Wie Sie Endgeräte vor dem Emotet-Trojaner schützen können

Emotet verbreitet sich über Spam-Mails und hat in Unternehmen und Behörden bereits große Schäden angerichtet. Wir erklären, wie Sie Endgeräte schützen können.

Emotet

Emotet verbreitet sich über Spam-Mails und hat in Unternehmen und Behörden bereits große Schäden angerichtet. Jetzt nutzt der Trojaner den medialen Hype rund um das Coronavirus: Er versteckt sich in bösartigen Anhängen, die angeblich wichtige Informationen zum Thema enthalten. Das Tückische daran: Emotet gehört zur Gruppe der sogenannten dateilosen Malware, die von herkömmlichen Schutzlösungen für Endpoints oft nicht erkannt wird.

Mit Kaspersky Endpoint Security for Business und unserer Sandboxing-Lösung schützen Sie Ihre Endgeräte zuverlässig nicht nur vor Emotet, sondern auch vor anderen Formen dateiloser Malware:

  • Adaptive Anomaly Control erkennt und blockiert automatisch ungewöhnliches Verhalten von Anwendungen und Nutzern.
  • Kaspersky EDR (Endpoint Detection and Response) vereint und automatisiert sämtliche Schritte von der Prävention über das Threat Hunting bis hin zur Bedrohungsabwehr.
  • Kaspersky Sandbox Kaspersky Sandbox überprüft verdächtige, bislang unbekannte Dateien und meldet die Ergebnisse automatisch an die installierte Endpoint Protection.

Kaspersky bietet Ihnen adaptive und umfassende Sicherheit zum Schutz Ihrer Endgeräte. Erfahren Sie mehr über Kaspersky Endpoint Security for Business!

Tipps

In weniger als einer Minute geknackt: (fast) jedes zweite Passwort

Wir haben unsere Studie von vor zwei Jahren über die Möglichkeit, Passwörter aus der realen Welt zu knacken, die im Darknet preisgegeben wurden, überarbeitet. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Fast jedes zweite Passwort lässt sich in weniger als einer Minute knacken, bei drei von fünf genügt weniger als eine Stunde. Wie können wir uns von unsicheren Passwörtern frei machen?