{"id":810,"date":"2013-03-13T09:03:33","date_gmt":"2013-03-13T09:03:33","guid":{"rendered":"http:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=810"},"modified":"2020-02-26T18:20:56","modified_gmt":"2020-02-26T16:20:56","slug":"10-festnahmen-mit-denen-die-cybercrime-welt-aufgewuhlt-wurde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/10-festnahmen-mit-denen-die-cybercrime-welt-aufgewuhlt-wurde\/810\/","title":{"rendered":"10 Festnahmen, mit denen die Cybercrime-Welt aufgew\u00fchlt wurde"},"content":{"rendered":"<p>Verbrechen in der virtuellen Welt waren f\u00fcr die Polizeibeh\u00f6rden und Gerichte lange Zeit eine harte Nuss. Es ist nicht gerade leicht, einer Cyberattacke auf den Grund zu gehen und genug Beweise f\u00fcr eine Verurteilung zu finden. Doch das \u00e4ndert sich langsam, und Hacker \u2013 von solchen, die private Nacktfotos von Stars stehlen, bis zu denen, die Multimillionen-Dollar-Betr\u00fcgereien durchf\u00fchren \u2013 werden immer h\u00e4ufiger vor Gericht gestellt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2013\/03\/06133115\/jail-feat-1.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"238\"><\/p>\n<p>Die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts waren goldene Jahre f\u00fcr Cyberkriminelle. Der schnelle Anstieg der Internetnutzer, die nicht immer Computer-erfahren waren, Online-Zahlungsm\u00f6glichkeiten in den Kinderschuhen, und eine Rechtsprechung, die der Technologie hinterherhinkte \u2013 all das bot die M\u00f6glichkeit f\u00fcr schnelle Diebst\u00e4hle, ohne das Risiko erwischt zu werden. Und so etwas zieht Kriminelle nat\u00fcrlich an. Kein Wunder, dass schon bald aus skrupellosen und offen illegalen Betrugsmaschen einzelner ein gut organisiertes Gesch\u00e4ft wurde. Doch die gute Nachricht ist, dass solche Cybercrime-Gangs mit jedem Tag einem h\u00f6heren Risiko gegen\u00fcberstehen. Das zeigen die folgenden zehn aktuellen F\u00e4lle, bei denen Cyberkriminelle verurteilt wurden.<\/p>\n<p><b>\u201eCall Me Nude\u201c: Hacken f\u00fcr sexy Fotos<\/b><\/p>\n<p>Wenn man jung und sch\u00f6n ist, und k\u00fcrzlich ber\u00fchmt wurde, sollte man sofort seine Passw\u00f6rter \u00e4ndern und einen <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/pure\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">umfassenden Schutz<\/a> auf seinem Computer installieren. Die kanadische S\u00e4ngerin Carly Rae Jepsen musste diese Lektion auf die harte Tour lernen. Im letzten Jahr erlangte der Hacker Christopher David Long Zugriff auf ihre privaten Informationen und Dateien, inklusive Nacktfotos. Manchen Quellen zufolge, haben die polizeilichen Ermittlungen im M\u00e4rz 2012 begonnen; zu dieser Zeit hat Long versucht, die Fotos an Klatschmagazine zu verkaufen. Die Details der Ermittlungen und das Schicksal der Fotos wurden nicht ver\u00f6ffentlicht, doch das Wichtigste ist, dass Long im Dezember verurteilt wurde, wie die Vancouver Sun berichtete.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2013\/03\/06133115\/jepsen.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"440\"><\/p>\n<p><b>Erster Klasse ins Gef\u00e4ngnis: ZeuS-Botmaster zahlt f\u00fcr gestohlene Millionen<\/b><\/p>\n<p>Der <a href=\"http:\/\/www.bangkokpost.com\/news\/security\/329622\/police-nab-suspect-wanted-for-hacking\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Algerische Hacker Hamza Bendelladj<\/a> wurde Anfang Januar auf dem Flughafen von Bangkok verhaftet, nachdem die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden einen Tipp von FBI-Agenten erhalten hatten, die den 24-j\u00e4hrigen drei Jahre lang verfolgt hatten. Er wurde