Kaspersky Endpoint Security for Linux

Für Workstations und Server


Wenngleich die Zahl der Bedrohungen für Linux geringer ist als bei anderen Plattformen, nehmen die Angriffe darauf zu: Mehr als 100 000 schädliche Dateien sind in Kaspersky-Datenbanken registriert.

Kaspersky Endpoint Security for Linux bietet mehrstufigen Next Generation-Schutz vor Cyberbedrohungen aller Art für eine große Bandbreite von Linux-Plattformen. Zuverlässiger Schutz bei lediglich minimalen Leistungseinbußen. Es ist als Teil unseres umfassenden Produktportfolios – einschließlich Kaspersky Endpoint Security for Business – verfügbar und bietet umfassenden Schutz in hybriden Umgebungen, sodass alle Systeme jederzeit verwaltet und geschützt werden.

Kaspersky Endpoint Security for Linux bietet integrierte Technologien mit folgenden Funktionen:

  • Eliminierung redundanter Scans und Schutz wertvoller Daten und Unternehmensprogramme
  • Erkennung und Blockierung der aktuellsten neu entstehenden Bedrohungen
  • Gewährleistung optimaler Sicherheit mit minimalen Auswirkungen auf andere Programme oder die Gesamtsystemleistung.

Erfahren Sie hier mehr über True Cybersecurity for Business, und was unsere Kunden über unsere Technologien sagen.

  • Agile, zentrale Verwaltung – für einfache Verwendung auch in gemischten IT-Umgebungen

    Sparen Sie Zeit und Ressourcen bei der Verwaltung von IT-Assets und Sicherheit: Die Konsole des Kaspersky Security Center bietet leistungsstarke Sicherheitskontrollen und -verwaltung für alle Linux-Endpoints.

    Erstellen Sie Berichte, konfigurieren Sie Gruppen- oder Einzelaufgaben und globale Richtlinien, verwalten Sie Scaneinstellungen und vieles mehr von derselben Konsole aus, die auch die Sicherheit von Kaspersky Lab für andere Plattformen wie Windows, MacOS und Android verwaltet.

    • Vereinfachte Bereitstellung und Kernelaktualisierung

      Die Installation des Programms dauert auf x86- und x64-Plattformen nur wenige Minuten und erfordert nur ein Paket. Für die Ausführung auf x64-Workstations oder -Servern sind keine zusätzlichen Kompatibilitätspakete erforderlich.

      Für Workstations oder Server sind nach Kernel-Updates keine Neuinstallationen oder Setups erforderlich – verlässlicher Schutz gegen Malware ist aktiv, ohne dass ein Administrator aktiv werden muss.

    • Anpassen von Scanaufgaben und Verteilen von Konfigurationseinstellungen

      Passen Sie den Linux-Schutz im gesamten Unternehmen strukturiert und effizient an, indem Sie das Kaspersky Security Center für Gruppenaufgaben und -richtlinien verwenden. Import-/Exportfunktionen können genutzt werden, um Einstellungen und Richtlinien in verschiedenen Umgebungen zu replizieren, ohne das Kaspersky Security Center zu verwenden.

    • Schnelle Reaktion auf Alarme

      Bei anormalen Aktivitäten auf einem Endpoint ändert sich der Statusschutz sowohl im Programm als auch in der Konsole des Kaspersky Security Center. Zudem wird eine E-Mail-Benachrichtigung an den Administrator gesendet.

      Überwachen Sie den Betriebsverlauf, indem Sie die Ereignisprotokolle des Kaspersky Security Center überprüfen und große Datenmengen mit flexiblen Tools und Filtern durchsuchen. Kaspersky Security for Linux ist in syslog integriert und ermöglicht die Übertragung von Ereignisdaten an ein SIEM-Ereigniskorrelationssystem oder eine andere Lösung.

    • Zentrale Kontrolle der Netzwerkrisiken

      Konfigurieren und verwalten Sie die integrierten Firewall-Einstellungen für Linux-Betriebssysteme: Kaspersky Endpoint Security for Linux ermöglicht die Erstellung von Firewall-Regeln und Netzwerkaktivitätsprotokollen sowie die Überprüfung von Sicherheitsvorfällen von einem Ort aus.

      Erzwingen Sie Netzwerkrichtlinien für alle Endpoints vom Kaspersky Security Center aus, Ihrem zentralen Punkt für die Sicherheitsverwaltung und -kontrolle.

