Kaspersky Security Center

Das Kaspersky Security Center bietet eine unkomplizierte Sicherheits- und IT-Systemverwaltung. Die vollständig skalierbare und einheitliche Verwaltungskonsole – die auch als webbasierte Konsole verfügbar ist – unterstützt wachsende Unternehmen, deren Sicherheitsanforderungen sich ständig verändern, vereinfacht das umfassende System- und Sicherheitsmanagement und ermöglicht die einfache Aufteilung von Administratoraufgaben.

Das Kaspersky Security Center bietet eine große Bandbreite an Funktionen:

  • Leistungsstarke Verwaltungskonsole mit einer zusätzlichen webbasierten Oberfläche, die Sie von überall aus und über jedes Gerät nutzen können
  • Zentrale Konsole zur Anzeige und Verwaltung der Sicherheit in der gesamten Unternehmensumgebung – Cloud, physische und virtuelle Maschinen sowie mobile Geräte
  • Optimale Effizienz dank einfacher Bereitstellung und Sicherheitsmanagement über vorkonfigurierte einheitliche Richtlinien

    Egal ob Sie nur ein paar Hundert oder Abertausende von Workstations in einer zentralisierten, verteilten oder heterogenen Infrastruktur managen, das Kaspersky Security Center sorgt für eine einfache Installation, Konfiguration und Verwaltung unserer umfassenden Sicherheitstechnologien. Vereinfachen Sie die Skalierung und Aktivierung neuer Tools und Funktionen, wenn sich die Sicherheitsanforderungen Ihres Unternehmens verändern.

    Erfahren Sie hier mehr über True Cybersecurity für Unternehmen und darüber, was unsere Kunden über unsere Technologien denken.

  • Automatische Steigerung der IT-Sicherheit und vollständige Transparenz

    Die wachsende Vielfalt an Plattformen, Geräten, Software und anderen Programmen macht IT-Sicherheitsmanagern das Leben schwer. Das Risiko wird durch die zunehmende Komplexität von IT-Umgebungen noch verschärft – wenn Sie nicht wissen, welche Komponenten überhaupt vorhanden sind, wie sollen Sie diese dann schützen?

    Hardware-Erkennung, Software-Bestandsaufnahme und rechtzeitiges Patchen von Schwachstellen sind arbeits- und zeitintensiv.

    Das Kaspersky Security Center hilft Ihnen dabei, dies zu vereinfachen. Physische, virtuelle und Cloud-basierte Endpoints, Mobilgeräte und Embedded Systems werden über eine gemeinsame Konsole verwaltet – so erhöhen Sie die Effizienz und senken die Betriebskosten.

    • Ressourcen kontrollieren, Kosten senken

      Das Kaspersky Security Center ermöglicht vollständige Transparenz in Bezug auf Hardware und Software in Ihrem Netzwerk. Sparen Sie Lizenzkosten durch die zentrale Überwachung und Bereitstellung von Nutzungsrechten. Die automatisierte Erkennung von Geräten sowie Berichte über Hardware-Erkennung und Software-Bestandsaufnahme tragen zur Optimierung der Ressourcen bei. Mit dem Kaspersky Security Center lassen sich Softwarelizenzen und Hardware-Ressourcen ganz einfach nachverfolgen und steuern.

    • Schwachstellenerkennung und -verwaltung

      Die Vulnerability- und Patch-Management-Funktionen des Kaspersky Security Center erkennen mögliche Zugangspunkte Ihres Netzwerks, indem sie Schwachstellen in Ihren Programmen und Betriebssystemen ermitteln und diese blockieren, bevor Malware Ihre Daten beeinträchtigen kann.

      Das automatisierte Vulnerability Assessment basiert auf Cloud-Informationen zu Exploit-Aktivitäten in Echtzeit und gewährleistet, dass stets die neuesten Patches installiert sind, ohne dass Systeme oder Benutzer beeinträchtigt werden. Die Schwachstellenüberwachung des Kaspersky Security Center unterstützt mehr als 150 Softwareprogramme und deckt so einen Großteil der am häufigsten genutzten Unternehmensanwendungen ab. Einmal erkannt, werden Schwachstellen priorisiert, damit die risikoreichsten zuerst behoben werden können.

    • Automatische Risikominderung

      Patches werden automatisch heruntergeladen, verteilt und installiert, ob in einer Umgebung mit physischen, virtuellen oder Cloud-basierten Maschinen. Optimierte Algorithmen für Microsoft-Updates verringern den Netzwerkverkehr und benötigen weniger Speicherplatz.

      Überwachen Sie den Status der Patch-Installation mit Berichten über den Fortschritt und die Wirksamkeit von Patches für Programme von Drittanbietern.

    Optimieren Sie Routineaufgaben

    Das Kaspersky Security Center bietet eine Reihe verschiedener Funktionen für die Verwaltung von IT-Systemen, mit der Sie alltägliche IT-Aufgaben für heterogene Netzwerke optimieren können.

    Die erweiterbare Architektur des Kaspersky Security Center beinhaltet Plug-ins für die Verwaltung von Sicherheitsprodukten für jede Plattform. Wenn ein neues (oder aktualisiertes) Sicherheitsprodukt veröffentlicht wird, kann die entsprechende Erweiterung ohne Neuinstallation oder Patching der Konsole im Kaspersky Security Center installiert werden. Verteilung und Bereitstellung der Endpoint-Software erfolgen über die Client-Management-Tools des Kaspersky Security Center, während die zentrale Verwaltung durch rollenbasierten Zugriff und integrierte Dashboards ergänzt wird. Auf diese Weise kann jeder Administrator nur auf die für seine Aufgaben relevanten Tools und Daten zugreifen.

    • Einfache Skalierbarkeit

      Ermöglicht die Skalierung ohne Änderung der Ersteinrichtung. Bis zu 100 000 physische, virtuelle und Cloud-basierte Endpoints können nun über eine einzige Serverinstallation des Kaspersky Security Center verwaltet werden. Ein Update-Agent kann hierbei bis zu 10 000 Hosts übernehmen. Administratoren können darüber hinaus Master-Slave-Hierarchien für mehrere Server erstellen, bei denen Rollen und Berechtigungen des Master-Servers an alle Slave-Server weitergegeben werden und bei denen der Master-Server jeden von Slaves gemanagten Host kennt.

    • Sichern Sie Ihre Daten ab

      Zentral verwaltete Verschlüsselungsfunktionen bieten eine zusätzliche Sicherheitsstufe zur Vermeidung von Datenverlust durch Gerätediebstahl oder Malware-Angriffe. Das Kaspersky Security Center ermöglicht Administratoren die zentrale Aktivierung/Deaktivierung von FileVault auf Mac OS®, der Verschlüsselung mobiler Geräte, Kaspersky Encryption und von Microsoft BitLocker® unter Microsoft® Windows®. Darüber hinaus überwacht es den Status der verschlüsselten Geräte, meldet blockierte Zugriffe auf verschlüsselte Dateien und sichert Codierungsschlüssel, um vergessene Anmeldedaten wiederherstellen zu können.

    • Optimierung des Supports per Fernzugriff

      Verringern Sie Reaktionszeiten und steigern Sie die Effizienz mit optimierten Remote-Funktionen für Fehlerbehebung und Support. Durch die Remote-Verbindung mit dem entsprechenden Client/Remote-Computer im Kaspersky Security Center über RDP wird die Diagnose und Fehlerbehebung deutlich vereinfacht – und das bei jeglicher Software.

    • Nahtlose Bereitstellung in Zweigstellen

      Die Einrichtung neuer Workstations in Zweigstellen kann per Fernzugriff und automatisch erfolgen. Außerdem können Sie einen Zeitpunkt für die Einführung und Installation neuer Programme außerhalb der Geschäftszeiten festlegen. Dies ermöglicht das Erstellen, Speichern und Bereitstellen von Systemabbildern von einem zentralen Standort aus, was beispielsweise ideal für die Migration auf Microsoft® Windows® 10 ist.