verd\u00e4chtigt, hinter dem ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten <a href=\"https:\/\/threatpost.com\/en_us\/blogs\/zeus-source-code-leaked-051011\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">ZeuS<\/a>-Botnetz zu stehen. Bendelladj soll durch eine Reihe illegaler Transaktionen mit 217 Banken und Finanzinstituten mehr als 20 Millionen US-Dollar eingenommen haben. Da wundert es nicht, dass er zum Zeitpunkt seiner Verhaftung einen luxuri\u00f6sen Lebensstil genoss und in der ersten Klasse um die Welt reiste. Nun muss er allerdings die Auslieferung an die USA und eine Gerichtsverhandlung in Georgia bef\u00fcrchten.<\/p>\n<p><b>12 Jahre f\u00fcr gestohlene Kreditkartendaten<\/b><\/p>\n<p>Anfang Februar wurde der holl\u00e4ndische Cyberkriminelle David Benjamin Schrooten, besser bekannt als Fortezza, zu <a href=\"http:\/\/www.computerworld.com\/s\/article\/9236488\/Dutch_man_sentenced_in_US_to_12_years_in_credit_card_scam?taxonomyId=17\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">12 Jahren Haft<\/a> verurteilt. Er war Teil einer kriminellen Gruppe, die f\u00fcr den Diebstahl von mehr als 100.000 Kreditkartennummern verantwortlich ist. Die Kartendaten wurden auf speziellen Underground-Webseiten verkauft. Einige seiner Komplizen wurden bereits fr\u00fcher verurteilt, w\u00e4hrend andere noch auf ihre Verhandlung warten. Interessant ist, dass die Ermittlungen zu Tage brachten, dass Schrooten versuchte, andere \u00e4hnliche \u201eCarding\u201c-Foren zu hacken, um deren Aktivit\u00e4ten zu st\u00f6ren und ihre Kunden abzuwerben. Er hat sehr sorgf\u00e4ltig seine Spuren verwischt, doch der lange Arm des Gesetzes hat ihn schlie\u00dflich in Rum\u00e4nien aufgesp\u00fcrt. Anschlie\u00dfend wurde er in die USA ausgeliefert.<\/p>\n<p><b>105 Jahre f\u00fcr Nacktfotos<\/b><\/p>\n<p>Ende Januar <a href=\"http:\/\/www.fbi.gov\/losangeles\/press-releases\/2013\/fbi-arrests-glendale-man-in-sextortion-case\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">verhaftete<\/a> das FBI den 27-j\u00e4hrigen Hacker Karen \u201eGary\u201c Kazaryan. Er wollte keinen materiellen Gewinn aus seiner illegalen T\u00e4tigkeit bekommen, sondern hackte Facebook-Seiten, Skype-Konten und E-Mail-Zug\u00e4nge von Frauen. Sobald er Zugang zu einem Konto hatte, \u00e4nderte er das Passwort und sperrte damit die Opfer von ihren eigenen Online-Profilen aus. Sobald er die Kontrolle \u00fcber die Konten erlangt hatte, durchsuchte Kazaryan die E-Mails und andere Dateien nach Nacktfotos oder Fotos, auf denen die Opfer leicht bekleidet waren, aber auch nach anderen Informationen wie Passw\u00f6rtern und Namen von Freunden. Dann verwendete er diese Informationen, um die Opfer dazu zu n\u00f6tigen, sich vor laufender Web-Kamera auszuziehen. Die Ermittler fanden etwa 3.000 Fotos mit nackten oder halbnackten Frauen auf Kazaryans Computer \u2013 manche hatte er von gehackten Konten, manche waren Screenshots von Skype-Sessions. Insgesamt wurde er in 30 F\u00e4llen des Computereinbruchs angeklagt. Wenn er schuldig gesprochen wird, muss er mit 105 Jahren hinter Gittern rechnen.