Es ist IT-Yoga-Tag, also lassen Sie uns ein paar Klischees über den Haufen werfen

Sehen Sie einige unserer besten Yogis — und lassen Sie sich sehen — bei der #ITYogaChallenge!

Kaspersky Lab hofft darauf, dass Sie mit uns am 21. Juni 2016 einen unterhaltsamen und fitten Weltyogatag feiern!

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Sie mögen sich fragen, was es für eine mögliche Verbindung zwischen Yoga und Informationstechnik geben könnte. In der IT dreht sich alles ums Codieren, virtuelle Umgebungen und Cybersicherheit; bei Yoga … ist das nicht so. Aber wir sind der Auffassung, dass diese zwei scheinbar unterschiedlichen Dinge direkt miteinander zusammenhängen. Zunächst einmal hält uns Yoga gesund. Deshalb ist jeder Sicherheitsexperte eine Art Cyberyogi, der die Cyberwelt gesund hält.

Zudem ist Yoga der beste Freund jedes Programmierers oder Büroangestellten. Man braucht kein Fitnessstudio, um Yoga zu machen — alles, was man braucht, ist ein bisschen Platz im Büro oder zu Hause. Sie können alle paar Stunden für 15 Minuten etwas Yoga machen, um Ihren Kopf frei zu kriegen und aus dem Alltagstrott herauszukommen. Sie können auch während der Arbeit Atemübungen machen — zum Beispiel, wenn Sie versuchen, ein schlecht gelegtes Kabel zu erreichen oder wenn Sie sich dehnen, nachdem Sie einen ordentlichen Quelltext geschrieben haben.

Jetzt wollen wir mit einem Klischee aufräumen und zeigen, dass IT-Spezialisten nicht nur klug, sondern auch körperlich fit und gelenkig sind.

Machen Sie mit bei der #ITYogaChallenge, um Spaß zu haben und gesünder zu werden! Machen Sie einen dieser Asanas (oder einen anderen) im Büro, allein oder zusammen mit Kollegen. Machen Sie ein Foto von der Stellung und posten Sie es auf Facebook, Instagram, Twitter oder VK.com. Achten Sie darauf, den Hashtag #ITYogaChallenge zu verwenden, um uns zu zeigen, was Sie draufhaben! Wer weiß, wir könnten ja sogar eine Position im Kaspersky-Stil teilen.

Scheuen Sie sich nicht, wenn Sie ein Yoganeuling sind. Viele Leute, die Yoga seit zehn Jahren machen, können noch immer keinen perfekten Lotussitz — aber sie üben andere Stellungen und haben eine beneidenswerte Körperhaltung. Der Sinn von Yoga ist nicht, einen Gegner zu schlagen oder einen Rekord zu brechen. Es geht um die Selbstentwicklung — jeden Tag versucht man, ein bisschen mehr als gestern zu schaffen.

Übrigens haben wir schon ein paar Beispiele geliefert — wir haben Fotos unserer Asanas gemacht und sie zugänglich für alle gepostet! Schaffen Sie das auch?

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