Safer Internet Day

Am 9. Februar soll der diesjährige Safer Internet Day wieder weltweit stattfinden. Ein guter Grund, um auf die gegenwärtigen IT-Gefahren aufmerksam zu machen! Rund 50% der Jugendlichen halten sich in

Am 9. Februar soll der diesjährige Safer Internet Day wieder weltweit stattfinden. Ein guter Grund, um auf die gegenwärtigen IT-Gefahren aufmerksam zu machen!
Rund 50% der Jugendlichen halten sich in sozialen Netzwerken auf oder nutzen Messenger- und E-Mail-Programme. Dabei werden persönliche Informationen oft unbedacht veröffentlicht und anderen zugänglich gemacht. Online-Kriminelle können hier sogenannte „Social-Engineering-Tricks“ anwenden, um die Computer gezielt angreifen zu können. So lautet passenderweise das Motto des Safer Day „Think before you post“.
Auch Online-Shopping oder -Banking Aktivitäten sind nicht sicher. Hier besteht die Gefahr, dass man ohne es zu wissen auf eine gefälschte Seite weitergeleitet wird. Bei der Eingabe persönlicher Daten erscheint die Meldung, dass ein technisches Problem aufgetreten ist. In Wirklichkeit jedoch werden Benutzername, Passwort oder TAN-Nummer zum Angreifer gesendet, der damit auf Kosten des Opfers beispielsweise Banktransaktionen durchführen kann.

Vorsicht ist auch bei angeblichen E-Mails großer Online-Reiseveranstalter wie Opodo und Expedia geboten. Im Anhang kann sich eine gefälschte Rechnung befinden, die nach dem Anklicken einen Trojaner auf dem Computer installiert.

Weitere ausführlichere Infos dazu: http://www.kaspersky.com/de/news?id=207566303

Tipps

In weniger als einer Minute geknackt: (fast) jedes zweite Passwort

Wir haben unsere Studie von vor zwei Jahren über die Möglichkeit, Passwörter aus der realen Welt zu knacken, die im Darknet preisgegeben wurden, überarbeitet. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Fast jedes zweite Passwort lässt sich in weniger als einer Minute knacken, bei drei von fünf genügt weniger als eine Stunde. Wie können wir uns von unsicheren Passwörtern frei machen?