    • Plattformübergreifendes Mobile Device Management

      Mit dem Kaspersky Security Center können Sie über eine zentrale Konsole unternehmenseigene und private Mobilgeräte Ihrer Mitarbeiter effizient verwalten. Mitarbeiter können ihre mobilen Geräte auch außerhalb des Unternehmens nutzen, ohne hierdurch die Sicherheit zu gefährden.

    • Absicherung des mobilen Zugriffs

      Mit dem Kaspersky Security Center schützen Sie mobile Geräte in Echtzeit und gewährleisten durch intelligente Indikatoren für das Schutzniveau vollständige Transparenz. Trennen Sie auf den Benutzergeräten, einschließlich Gastgeräten, Unternehmens- von persönlichen Daten und erzwingen Sie Passwörter und/oder die Verschlüsselung von Unternehmensdaten – auf diese Weise sind Ihre Daten auch bei Verlust oder Diebstahl der Geräte sicher.

    • Unterstützung von mitarbeitereigenen Geräten

      BYOD-Initiative? Das Kaspersky Security Center bietet intuitive Assistenten für die Bereitstellung des Schutzes über OTA-Technologien (Over the Air) und Enrollment-Konsolen (Samsung KNOX).

    • Entlastung von Administratoren durch das Self-Service-Portal

      Bei Verlust oder Diebstahl eines Mobilgerätes können Funktionen wie SIM-Überwachung, Sperrung per Fernzugriff, Löschen und Orten sofort von einem Administrator oder Benutzer über das Self-Service-Portal aktiviert werden, um einen unberechtigten Zugriff auf Unternehmensdaten zu verhindern.

    Transparenz und Kontrolle

    Das Kaspersky Security Center bietet eine zentrale Verwaltungskonsole, mit der Sie all Ihre Geräte – ob physisch, virtuell oder mobil – einfach verwalten und schützen können.

    • Neue Web-Konsole

      Mit dem hohen Benutzerkomfort und dem brandneuen Design unserer neuen Web-Konsole können Sie die Kernfunktionen unkompliziert und per Fernzugriff verwalten. Auch die Sicherheit von Windows- und Linux-Workstations durch Kaspersky Endpoint Security for Business Select lässt sich direkt über die Web-Konsole managen. Darüber hinaus bietet die Konsole Zugang zu sämtlichen Überwachungs- und Reporting-Funktionen für die Komponenten der Select- und Advanced-Lösungen.

      Die Web-Konsole ist über einen Webbrowser verfügbar und bietet somit folgende Vorteile:

      • Es muss keine Konsolensoftware remote installiert oder aktualisiert werden
      • Es müssen keine Netzwerkports für die Kommunikation konfiguriert werden
      • Sie ist plattformunabhängig
      • Sie kann auch auf Mobilgeräten wie Tablets verwendet werden
    • Sicherstellung der Systemintegrität und schnelle Reaktion auf Bedrohungen

      Mit dem Kaspersky Security Center können Sie alle Änderungen an wichtigen Komponenten Ihrer Anlagen, wie Webserver und Geldautomaten, überwachen und umgehend auf Verstöße gegen die Integrität dieser Systeme reagieren. Sie werden von der System Integrity Monitor-Komponente umgehend über besondere Vorkomnisse informiert und können somit nicht nur das Dateisystem eines Geräts (Dateiintegrität) überwachen, sondern auch die Registrierungsstrukturen, den Firewall-Status und den Zustand der angeschlossenen Hardware.

    • Einfaches Sicherheitsmanagement für alle Geräte

      Bereitstellung, Konfiguration und Verwaltung der Sicherheitsrichtlinien aller Geräte auf sämtlichen Plattformen erfolgen über eine zentrale Konsole – für optimale Transparenz, Verwaltbarkeit und Kontrolle.

    • Angriffe aus öffentlichen Netzwerken verhindern

      In nicht vertrauenswürdigen öffentlichen WLAN-Netzwerken sind Geräte – und damit auch das Unternehmensnetzwerk – Angriffen ausgesetzt. Mithilfe einer Liste vertrauenswürdiger Netzwerke speziell für Außendienstmitarbeiter können Sie den Zugang zu sicheren WLANs erlauben und andere Netzwerke blockieren, ohne die Mobilität oder Produktivität zu beeinträchtigen.

