Beobachten Sie den Cyberkrieg mit Ihren eigenen Augen: Interaktive Karte der Online-Bedrohungen

Schadprogramme können enorme Schäden auf Ihrem Computer anrichten, doch mit bloßem Auge kann man sie meist nicht erkennen. Vor allem nicht in digitalen Bereichen außerhalb Ihres PCs. Doch nun haben Sie die Möglichkeit, das Ausmaß und die Gewalt der digitalen Gefahren mit Ihren eigenen Augen zu beobachten – mit unserer interaktiven Karte, die Virenepidemien in Echtzeit darstellt.

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Schadprogramme können enorme Schäden auf Ihrem Computer anrichten, doch mit bloßem Auge kann man sie meist nicht erkennen. Vor allem nicht in digitalen Bereichen außerhalb Ihres PCs. Doch nun haben Sie die Möglichkeit, das Ausmaß und die Gewalt der digitalen Gefahren mit Ihren eigenen Augen zu beobachten – mit unserer interaktiven Karte, die Virenepidemien in Echtzeit darstellt.

In der heutigen Welt dauert es nur wenige Minuten, bis neue Schädlinge oder Spam-Nachrichten verbreitet werden.

In der heutigen Welt dauert es nur wenige Minuten, bis neue Schädlinge oder Spam-Nachrichten verbreitet werden.

Deshalb verwenden zuverlässige Antiviren-Programme schon lange auch das Internet, um neue kompromittierte Dateien zu analysieren und die aktuellsten Bedrohungen zu erkennen, sobald sie auftauchen. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel zum Kaspersky Security Network, doch heute zeigen wir Ihnen, wie interessant die Daten des Kaspersky Security Network dargestellt werden können. Wir stellen diese in Echtzeit auf einer Weltkarte dar, so dass Sie die unterschiedlichen Bedrohungen mitverfolgen und deren Verbreitungswege erkennen können. Welches Land erhält mehr Spam-Mails am Morgen: Deutschland oder die USA? Wer klickt schneller auf schädliche Links: Russen oder Japaner? Welches Land hat die höchste Infektionsrate? (Tipp: Diese Antwort hängt von der Uhrzeit ab). All diese Informationen finden Sie auf unserer umfassenden Cyber-Karte (die immer unter  kas.pr/war zu finden ist).

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Kurz zum Hintergrund und den Funktionen der Karte: Den Globus können Sie mit der Maus drehen, mit dem Mausrad können Sie in die Karte hinein oder aus ihr heraus zoomen. Die verschiedenen Bedrohungsarten sind farbig gekennzeichnet. Der Knopf in der linken unteren Ecke öffnet Beschreibungen jeder Bedrohung, zudem können Sie bestimmte Bedrohungen auch ausblenden. Die Knöpfe auf der rechten Seite steuern die Ansicht: Neben den üblichen Funktionen, etwa „Zoom“ und „Share“, finden Sie auch drei besonders hilfreiche. Eine davon schaltet die Farbe des Bildschirms von Schwarz auf Weiß, die zweite ändert die Sprache der Benutzeroberfläche (derzeit nur in Russisch und Englisch verfügbar), und die dritte schaltet zwischen der Globus- und der zweidimensionalen Kartenansicht um.

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Wenn Sie auf ein Land klicken, werden die Zahlen der dort seit 0.00 Uhr GMT entdeckten Bedrohungen sowie der Platz des Landes auf der Rangliste der am stärksten infizierten Länder angezeigt. Mit dem Statistik-Knopf rechts unten können Sie sich die Top-Liste der am stärksten infizierten Länder sowie weitere interessante Daten anzeigen lassen.

Doch die praktischste Funktion finden Sie in der rechten oberen Ecke: Mit einem Klick können Sie verhindern, dass auch Ihr Computer in die traurigen Statistiken der Karte eingefügt wird. Denn mit dieser Funktion können Sie Ihren PC kostenlos auf Viren prüfen und verhindern, dass er zum Opfer von Schadprogrammen wird.

 

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So verbergen Sie Kontakte auf einem verlorenen Smartphone

Stellen Sie sich vor, Sie wären der Manager eines berühmten Pop-Stars. Nach einer Besprechung in einem Café bemerken Sie, dass Sie dort Ihr Handy vergessen haben. Eine Katastrophe! Wenn dadurch die Fans die Handy-Nummer Ihres Künstlers herausfinden, wird er endlose Anrufe und SMS-Nachrichten bekommen.

Mit Kaspersky Internet Security forAndroid können Sie Listen mit den wichtigsten Kontakten erstellen und diese aus der Ferne verbergen, so dass diese vertraulichen Informationen niemand anderer einsehen kann.

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Tipps

Router-Schutz für MikroTik-Benutzer

Aktualisieren Sie RouterOS des MikroTik-Routers und überprüfen Sie die Einstellungen, um sich vor dem Botnet Mēris zu schützen und ggf. Malware von einem bereits infizierten Router zu entfernen.