<\/p>\n<p><b>Anonymous hinter Gittern: Ideologisches Hacking ist trotzdem ein Verbrechen<\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2013\/03\/06133114\/anon1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\">Die Hacktivisten-Bewegung hackt Webseiten, um einen politischen Standpunkt darzustellen, nicht um Geld zu verdienen. Allerdings ist das trotzdem illegal. Das englische Southwark Crown Court best\u00e4tigte, das Hacktivisten mit den gleichen Strafen wie herk\u00f6mmliche Cyberkriminelle rechnen m\u00fcssen. Wie <a href=\"http:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/uk-21187632\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">BBC News<\/a> berichtet, wurden die Hacker Christopher Weatherhead und Ashley Rhodes zu 18 beziehungsweise 7 Monaten Gef\u00e4ngnis verurteilt, da sie DDoS-Attacken gegen PayPal, MasterCard, Visa und andere Firmen organisiert hatten. Die Anonymous-Aktivisten wollten damit r\u00e4chen, dass diese Firmen die Spendenzahlungen an WikiLeaks behinderten. Laut dem vorsitzenden Richter, verwischten die Hacker ihre Spuren sehr gut, doch die Ermittlungen waren dennoch erfolgreich.<\/p>\n<p><b>\u201aAnonymous\u2018 im Krasnoyarsk-Stil: DDoS-Attacke mit politischen T\u00f6nen<\/b><\/p>\n<p>Die Polizei in Krasnoyarsk ermittelte im vergangenen Winter in zwei recht \u00e4hnlichen F\u00e4llen. Ein sibirisches Gericht verurteilte Pavel Spassky zu 25.000 Rubel Strafe und zwei Jahren auf Bew\u00e4hrung, nachdem der Elektrotechnik-Student am 6. und 7. Mai 2012 eine DDoS-Attacke gegen zwei Regierungswebseiten organisiert hatte. In einem \u00e4hnlichen Fall hatte ein anderer Einwohner von Krasnoyarsk am 9. Mai einen Angriff auf die Webseite kremlin.ru durchgef\u00fchrt. Er beteuert seine Unschuld, muss bei einer Verurteilung aber mit bis zu vier Jahren Haft rechnen.<\/p>\n<p><b>Millionen verdienen \u2013 in 100-Euro-Schritten<\/b><\/p>\n<p>Elf Mitglieder einer kriminellen Gruppe wurden im Februar in Spanien verhaftet, nachdem sie pro Jahr etwa eine Million Euro mit der Verbreitung des <a href=\"https:\/\/threatpost.com\/en_us\/blogs\/how-facebook-prepared-be-hacked-030713\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Polizei-Virus<\/a> verdient hatten. Dieser Erpressungssch\u00e4dling beschuldigt das Opfer eines Verbrechens oder einer illegalen Handlung und blockiert seinen Computer, bis eine \u201eStrafe\u201c von 100 Euro gezahlt wird. Das Schadprogramm stiehlt zudem die privaten Daten des Opfers. Noch wurde in diesem Fall kein Urteil verk\u00fcndet, doch in Spanien wurden in den letzten Jahren bereits einige Hi-Tech-Straft\u00e4ter verurteilt.<\/p>\n<p><b>Ali-Baba und die 4 R\u00e4uber<\/b><\/p>\n<p>Erst vor einer Woche wurden in Dubai vier Cyberkriminelle verhaftet, die von Firmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten <a href=\"http:\/\/gulfnews.com\/news\/gulf\/uae\/crime\/gang-arrested-for-hacking-dubai-exchange-companies-accounts-1.1153543\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">mindestens 2 Millionen US-Dollar gestohlen haben sollen<\/a>. Mit verschiedenen Betrugsmaschen und Hacker-Methoden transferierten sie Geld auf ihre Bankkonten sowie Konten in anderen L\u00e4ndern. Einige Mitglieder der Gruppe, die aus asiatischen und afrikanischen Hackern bestand, sind aus dem Land geflohen \u2013 Interpol hat einen Haftbefehl ausgestellt.<\/p>\n<p><b>10 Jahre f\u00fcr einen Star<\/b><\/p>\n<p>Ein ungew\u00f6hnlicher Fall \u2013 <a href=\"http:\/\/www.theinquirer.net\/inquirer\/news\/2232751\/celebrity-cyber-stalker-is-sent-down-for-10-yearshttp:\/www.theinquirer.net\/inquirer\/news\/2232751\/celebrity-cyber-stalker-is-sent-down-for-10-years\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">ein Hacker wurde zu 10 Jahren Gef\u00e4ngnis und 66.000 Dollar Strafe verurteilt<\/a>, obwohl die Staatsanwaltschaft nur 6 Jahre Haft forderte. Christopher Chaney wurde \u00fcberf\u00fchrt, illegalen Zugriff auf die E-Mail-Konten verschiedener Ber\u00fchmtheiten erlangt zu haben, unter anderem auf die Konten von Scarlett Johansson, Christina Aguilera und Mila Kunis. Die bekannteste Folge dieser Aktion war die Ver\u00f6ffentlichung