Cybersicherheit für eine Weltmarke

„Mit seinen innovativen, leistungsstarken Produkten und fortschrittlichen Sicherheitsservices hat Kaspersky Ferrari dabei unterstützt, neuen Anforderungen und Bedrohungen zu begegnen“

Alessandro Sala, Head of IT, Security and Compliance, Ferrari S.p.A.

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Für Fans der Formel 1 weltweit sind Rennautos viel mehr als nur Fahrzeugtechnik in seiner höchsten Form. Das gilt in ganz besonderem Maß für Ferrari, die mit ihrem unverkennbaren Logo bereits seit 1950 ein fester Bestandteil der Weltmeisterschaft sind.

Ein Formel-1-Fahrzeug besteht aus Tausenden von Teilen, von denen viele im Laufe der Saison entwickelt und weiterentwickelt werden. Bis zum Finale unterscheidet sich das eingesetzte Fahrzeug oftmals erheblich von dem, das bei den ersten Vorsaisontests in Barcelona an den Start gegangen ist.

Das stellt erhebliche Anforderungen an die Konstruktions- und Produktionsabläufe, aber auch an die Cybersicherheit, für die bei Ferrari seit 2010 Kaspersky verantwortlich ist.

Die Herausforderung

In einem Video und einer Reihe Fallstudien, die anlässlich der zehnjährigen Partnerschaft zwischen Ferrari und Kaspersky erstellt wurden, sprechen führende Mitarbeiter von Ferrari über die Herausforderungen für das F1-Team im Hinblick auf maximale Datennutzung, Analysen und Technologien, mit denen die sportlichen Ziele erreicht werden.

Diese Herausforderungen reichen von dem exponentiellen Wachstum in der IT und den neuen Technologien im Rahmen von Industrie 4.0 bis hin zu modernen Systemen zur Simulation und Leistungsmessung für die Fahrzeuge. Vieles davon beruht auf eigenen Anwendungen, so dass maßgeschneiderte Sicherheitslösungen zum Schutz der Unternehmensdaten erforderlich waren.

Ferrari betreibt eine der modernsten Produktionslinien der Welt. Der hohe Automatisierungsgrad geht dabei einher mit Präzisionsverfahren, Testdaten und Tausenden von Mitarbeitern in einer komplexen, hochentwickelten Infrastruktur mit sehr spezifischen Sicherheitsanforderungen.

Und da die Formel 1 ein sehr exponierter Sport ist, geht es auch um viel Geld. Daher überrascht es nicht, dass das Unternehmen eine Zielscheibe von immer raffinierteren und besser organisierten Cyberkriminellen darstellt, die in der Lage sind, für ihre äußerst zielgerichteten Angriffe auf neue Schwachstellen maßgeschneiderte Tools zu entwickeln.

Lösung von Kaspersky

Von der weltberühmten Fertigung im italienischen Maranello bis zu den F1-Rennstrecken auf der ganzen Welt werden mehr als 5.000 Ferrari-Endpoints und Systeme weltweit von Kaspersky geschützt.

Da sich technische Konzepte und Innovationen beider Unternehmen auch auf vernetzte Fahrzeuge, das Internet der Dinge und eine sich kontinuierlich weiterentwickelnde Internetpräsenz erstrecken, weiten Kaspersky und Ferrari ihre technische Partnerschaft aus, um nicht nur die Geräte selbst, sondern auch die Daten des Unternehmens zu schützen – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

Dabei geht es neben den klassischen Bereichen wie Endpoints, Ressourcenplanung (ERP) und Produktlebenszyklus-Management (PLM) auch um den vielgestaltigen Schutz der digitalen Welt von Ferrari, wie bedarfsorientierte PC-Scans bei minimaler Leistungseinschränkung, den Schutz von Betriebstechnologien (OT) und maßgeschneiderte Services.

Mit Blick auf die Zukunft sieht Antonia Casamassima, Chief Information Officer bei Ferrari, zahlreiche Möglichkeiten für eine Ausweitung der Zusammenarbeit zwischen Kaspersky und Ferrari.

„Wir arbeiten aktuell an einer Embedded System-Sicherheitsstruktur, um eine Reihe von spezifischen Systemen zu schützen, für die standardmäßige Sicherheitslösungen nicht mehr ausreichen. Außerdem besteht durchaus Potential, die Partnerschaft zwischen Ferrari und Kaspersky in Richtung Schutz der Betriebstechnologie oder im Bereich Weiterbildung auszubauen, wo Kaspersky sehr interessante Lösungen für Ferrari zu bieten hat.“

Weitere Informationen zur Partnerschaft zwischen Kaspersky und Ferrari finden Sie hier.