Malware-Verbreitung über mobile Datenträger

Für den Januar 2010 stehen euch wieder die Top-20-Listen der häufigsten Schädlinge zur Verfügung. Die generierten Daten wurden aus Rückmeldungen der euch bereits bekannten Security Programme Kaspersky Anti-Virus und Kaspersky

Für den Januar 2010 stehen euch wieder die Top-20-Listen der häufigsten Schädlinge zur Verfügung.
Die generierten Daten wurden aus Rückmeldungen der euch bereits bekannten Security Programme Kaspersky Anti-Virus und Kaspersky Internet Security gewonnen. Im Großen und Ganzen ist die Tendenz in der Malware Entwicklung gleich geblieben. Im Klartext: Schadprogramme verbreiten sich nach wie vor mittels mobiler Datenträger und gelangen nach wie vor mit Hilfe von Skript-Downloadern auf Anwendercomputer, wobei ein Drittel aller registrierten Angriffe aus China stammt. Hier muss auch darauf hingewiesen werden, dass die häufig verwendeten Software-Produkte Schwachstellen enthalten können, die die Schadprogramme für sich ausnutzen.
Eine genaue Übersicht der aktuellen Malware und die dazugehörige Erläuterung findet ihr https://www.kaspersky.com/de/news?id=207566302.
Tipps

In weniger als einer Minute geknackt: (fast) jedes zweite Passwort

Wir haben unsere Studie von vor zwei Jahren über die Möglichkeit, Passwörter aus der realen Welt zu knacken, die im Darknet preisgegeben wurden, überarbeitet. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Fast jedes zweite Passwort lässt sich in weniger als einer Minute knacken, bei drei von fünf genügt weniger als eine Stunde. Wie können wir uns von unsicheren Passwörtern frei machen?