Kaspersky Endpoint Security for Linux

Kaspersky Endpoint Security for Linux bietet Unternehmensnetzwerken mit Endpoints unter Unix-basierten Betriebssystemen einen zentralen Schutz vor allen Arten von Malware und potentiell gefährlichen Programmen. Die innovative Virenschutz-Engine von Kaspersky Lab, die auf einer Reihe von hochentwickelten Anti-Malware- und anderen Kern-Technologien basiert, nutzt modernste Komponentenarchitektur, um Leistung und Stabilität zu erhöhen. So wird ein zuverlässiger Schutz erzielt, der einfach zu bedienen und zu verwalten ist.

  • Wichtigste Vorteile

    • Neue Antiviren-Engine

      Das Programm basiert auf einer völlig neuen Virenschutz-Engine mit deutlich erhöhter Scangeschwindigkeit, welche die Nutzung von Systemressourcen optimiert und dabei kaum Auswirkungen auf andere Programme hat.

    • Verbesserte zentrale Verwaltung

      Die Verwaltung des Programms wurde durch eine Reihe von Verbesserungen maßgeblich erleichtert. Darüber hinaus wird die neue Version von Kaspersky Endpoint Security für Linux vollständig durch das Kaspersky Security Center unterstützt, ein zentrales Verwaltungstool, das die Durchführung einer Vielzahl von Verwaltungsaufgaben für die IT-Sicherheit vereinfacht, vom Remote-Deployment der Endpoint-Security-Programme bis hin zur Erstellung von Berichten zu Systemereignissen.

    • Erweiterte heuristische Analyse

      Traditionelle Signatur-Scans werden durch die verbesserte heuristische Analyse ergänzt. Diese unterstützt die Erkennung bisher unbekannter Bedrohungen, die Ähnlichkeiten zu bereits bekannten Bedrohungen aufweisen, und verbessert dadurch das Schutzniveau erheblich.

    Effektiver Schutz vor Malware

    • Kaspersky Anti-Virus Engine

      Die neue Virenschutz-Engine verfügt über einen effektiven Malware-Schutz vor Computer-Bedrohungen. Dies verhindert die Viren-Infektion von Computern und sorgt für eine sichere Aufbewahrung aller Informationen sowie umfassenden Zugriff.

    • Scans beim Zugriff

      Dateien werden beim Öffnen, Kopieren, Ausführen und Speichern in Echtzeit gescannt. Mögliche IT-Sicherheitsbedrohungen werden bei jedem Zugriff auf das Dateisystem erkannt und neutralisiert.

    • Scans nach Bedarf

      Dank der überarbeiteten proaktiven Engine der heuristischen Analyse wird die Malware-Erkennung verbessert. Kaspersky Endpoint Security für Linux kann auf Anfrage oder nach Zeitplan einen Viren-Scan bestimmter Systembereiche nach Bedarf durchführen.

    • Häufige Updates der Datenbank

      Datenbank-Updates werden regelmäßig und bei bestimmten Notsituationen automatisch ausgeführt, um hohe Malware-Erkennungsraten und erhöhten Schutz für Unternehmensinfrastrukturen zu bieten.

    Optimierte Systemleistung

    • Hohe Leistung, geringer Ressourcenverbrauch

      Die neue Virenschutz-Engine erzielt nicht nur höhere Erkennungsraten, sondern beschleunigt auch die Scan-Geschwindigkeit im System und optimiert somit den Ressourcenverbrauch. Daher werden andere Programme und die Gesamtleistung des Systems durch das Programm kaum beeinträchtigt.

    • Neue Programmarchitektur

      Kaspersky Endpoint Security für Linux hat eine völlig neue Komponentenarchitektur, die dem Programm Stabilität und eine verbesserte Leistung verleiht.

    • Optimierte CPU-Nutzung

      In der aktuellen Version des Programms wird die Nutzung der Systemressourcen (СPU, Festplatte, Festplatten-I/O) erheblich verringert.

