{"id":8903,"date":"2016-10-10T14:50:07","date_gmt":"2016-10-10T14:50:07","guid":{"rendered":"https:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=8903"},"modified":"2020-02-26T18:44:58","modified_gmt":"2020-02-26T16:44:58","slug":"internet-ads-102","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/internet-ads-102\/8903\/","title":{"rendered":"Wie Internet-Ads funktionieren, Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>In unserem <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/internet-ads-101\/8602\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">vorherigen Beitrag<\/a> in der Reihe zu Onlinemarketing gaben wir eine Definition von den Beteiligten bei digitalem Marketing und eine kurze Beschreibung von Zahlungsmodellen von Werbetreibenden. Lassen Sie uns nun auf die Spielregeln konzentrieren: Verschiedene Arten von Werbung und wie genau sie funktionieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2016\/10\/06134150\/internet-ads-102-featured-1-1024x672.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-13200\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2016\/10\/06134150\/internet-ads-102-featured-1-1024x672.jpg\" alt=\"How Internet ads work, part 2\" width=\"1280\" height=\"840\"><\/a><\/p>\n<p>Zu Beginn des Internets waren Werbebanner weit verbreitet. Und diese Banner waren einfache, statische Objekte, wie JPEGs oder animierte GIFs. Es gab keine Agenturen zu dieser Zeit; Werbetreibende setzten sich direkt mit den Verlegern in Kontakt, ohne Mittelsmann. Die Beziehungen waren auf kleine Banneraustausch-Communities beschr\u00e4nkt, die aus \u201eFreundesseiten\u201c bestanden.<\/p>\n<p>Bannergr\u00f6\u00dfen waren normalerweise standardm\u00e4\u00dfig und Werbetreibende konnten wenige Banner erstellen, die zu dem zur Verf\u00fcgung stehenden Werbebestand passten. Die drei meistgenutzten Bannergr\u00f6\u00dfen waren das Medium Rectangle (300\u00d7250 Pixel), Leaderboard (728\u00d790) und Wide Skyscraper (160\u00d7600), die jeweils an eine In-Text-Position, den oberen und unteren Rand der Seite und die Seitenspalte angepasst wurden.<\/p>\n<p>Es \u00fcberrascht nicht, dass diese Standardgr\u00f6\u00dfen selbst heute noch am meisten benutzt werden. Obwohl mehr Standards, Regeln und Richtlinien hinzugekommen sind, wie minimale und maximale Breite der Ad, maximale Ausbreitung einer Werbeanzeige, wenn der User mit dem Mauszeiger \u00fcber die Ad f\u00e4hrt, maximale Animationsl\u00e4nge usw. All diese Richtlinien werden von der <a href=\"http:\/\/www.iab.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">IAB<\/a> (Interactive Advertising Bureau) reguliert, die die gr\u00f6\u00dfte Werbeorganisation ist und hunderte von Werbeunternehmen repr\u00e4sentiert und Normen f\u00fcr Werbeeinheiten entwickelt.<\/p>\n<p>Gro\u00df, klein, farbig, animiert\u2026 welche Art von Werbeeinheit der Werbetreibende auch anbietet, das Wichtigste ist, <em>wie man den Kunden in seinen Bann zieht<\/em>!<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Tip?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#Tip<\/a> of the week: getting rid of banner ads on the Internet <a href=\"https:\/\/t.co\/kRH8SDVBPU\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">https:\/\/t.co\/kRH8SDVBPU<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/FwwiM2eE3x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/FwwiM2eE3x<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Kaspersky (@kaspersky) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/kaspersky\/status\/639078710063276032?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">September 2, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<h3>Invasiv werden<\/h3>\n<p>Sie sind wahrscheinlich von aggressiver Werbung, wie Popups und Popunders sehr genervt. Viele Werbetreibende nutzen noch immer diese Art von invasiven Ads, obwohl sie wissen, dass User sie hassen, weil sie durch das \u00d6ffnen von ungewollten Webseiten im Vordergrund oder Hintergrund unterbrochen werden.<\/p>\n<div class=\"pullquote\">Hover-Ads sind schwieriger zu blockieren, und dennoch ist unser intelligentes Antibanner-System dazu in der Lage<\/div>\n<h3><\/h3>\n<p>Gl\u00fccklicherweise sind Popups und Popunders einfach zu blockieren, dank Popup-Blocker und Browsererweiterungen. Also machten sich Werbetreibende Dynamic HTML zum Vorteil, um so genannte <em>Hover-Ads<\/em> zu entwickeln; Objekte, die auf der Webseite geladen werden und den Inhalt verdecken. Diese Art von Werbung ist schwieriger zu blockieren; daf\u00fcr ben\u00f6tigt es ein riesiges und intelligentes Antibannersystem (wie die neue und verbesserte Version, die Sie in <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/de\/internet-security\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Kaspersky Internet Security 2017<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/de\/total-security\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Kaspersky Total Security 2017<\/a> finden).