    Geringe Anforderungen für leistungsstarken Schutz

    Bei der Entwicklung von Kaspersky Endpoint Security for Linux standen vor allem die minimale Auswirkung auf andere Programme und die Gesamtleistung des Systems im Fokus. Die grafische Benutzeroberfläche ist für Linux optimiert. Zusammen mit verbesserten Funktionen für das Befehlszeilenmanagement vereinfacht dies die Ausführung von Aufgaben und die tägliche Berichterstattung.

    • Load Balancing auf Kernel-Ebene

      Load Balancing von Ressourcen und die optimierte Scan-Technologie – mit der Option zum Ausschluss vertrauenswürdiger Hersteller – erhöht die Gesamtleistung bei gleichzeitiger Reduzierung der Systemanforderungen für den Schutz. (Systemressourcen werden neu zugeteilt, wenn die PC- oder Serverauslastung besonders gering oder hoch ist). Kaspersky Endpoint Security for Linux bietet eine außergewöhnliche Scanleistung mit Fanotify-Kompatibilität (Kernel-interne Objekte) für Scans bei Zugriff.

      Um Server-Ausfallzeiten zu reduzieren, können Sicherheitsscans im Hintergrund ausgeführt werden, während die Serversoftware aktualisiert wird.

    • Kein unnötiger Ressourcenverbrauch

      Kaspersky Endpoint Security for Linux optimiert die Ressourcennutzung durch On-Demand- und zeitgesteuerte Untersuchung von lokalen Festplatten, Medienlaufwerken sowie freigegebenen und verteilten Dateisystemen.

      Eine Vielzahl von Einstellungen sorgt für ein hohes Sicherheitsniveau ohne Leistungseinbußen:

      • Geplante Untersuchung von Dateien für unprivilegierte Benutzer
      • Anpassen der Malware-Schutzstufe
      • Festlegen von Ausnahmen für die selektive Untersuchung

      Kaspersky Endpoint Security for Linux überwacht und steuert Netzwerkfreigaben und führt Scans nach Dateiänderungen automatisch durch. So werden Ressourcen optimiert.

    Zuverlässiger Schutz gegen Next Generation-Bedrohungen

    Kaspersky Endpoint Security for Linux basiert auf der weltweit vielfach getesteten und ausgezeichneten Sicherheit. Es kombiniert das Beste aus menschlicher Expertise mit Threat Intelligence auf Big Data-Basis und maschinellem Lernen. Mehrere Sicherheitsebenen erkennen bekannte und erweiterte Bedrohungen, sogar im Speicher oder Bootsektor.

    Die Cloud-basierte Threat Intelligence des Kaspersky Security Network (KSN) ermöglicht eine schnelle Erkennung und Reaktion auf bekannte, unbekannte und neu entstehende Bedrohungen für Linux- und andere Betriebssysteme – bei minimalen Fehlalarmen und Unterbrechungen des Workflows.

    • Echtzeitschutz vor Zero-Day-Angriffen

      Schnelle Reaktion auf Zero-Day-Malware ist ein wesentlicher Teil der True Cybersecurity von Kaspersky Lab. Das Kaspersky Security Network (KSN) ist unser fortschrittliches Cloud-System, das anonymisierte Bedrohungsdaten von Millionen von Nodes weltweit verarbeitet und dabei fortschrittliche datenwissenschaftliche Technologien einsetzt, um jedem Benutzer Threat Intelligence nahezu in Echtzeit zu liefern.

      Diese Agilität bedeutet, dass das KSN selbst in Zero-Day-Angriffssituationen, in denen Bedrohungsinformationen für den Endpoint noch nicht verfügbar sind, mit Kaspersky Endpoint Security for Linux zusammenarbeitet, um die Bedrohung zu stoppen. Die Verarbeitung großer Mengen an Bedrohungsmetadaten aus verdächtigen Dateien ermöglicht schnelle und präzise Entscheidungen über deren Sicherheit, ohne ihren Inhalt vollständig analysieren zu müssen – mit Antwortzeiten von nur 0,02 Sekunden ist dies eine wichtige zusätzliche Sicherheitsebene für *nix-Endpoints.

      Wenngleich alle vom KSN verarbeiteten Informationen vollständig anonymisiert und von ihrer Quelle getrennt sind, ist es für Kaspersky Lab nachvollziehbar, dass es einige Organisationen aus Compliance- oder firmenpolitischen Gründen vorziehen, alle Daten vollständig innerhalb ihres Perimeters zu halten. Das Kaspersky Private Security Network ermöglicht es Unternehmen, die meisten Vorteile des KSN zu nutzen, ohne dass Informationen das Netzwerkperimeter verlassen. Es kann im eigenen Netzwerk oder auf dem des gewählten Providers gehostet werden.

