{"id":8276,"date":"2016-07-25T14:05:44","date_gmt":"2016-07-25T14:05:44","guid":{"rendered":"https:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=8276"},"modified":"2019-11-22T12:25:54","modified_gmt":"2019-11-22T10:25:54","slug":"no-more-ransom-gemeinsam-gegen-ransomware","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/no-more-ransom-gemeinsam-gegen-ransomware\/8276\/","title":{"rendered":"No More Ransom: Gemeinsam gegen Ransomware!"},"content":{"rendered":"<p>Die niederl\u00e4ndische Polizei, Europol, Intel Security und Kaspersky Lab b\u00fcndeln ihre Kr\u00e4fte und starten eine Initiative mit dem Namen ,No More Ransom\u2018. Diese Initiative stellt einen neuen Schritt der Zusammenarbeit von Strafverfolgungsbeh\u00f6rden und Privatwirtschaft im gemeinsamen Kampf gegen Ransomware dar. <a href=\"https:\/\/kas.pr\/DE_NoMoreRansom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">,No More Ransom\u2018<\/a> \u00a0ist ein neues Onlineportal, das die \u00d6ffentlichkeit zum Thema Ransomware-Gefahren informiert und Opfer bei der Wiederherstellung ihrer Daten unterst\u00fctzt, ohne dass sie L\u00f6segeld an Cyberkriminelle zahlen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ransomware sperrt die Computer der Opfer oder verschl\u00fcsselt ihre Daten und verlangt im Anschluss eine L\u00f6segeldsumme, damit die Kontrolle \u00fcber betroffene Ger\u00e4te und Daten wieder erlangt werden kann. Ransomware ist f\u00fcr die EU-Strafverfolgungsbeh\u00f6rden eine der derzeit gr\u00f6\u00dften<\/p>\n<p>Bedrohungen: Fast Zweidrittel der EU-Mitgliedsstaaten f\u00fchren aufgrund dieser Art der Malware-Attacke Ermittlungen durch. Die Zielobjekte sind oftmals pers\u00f6nliche Ger\u00e4te, aber auch Unternehmen und sogar staatliche Netzwerke sind betroffen. Die Anzahl der Opfer w\u00e4chst bedrohlich: laut Kaspersky Lab stieg die Zahl der von Krypto-Malware attackierten Nutzer zwischen den Jahren 2015 und 2016 um 550 Prozent an, von 131.000 auf 718.000.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>NoMoreRansom.org<\/strong><\/p>\n<p>Die Seite <a href=\"https:\/\/kas.pr\/DE_NoMoreRansom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.nomoreransom.org<\/a> soll Ransomware-Opfern eine n\u00fctzliche Onlinequelle sein. Nutzer finden dort Informationen, was Ransomware genau ist, wie die Sch\u00e4dlinge funktionieren und \u2013 am wichtigsten \u2013, wie man sich dagegen sch\u00fctzen kann. Das Bewusstsein hierf\u00fcr ist entscheidend, weil l\u00e4ngst nicht f\u00fcr alle Sch\u00e4dlingsversionen Entschl\u00fcsselungstools existieren. Bei einer Infizierung ist die Wahrscheinlichkeit gro\u00df, dass die Daten f\u00fcr immer verloren sind. Das Erlernen einer bewussten Internetnutzung, bei der eine Reihe einfacher Cybersicherheitstipps ber\u00fccksichtigt werden, kann eine Infektion von Beginn an vermeiden.<\/p>\n<div class=\"pullquote\">Strafverfolgungsbeh\u00f6rden und IT-Sicherheitsunternehmen b\u00fcndeln Kr\u00e4fte im Kampf gegen Ransomware<\/div>\n<p>Das Projekt bietet Nutzern Tools, die ihnen bei der Wiederherstellung der Daten nach einer erfolgten Verschl\u00fcsselung helfen k\u00f6nnen. Zum Start beinhaltet die Seite vier Entschl\u00fcsselungstools f\u00fcr verschiedene Malware-Arten, beispielsweise ein im Juni 2016 entwickeltes Tool f\u00fcr eine Version von ,Shade\u2018.<\/p>\n<p>Bei Shade handelt es sich um einen Ransomware-Trojaner der Ende des Jahres 2014 auftauchte. Der Sch\u00e4dling wird \u00fcber schadhafte Webseiten und infizierte E-Mail-Anh\u00e4nge verbreitet. Ist er auf einem Nutzersystem gelandet, verschl\u00fcsselt Shade Dateien, die auf dem Rechner gespeichert sind, und erstellt eine ,txt.\u2018-Datei, die eine L\u00f6segeldforderung und eine Anleitung der Cyberkriminellen enth\u00e4lt, was zur Wiedererlangung der pers\u00f6nlichen Daten zu tun ist. Shade nutzt eine starken Verschl\u00fcsselungsalgorithmus f\u00fcr jede verschl\u00fcsselte Datei, mit zwei zuf\u00e4llig erstellten 256-bit-AES-Schl\u00fcsseln: einer ist f\u00fcr die Verschl\u00fcsselung des Dateiinhalts und der andere f\u00fcr zur Verschl\u00fcsselung der Dateinamen zust\u00e4ndig.