<\/p>\n<p>Eine andere Art von invasiver Werbung ist in Videos integriertes Rich Media. Google war wahrscheinlich das erste Unternehmen, das Rich Media in YouTube-Videos nutzte, aber heute zwingen viele Videoplattformen User dazu, Werbung zu sehen \u2014 in Form kleiner Popups \u2014 w\u00e4hrend sie ein Video anschauen.<\/p>\n<p>Vielleicht ist die am nervenraubendste Art von Werbung, wenn User dazu gezwungen werden, kurze Werbevideos sehen zu m\u00fcssen (f\u00fcr gew\u00f6hnlich 15\u201330 Sekunden), bevor der gew\u00fcnschte Videoinhalt abgespielt wird. Diese Art von Werbung ist besonders schwer zu blockieren \u2014 in einigen F\u00e4llen ist das Blockieren unm\u00f6glich. (Wenn das der Fall ist, denken Sie daran, dass Werbung eine wichtige Einnahmequelle f\u00fcr den Verleger ist. Wenn also ein Pre-Roll-Video abgespielt wird, zeigen Sie f\u00fcr einige Sekunden ein wenig Geduld. Verleger werden es Ihnen danken.)<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/ios?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#ios<\/a> Kaspersky AdCleaner removes <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/ads?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#ads<\/a> in your <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/iPhone?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#iPhone<\/a> browser <a href=\"https:\/\/t.co\/DPAp5Fr28n\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">https:\/\/t.co\/DPAp5Fr28n<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/yF56rcgrmf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/yF56rcgrmf<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Kaspersky (@kaspersky) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/kaspersky\/status\/715181832229224448?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">March 30, 2016<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<h3><strong>Bodenst\u00e4ndig werden<\/strong><\/h3>\n<p>Native Advertising ist momentan der Trend und es ist das genaue Gegenteil von aggressiver Werbung. Als Antwort auf digitales Marketing, \u00fcber das sich Webnutzer beschwerten, besteht native Advertising aus kontextuellen Werbemedien, die in die Hauptbotschaft integriert werden. Native Advertising steht im Einklang mit dem Seiteninhalt und es reproduziert das Erscheinungsbild des redaktionellen Inhalts. Ein wesentlicher Bestandteil einer solchen Ad ist <em>nicht,<\/em> den User abzulenken oder die Weberfahrung zu st\u00f6ren.<\/p>\n<p>Die meisten User haben generell einen positiven Eindruck von native Advertising und finden es akzeptabler als andere Formen von Onlinewerbung. Und daher stellen viele Online-Nachrichtenmedien und Blogs auf native Advertising um, indem sie gesponsorte Posts unter den empfohlenen Artikeln ver\u00f6ffentlichen, die oft am unteren Rand der Seite erscheinen.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>Welche Internet-Anzeigen es gibt und wie diese funktionieren<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2F4aP6&amp;text=Welche+Internet-Anzeigen+es+gibt+und+wie+diese+funktionieren+\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<h3><strong>Sozial werden mit Mundpropaganda<\/strong><\/h3>\n<p>Werbetreibende haben gutdurchdachte Wege, um gro\u00dfe Menschenmassen zu erreichen und ihnen relevante Ads anzubieten. Momentan sind soziale Netzwerke der beste Ort, um ihre Ressourcen zu investieren. Der Trick ist es, interessante Posts und Videos zu Marken oder Produkten zu ver\u00f6ffentlichen. Den Rest machen die User: Sie erweitern das Publikum, indem auf den Like-Button geklickt wird oder der Inhalt mit Freunden geteilt wird. In ein paar Stunden kann der Werbeinhalt viral werden und Millionen von Leute erreichen. Dies nennt sich Buzz-Marketing und es scheint, dass es genossen wird: darum w\u00e4chst soziales Marketing immer mehr.<\/p>\n<h3><strong>Wie Verleger auf Werbetreibende treffen<\/strong><\/h3>\n<p>Die Werbeszene ist so gro\u00df und komplex, dass der direkte Kontakt zwischen Verlegern und Werbetreibenden nicht l\u00e4nger m\u00f6glich ist, und deshalb haben wir Ad Exchange. Ad Exchange ist eine virtuelle Plattform, auf der Nachfrage \u2014 Werbetreibende \u2014 auf Angebot \u2014 Verleger trifft. Kurzum machen Verleger ihren Werbebestand verf\u00fcgbar, und Werbetreibende erwerben Ads \u00fcber eine Nachfrageplattform. Werbetreibende k\u00f6nnen Werbefl\u00e4chen \u00fcber viele Seiten gleichzeitig kaufen. Jede Ad Impression hat ein genaues Zielpublikum, das auf Kriterien wie Nutzerinteressen, zuvor besuchte Seiten, Ger\u00e4tetyp, Ortsbestimmung, usw. basiert. Werbeanbieter k\u00f6nnen Angebote nach dem gew\u00fcnschten Segment platzieren.