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| Verteilung schädlicher Hostings nach Ländern zwischen 2010 und dem 1. Halbjahr 2012 |
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| Verbreitung des Trojaners Backdoor.Win32.ZAccess im Juli 2012 |
Mehr als ein Drittel (33,4 Prozent) der Internetnutzer in Westeuropa und Nordamerika wurden im ersten Halbjahr 2012 mindestens einmal beim Internetsurfen attackiert. Die am häufigsten angegriffenen Rechner stehen in Spanien
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| Verteilung schädlicher Hostings nach Ländern zwischen 2010 und dem 1. Halbjahr 2012 |
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| Verbreitung des Trojaners Backdoor.Win32.ZAccess im Juli 2012 |
Die Cloud ist beim Heimanwender angekommen. Online-Dienste wie Facebook, Gmail und Dropbox oder auch hochsensible Services wie Online-Banking und-Shopping werden nicht nur über ein Gerät, sondern über zahlreiche Devices bedient:
Wie man KI richtig für Schulaufgaben einsetzt, Chatbot-Antworten auf ihre Richtigkeit checkt und seine persönlichen Daten schützt.
Die Bankkarte einem Filialleiter oder einer Kassiererin übergeben, darüber im Chat in der Nachbarschaft posten oder sie einfach behalten sind übliche Aktionen, wenn eine Bankkarte auf der Straße gefunden wird, aber sie sind auch die falschen. Folgendes solltest du tatsächlich tun.
Angreifer erstellen Dateien, die von Geräten gleichzeitig als zwei verschiedene Dokumenttypen gelesen werden können, und schleusen mithilfe dieser „verschachtelten Puppen“ Malware ein. Wie erkennt und neutralisiert man diese zweigesichtigen Dateien?
Wer eine bekannte Website besucht, könnte sich über den üblichen Werbebanner ein Skript einfangen, das Kryptowährungen stiehlt. Wie schützt man sich also vor Angriffen, die über Online-Werbebanner erfolgen?