    Zentrale Verwaltung

    • Remote-Deployment

      Sie können das Kaspersky Security Center – ein zentrales Verwaltungstool – für die Installation und Implementierung der Endpoint-Sicherheitsprogramme sowie deren Verwaltung lokal und per Fernzugriff verwenden.

    • Endpoint Security Management (Verwaltung der Endpoint-Sicherheit)

      Es können verschiedene Richtlinien und Aufgaben auf Workstation-Gruppen angewendet werden, um Systemadministratoren flexible Möglichkeiten für die Konfiguration von Kaspersky Endpoint Security für Linux auf Gruppen- oder individueller Ebene zu bieten.

    • Automatische Updates

      Updates der Viren-Datenbank und Programmmodule können bedarfsabhängig oder automatisch nach einem Zeitplan durchgeführt werden. Eine neue Programmfunktion ermöglicht es Ihnen, den Verwaltungsserver von Kaspersky Lab als Update-Quelle und den Network-Agent als Transportmethode zu verwenden.

    • Unterstützung für zentrale Quarantäne und Backup-Speicher

      Abgesehen davon, dass infizierte und verdächtige Dateien in Quarantäne gestellt und in Backup-Bereichen abgelegt werden, stellt Kaspersky Endpoint Security für Linux auch den zugehörigen zentralen Verwaltungsserver-Speichern die entsprechenden Informationen zur Verfügung. Dies ermöglicht es dem Sicherheitsadministrator, Vorfälle über das Kaspersky Security Center zu verwalten und die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.

    • Unterstützte Plattformen

      32-Bit-Betriebssysteme:

      • Canaima 3
      • Red Flag Desktop 6.0 SP2
      • Red Hat Enterprise Linux 5.8 Desktop
      • Red Hat Enterprise Linux 6.2 Desktop
      • Fedora 16
      • CentOS-6.2
      • SUSE Linux Enterprise Desktop 10 SP4
      • SUSE Linux Enterprise Desktop 11 SP2
      • openSUSE Linux 12.1
      • openSUSE Linux 12.2
      • Debian GNU/Linux 6.0.5
      • Ubuntu 10.04 LTS
      • Ubuntu 12.04 LTS
      • Mandriva Linux 2011

      64-Bit-Betriebssysteme:

      • Canaima 3
      • Red Flag Desktop 6.0 SP2
      • Red Hat Enterprise Linux 5.8
      • Red Hat Enterprise Linux 6.2 Desktop;
      • Fedora 16
      • CentOS-6.2
      • SUSE Linux Enterprise Desktop 10 SP4
      • SUSE Linux Enterprise Desktop 11 SP2
      • openSUSE Linux 12.1
      • openSUSE Linux 12.2
      • Debian GNU/Linux 6.0.5
      • Ubuntu 10.04 LTS
      • Ubuntu 12.04 LTS
    • Das Programm ist kompatibel mit

      • Gnome und KDE
    • Hardware-Anforderungen

      • Prozessor Intel Pentium II, 400 MHz oder höher
      • 1 GB RAM
      • 1 GB Auslagerungsdatei
      • 2 GB freier Festplattenspeicher für die Installation des Programms und Speicherung temporärer Dateien
      • Perl Interpreter - Version 5.0 oder höher (www.perl.org)
      • Das installierte Dienstprogramm which (aus dem OS-Distributionspaket)
      • Installierte Pakete zur Softwarekompilierung (gcc, binutils, glibc, glibc-devel, make, ld) sowie der BS-Kernel-Quellcode für die Kompilierung der Kaspersky Endpoint Security-Module
      • libc6-i386 Library sollte auf 64-Bit Debian und 64-Bit Ubuntu vor der Installation von Kaspersky Endpoint Security installiert werden
      • Die Mindestbildschirmauflösung ist 1024x768.
      • Die aktuelle Endpoint Security-Version unterstützt keine Kernel-Versionen 2.6.36 und höher sowie 3.x-Versionen.
Enthalten in:

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