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">How do ads on the Internet work? Find out: <a href=\"https:\/\/t.co\/86lu3vvvyn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">https:\/\/t.co\/86lu3vvvyn<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/marketing101?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#marketing101<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/advertising?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#advertising<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/rZPH3kH5Yz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/rZPH3kH5Yz<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Kaspersky (@kaspersky) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/kaspersky\/status\/773187243284529153?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">September 6, 2016<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<h3><strong>Die sch\u00f6ne neue Welt des Real Time Bidding<\/strong><\/h3>\n<p>Mit Real Time Bidding ist der Werbekaufprozess sehr schnell \u2013 im Wesentlichen, da alles in Echtzeit durchgef\u00fchrt wird. Wenn ein User eine Seite l\u00e4dt, bestimmt ein leistungsstarker Server, zu welchem Segment der User geh\u00f6rt und berechnet sofort den Preis der Ad. Gleichzeitig geben Werbetreibende, die ihre Werbung anzeigen m\u00f6chten, ihre Gebote automatisch durch bestimmte Algorithmen ab. Die Ad des erfolgreichen Bieters wird innerhalb von Millisekunden platziert: Es handelt sich um einen sehr effizienten Mechanismus, der Vorteile maximiert und Zeit und Kosten reduziert.<\/p>\n<p>Das ist alles f\u00fcr diesen Beitrag. Im n\u00e4chsten Post werden wir \u00fcber Marketingtools sprechen, mit denen Segmente gesetzt werden, User verfolgt und gezielte Werbung und Wiedervermarktung erstellt wird. Bleiben Sie dran und lesen Sie den letzten Teil!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es geht weiter mit unserer Serie zu Mechanismen der Internetwerbung. Diesmal konzentrieren wir uns auf die verschiedenen Arten von Werbung und wie sie genau funktionieren.<\/p>\n","protected":false},"author":707,"featured_media":8905,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2286,2287],"tags":[2267,1618,600,122,193,2268],"class_list":{"0":"post-8903","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-privacy","8":"category-technology","9":"tag-ads","10":"tag-antibanner","11":"tag-banner","12":"tag-datenschutz","13":"tag-kaspersky-internet-security","14":"tag-marketing"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/internet-ads-102\/8903\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/internet-ads-102\/7764\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/internet-ads-102\/7786\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/internet-ads-102\/7816\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/internet-ads-102\/9275\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/internet-ads-102\/9125\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/internet-ads-102\/13300\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/internet-ads-102\/13199\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/internet-ads-102\/6157\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/internet-ads-102\/6634\/"},{"hreflang":"pl","url":"https:\/\/plblog.kaspersky.com\/internet-ads-102\/5506\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/internet-ads-102\/12735\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/internet-ads-102\/13300\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/internet-ads-102\/13199\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/internet-ads-102\/13199\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/ads\/","name":"Ads"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8903","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/707"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8903"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8903\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23113,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8903\/revisions\/23113"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8905"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8903"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8903"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8903"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}