18. Dezember 2018

29 Prozent der deutschen Nutzer haben keinen Überblick über ihre Finanzdaten

Kaspersky-Studie über die digitale Sorgfaltspflicht beim Online-Shopping und -Banking

Ob Kreditkarteninformationen oder Zugangsdaten für Amazon und Co. – ,geldwerte‘ Daten sind bei Cyberkriminellen sehr beliebt. Nutzer gehen jedoch oftmals zu nachlässig mit dem Gold der Jetztzeit um. Laut einer neuen Studie von Kaspersky Lab über die digitale Sorgfaltsplicht bei Online-Transaktionen [1] sagen 29 Prozent der in Deutschland befragten Nutzer, dass sie den Überblick über ihre digital genutzten Finanzdetails verloren haben – etwa wo sie diese hinterlegen; acht Prozent der Befragten wollen sich erst gar nicht merken, mit welchem Anbieter sie ihre Finanzdetails teilen.

Die Studie von Kaspersky Lab zeigt zudem:

  • Jeder fünfte Deutsche mit Finanzbedrohung konfrontiert: Laut der Kaspersky-Studie haben 19 Prozent der deutschen Nutzer selbst bereits Erfahrungen mit Finanzbedrohung gemacht.
  • Verlust mehrheitlich nicht erstattet: Bei denen, die schlechte Erfahrungen gemacht haben (zum Beispiel Finanzdaten abhanden gekommen sind), wurde der Schaden mehrheitlich (59 Prozent) nicht oder nur teilweise ersetzt.
  • Jeder Fünfte speichert Bezahldaten auf Smartphone Co.: Aus Bequemlichkeit speichern 21 Prozent der deutschen Nutzer Finanzdaten wie Passwörter oder Kreditkartennummern, die beim Bezahlen benötigt werden, auf dem eigenen Gerät.

Der zu sorglose Umgang mit den eigenen Finanzdaten bietet Kriminellen eine willkommene offene Flanke. Die Folge: Die Cyberangriffe gegen Online-Shopper steigen kontinuierlich an. So haben die Experten von Kaspersky Lab im Jahr 2018 doppelt so viele Angriffe auf Online-Shopping-Daten wie noch 2015 [2] registriert.

Sicheres Online-Shoppen

Sicheres Online-Shopping ermöglicht zum Beispiel die Lösung Kaspersky Security Cloud [3]. Sie verfügt über eine ganze Reihe an bedarfsorientierten Sicherheitsfunktionen, mit denen zum Beispiel Kreditkarteninformationen mithilfe eines sicheren Browsers beim Online-Shopping-Prozess geschützt werden. Der Kaspersky Password Manager – als Teil von Kaspersky Security Cloud [4] – ermöglicht von jedem Gerät aus den sicheren Zugriff auf die notwendigen Zugangsdaten von Accounts.

Welche Gefahren beim (X-Mas-)Shopping lauern und was für Sicherheitsregeln (Checklist) Kaspersky Lab empfiehlt, kann hier nachgelesen werden: https://www.kaspersky.de/about/press-releases/2018_kaspersky-analysis-twice-as-many-attacks-on-online-shopping-data-as-in-2015

Weitere Ergebnisse zum Zahlungsverhalten weltweit finden sich in der Kaspersky-Studie „From festive fun to password panic: Managing money online this Christmas“ unter https://www.kaspersky.com/blog/money-report-2018/

[1] https://www.kaspersky.com/blog/money-report-2018/  / Die Kaspersky-Studie „From festive fun to password panic: managing money online this Christmas“ basiert auf den Ergebnissen des Kaspersky Lab Global IT Security Risks Survey 2018. Dazu wurden 12.448 Nutzer in 22 Ländern befragt – darunter auch 1.000 deutsche.

[2] https://www.kaspersky.de/about/press-releases/2018_kaspersky-analysis-twice-as-many-attacks-on-online-shopping-data-as-in-2015

[3] https://www.kaspersky.de/security-cloud

[4] https://www.kaspersky.de/password-manager


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