    • Vereinfachtes Firewall-Management

      Konfigurieren und verwalten Sie Firewall-Einstellungen unter Linux- und Windows-Betriebssystemen. Mit dem Kaspersky Security Center können Sie Netzwerkrichtlinien für alle Endpunkte von einer einzigen Konsole aus durchsetzen.

    • Risikominimierung und mehr Effizienz

      Definieren und steuern Sie, welche Geräte und Programme auf das Netzwerk zugreifen und wie sie dort ausgeführt werden können, um sich vor Malware zu schützen. Legen Sie fest und kontrollieren Sie, auf welche Geräte, Programme und Webseiten Mitarbeiter zugreifen können.

    • Direkte Integration von bewährtem Schutz in Cloud-Umgebungen

      Die native Integration zwischen der Verwaltungskonsole und Amazon Web Services-Cloud-Umgebungen bietet vollständige Transparenz und Kontrolle über Kaspersky Endpoint Security for Linux- und Kaspersky Security for Windows Server-Instanzen, die in der Cloud bereitgestellt werden.

      Nutzen Sie das Kaspersky Security Center auf einer Amazon EC2-Instanz, um den Schutz Ihres Unternehmens zu verwalten, oder abonnieren Sie eines der im AWS Marketplace verfügbaren AMIs, um eine Instanz zu erhalten, auf der das Kaspersky Security Center direkt einsatzbereit ist. In diesem Fall wird das Kaspersky Security Center auf der Instanz installiert, ohne dass Sie etwas tun müssen.

      Sie können bei diesem standardmäßigen Ansatz auch andere Public Clouds verwenden.

    • Optimierte Updates und verbesserter Datenverkehr

      Ein neuer Mechanismus für Signatur-Updates kann das Volumen des Update-Datenverkehrs zwischen Ihrem Kaspersky Security Center-Server und Agenten um das 20-Fache reduzieren.

      Durch den Einsatz eines Remote-Endpoints als Update-Agent wird das Volumen weiter optimiert: Hierbei kann jeder Update-Agent in Remote-Umgebungen als KSN-Proxy (Kaspersky Security Network) dienen.

      Diese reduzierte Belastung Ihrer Kommunikationskanäle bedeutet, dass für andere Aufgaben mehr Bandbreite zur Verfügung steht.

    • Anwenden von Best Practices für Audits

      Verbesserungen bei der Überprüfung aller Endpoint-Programme ermöglichen Administratoren die Nachverfolgung von Änderungen sowie Rollbacks auf vorherige Richtlinien. Vergleichen Sie zwei Richtlinien für ein verwaltetes Programm. Anschließend generieren Sie einen Bericht, der die übereinstimmenden und unterschiedlichen Richtlinieneinstellungen widerspiegelt. Diese Funktion ist besonders nützlich, wenn verschiedene Administratoren in ihren jeweiligen Büros mehrere Richtlinien für ein verwaltetes Programm erstellt haben oder wenn eine einzige übergeordnete Richtlinie von allen lokalen Büros übernommen und für jedes Büro geändert wurde.

    KAUFEN

    Das Kaspersky Security Center ist in folgenden Produkten enthalten:

  • Die vollständigen aktuellen Anforderungen finden Sie in der Kaspersky-Wissensdatenbank.

    Hinweis: Bei den unten stehenden Daten handelt es sich um die RAM- und CPU-Anforderungen für den Verwaltungsserver, die Verwaltungskonsole und den Network Agent. Beachten Sie vor der Bereitstellung die Produktdokumentation, um eine ausführliche Beschreibung der Systemanforderungen in Abhängigkeit von der Nutzung zu erhalten.

    Verwaltungsserver

    • Hardware-Anforderungen

      • CPU: 4 Kerne, 2.500 MHz
      • RAM: 8 GB
      • Freier Festplattenspeicher: 300 GB, RAID-System empfohlen
      • Netzwerkadapter: 1 Gigabit
    • Software-Anforderungen

      • Microsoft Data Access Components (MDAC) 2.8 oder höher
      • Windows DAC 6.0.
      • Microsoft Windows Installer 4.5
    • Unterstützte Betriebssysteme

      • Microsoft Windows 10 Enterprise 2015 LTSB 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Enterprise 2016 LTSB 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Pro RS3 (Fall Creators Update, v1709) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Pro for Workstations (Neu in RS3) (Fall Creators Update, v1709) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Enterprise RS3 (Fall Creators Update, v1709) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Education RS3 (Fall Creators Update, v1709) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Pro RS4 (Update vom April 2018, 17134) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Pro for Workstations RS4 (Update vom April 2018, 17134) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Enterprise RS4 (Update vom April 2018, 17134) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Education RS4 (Update vom April 2018, 17134) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 8.1 Pro 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 8.1 Enterprise 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 8 Pro 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 8 Enterprise 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 7 Professional SP1 (oder höher) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 7 Enterprise/Ultimate SP1 (oder höher) 32/64 Bit
      • Windows Small Business Server 2008 Standard/Premium 64 Bit
      • Windows Small Business Server 2011 Essentials 64 Bit
      • Windows Small Business Server 2011 Premium-Add-On 64 Bit
      • Windows Small Business Server 2011 Standard 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 Datacenter SP1 (oder höher) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 Enterprise SP1 (oder höher) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 Foundation SP2 (oder höher) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 SP1 (oder höher) Server Core 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 Standard SP1 (oder höher) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 Standard/Enterprise/Datacenter 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Server Core 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Datacenter 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Datacenter SP1 (oder höher) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Enterprise 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Enterprise SP1 (oder höher) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Foundation 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Foundation SP1 (oder höher) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 SP1 (oder höher) Core-Modus 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Standard 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Standard SP1 (oder höher) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 Server Core 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 Datacenter 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 Essentials 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 Foundation 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 Standard 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 R2 Server Core 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 R2 Datacenter 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 R2 Essentials 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 R2 Foundation 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 R2 Standard 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2016 Datacenter (LTSB) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2016 Standard (LTSB) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2016 Server Core (Installationsoption) (LTSB) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2016 R3 Datacenter (v1709) (LTSB/CBB) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2016 RS3 Standard (v1709) (LTSB/CBB) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2016 RS3 Server Core (v1709) (Installationsoption) (LTSB/CBB) 64 Bit
      • Microsoft Windows Storage Server 2008 R2 64 Bit
      • Microsoft Windows Storage Server 2016 64 Bit
      • Microsoft Windows Storage Server 2012 64 Bit
      • Microsoft Windows Storage Server 2012 R2 64 Bit
    • Unterstützte Virtualisierungsplattformen

      • VMware vSphere 4.1
      • VMware vSphere 5.0
      • VMware vSphere 5.1
      • VMware vSphere 6
      • VMware vSphere 6.5
      • VMware Workstation Pro 14
      • Microsoft Hyper-V Server 2008 64 Bit
      • Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 64 Bit
      • Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 SP1 (oder höher) 64 Bit
      • Microsoft Hyper-V Server 2012 64 Bit
      • Microsoft Hyper-V Server 2012 R2 64 Bit
      • Microsoft Hyper-V Server 2016 64 Bit
    • Datenbank-Server (kann auf einem separaten Computer installiert werden):

      • Microsoft SQL Server 2008 Express 32 Bit
      • Microsoft SQL Server 2008 R2 Express 64 Bit
      • Microsoft SQL Server 2012 Express 64 Bit
      • Microsoft SQL Server 2014 Express 64 Bit
      • Microsoft SQL Server 2016 Express 64 Bit
      • Microsoft SQL Server 2017 Express 64 Bit
      • Microsoft SQL Server 2008 (alle Editionen) 32/64 Bit
      • Microsoft SQL Server 2008 R2 (alle Editionen) 64 Bit
      • Microsoft SQL Server 2008 R2 SP2 (alle Edition) 64 Bit
      • Microsoft SQL Server 2012 (alle Editionen) 64 Bit
      • Microsoft SQL Server 2014 (alle Editionen) 64 Bit
      • Microsoft SQL Server 2016 (alle Editionen) 64 Bit
      • Microsoft SQL Server 2017 unter Windows 64 Bit
      • Microsoft SQL Server 2017 unter Linux 64 Bit
      • MySQL Standard Edition 5.6 32/64 Bit
      • MySQL Enterprise Edition 5.6 32/64 Bit
      • MySQL Standard Edition 5.7 32/64 Bit
      • MySQL Enterprise Edition 5.7 32/64 Bit
      • Alle unterstützten Microsoft SQL Server-Versionen unter Amazon Relational Database Service (RDS) und Microsoft Azure.

