Frühjahrsputz für Ihr Mobilgerät
Android- und iOS-Geräte speichern viele Daten auf der SD-Karte und im internen Speicher. So gehen Sie mit Ihrem Mobilgerät sicher und aufgeräumt in den Frühling.
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Android- und iOS-Geräte speichern viele Daten auf der SD-Karte und im internen Speicher. So gehen Sie mit Ihrem Mobilgerät sicher und aufgeräumt in den Frühling.
Vielleicht fragen Sie sich, was Hacker davon haben, wenn sie Ihr Smartphone infizieren. Wir beantworten diese Frage in unserer ausführlichen Infografik.
Durch eine Erneuerung auf Facebook werden Videos auf mobilen Geräten ab sofort automatisch abgespielt. Dies kann für viele User unangenehme Folgen haben. Sollte Ihr Mobilfunk-Vertrag auf ein bestimmtes Datenvolumen festgelegt
Mehrere der bliebten Galaxy-Geräte von Samsung sollen laut einem Bericht eine Backdoor enthalten, die Angreifern die Möglichkeit geben könnte, anfällige Geräte aus der Ferne zu kontrollieren und erfolgreich ausgenutzte Handys in mobile Spionagemaschinen zu verwandeln. Dass sich der letzte Satz etwas zögerlich anhört, liegt daran, dass keine Einigkeit darüber besteht, ob der erwähnte Bericht von Paul Kocialkowski wirklich eine Stand-Alone-Backdoor als Sicherheitslücke beschreibt.
Auch wenn der Februar der kürzeste Monat des Jahres ist, so gab es doch im Bereich der Computersicherheit einiges zu berichten – von aktuellen News bis zu neuen Bedrohungen. Werfen wir also einen Blick auf die besten Blog-Beiträge des vergangenen Monats!
Man sieht sie mittlerweile überall, sei es in Zeitschriften, auf Plakaten oder auch auf der Kleidung – QR-Codes. Scannen Sie auch QR-Codes ein?
Am Montag startete im sonnigen Barcelona eine der größten Veranstaltungen der Mobilfunk-Branche, der Mobile World Congress. Und gleich zu Beginn gab es einige atemberaubende und überraschende Neuigkeiten, von denen viele auch die Sicherheitslandschaft verändern werden.
Haben Sie Ihnen das Smartphone geklaut? Keine Panik, auch wenn die SIM Karte durch eine Neue ausgetauscht wird, ist es möglich, es mit Kaspersky Internet Security wiederzufinden. Wie? Lesen Sie aufmerksam unseren Comic.
Beim Einkaufen vergessen wir manchmal alles um uns herum – inklusive unserer Habseligkeiten. Taschendiebe nutzen das aus und stehlen Dinge wie unsere Smartphones. Und sie tauschen dann schnell die SIM-Karte aus.
Viele alte Detektivgeschichten beginnen damit, dass jemand bemerkt, dass er von verdächtigen Personen verfolgt wird. Das zeigt ganz eindeutig ein besonderes Interesse, denn so eine Überwachung ist nicht gerade günstig. Laut einem aktuellen (und überhaupt nicht fiktionalen) Artikel im „The Yale Law Journal“ kostet so eine Überwachung, die durch erfahrene Detektive ausgeführt wird, pro Stunde 275 Dollar.
Bis Ende Januar hatten die Kaspersky-Experten bereits über 200.000 einzigartige mobile Schadprogramme gesammelt – 34 Prozent mehr als im November 2013, als wir gerade einmal 148.000 Dateien in dieser Datenbank hatten. Doch das ist noch nichts im Vergleich zur Anzahl der schädlichen Apps, die unsere Virenanalysten bereits entdeckt haben – denn gerade eben haben diese die 10-Millionen-Marke erreicht!
Eine neue Version der Facebook-App für Android hat wegen ihrer Erlaubnisse, die sie zum Lesen von SMS-Nachrichten verlangt, einiges Aufsehen erregt und bei den Anwendern Besorgnisse bezüglich ihrer Privatsphäre ausgelöst. Die Entwickler haben eine einleuchtende Erklärung dafür, oder ist diese widerlegbar?
Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Gerät vor Diebstahl schützen können.
Wenn Sie Ihr Mobiltelefon auf einmal nicht mehr finden können, hilft Ihnen Kaspersky Internet Security for Android, das Gerät wieder zu finden. Sie müssen sich nicht mehr daran erinnern, wo Sie zuletzt waren und wo Sie das Telefon vielleicht verloren oder liegen gelassen haben.
Es ist die Zeit der Weihnachts- und Neujahrsfeiern, der Restaurantbesuche mit Freunden und Verwandten, der Partys und Feste. Der Vorweihnachtsstress macht uns alle etwas unvorsichtiger, und schnell ist ein Smartphone verloren. Wenn das passiert, ist der Verlust der darauf gespeicherten Daten meist schlimmer, als der Verlust des Geräts an sich.
In-App-Käufe sind der Heilige Umsatzgral für App-Entwickler, vor allem für jene, die kostenlose Spiele produzieren. Der Köder ist, dass Ihnen das einmal heruntergeladene Spiel so gut gefällt, dass Sie für den Zugang zu höheren Levels, neue Waffen, Werkzeuge usw. gerne bezahlen.
Mobile Geräte sind mittlerweile so kompakt, dass sie leicht abhandenkommen und eine einfache Beute für Diebe darstellen. Die Gefahr, dass Ihre vertraulichen Daten in die falschen Hände geraten, erhöht sich
Schadprogramme für Android können mittlerweile eine enorme Bilanz gestohlenen Geldes vorweisen, die sie vor allem mit SMS-Nachrichten an Premium-Nummern erreicht haben. Vor einiger Zeit haben wir über einen neuen Trojaner geschrieben, der Geld von EC- und Kreditkarten stehlen kann, wenn die entsprechende Karte mit der Telefonnummer verbunden ist.
Kaspersky Lab kann eine neue strategische Partnerschaft vermelden: Mit Vertu, einem Anbieter von Luxus-Handys. Durch die Kooperation erhalten alle Vertu-Kunden Kaspersky Internet Security for Android für 12 Monate.
In den meisten Fällen sind die „kostenlosen“ Android-Apps, die Sie von Google Play herunterladen, nicht kostenlos. Die Entwickler programmieren Apps nicht nur, weil sie Ihnen und der Gesellschaft etwas Gutes tun möchten. Wie die meisten Online-Services, die nicht nach einer traditionellen Vorauszahlung fragen, arbeitet auch das Geschäftsmodell mobiler Apps mit Werbung und In-App-Einkäufen.
Es ist mittlerweile allgemein bekannt, dass die massive Verbreitung von mobilen Geräten eine ganze Reihe besonderer Sicherheitsprobleme mit sich bringt – vor allem, wenn man die verschwimmende Grenze zwischen privaten