Viele Cybersquatter registrieren einfach Domänen, um sie später an Unternehmen oder Markeneigentümer zu verkaufen – diese Methode wird häufig auch als „Domain Parking“, also als Parken einer Domäne bezeichnet.

Manche Cybersquatter haben jedoch andere Ziele: Sie registrieren eine Seitenadresse, die aussieht, als stamme sie von einem bekannten Unternehmen oder einer bekannten Organisation, um arglose Benutzer auf die Seite zu locken. Diese Seiten verbreiten dann häufig Malware.

Internet-Sicherheitstipps zum Schutz vor Cybersquatting

Im Folgenden finden Sie einige nützliche Tipps von den Kaspersky-Experten für Internetsicherheit, mit denen Sie vermeiden, Opfer von Cybersquatting zu werden:

  • Tippen Sie die URL fehlerfrei ein
    Wenn Sie eine bestimmte Webseite besuchen möchten, ist es sicherer, die URL direkt in die Adressleiste Ihres Webbrowsers einzugeben, anstatt auf einen Link zu klicken. Nachdem Sie die URL eingegeben haben, sollten Sie überprüfen, ob sie richtig geschrieben ist, bevor Sie die Eingabetaste drücken. Etwaige Tippfehler könnten dazu führen, dass Sie die Webseite eines Cybersquatters erreichen, auf der möglicherweise Malware verbreitet wird.
  • Öffnen Sie keine verdächtigen E-Mails oder Links
    Wenn Sie verdächtige E-Mails erhalten, insbesondere E-Mails, die angeblich von Social-Media-Seiten stammen, sollten Sie sie nicht öffnen und vor allem der Versuchung widerstehen, Links darin aufzurufen. Stattdessen sollten Sie die Seite besuchen, von der die Nachricht angeblich stammt, um direkt über die Seite auf Ihre Benachrichtigungen und Nachrichten zuzugreifen.
  • Beseitigen Sie Schwachstellen in Ihrem Betriebssystem und Ihren Anwendungen
    Aktualisieren Sie das Betriebssystem und alle Anwendungen Ihres Computers, einschließlich Browser und Plug-ins, regelmäßig. So werden Schwachstellen beseitigt, die andernfalls beim Besuch einer Cybersquatting-Webseite durch Malware ausgenutzt werden könnten.
  • Installieren Sie eine Internet-Sicherheitssoftware, und aktualisieren Sie sie regelmäßig
    Eine effektive Antiviren-Lösung, die auch eine Firewall enthält, kann Ihren Computer durch Blockierung schädlicher Subdomänen schützen. Manche Sicherheitssoftware warnt Sie auch vor Risiken, wenn Sie eine vermeintlich schädliche Domäne besuchen. Um Ihren Schutz zu maximieren, sollten Sie die Sicherheitssoftware regelmäßig aktualisieren.

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