    • Ransomware stoppen

      Allein 2017 entdeckte Kaspersky Lab 38 neue Cryptor-Familien mit über 96 000 Modifikationen. Die Programme von Kaspersky Lab gehörten zu den ersten, die einen dedizierten Schutz von Endpoints vor der Verschlüsselung durch Ransomware boten. Server werden selten direkt angegriffen, aber durch die pandemische Ausbreitung von Crypto-Malware werden die in freigegebenen Dateien gespeicherten Daten regelmäßig aus der Ferne verschlüsselt.

      Kaspersky Security for Linux enthält einen einzigartigen Anti-Cryptor-Mechanismus, der die Verschlüsselung von Dateien in gemeinsam genutzten Ressourcen blockiert und die Ausführung schädlicher Prozesse auf einer anderen Maschine desselben Netzwerks verhindert. Dieses System überwacht ständig die geschützten freigegebenen Ordner und verfolgt den Zustand der gespeicherten Dateien. Sobald eine Verschlüsselungsaktivität erkannt wird, hindert das System den angreifenden Computer am Serverzugriff, stoppt den Verschlüsselungsprozess und verhindert den Verlust von Unternehmensdaten.

    • Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen

      Die Sicherheit sensibler Daten hat bei jedem Unternehmen höchste Priorität. Kaspersky Security for Linux unterstützt dies mit essentiellen Funktionen, um die Sicherheit zu erhöhen und die Einhaltung wichtiger Regelwerke wie PCI DSS und SWIFT zu fördern. Die Datei-Integritätsüberwachung kann die Integrität von Systemdateien, Protokollen und kritischen Programmen garantieren, indem unbefugte Änderungen an wichtigen Dateien und Verzeichnissen verfolgt werden.

    • Immer aktiv

      Wenn Fehlfunktionen auftreten oder ein Abbruch erzwungen wird, startet Kaspersky Endpoint Security for Linux automatisch neu, sodass Ihre Endpoints auch ohne Administratoreingriff geschützt bleiben.

    Hinweise zum Kauf

    Kaspersky Endpoint Security for Linux ist in folgenden Produkten enthalten:

  • Die vollständigen aktuellen Anforderungen finden Sie in der Kaspersky-Wissensdatenbank.

    • Allgemeine Anforderungen

      • 1 GB Festplattenspeicher für die Installation sowie die Speicherung von temporären Dateien und Protokolldateien
      • Eine Internetverbindung zum Aktivieren des Programms sowie für Updates der Datenbanken und Programmmodule
      • Intel Core-2-Duo-Prozessor mit 1,86 GHz oder höher
      • RAM: 1 GB bei einem 32-Bit-Betriebssystem (2 GB bei einem 64-Bit-Betriebssystem)
      • Swap-Partition mit mindestens 1 GB Kapazität
    • Betriebssysteme

      • CentOS 6.9 x86/x64
      • Debian GNU/Linux 8.9 x86/x64 oder höher
      • Red Hat® Enterprise Linux® 7.4 x64 oder höher
      • Ubuntu Server 16.04 LTS x64 oder höher
      • openSUSE® 42.3 oder höher
    • Software-Anforderungen

      • Perl Interpreter: Version 5.1 oder höher (www.perl.org)
      • Installiertes Dienstprogramm "Which" (vom OS-Installationsprogramm)
      • Installierte Pakete zur Programmkompilierung (gcc, binutils, glibc, glibc-devel, make, ld), Quellcode für Betriebssystem-Kernel – zur Modulkompilierung von Kaspersky Endpoint Security 10 for Linux in Betriebssystemen, die Fanotify nicht unterstützen
      • Kaspersky Endpoint Security for Linux ist kompatibel mit dem Kaspersky Security Center. Um die ordnungsgemäße Funktion des Verwaltungs-Plug-ins von Kaspersky Endpoint Security for Linux zu gewährleisten, muss Microsoft Visual C++ 2015 Redistributable Update 3 RC (https://www.microsoft.com/de-DE/download/details.aspx?id=52685) installiert sein.
    • Systemanforderungen für ein Abonnement

      • Dieses Programm ist als Teil von Kaspersky Endpoint Security for Business verfügbar und kann als Abonnement mit flexibler monatlicher Lizenzierung erworben werden. Wenden Sie sich an Ihren lokalen Kaspersky-Partner, um die Verfügbarkeit von Monatsabonnements für Ihr Land zu prüfen. Die Systemanforderungen für das Programm finden Sie hier.
Enthalten in

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