von Nacktfotos der Stars, von denen einige pers\u00f6nlich bei der Verhandlung anwesend waren, um die Staatsanwaltschaft zu unterst\u00fctzen. Vom Standpunkt der IT-Sicherheit aus gesehen, gibt es aber noch ein interessantes Detail: Cheney nutzte ein ganz einfaches System, um die Passw\u00f6rter zu umgehen. Er dr\u00fcckte einfach auf \u201ePasswort vergessen\u201c und beantwortete ein paar einfache Fragen \u2013 die Antworten fand er ganz bequem im Internet und den Biografien der Stars. Diese Technik war sehr erfolgreich, nicht nur einmal, sondern sogar 50 mal!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2013\/03\/06133114\/scarlett2.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"445\"><\/p>\n<p><b>Ein Familiengesch\u00e4ft<\/b><\/p>\n<p>Auf den ersten Blick sah es so aus, als betrieben Wladimir Zdorovenin und sein Sohn Kirill ein ganz normales, legales Gesch\u00e4ft. Doch wie US-Beh\u00f6rden feststellten, haben die Online-Shops der Zdorovenins gelegentlich <a href=\"http:\/\/www.bloomberg.com\/news\/2013-01-04\/russian-cyber-fraud-orchestrator-gets-3-year-prison-term.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Geld von den Kreditkarten ihrer Kunden ohne Einverst\u00e4ndnis abgebucht<\/a>. Zudem wurde Geld von Karten abgebucht, deren Daten illegal beschafft (also in Underground-Foren gekauft) wurden. Die Familie war bereits auf der Flucht, doch im Januar verhafteten Schweizerische Beh\u00f6rden Wladimir und brachten ihn in die USA, um seine dreij\u00e4hrige Haftstrafe anzutreten. Der Aufenthaltsort seines Sohnes Kirill ist unbekannt.<\/p>\n<p>Wie man sieht, ist es nicht einfach, Cyberkriminelle zu belangen \u2013 und das Verfahren l\u00e4uft nicht immer reibungslos. Doch von den Problemen abgesehen, wendet sich das Blatt im weltweiten Kampf gegen Cyberkriminalit\u00e4t <a href=\"https:\/\/threatpost.com\/en_us\/blogs\/ten-major-cybercrime-busts-031213\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">merklich in Richtung der Beh\u00f6rden<\/a>: Experten kooperieren mit Strafverfolgungsbeh\u00f6rden, Gerichte lernen, mit den neuartigen Beweisen umzugehen, und immer mehr Cyberkriminelle kommen dahin, wo sie hingeh\u00f6ren \u2013 hinter Gitter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verbrechen in der virtuellen Welt waren f\u00fcr die Polizeibeh\u00f6rden und Gerichte lange Zeit eine harte Nuss. Es ist nicht gerade leicht, einer Cyberattacke auf den Grund zu gehen und genug<\/p>\n","protected":false},"author":32,"featured_media":811,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[172,320,321,294],"class_list":{"0":"post-810","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-news","8":"tag-cyberkriminalitat","9":"tag-festnahmen","10":"tag-urteile","11":"tag-zeus"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/10-festnahmen-mit-denen-die-cybercrime-welt-aufgewuhlt-wurde\/810\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/cyberkriminalitat\/","name":"Cyberkriminalit\u00e4t"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/810","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/32"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=810"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/810\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22432,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/810\/revisions\/22432"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/811"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=810"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=810"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=810"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}