    Web-Konsolen-Server von Kaspersky Security Center 11

    • Hardware-Anforderungen

      • CPU: 4 Kerne, 2,5 GHz
      • RAM: 8 GB
      • Festplatte: 40 GB
    • Software-Anforderungen

      Datenbank-Server:

      • Microsoft SQL Express 2008, 2008 R2, 2012, 2014
      • Microsoft SQL Server 2008, 2008 R2, 2012, 2014, 2016
    • Unterstütze Betriebssysteme

      • Microsoft Windows x64: 7 SP1, 8, 8.1 und 10
      • Microsoft Windows Server x64: 2008, 2008 R2, 2012, 2012 R2 und 2016

    Administration Server for Kaspersky Security Center Web Console

    • Hardware-Anforderungen

      • CPU: 4 Kerne, 2,5 GHz
      • RAM: 8 GB
      • Festplatte: 40 GB
    • Software-Anforderungen

      Datenbank-Server:

      • Microsoft SQL Express 2008, 2008 R2, 2012, 2014
      • Microsoft SQL Server 2008, 2008 R2, 2012, 2014, 2016
    • Unterstützte Betriebssysteme

      • Microsoft Windows x64: 7 SP1, 8, 8.1 und 10
      • Microsoft Windows Server x64: 2008, 2008 R2, 2012, 2012 R2 und 2016

    Client der Kaspersky Security Center-Web-Konsole

    • Software- und Hardware-Anforderungen

      Die clientseitige Verwendung der Web-Konsole von Kaspersky Security Center 11 erfordert nur einen Webbrowser (Google Chrome 60 oder höher). Die Hardware- und Software-Anforderungen sind identisch mit denen des derzeit verwendeten Webbrowsers.

    Network Agent

    Die folgenden Mindestanforderungen gelten für Computer, auf denen der Network Agent installiert ist:

    • Hardware-Anforderungen

      • CPU: 1 GHz oder höher. Bei 64-Bit-Betriebssystemen werden mindestens 1,4 GHz empfohlen.
      • RAM: 512 MB
      • Freier Festplattenspeicher: 1 GB

      Das Gerät, auf dem der Network Agent installiert ist und das als Verteilungspunkt dient, muss folgende Anforderungen erfüllen:

      • CPU: 3,6 GHz oder höher
      • RAM: 8 GB
      • Freier Festplattenspeicher: mindestens 120 GB
    • Unterstützte Betriebssysteme

