Die Arbeit hinter den Kulissen

Darf ich vorstellen: Eugene Kaspersky! Normalerweise wird er nach seinen Konferenz-Reisen per Photoshop in unterschiedliche Fotos eingefügt, doch solche Fotos sind immer so langweilig. Darum gibt es jetzt den echten

Darf ich vorstellen: Eugene Kaspersky! Normalerweise wird er nach seinen Konferenz-Reisen per Photoshop in unterschiedliche Fotos eingefügt, doch solche Fotos sind immer so langweilig. Darum gibt es jetzt den echten Kaspersky:

Die Bilder – auch wenn sie witzig gemeint sind – stellen eigentlich die Wirklichkeit dar. Denn Eugene ist laufend irgendwo am Rande der Zivilisation zum Arbeiten, bleibt aber mit seinem Team in Verbindung. Um diesen Gegensatz darzustellen, reiste das Team für dieses Fotoshooting ans andere Ende der Welt und brachte den Flughafen von Sedona in Arizona einen Tag lang fast zum Stillstand.

Dann wurde Eugene zum Grand Canyon gebracht und das Endergebnis ist doch recht lebhaft und ansprechend.

Der Gegensatz zwischen Landkarte und Smartphone in diesen beiden Bildern zeigt die Wirklichkeit. In der amerikanischen Wildnis ist Google Maps nicht unbedingt der verlässlichste Reiseführer, mal von den Straßen in den Nationalparks abgesehen.

Zum Schluss sehen wir Eugene Kaspersky noch, wie er sich der Welt in diesem Jahr präsentieren wird!

 

Tipps

In weniger als einer Minute geknackt: (fast) jedes zweite Passwort

Wir haben unsere Studie von vor zwei Jahren über die Möglichkeit, Passwörter aus der realen Welt zu knacken, die im Darknet preisgegeben wurden, überarbeitet. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Fast jedes zweite Passwort lässt sich in weniger als einer Minute knacken, bei drei von fünf genügt weniger als eine Stunde. Wie können wir uns von unsicheren Passwörtern frei machen?