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>#NoMoreRansom:\u00a0Neues Tool mit mehr als 160.000 Schl\u00fcsseln unterst\u00fctzt Opfer bei der Wiederherstellung ihrer Daten\u00a0<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2F5mpp&amp;text=%23NoMoreRansom%3A%C2%A0Neues+Tool+mit+mehr+als+160.000+Schl%C3%BCsseln+unterst%C3%BCtzt+Opfer+bei+der+Wiederherstellung+ihrer+Daten%C2%A0\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<p>Seit dem Jahr 2014 haben Kaspersky Lab und Intel Security mehr als\u00a027.000 Shade-Angriffsversuche auf ihre Nutzer verhindert. Die meisten Infektionen tauchten in Russland, der Ukraine, Deutschland, \u00d6sterreich und Kasachstan auf, aber auch in Frankreich, der Tschechischen Republik, Italien und den USA.<\/p>\n<p>Die von den Cyberkriminellen f\u00fcr Shade genutzten Command-and-Control-Server zur Speicherung der Verschl\u00fcsselungsschl\u00fcssel wurden im Zuge enger Zusammenarbeit und Informationsaustausch zwischen den beteiligten Parteien beschlagnahmt. Die Schl\u00fcssel wurden im Anschluss Intel Security und Kaspersky Lab zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>Dadurch konnte ein spezielles Tool entwickelt werden, das Opfern auf der \u201aNo More Ransom\u2018-Seite zum kostenfreien Download zur Verf\u00fcgung gestellt wird. Damit k\u00f6nnen Daten wiederhergestellt werden, ohne das L\u00f6segeld zahlen zu m\u00fcssen. Das Tool enth\u00e4lt mehr als 160.000 Schl\u00fcssel.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Entwicklung und Zukunft einer Bedrohung: Mobile <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Ransomware?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#Ransomware<\/a> in den Jahren 2014-2016: <a href=\"https:\/\/t.co\/zGGkIqXka8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">https:\/\/t.co\/zGGkIqXka8<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/e0s1UJ9HF3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/e0s1UJ9HF3<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Kaspersky DACH (@Kaspersky_DACH) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Kaspersky_DACH\/status\/753129460619173888?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">July 13, 2016<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffentlich-private Kooperation<\/strong><\/p>\n<p>Das Projekt wurde als nicht kommerzielle Initiative angelegt, mit dem Ziel, \u00f6ffentliche und private Institute zusammen zu bringen. Weil Cyberkriminelle st\u00e4ndig neue Versionen von Ransomware entwickeln, ist das Portal offen f\u00fcr neue Partnerkooperationen.<\/p>\n<p>Wilber Paulissen, Direktor der niederl\u00e4ndischen Polizei f\u00fcr die Abteilung National Criminal Investigation: \u201eWir, die niederl\u00e4ndische Polizei, k\u00f6nnen nicht alleine gegen Cyberkriminalit\u00e4t und insbesondere Ransomware k\u00e4mpfen. Dies ist eine gemeinschaftliche Verantwortung von Polizei, Justiz, Europol und IT-Unternehmen, und erfordert gemeinschaftliche Anstrengungen. Deshalb bin ich sehr gl\u00fccklich \u00fcber die Kooperation mit Intel Security und Kaspersky Lab. Zusammen werden wir alles in unserer Macht stehende tun, um Kriminelle bei ihren Geld-Beschaffungsmodellen zu st\u00f6ren und die Daten den rechtm\u00e4\u00dfigen Besitzern zur\u00fcckzugeben, ohne dass sie hierf\u00fcr Geld bezahlen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas gr\u00f6\u00dfte Problem hinsichtlich Krypto-Malware ist heutzutage, dass Nutzer, bei denen wertvolle Daten gesperrt wurden, bereitwillig den Cyberkriminellen Geld bezahlen, damit sie die Daten wieder bekommen. Das f\u00f6rdert die Untergrund\u00f6konomie. Das Ergebnis: eine wachsende Anzahl neuer ,Player\u2018 und mehr Attacken. Wir k\u00f6nnen die Situation nur \u00e4ndern, wenn wir unsere Anstrengungen im Kampf gegen Ransomware koordinieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-8234\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2016\/08\/06135440\/43-ask-expert01.jpg\" alt=\"43 - ask-expert01\" width=\"300\" height=\"197\"><\/p>\n<p>Die Verf\u00fcgbarkeit von Entschl\u00fcsselungstools ist nur ein erster Schritt in die richtige Richtung. Wir gehen davon aus, dass dieses Projekt ausgeweitet wird und bald mehrere Unternehmen und Strafverfolgungsbeh\u00f6rden aus anderen L\u00e4ndern und Regionen gemeinsam gegen Ransomware k\u00e4mpfen werden\u201c, sagt <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/ask-expert-yornt-ransomware\/8229\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jornt van der Wiel<\/a>, Security Researcher beim Global Research and Analysis Team von Kaspersky Lab.<\/p>\n<p>\u201eDiese Initiative zeigt den Wert privat-\u00f6ffentlicher Kooperationen, um ernsthafte Aktionen im Kampf gegen Cybercrime durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen\u201c, so Raj Samani, EMEA CTO bei Intel Security. \u201eDiese Zusammenarbeit geht \u00fcber das Teilen von Expertise, Aufkl\u00e4rung von Nutzern und Zerschlagungen hinaus, weil die Opfer bei der Wiederherstellung ihrer Daten unterst\u00fctzt werden. Indem wir ihnen wieder Zugang zu ihren Systemen verschaffen, zeigen wir den Nutzern, dass sie etwas tun k\u00f6nnen und kein L\u00f6segeld an die Kriminellen bezahlen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Wil van Gemert, Deputy Director Operations bei Europol: \u201eSeit einigen Jahren hat sich Ransomware zu einer der dr\u00e4ngendsten Sorgen f\u00fcr die EU-Strafverfolgungsbeh\u00f6rden entwickelt. Ein Problem, das B\u00fcrger und Wirtschaft sowie Computer und mobile Ger\u00e4te betrifft \u2013 mit Kriminellen, die immer komplexere Techniken entwickeln, um die gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Auswirkungen auf die Opferdaten zu verursachen. Initiativen wie das \u201aNo More Ransom\u2018-Projekt zeigen, dass der richtige Weg \u00fcber geteilte Expertise und geb\u00fcndelten Kr\u00e4fte im erfolgreichen Kampf gegen Cyberkriminalit\u00e4t zu gehen ist. Wir erwarten, vielen Menschen dabei helfen zu k\u00f6nnen, die Kontrolle \u00fcber ihre Daten wieder zu erlangen, und gleichzeitig das Bewusstsein zu erh\u00f6hen und die Bev\u00f6lkerung aufzukl\u00e4ren, wie sie die eigenen Ger\u00e4te frei von Malware halten.\u201c<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">eBook: Cybervorf\u00e4lle geh\u00f6ren in Deutschland zu den 3 gr\u00f6\u00dften Unternehmensrisiken: <a href=\"https:\/\/t.co\/g2zGg57o0w\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">https:\/\/t.co\/g2zGg57o0w<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/XNMEDfInUb\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/XNMEDfInUb<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Kaspersky DACH (@Kaspersky_DACH) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Kaspersky_DACH\/status\/752477121046540288?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">July 11, 2016<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Immer anzeigen<\/strong><\/p>\n<p>Das Anzeigen von Ransomware-Delikten ist sehr wichtig, um den Beh\u00f6rden dabei zu helfen, ein komplettes Bild und entsprechende Verhinderungsma\u00dfnahmen der Bedrohung zu bekommen. Die \u201aNo More Ransom\u2018-Webseite bietet den Opfern die M\u00f6glichkeit, kriminelle Delikte zu anzuzeigen, indem sie direkt von der \u00dcbersichtsseite von Europol zu den nationalen Beh\u00f6rden weiter geleitet werden.<\/p>\n<p>Opfer von Ransomware sollten das geforderte L\u00f6segeld niemals zahlen.\u00a0Denn eine Zahlung unterst\u00fctzt das Gesch\u00e4ftsmodell der Cyberkriminellen.\u00a0Zudem gibt es keine Gew\u00e4hrleistung daf\u00fcr, dass Opfer nach der Zahlung wieder Zugang zu den verschl\u00fcsselten Daten erhalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die niederl\u00e4ndische Polizei, Europol, Intel Security und Kaspersky Lab b\u00fcndeln ihre Kr\u00e4fte und starten eine Initiative mit dem Namen ,No More Ransom\u2018. 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