Sicherheitswoche 40: die „eigentlich-keine-Sicherheitslücke“ in WinRAR, ein alter Fehler in Firefox und das Ups!-Update von Microsoft
In dieser Woche dreht sich unser Wochenrückblick um den Unterschied zwischen echten und theoretischen Bedrohungen.
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In dieser Woche dreht sich unser Wochenrückblick um den Unterschied zwischen echten und theoretischen Bedrohungen.
Das Web entwickelt sich weiter zur größten Gefahrenquelle für Anwender. So erfuhren Internetangriffe zwischen Januar und März 2015 einen Zuwachs um 69 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres.
Zero-Day-Sicherheitslücken im Internet Explorer und dem Adobe Flash Player ersetzen Heartbleed in den Schlagzeilen der vergangenen Woche.
Es wird immer schwerer, private Informationen beim Surfen im Internet auch wirklich privat zu halten, doch glücklicherweise gibt es zahlreiche Add-Ons – so genannten Plugins –, die dafür entwickelt wurden,
Heute sind Internet Explorer, Google Chrome, Safari und Mozilla Firefox moderne, funktionelle und sehr brauchbare Web-Browser. Sie bieten viele interessante Funktionen, Erweiterungen und Plug-ins, und jeder Browser hat zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten,
Der Browser ist der Schlüssel zu Ihrem Online-Leben. Er enthält Ihre Historie, Ihre Geheimnisse, protokolliert Ihre Bewegungen und speichert Ihre Passwörter. Für Angreifer ist der Browser also das fetteste, saftigste