      Microsoft Windows

      • Microsoft Windows Embedded POSReady 2009 (neuestes SP) 32 Bit
      • Microsoft Windows Embedded POSReady 7 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Embedded Standard 7 SP1 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Embedded 8 Standard 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Embedded 8.1 Industry Pro 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Embedded 8.1 Industry Enterprise 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Embedded 8.1 Industry Update 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Enterprise 2015 LTSB 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Enterprise 2016 LTSB 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Home RS3 (Fall Creators Update, v1709) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Pro RS3 (Fall Creators Update, v1709) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Pro for Workstations (Neu in RS3) (Fall Creators Update, v1709) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Enterprise RS3 (Fall Creators Update, v1709) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Education RS3 (Fall Creators Update, v1709) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Home RS4 (Update vom April 2018, 17134) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Pro RS4 (Update vom April 2018, 17134) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Pro for Workstations RS4 (Update vom April 2018, 17134) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Enterprise RS4 (Update vom April 2018, 17134) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 10 Education RS4 (Update vom April 2018, 17134) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 8.1 Pro 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 8.1 Enterprise 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 8 Pro 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 8 Enterprise 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 7 Professional SP1 (oder höher) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 7 Enterprise/Ultimate SP1 (oder höher) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 7 Professional 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 7 Enterprise/Ultimate 32/64 Bit
      • Microsoft Windows 7 Home Basic/Premium 32/64 Bit
      • Microsoft Windows XP Professional SP3 (oder höher) 32 Bit
      • Microsoft Windows XP Professional for Embedded Systems 32 Bit
      • Windows Essential Business Server 2008 Standard/Premium 64 Bit
      • Windows Small Business Server 2008 Standard/Premium 64 Bit
      • Windows Small Business Server 2011 Essentials 64 Bit
      • Windows Small Business Server 2011 Premium-Add-On 64 Bit
      • Windows Small Business Server 2011 Standard 64 Bit
      • Microsoft Windows Home Server 2011 64 Bit
      • Microsoft Windows MultiPoint Server 2011 Standard/Premium 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 Datacenter SP1 (oder höher) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 Enterprise SP1 (oder höher) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 Foundation SP2 (oder höher) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 SP1 (oder höher) Server Core 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 Standard SP1 (oder höher) 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 Standard/Enterprise/Datacenter 32/64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Server Core 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Datacenter 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Datacenter SP1 (oder höher) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Enterprise 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Enterprise SP1 (oder höher) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Foundation 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Foundation SP1 (oder höher) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 SP1 (oder höher) Core-Modus 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Standard 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2008 R2 Standard SP1 (oder höher) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 Server Core 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 Datacenter 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 Essentials 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 Foundation 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 Standard 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 R2 Server Core 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 R2 Datacenter 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 R2 Essentials 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 R2 Foundation 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2012 R2 Standard 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2016 Datacenter (LTSB) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2016 Standard (LTSB) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2016 Server Core (Installationsoption) (LTSB) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2016 R3 Datacenter (v1709) (LTSB/CBB) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2016 RS3 Standard (v1709) (LTSB/CBB) 64 Bit
      • Microsoft Windows Server 2016 RS3 Server Core (v1709) (Installationsoption) (LTSB/CBB) 64 Bit
      • Microsoft Windows Storage Server 2008 R2 64 Bit
      • Microsoft Windows Storage Server 2016 64 Bit
      • Microsoft Windows Storage Server 2012 64 Bit
      • Microsoft Windows Storage Server 2012 R2 64 Bit
      • Debian GNU/Linux 9.х (Stretch) 32/64 Bit
      • Debian GNU/Linux 8.х (Jessie) 32/64 Bit
      • Ubuntu Server 18.04 LTS (Bionic Beaver) 32/64 Bit
      • Ubuntu Server 16.04 LTS (Xenial Xerus) 32/64 Bit
      • Ubuntu Desktop 18.04 LTS (Bionic Beaver) 32/64 Bit
      • Ubuntu Desktop 16.04 LTS (Xenial Xerus) 32/64 Bit
      • CentOS 7.0 64 Bit
      • CentOS 6.х (bis zu 6.6) 64 Bit
      • Red Hat Enterprise Linux Server 6.x 64 Bit
      • Red Hat Enterprise Linux Server 7.x 64 Bit
      • SUSE Linux Enterprise Server 12 (alle SPs) 64 Bit
      • SUSE Linux Enterprise Desktop 12 (alle SPs) 64 Bit
      • Mac OS X 10.4 (Tiger)
      • Mac OS X 10.5 (Leopard)
      • Mac OS X 10.6 (Snow Leopard)
      • OS X 10.7 (Lion)
      • OS X 10.8 (Mountain Lion)
      • OS X 10.9 (Mavericks)
      • OS X 10.10 (Yosemite)
      • OS X 10.11 (El Capitan)
      • macOS Sierra (10.12)
      • macOS High Sierra (10.13)
      • macOS Mojave (10.14)
    • Unterstützte Virtualisierungsplattformen

      • VMware vSphere 6
      • VMware vSphere 6.5
      • VMware Workstation Pro 14
      • Microsoft Hyper-V Server 2008 64 Bit
      • Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 64 Bit
      • Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 SP1 (oder höher) 64 Bit
      • Microsoft Hyper-V Server 2012 64 Bit
      • Microsoft Hyper-V Server 2012
      • Microsoft Hyper-V Server 2016

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