Auch ein Smartphone will gut geschützt sein

Stellt euch einmal folgendes Szenario vor: ihr besitzt einen gut funktionierenden Rechner, voller Daten, Bilder, Musik, Videos und was man sonst noch alles heutzutage auf der Festplatte herumliegen hat, und

Stellt euch einmal folgendes Szenario vor: ihr besitzt einen gut funktionierenden Rechner, voller Daten, Bilder, Musik, Videos und was man sonst noch alles heutzutage auf der Festplatte herumliegen hat, und genau dieser geht euch verloren. Ungewöhnlich? Gar nicht mal so sehr. Denkt nur mal an eure mit Daten vollgepackten Smartphones. Denn das Smartphone ist nicht nur ein Telefon mit vielen netten Features, sondern mittlerweile ein richtiger Computer.

Wenn es nun eine Software gäbe, mit der ihr euren abhanden gekommenen Rechner wiederfinden oder zumindest den Zugriff Fremder auf all eure Daten sperren könntet, würdet ihr sie dann nicht nutzen?

Kaspersky Mobile Security funktioniert hier ähnlich. Aber da wir schon in zahlreichen Posts über die Funktionen und die Funktionalität der Software berichtet haben, lassen wir mal anderen den Vortritt, damit sie ihre Erfahrungen mit dem Produkt mit euch teilen können.

Ein schöner Bericht, in dem es um Nokia Smartphones geht findet ihr auf dem OVI Blog in englischer Sprache. Wer sich die Infos lieber auf Deutsch einholen möchte, ist auf der Seite internet-unterwegs am besten aufgehoben.

Tipps

In weniger als einer Minute geknackt: (fast) jedes zweite Passwort

Wir haben unsere Studie von vor zwei Jahren über die Möglichkeit, Passwörter aus der realen Welt zu knacken, die im Darknet preisgegeben wurden, überarbeitet. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Fast jedes zweite Passwort lässt sich in weniger als einer Minute knacken, bei drei von fünf genügt weniger als eine Stunde. Wie können wir uns von unsicheren Passwörtern frei machen?