Kaspersky Lab veröffentlicht Hintergrundartikel: Crimeware – Eine große Gefahr für Finanzinstitute und deren Kunden

Kaspersky Lab veröffentlicht einen neuen Hintergrundartikel mit dem Titel „Crimeware: Eine große Bedrohung für Finanzinstitute“. Er liefert eine genaue Analyse der aktuellen Gefahrensituation durch Malware-Attacken auf Bank-Kunden. Zum einen sind

Kaspersky Lab veröffentlicht einen neuen Hintergrundartikel mit dem Titel „Crimeware: Eine große Bedrohung für Finanzinstitute“. Er liefert eine genaue Analyse der aktuellen Gefahrensituation durch Malware-Attacken auf Bank-Kunden.
Zum einen sind Angriffe gegen Finanzinstitute in den vergangenen Jahren stark angestiegen, zum anderen wird die Reaktionsgeschwindigkeit herkömmlicher Antiviren-Technologien den Anforderungen der heutigen Zeit meist nicht mehr gerecht.
Der Grund: Schadprogramme stehlen die Anwenderdaten meist schon bevor eine Antiviren-Signatur dafür existiert und der Anwender ein entsprechendes Update erhält. Der Autor Yuri Mashevsky weist darauf hin, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen Antiviren-Unternehmen, Finanzinstituten und staatlichen Institutionen die Situation im Kampf gegen Cyberkriminalität erheblich verbessern könnte.

Der komplette Artikel ist verfügbar unter http://www.viruslist.de.

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In weniger als einer Minute geknackt: (fast) jedes zweite Passwort

Wir haben unsere Studie von vor zwei Jahren über die Möglichkeit, Passwörter aus der realen Welt zu knacken, die im Darknet preisgegeben wurden, überarbeitet. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Fast jedes zweite Passwort lässt sich in weniger als einer Minute knacken, bei drei von fünf genügt weniger als eine Stunde. Wie können wir uns von unsicheren Passwörtern frei machen?