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Beliebte Samsung-Geräte sollen Backdoor enthalten

Mehrere der bliebten Galaxy-Geräte von Samsung sollen laut einem Bericht eine Backdoor enthalten, die Angreifern die Möglichkeit geben könnte, anfällige Geräte aus der Ferne zu kontrollieren und erfolgreich ausgenutzte Handys in mobile Spionagemaschinen zu verwandeln. Dass sich der letzte Satz etwas zögerlich anhört, liegt daran, dass keine Einigkeit darüber besteht, ob der erwähnte Bericht von Paul Kocialkowski wirklich eine Stand-Alone-Backdoor als Sicherheitslücke beschreibt.

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So sperren Sie ein Smartphone aus der Ferne

Auf unseren Smartphones speichern wir mittlerweile viele Daten, die andere nicht sehen sollen – manchmal nicht einmal Freunde und Verwandte. Stellen Sie sich vor, sie bereiten eine Überraschungs-Geburtstagsparty für Ihren Partner vor und haben die To-Do-Liste auf Ihrem Handy gespeichert. Doch leider vergessen Sie das Telefon zu Hause, und zwar direkt dort, wo Ihr Partner es sehen kann. Nun könnte die schöne Überraschung zunichte gemacht werden.

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So schalten Sie bei Benachrichtigungen das Alarmsignal aus

In einem der letzten Tipps haben wir erklärt, wie Sie beim Fund von Bedrohungen selbst die Aktion auswählen können. Und wenn Kaspersky Internet Security eine schädliche Aktion oder ein verdächtiges Programm entdeckt, wird eine Nachricht angezeigt, die Sie darüber informiert – zudem hören Sie ein Alarmsignal. Mit dem Signal wird Ihre Aufmerksamkeit auf die Virenwarnung gelenkt, so dass Sie schneller auf eine Bedrohung reagieren können. Allerdings kann das Alarmsignal auch störend sein. Stellen Sie sich vor, sie konzentrieren sich gerade auf das Schreiben eines Briefes oder denken über ein Problem nach, und plötzlich hören Sie den Alarm.

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Tastaturspione: Jetzt auch auf iPhones

Als Leser unseres Blogs kennen Sie die aktuellen mobilen Sicherheitstrends: Das heißeste Thema bei den Cyberkriminellen sind derzeit mobile Bank-Trojaner. Wenn Sie auf einem Smartphone Online-Banking betreiben, können Diebe damit alle benötigten Daten abgreifen, die sie für einen Diebstahl benötigen – Benutzernamen, Passwörter und sogar Einmal-Passwörter, die Ihnen per SMS zugeschickt werden.

tipp antivirus selbstschutz

Tipp der Woche: Was ist die Selbstverteidigung eines Antivirus-Programms?

Unter den zahllosen Viren gibt es einige clevere und hoch entwickelte Varianten, die nicht direkt auf ihre Opfer losgehen, sondern zunächst versuchen, den Schutz des Computers auszuhebeln, indem sie das Antivirus-Programm blockieren und dann freie Hand auf dem System haben. Bedeutet das, dass Ihr Antivirus-Programm einen eigenen Schutz benötigt? Diese Frage beantworten wir heute:

virus evolution

Entwicklung mobiler Schadprogramme im Jahr 2013

Die Landschaft mobiler Schadprogramme entwickelt sich jährlich weiter. Mittlerweile wird diese Entwicklung von kriminellen Gruppierungen vorangetrieben, die groß angelegte Angriffe ausführen und damit enorme illegale Gewinne einfahren. Erst kürzlich gab es sogar Beweise dafür, dass mehrere Gruppen von Virenschreibern zusammenarbeiten, um ihre Schädlinge an noch mehr Opfer verteilen zu können. Damit wird der aktuelle Trend klar: Die Branche mobiler Schadprogramme wird weiter expandieren.

anti-theft

Hüten Sie sich vor angreifbaren Diebstahlsicherungen

Kann es sein, dass auf Ihrem Computer eine Anti-Diebstahl-Software läuft, die Sie nie selbst aktiviert haben? Eine Software, über die vielleicht aus der Ferne auf den PC zugegriffen werden kann? Eine Software, die Sie nicht löschen können, nicht einmal, wenn Sie die Festplatte komplett austauschen? Das klingt nach moderner Legende, ist aber leider wahr.

interaktiver Schutz

So können Sie Aktionen bei entdeckten Bedrohungen wählen

Wenn Kaspersky Internet Security 2014 frisch installiert wurde, arbeitet die Software voreingestellt im automatischen Modus. Wird dann eine Bedrohung entdeckt, führt das Programm die entsprechende Aktion aus, die von den Kaspersky-Spezialisten vorgeschlagen wird. Informationen zu diesen Aktionen finden Sie in den Berichten der Software, beim Ausführen werden Sie aber nicht durch spezielle Benachrichtigungen gestört. Wenn Sie jedoch lieber selbst jede Aktion Ihrer Schutzlösung kontrollieren möchten, können Sie den interaktiven Schutzmodus einschalten.