Schutz für die Computer der Rennfahrer

12 Okt 2014

Es sind nur noch ein paar Stunden bis zum Start des ersten russsischen Grand Prix. Als Sponsor und Lieferant unserer Schutzlösungen an das Team der Scuderia Ferrari, sind auch wir ganz aufgeregt! Die Strecke in Sotschi wurde von Ferraris Teamchef Marco Mattiacci bereits sehr gelobt, als er vor dem Rennen Eugene Kaspersky besuchte.

„Wir sind von der Strecke sehr beeindruckt. Sie ist erstklassig und das Feedback der Fahrer ist sehr positiv. Die Strecke ist fordernd und es wird auf jeden Fall interessant“, so Mattiacci. Sein Kollege, Ferrari-CIO Vittorio Boero, sagte den anwesenden Gästen von Kaspersky Lab, dass die Ferrari-Techniker während dem Rennen etwa 600 GByte an Telemetriedaten von dem Wagen bekommen.  Diese Daten werden an die Firmenzentrale in Maranello übermittelt und auch direkt an der Rennstrecke verarbeitet. Dafür hat Ferrari einen speziellen, fahrbaren Server-Raum mit 30 Computern dabei. Für den Schutz dieser Computer ist Kaspersky Lab zuständig – die Firma hat dafür eine Reihe spezieller Lösungen entwickelt. „Wir werden regelmäßig von Hackern angegriffen. Aber es ist schwer, zu sagen, woher diese Attacken kommen, ob es Konkurrenten oder unabhängige Hacker sind. Digitale Einbruchsversuche sind bei uns aber an der Tagesordnung“, erklärte Boero und unterstrich damit, wie hoch die Ferrari-Anforderungen an Lieferanten der IT-Sicherheit sind.

Doch es gibt noch Möglichkeiten für weitere Zusammenarbeiten zwischen Ferrari und Kaspersky Lab.  Unter den Computern des Rennteams finden sich auch einige sehr ungewöhnliche, zum Beispiel das Lenkrad der Rennwägen. Momentan scheint dies vor Cyberangriffen sicher zu sein, aber das kann sich eines Tages ändern. Und Kaspersky Lab wird dann bereit sein, auch diesen sehr speziellen Computer zu schützen. Bis dahin wird während des russischen Grand Prix auch das Kaspersky-Logo auf diesem Computer (sprich: dem offiziellen Lenkrad) zu sehen sein: