{"id":89,"date":"2012-09-10T09:20:00","date_gmt":"2012-09-10T09:20:00","guid":{"rendered":"http:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/2012\/09\/10\/70-prozent-der-anwender-verlassen-sich-bei-passwortern-aufs-gedachtnis-kaspersky-lab-zeigt-wie-man-zugangsdaten-stark-macht\/"},"modified":"2013-05-20T21:20:05","modified_gmt":"2013-05-20T21:20:05","slug":"70-prozent-der-anwender-verlassen-sich-bei-passwortern-aufs-gedachtnis-kaspersky-lab-zeigt-wie-man-zugangsdaten-stark-macht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/70-prozent-der-anwender-verlassen-sich-bei-passwortern-aufs-gedachtnis-kaspersky-lab-zeigt-wie-man-zugangsdaten-stark-macht\/89\/","title":{"rendered":"70 Prozent der Anwender verlassen sich bei Passw\u00f6rtern aufs Ged\u00e4chtnis; Kaspersky Lab zeigt, wie man Zugangsdaten stark macht"},"content":{"rendered":"<p><!--[if gte mso 9]&gt;     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                             MicrosoftInternetExplorer4                                                   &lt;![endif]--><br><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                &lt;![endif]--><span>Die Cloud ist beim Heimanwender angekommen. Online-Dienste wie Facebook, Gmail und Dropbox oder auch hochsensible Services wie Online-Banking und-Shopping werden nicht nur \u00fcber ein Ger\u00e4t, sondern \u00fcber zahlreiche Devices bedient: Laptops, Smartphones, Tablets und immer h\u00e4ufiger Smart-TVs. Die Folge: kritische Daten wandern zunehmend in die Wolke. Die Zug\u00e4nge sind jedoch oft mit einfachen, zu leicht zu knackenden Passw\u00f6rtern gesichert. <\/span><\/p>\n<p>Laut einer aktuellen Umfrage von Kaspersky Lab f\u00e4llt das pers\u00f6nliche Passwortmanagement eher einfach aus. \u00dcber 70 Prozent der Befragten merken sich ihre Passw\u00f6rter selbst. Dabei nutzen 17 Prozent ihr Geburtsdatum, zehn Prozent ihre Telefonnummer, zehn Prozent ihren Zweitnamen, neun Prozent den Namen ihres Haustiers und acht Prozent die Zahlenreihe \u201e123456\u201c als Passwort. Gelangen die Zugangsdaten in die H\u00e4nde von Cyberkriminellen, steht ihnen im schlimmsten Fall das komplette digitale Leben des Nutzers offen. <\/p>\n<p><b> Privates Passwortmanagement 2.0 <\/b><br>Kaspersky Lab r\u00e4t daher: Einen guten Schutz in der Cloud bieten starke Passw\u00f6rter f\u00fcr sichere Accounts. Mit den folgenden f\u00fcnf Kaspersky-Lab-Tipps werden Accounts zur sicheren Festung gegen Eindringlinge von au\u00dfen:<\/p>\n<p><b>1. Tipp:<\/b> Analysieren der Accounts auf Wichtigkeit: E-Mail- und Online-Shopping-Portale sind naturgem\u00e4\u00df wichtiger als etwa Foren oder Profile bei Zeitungen. Allerdings sollte nicht vergessen werden, dass sich aus diesen scheinbar unwichtigen Konten zahlreiche R\u00fcckschl\u00fcsse ziehen lassen, etwa auf Fragen zum Zur\u00fccksetzen von Passw\u00f6rtern. <\/p>\n<p><b>2. Tipp:<\/b> Starke Passw\u00f6rter w\u00e4hlen: Aktuell sollte ein gutes Passwort mindestens acht Zeichen lang sein, kein einzelnes Wort abbilden und Sonderzeichen und Zahlen enthalten. David Emm von Kaspersky Lab gibt in diesem Blog einige Anregungen (<a href=\"https:\/\/www.securelist.com\/en\/blog\/208188024\/Too_many_passwords\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">https:\/\/www.securelist.com\/en\/blog\/208188024\/Too_many_passwords<\/a>), wie man mit einem einmal entwickelten System nahezu beliebige sichere und gut zu merkende Passw\u00f6rter erstellen kann. <\/p>\n<p><b>3. Tipp:<\/b> Passw\u00f6rter der Accounts regelm\u00e4\u00dfig \u00e4ndern: Zur Passwort-Pflege geh\u00f6rt, dass Kennw\u00f6rter regelm\u00e4\u00dfig ge\u00e4ndert werden. Anwender m\u00fcssen meist selbst den \u00dcberblick behalten, denn die wenigsten Dienste bieten eine Ablauffunktion f\u00fcr Passw\u00f6rter. <\/p>\n<p><b>4. Tipp:<\/b> 2-Faktor-Authentifizierung: Google, Ebay oder der Spielehersteller Blizzard bieten beispielsweise eine so genannte 2-Faktor-Authentifizierung, bei der neben dem Passwort auch eine PIN eingegeben wird, die etwa \u00fcber eine Smartphone-App erzeugt wird. Diese Probleme setzen zus\u00e4tzliche H\u00fcrden f\u00fcr Angreifer. <\/p>\n<p><b>5. Tipp: <\/b>Einsatz einer Software zum Passwort-Management: Passwort-Management-Systeme bieten einen sicheren Safe, in dem Kennw\u00f6rter abgespeichert werden k\u00f6nnen und die meist automatisch in die entsprechenden Seiten eingef\u00fcgt werden. Der gro\u00dfe Vorteil: Der Anwender muss sich nur noch ein Passwort merken, n\u00e4mlich das f\u00fcr den Kennwort-Safe. Kaspersky Lab bietet mit dem Password Manager einen eigenen Kennwort-Safe, die Funktion ist zudem in Kaspersky PURE 2.0 Total Security enthalten.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Cloud ist beim Heimanwender angekommen. 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