Kaspersky Lab – der Motor für Cybersicherheit bei Ferrari

„Einer der Vorzüge unserer Zusammenarbeit mit Kaspersky Lab ist, dass man unsere Anforderungen versteht...
Wir haben uns dazu entschlossen, die technische Partnerschaft mit Kaspersky Lab weiter auszubauen.“

Vittorio Boero, Chief Information Officer, Ferrari S.p.A.

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Verbinden, erkennen, schützen

Wenn Sie eine der weltweit bedeutendsten Kultmarken mit dem erfolgreichsten Team in der Geschichte der Formel 1 verkörpern und die Sicherheit von Menschen von der Genauigkeit und Verfügbarkeit Ihrer Daten abhängt, können Sie keine Risiken eingehen. Deshalb vertraut Ferrari beim Schutz seiner Cybersicherheit Kaspersky Lab.

Vom weltberühmten Ferrari-Werk in Maranello bis hin zur Formel 1-Rennstrecke sorgen die IT-Sicherheitsspezialisten von Kaspersky Lab weltweit für einen effektiven Schutz von mehr als 5.000 Endpoints und Systemen von Ferrari.

Da sich technische Konzepte und Innovationen beider Unternehmen auch auf vernetzte Fahrzeuge, das Internet der Dinge und eine sich kontinuierlich weiterentwickelnde Internetpräsenz erstrecken, weiten Kaspersky Lab und Ferrari ihre technische Partnerschaft aus, um nicht nur die Geräte selbst, sondern auch die Daten des Unternehmens zu schützen – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

„Auch wenn wir in sehr unterschiedlichen Branchen tätig sind, teilen unsere Unternehmen dieselben zentralen Werte: das Streben nach technologischer Führerschaft und kontinuierlicher Verbesserung sowie die Begeisterung für Innovationen“, so der Gründer und CEO von Kaspersky Lab, Eugene Kaspersky.

Schnelligkeit, Sicherheit, modernste Innovationen – die perfekte Grundlage für die Ausweitung einer Partnerschaft.

Zuverlässige Cybersicherheit. Überall.

Zu den mehr als 300.000 Bedrohungen durch Schadsoftware, welche die Experten von Kaspersky Lab jeden Tag entdecken, kommt stets neue Malware hinzu. Da Cyberkriminelle Tools entwickeln, die speziell auf ihr jeweiliges Opfer zugeschnitten sind, reichen IOCs (Indicators of Compromise) zum Aufspüren von Cyberattacken nicht mehr aus. Neben der Verbreitung von Ransomware und Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriffen sorgt die Einbindung neuer Geräte in das Internet der Dinge für weitere Schwachstellen, insbesondere im Bereich der Produktion, in dem bei neuen Möglichkeiten der Vernetzung oft die damit verbundenen Risiken außer Acht gelassen werden.

In diesen Bereichen ist das Wissen um potentielle Gefahren genau so entscheidend wie die Fähigkeit, Cyberattacken aufzuspüren und zu verhindern. Die Kombination aus Wissen um bestehende Risiken und der neuesten Threat Intelligence, mit der sich frühzeitig erkennen lässt, was hinter der nächsten Schikane lauert, ist für ein Unternehmen wie Ferrari essenziell. Unternehmen dieser Größenordnung benötigen einen Sicherheitspartner, der nicht nur stets eine Antwort auf die neuesten Bedrohungen hat, sondern diesen auch immer einen Schritt voraus ist – und dabei potentielle Risiken im Bereich innovativer Digitaltechnologie frühzeitig erkennt.

Aus diesem Grund hat sich Ferrari dazu entschlossen, die Partnerschaft mit Kaspersky Lab auszuweiten. Neben dem Schutz herkömmlicher Unternehmenstechnik wie Endpoints, ERP und PLM arbeitet Kaspersky Lab auch beim Schutz digitaler Unternehmensbereiche durch Penetrationstests, Risikobeurteilungen und Threat Intelligence mit Ferrari zusammen.

Markenschutz und Verfügbarkeit gewährleisten

Angesichts einer globalen Internetpräsenz und einer zu schützenden Marke von Weltrang war es von fundamentaler Bedeutung, dass das ausführende Unternehmen nicht nur global agiert, sondern auch über umfassende Threat Intelligence, Analysefähigkeiten und Expertise verfügt. Kaspersky Lab wurde eingehenden Tests unterzogen und erneut als geeigneter Partner beim Schutz der Digitalpräsenz des Unternehmens befunden.

Die Verteidigung gegen Online-Bedrohungen ist nun gemeinsam mit Threat Intelligence und Risikobeurteilungen zur frühzeitigen Erkennung und Bekämpfung von Gefahren ein weiterer Bereich, in dem Kaspersky Lab den Schutz einer der weltweit bekanntesten Marken gewährleistet. Bedarfsgerechte Scans mit minimaler Leistungsbeeinträchtigung, Schutz vor DDos-Attacken, Threat Intelligence mit strengen Plattformspezifikationen und volle Vertraulichkeit beim Reporting sind nur einige Gründe dafür, warum Kaspersky Lab bei den strengen Tests von Ferrari die Pole Position erobern konnte.

Echte Sicherheit ohne Kompromisse

Die Aufgabe von Kaspersky Lab beschränkt sich jedoch keinesfalls auf das Internet: Auch die Gesamtverfügbarkeit der Systeme, der Infrastruktur und der darauf laufenden Anwendungen ist essenziell – das gilt auch für Leistung: „Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, ist Leistung bei Ferrari sehr wichtig und eine Sicherheit ohne Kompromisse daher von großer Bedeutung“, so Francesca Duri, Chief Technical Officer.

"Betraut mit der Aufgabe, die Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur der Ferrari-Werke sicherzustellen, habe sich Kaspersky Lab mit seinen Lösungen für industrielle Cybersicherheit in einem Markt, in dem nur wenige große Anbieter über derartige Expertise verfügen, von der Konkurrenz abheben können, so Duri. „Ich war positiv überrascht, als ich bei der Zusammenarbeit mit Kaspersky Lab erfuhr, dass das Unternehmen bereits über Sicherheitslösungen für diesen Bereich verfügt.

Aus diesem Grund haben wir uns für die Zusammenarbeit mit Kaspersky Lab entschieden – und werden weiterhin zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass in allen Unternehmensbereichen dasselbe Cybersicherheitsniveau gewährleistet ist.“

Höchstleistung auch unter Druck als Alleinstellungsmerkmal

Ferrari betreibt eine der am höchsten entwickelten Fertigungsstraßen weltweit, wobei ausgeklügelte Automatisierungsprozesse, Präzisionstechnik, Testdaten und mehr als 2.000 Mitarbeiter eine komplexe, hochwertige Infrastruktur mit besonderen Sicherheitsanforderungen bilden.

Dabei wurden die Anforderungen eines Rennwochenendes noch gar nicht berücksichtigt: Bei mehr als 60 GB Daten, die pro Fahrzeug im Laufe eines Rennens anfallen, und wiederholten Echtzeitsimulationen, für die diese Daten verwendet werden, geht es um viel.

„Einer der Vorzüge unserer Zusammenarbeit mit Kaspersky Lab ist, dass man unsere Anforderungen versteht“, so CIO Vittorio Boero. „Kaspersky Lab habe ich 2012 als Partner ausgewählt, als ich hier bei Ferrari angefangen habe.“ Wie bei allen funktionierenden Partnerschaften wächst und gedeiht auch diese auf der Grundlage einer gemeinsamen Unternehmensvision, auf Verständnis und Expertise.

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