10-Jähriger kassiert Belohnung von Facebook Bug Bounty

Ein 10-Jähriger aus Finnland entdeckte und meldete einen Instagram-Fehler und wurde dafür gebührend von Facebook belohnt.

Was haben Sie gemacht als Sie 10 Jahre alt waren? Mit Sicherheit nichts, was so gewinnbringend war wie das, was dieser junge Finne gemacht hat.

Zu Beginn dieser Woche wurde bekannt gegeben, dass ein Junge namens Jani (Nachname unbekannt) die jüngste Person ist, die durch das Programm Facebook Bug Bounty belohnt wurde.

Er entdeckte einen Instagram-Fehler, der es ihm ermöglichte, Kommentare zu löschen, die von anderen Nutzern in anderen Accounts gemacht wurden — „sogar die von Justin Bieber“, teilte er dem finnischen Onlinemagazin Iltalehti mit.

Jani meldete den Bug Facebook, dem Mutterunternehmen von Instagram, und bewies seine Fehlermeldung, indem er einen Kommentar löschte, den das Unternehmen in einem Instagram-Testkonto veröffentlicht hatte. Ein Pressesprecher teilte mit, dass der Fehler daraufhin Ende Februar behoben worden war. Als Belohnung erhielt Jani 10.000 Dollar von Facebook — für die Entdeckung und Meldung des Bugs, sowie die Tatsache, dass er ihn nicht für seine Zwecke missbraucht hatte.

Natürlich ist das nicht der erste Fehler, der in Facebook oder Instagram gefunden wurde. Seit das Programm im Jahr 2011 gestartet wurde, hat Facebook Bug Bounty 4,3 Millionen Dollar an über 800 verschiedene Forscher weltweit gezahlt. Allein in 2015 wurden 936.000 Dollar an 210 wachsame White-Hat-Hacker auf der ganzen Welt bezahlt.

Auch wenn Jani derzeit der jüngste Empfänger des Fehlerkopfgeldes von Facebook ist, ist er nicht der erste Minderjährige, der eine Belohnung erhalten hat — der vorherige Rekordhalter war 13 Jahre alt.

Wenn Sie sich fragen, wie Jani dazu kam, sich in so frühem Alter für Cybersicherheit zu interessieren — er sagt, dass er sich anfangs Tipps aus YouTube-Videos angeeignet hat und nun daran interessiert ist, in Zukunft in den Sektor der IT-Sicherheit einzusteigen. Ihm ist bewusst geworden, wie wichtig Cybersicherheit ist, und er lässt verlauten, dass eine Arbeit in der IT-Sicherheitsbranche sein „Traumberuf“ sei.

Aber für diejenigen, die befürchten, dass Jani zu schnell erwachsen wird, seien Sie unbesorgt: er plant das Belohnungsgeld für Fußball und ein neues Fahrrad auszugeben.

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