nur dann erneut gescannt, wenn sie geändert wurde oder der Benutzer manuell einen Scan einleitet.

    • Local Cache

      Eine weitere Verbesserung Cache-basierter Methoden zur Optimierung von Dateiscans. Dieser Cache befindet sich lokal innerhalb des Betriebsspeichers einer geschützten VM und verhindert unnötige Netzwerkauslastungen: Die Notwendigkeit der Überprüfung des Shared Cache auf der SVM zur Ermittlung eines gültigen Ergebnisses im Local Cache entfällt.

    • Redundanz für SVMs (Security Virtual Machines)

      Die Lösungsarchitektur ist so beschaffen, dass SVMs sich gegenseitig aushelfen können, wodurch sich einzelne Fehlerstellen in Infrastrukturen jeder Größe vermeiden lassen. Im Fall von erheblichen Änderungen in der virtualisierten Infrastruktur kann der Light Agent auf der virtuellen Maschine nahezu ohne Zeitverlust eine Neuverbindung mit einer benachbarten SVM herstellen. Dadurch ist ein kontinuierlicher Echtzeitschutz für die gesamte virtualisierte Umgebung gegeben, der unabhängig von den Änderungen auf Infrastrukturebene funktioniert.

    • Eigenständiger Betrieb

      Mit dieser Funktion kann der Light Agent kurzfristig im eigenständigen Modus betrieben werden. In diesem Modus wird der Schutz der VM durch Technologien wie Self-Defense, Automatic Exploit Prevention und andere verhaltensanalytische Verteidigungsmechanismen weiterhin aufrechterhalten. Darüber hinaus wird eine lokale Warteschlange für Dateien eingerichtet, die einer Malware-Überprüfung bedürfen, deren Aktivierung beim Übergang zum Normalbetrieb erfolgt. Dieser Ansatz gewährleistet, dass jede Einzeldatei situationsunabhängig untersucht wird.

    • Aktivitätsmonitortechnologie

      Der Aktivitätsmonitor von Kaspersky Lab überwacht das Verhalten von Programmen, die auf VMs ausgeführt werden. Wenn der Aktivitätsmonitor verdächtiges Verhalten erkennt, wird die Aktivität gesperrt, und schädliche Änderungen werden automatisch zurückgesetzt.

    • Selbstschutz für Light Agents

      Dieser integrierte Mechanismus schützt Kaspersky Security for Virtualization selbst vor Malware, die möglicherweise versucht, Funktionen zu modifizieren oder zu blockieren, Komponenten zu löschen (z. B. Viren-Datenbanken, Dateien in Quarantäne, Ablaufverfolgungsdateien), das Programm oder dessen Services zu beenden oder diese zu deinstallieren. Der Selbstschutz verhindert außerdem, dass Systemregistrierungsschlüssel von Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent im Gastbetriebssystem modifiziert oder gelöscht werden können.

    • Integrierte Selbstüberwachung

      Die Security Virtual Machine (SVM) führt ständig eine autonome Überwachung des eigenen Betriebs durch und startet den Scanserverdienst automatisch neu, nachdem er aus einem beliebigen Grund angehalten oder unterbrochen wurde. Dadurch wird sichergestellt, dass die Scan-Engine jederzeit verfügbar und bereit für die Durchführung von Malware-Scans ist.

    • Kaspersky Security Network (KSN)

      Der cloudbasierte Schutz von Kaspersky Security Network (KSN) erkennt neue Bedrohungen und aktualisiert die Sicherheitslösung automatisch. Das KSN kann neue Malware im Sekundenbereich erkennen, sodass Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent Ihre geschäftskritische Umgebung selbst vor Zero-Day-Bedrohungen schützen kann.

    Schnelle Konfiguration und einfache Verwaltung

    • Parallele Durchführung von Installation und Deployment

      SVMs können auf einer Vielzahl von Virtualisierungshosts gleichzeitig bereitgestellt werden. Auf diese Weise lässt sich die Dauer für die Inbetriebnahme der Sicherheitslösung innerhalb einer virtualisierten Infrastruktur größenunabhängig erheblich verkürzen.

    • Netzwerkübergreifende Sicherheit

      Je umfassender Ihre Infrastruktur ist, umso mehr Netzwerksegmente weist diese auf. Bei Netzwerken ist ein gewisses Maß an Komplexität von Infrastruktur und Topologie normal. Unabhängig von der Komplexität muss jedoch ein umfassender und effizienter Schutz gewährleistet sein, der die gesamte Netzwerkinfrastruktur einschließt. Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent ist für den nahtlosen Einsatz in Unternehmensinfrastrukturen mit mehreren logischen Netzwerken auf verschiedenen Hypervisor-Hosts und Plattformen geeignet.

    • Multicast oder nicht?

      In einigen Unternehmen ist die Verwendung von Multicast-Übertragungen innerhalb der Netzwerkinfrastrukturen erlaubt, sodass Light Agents eine SVM ohne zusätzlichen Netzwerkkonfigurationsaufwand erkennen und sich mit ihr verbinden können.

