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Kaspersky baut mit dem Kurs „Reverse Engineering 101“ sein Trainings-Portfolio weiter aus [1]. Das Training vermittelt theoretische Grundlagen und behandelt praktische Reverse-Engineering-Fälle. Damit können IT-Experten ihre Kenntnisse auffrischen, um im Bereich Reverse Engineering durchzustarten.

Cyberangriffe zählten zu den größten Geschäftsrisiken in diesem Jahr [2]. Um schnell darauf reagieren und sich damit effektiv schützen zu können, muss der Malware-Code untersucht und verstanden werden. Reverse Engineers verfügen über solide Kenntnisse der Theorie und der Tools und kann auch mit einem stark verschleierten Code in einer beliebigen Programmiersprache umgehen.

Beim neuen Kaspersky-Training „Reverse Engineering 101“ werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Reverse-Engineering-Fälle behandelt. Dabei handelt es sich um eine Vorstufe des fortgeschrittenen Kurses „Targeted Malware Reverse Engineering“ [3], der im Kaspersky-Expert-Training-Portfolio enthalten ist.

Ausgehend von den grundlegenden Konzepten werden die Teilnehmer schrittweise unter anderem durch Intel-Assembly-Befehle, ausführbare Analysen sowie besondere Aufrufkonventionen und Speichertypen geführt. Sie werden zudem Malware „zurückzuentwickeln“ (engl. „reverse“) und ihre Kenntnisse und Fähigkeiten festigen.

Das Training enthält Videos und Übungen mit Codeschnipseln, die in einem speziellen GitHub-Repository verfügbar sind und für ein effektives Lernen sorgen. Das On-Demand-Online-Format ermöglicht es Unternehmen, die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter weiterzuentwickeln, ohne dass diese ihre Hauptaufgaben vernachlässigen.

Das Training richtet sich an IT-Experten, die sich im in Reverse Engineering fortbilden und sich auf fortgeschrittenere Aufgaben vorbereiten wollen. Darüber hinaus profitieren Unternehmen sowie Beratungsfirmen im Bereich Cybersicherheit, die ihr Team in relevanten praktischen Fähigkeiten schulen möchten, von dem neuen Kurs.

„Reverse Engineering wird als eine sehr schwierig zu beherrschende Fähigkeit angesehen, insbesondere für Anfänger im Bereich der Cybersicherheit“, so Ivan Kwiatkowski, Senior Security Researcher bei Kaspersky. „Wir haben diesen Kurs so konzipiert, dass sich die Teilnehmer mit diesem Thema schnell und einfach vertraut machen können, wenn sie über Grundkenntnisse der Softwareentwicklung verfügen. Das neue Training ‚Reverse Engineering 101‘ enthält alle erforderlichen theoretischen Grundlagen, zielt aber in erster Linie darauf ab, praktische Erfahrungen zu vermitteln. Wir hoffen, dass es vielen talentierten Personen hilft, Teil des Cybersicherheitsökosystems zu werden.“

Die Anmeldung zum Training „Reverse Engineering 101“ ist möglich unter: https://kas.pr/pa3g


[1] https://kas.pr/pa3g

[2] https://www.allianz.com/content/dam/onemarketing/azcom/Allianz_com/press/document/Allianz_Risk_Barometer_2022_FINAL.pdf

[3] https://xtraining.kaspersky.com/courses/targeted-malware-reverse-engineering

 

Nützliche Links:

Kaspersky stellt neues Online-Training „Reverse Engineering 101” vor

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