Tipp der Woche: So werden Sie unerwünschte E-Mails los

Spam. Für die meisten Internet-Nutzer bedeutete dieses Wort Stress. Zusammen mit Ärger und sogar Abscheu. Und auch wenn Sie unsere Regeln dazu befolgen, werden es jeden Tag ein paar unerwünschte E-Mails von immer der gleichen seltsamen Adresse schaffen, durch Ihren Spam-Filter zu brechen. Doch wenn das passiert, und Sie immer wieder Spams von der gleichen Absenderadresse erhalten, können Sie diese direkt in den Spam-Ordner verschieben lassen.

Tipp der Woche 21-10-13

Spam. Für die meisten Internet-Nutzer bedeutete dieses Wort Stress. Zusammen mit Ärger und sogar Abscheu. Und auch wenn Sie unsere Regeln dazu befolgen, werden es jeden Tag ein paar unerwünschte E-Mails von immer der gleichen seltsamen Adresse schaffen, durch Ihren Spam-Filter zu brechen. Doch wenn das passiert, und Sie immer wieder Spams von der gleichen Absenderadresse erhalten, können Sie diese direkt in den Spam-Ordner verschieben lassen.

Tipp der WocheKaspersky Internet Security 2014 enthält auch ein Anti-Spam-Modul, das alle eingehenden Nachrichten auf unerwünschte E-Mails überprüft und diese je nach Ihren Einstellungen sortiert.

Damit können Sie eine genaue Liste von E-Mail-Adressen anlegen, deren Nachrichten direkt in den Spam-Ordner verschoben werden:

  1. Klicken Sie im Hauptfenster von Kaspersky Internet Security 2014 auf Einstellungen.
  2. Gehen Sie im nächsten Fenster auf das Schutz Center und wählen im rechten Teil des Fensters Anti-Spam aus.
  3. Klicken Sie im Anti-Spam-Fenster auf Erweiterte Einstellungen.
  4. Stellen Sie sicher, dass im Bereich Die folgenden Nachrichten als Spam einstufen der Punkt Wenn sie von einem blockierten Absender kommt ausgewählt ist. Klicken Sie auf Auswählen in der gleichen Zeile, und im folgenden Fenster auf Hinzufügen:
  5. Kaspersky Internet Security 2014Fügen Sie den Absender hinzu, den Sie blockieren möchten: geben Sie die E-Mail-Adressen ein. Ändern Sie den Status auf Aktiv und klicken Sie auf Hinzufügen.

Kaspersky Internet Security 2014Wenn es nötig ist, können Sie den Status des Absenders auch auf Inaktiv setzen oder ihn ganz von der Liste entfernen. Die Liste der blockierten Absender kann auch in eine Datei exportiert werden, so dass Sie sie auch ganz einfach auf anderen Computern mit Kaspersky Internet Security 2014 importieren können (nutzen Sie hierzu die Funktionen Export und Import, die bei der Liste der blockierten Absender zu finden sind).

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Die meisten von uns können sich gar nicht mehr vorstellen, nicht die ganze Zeit digital vernetzt zu sein – und das wissen auch Cyberkriminelle nur zu gut.Mit der steigenden Wichtigkeit des Internets für unser tägliches Leben, kam auch die wachsende Bedrohung durch Cyberangriffe. Eine der schlimmsten Methoden, die es nun bereits seit einiger Zeit gibt,sind Erpresserprogramme wie Ransomware und Blocker.

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