      Falls die IT-Richtlinie in Ihrem Unternehmen die Verwendung von Multicasts untersagt, kann Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent auf robustere und direktere Art mit Unicast zur Erkennung der SVM konfiguriert werden. Diese Vorgehensweise bedeutet außerdem, dass ein statischer Pool von SVMs für Light Agents definiert werden kann.

      Entscheiden Sie sich für die Option, die am besten für Ihre Umgebung geeignet ist.

    • Einfaches Deployment und einfache Verwaltung

      Nachdem die spezielle SVM auf dem virtualisierten Host installiert wurde, können die Light Agents einfach auf allen virtuellen Maschinen bereitgestellt werden – entweder manuell oder anhand einer vom Administrator festgelegten automatischen Routine.

      Für verschiedene virtuelle Maschinen können auf einfache Weise verschiedene Sicherheitseinstellungen eingerichtet werden. So lassen sich bestimmte Sicherheitsfunktionen ausschließen, wenn sie auf eine bestimmte virtuelle Maschine oder eine Gruppe von Maschinen nicht zutreffen.

    • Ausnahmen für das Durchsetzungsmanagement

      Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent bietet jetzt eine umfassendere Liste von Anwendungen unterschiedlicher Softwarehersteller, die bei der Angabe von Ausnahmen oder Konfiguration durchgesetzter Scanrichtlinien verwendet werden kann.

    • Eine zentrale Verwaltungskonsole für sämtliche physischen, virtuellen und mobilen Geräte

      Zu Kaspersky Security for Virtualization | Light Agent zählt auch das Kaspersky Security Center, die benutzerfreundliche Verwaltungsoberfläche von Kaspersky Lab, mit der Sie über eine einzige Konsole ein breites Spektrum an Sicherheits- und Systems-Management-Technologien von Kaspersky Lab konfigurieren und kontrollieren können. Das Kaspersky Security Center verwaltet Ihre gesamte Sicherheit in Folgendem:

      • Virtualisierte Umgebungen, unter anderem:
        • Microsoft Hyper-V
        • Citrix XenServer
        • VMware vSphere (sowohl als Agentless- als auch als Light Agent-Option)
        • KVM hypervisor
      • Physische Geräte, unter anderem:
        • Laptops
        • Desktops
        • Server
      • Mobile Geräte, unter anderem:
        • Smartphones
        • Tablets

       

    • VMware vSphere

      • VMware vSphere 6.5 mit VMware vCenter 6.5
      • VMware vSphere 6.0 mit VMware vCenter 6.0
      • VMware vSphere 5.5 mit VMware vCenter 5.5
      • VMware vSphere 5.1 mit VMware vCenter 5.1
      • Deployment über System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) 2016 möglich
      • Deployment über System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) 2012 R2 möglich
    • Microsoft Hyper-V

      • Microsoft Windows Server 2016 Hyper-V-Rolle (Voll- oder Server-Core-Modus)
      • Microsoft Windows Server 2012 R2 Hyper-V-Rolle (Voll- oder Server-Core-Modus)
      • Deployment über System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) 2016 möglich
      • Deployment über System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) 2012 R2 möglich
    • Citrix XenServer

      • Citrix XenServer 6.5 SP1
      • Citrix XenServer 7.0
      • Deployment über System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) 2016 möglich
      • Deployment über System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) 2012 R2 möglich
    • KVM (Kernel-based Virtual Machine)

      • Red Hat Enterprise Linux Server 7 Patch 1
      • Ubuntu Server 14.04 LTS
      • CentOS 7
    • Unterstützte VDI-Plattformen

      • VMware Horizon View 7
      • Citrix XenDesktop 7.9 oder Citrix XenDesktop 7.11
      • Citrix Provisioning Services 7.9 oder Citrix Provisioning Services 7.11
    • Unterstützte Windows-basierte Gastbetriebssysteme

      • Windows 10 (einschließlich LTSB/RS1) (32/64 Bit)
      • Windows 8.1 Update 1 (32/64 Bit)
      • Windows 7 Service Pack 1 (32/64 Bit)
      • Windows Server 2016, alle Editionen (Voll- oder Server-Core-Modus) (64 Bit)
      • Windows Server 2012 R2, alle Editionen (Voll- oder Server-Core-Modus) (64 Bit)
      • Windows Server 2012, alle Editionen (Voll- oder Server-Core-Modus) (64 Bit)
      • Windows Server 2008 R2 Service Pack 1, alle Editionen (Voll- oder Server-Core-Modus) (64 Bit)
      • Windows Server 2008 Service Pack 2, alle Editionen (Voll- oder Server-Core-Modus) (64 Bit)
    • Unterstützt Linux-basierte Hypervisoren und Gastbetriebssysteme

      • Debian GNU/Linux 8.5 (32-/64-bits)
      • Ubuntu Server 14.04 LTS x64 (32-/64-bits)
      • Ubuntu Server 14.04 LTS x64 (32-/64-bits)
      • CentOS 6.8 (64-bits)
      • CentOS 7.2 (64-bits)
      • Red Hat Enterprise Linux Server 6.7 (64-bits)
      • Red Hat Enterprise Linux Server 7.2 (64-bits)
      • SUSE Linux Enterprise Server 12 SP1 (64-bits)
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