Integrierte Technologielösungen für Drittanbieter

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Im heutigen digitalen Zeitalter gibt es kaum ein Unternehmen, das nicht vernetzt ist. Auf der einen Seite ist diese digitale Transformation großartig und bietet allen Nutzern viele neue Möglichkeiten; auf der anderen Seite sind Unternehmen nicht die Einzigen, die ihren Nutzen aus der digitalen Transformation ziehen. Auch Cyberkriminelle sind von der Aussicht auf neue technische Innovationen begeistert.

Im Grunde genommen läuft die Entwicklung digitaler Produkte und Dienstleistungen in relativ standardisierter Form ab:

  1. Talentierte Personen entwickeln eine innovative Idee;
  2. Basierend auf der Grundlage dieser Innovation entsteht ein benutzerfreundliches Produkt;
  3. Cyberkriminelle finden einen Weg, das Produkt zu ihren Gunsten zu nutzen;
  4. Die Entwickler sind gezwungen, das Produkt sicherer zu machen.

Man muss nicht lange suchen, um Beispiele dafür zu finden. Die ersten mobilen Apps im Bereich Online-Banking waren ganz einfache Browser-Shells. Ihre Nachkommen sind im Wesentlichen dedizierte Sicherheitslösungen, die darauf ausgerichtet sind, Informationslecks zu verhindern. Das diese Evolution nicht einfach so stattgefunden hat, ist vermutlich jedem bewusst. Nun gehen auch andere Produkte diesen Weg: Auch bei sozialen Apps, Analysetools und sogar Spielen muss die Sicherheit ganz oben auf der Liste stehen.

In einer perfekten Welt wäre der dritte Punkt auf der Evolutionsliste inexistent, und die Stufen zwei und vier würden miteinander verschmelzen. Aber das kann und wird nicht von ganz alleine geschehen; bei einem großen Teil der Entwickler stehen Informationssicherheitsexperten nicht mit auf der Gehaltsliste.

Unabhängig periphere Kerntechnologien zu entwickeln, ist selbst in den besten Zeiten eine undankbare Aufgabe. Erstens kostet es Geld und zweitens wird das Rad so noch einmal neu erfunden. Glücklicherweise müssen wir unser Rad nicht neu erfinden. Seit mehr als zwei Jahrzehnten entwickelt Kaspersky Lab nicht nur eigenständige Sicherheitslösungen, sondern auch Technologien, um Ihre Produkte und Kunden vor den neuesten Cyberbedrohungen zu schützen.

Wir stellen unseren Technologiepartnern Software-Development-Kits und Daten-Feeds zu neuen Cyberbedrohungen zur Verfügung. Unsere Technologien können sowohl in Software- als auch in Hardware-Lösungen integriert werden. Im Anschluss finden Sie die wichtigsten Adaptationstechnologien:

  • Kaspersky Anti-Virus SDK: besteht aus einer Reihe von Entwicklungsbibliotheken, mit deren Hilfe die Kaspersky Anti-Virus-Engine in Hardware- und Softwareprodukte von Drittanbietern integriert werden kann;
  • Kaspersky Anti-Spam SDK: kombiniert aktuelle, automatisierte Anti-Spam-Technologien mit menschlicher Analyse und liefert so hervorragenden Schutz vor Spam und Phishing;
  • Kaspersky Whitelisting: Reputationsdaten zur Unterscheidung zwischen vertrauenswürdigen und nicht vertrauenswürdigen Apps;
  • Kaspersky Mobile Security SDK: eine Reihe von Tools, die iOS- und Android-basierten Apps Schutz bieten;
  • Kaspersky Web Filter: Benutzer werden anhand externer Lösungen und Services (z. B. Desktop-/Mobilanwendungen, Netzwerkfilter-Software und Gateways) vor Phishing, schädlichen Webseiten und unangemessenen Inhalten geschützt;
  • Kaspersky Malicious and Phishing Feeds: Echtzeit-Datenfeeds unserer internen Systeme über bestätigte bösartige oder Phishing-Seiten, usw.;
  • Kaspersky Anti-Virus for UEFI: eine Endpoint-Sicherheitslösung auf EFI BIOS-Ebene, die wirkungsvollen Schutz vor Rootkits und Bootkits bietet und einen sicheren Systemstart garantiert.
  • Kaspersky Anti-Botnet Feeds: bietet genaue, zuverlässige und direkt verwertbare Erkenntnisse über betrügerische Botnets, die Ihre Kunden schädigen und Ihr Geschäft lahmlegen könnten.

Unsere Technologielösungen werden von Hunderten von Partnern weltweit geschätzt. Kontaktieren Sie unserer Expertenteam von Kaspersky Lab und werden Sie zum Technologiepartner.