{"id":777,"date":"2013-02-27T08:16:30","date_gmt":"2013-02-27T08:16:30","guid":{"rendered":"http:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=777"},"modified":"2017-05-18T16:44:25","modified_gmt":"2017-05-18T16:44:25","slug":"mwc-2013-das-mobile-geschaft-schutzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/mwc-2013-das-mobile-geschaft-schutzen\/777\/","title":{"rendered":"MWC 2013: Das mobile Gesch\u00e4ft sch\u00fctzen"},"content":{"rendered":"<p>Die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit von Firmen ermutigt ihre Mitarbeiter heute, \u201emobile\u201c Arbeitsweisen anzunehmen, damit die Arbeit \u00fcberall und mit verschiedensten Ger\u00e4ten gemacht werden kann \u2013 egal ob Smartphone, Tablet oder Laptop. Mit dieser Flexibilit\u00e4t wird der Mitarbeiter besser eingebunden und produktiver, allerdings birgt sie auch eine neue Gefahr: Der Schutz von Smartphones ist viel schwieriger als der Schutz von Desktop-Computern. Das mobile Ger\u00e4temanagement \u2013 Mobile Device Management (MDM) \u2013 war deshalb eines der hei\u00dfesten Themen beim Mobile World Congress in Barcelona. Um die Gespr\u00e4che anzuregen, organisierte Kaspersky Lab eine Diskussionsrunde, bei der auch die neue MDM-L\u00f6sung vorgestellt wurde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" alt=\"\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2013\/02\/06133110\/MWC.png\" width=\"600\" height=\"268\"><\/p>\n<p>Mobile Sicherheit verlangt von den IT-Managern immer mehr Aufmerksamkeit. Laut einer Gartner-Umfrage aus dem letzten Jahr, sind Smartphones und Tablets auf den zweiten Platz der strategisch wichtigen Technologien gestiegen. Im Jahr 2011 lagen sie noch auf Platz sechs. \u00dcber die letzten f\u00fcnf Jahre hat sich die Situation dramatisch ver\u00e4ndert \u2013 heute gibt es eine Menge unterschiedlicher Smartphones, die alle den Mitarbeitern geh\u00f6ren und nicht vom Unternehmen an bestimmte Angestellte ausgegeben werden. Ein BlackBerry-Smartphone von der Firma war mal ein Statussymbol, aber das ist lange her. Die Menschen bevorzugen heute andere Marken und andere Betriebssysteme, und sie erwarten, dass sie ihr Ger\u00e4t sowohl f\u00fcr den Job als auch f\u00fcr private Dinge einsetzen k\u00f6nnen \u2013 im B\u00fcro und unterwegs. Die Firmen machen bei diesem Trend mit und f\u00fchren BYOD-Policies (Bring Your Own Device) ein. Laut Phillip Redman von Gartner, sollen bis zum Jahr 2014 \u00fcber 90 Prozent aller Unternehmen Arbeits-Apps auf den privaten Smartphones ihrer Mitarbeiter installiert haben.<\/p>\n<p>Da \u00fcberrascht es nicht, dass das Management dieser Vielzahl mobiler Ger\u00e4te mit ihrer Vielzahl an Betriebssystemen den IT-Verantwortlichen ziemliche Kopfschmerzen verursacht. Vor allem, wenn man bedenkt, welch limitierten Administrationsm\u00f6glichkeiten die Ger\u00e4te selbst bieten. \u201eAuf einem BlackBerry k\u00f6nnen Sie selektiv jede von Hunderten Funktionen und M\u00f6glichkeiten ausschalten, etwa die Kamera oder den Zugriff auf Soziale Netzwerke\u201c, so Redman weiter. \u201eDie MDM-Funktionen eines iPhone sind dagegen viel beschr\u00e4nkter.\u201c Das iPhone dominiert die Firmen-Netzwerke; allerdings holt Android rasch auf und soll noch in diesem Jahr das iPhone bei Firmen \u00fcberholen, genau wie es das bei privaten Anwendern bereits getan hat.<\/p>\n<p>Und es kommt noch ein weiterer Faktor ins Spiel: Malware. Android, das popul\u00e4rste mobile Betriebssystem, wird von mehr als 95 Prozent aller mobilen Schadprogramme angegriffen, wie Denis Maslennikov von Kaspersky Lab berichtete. Sch\u00e4dliche Apps stehlen oft Daten; es wurde von F\u00e4llen berichtet, in denen absichtlich bestimmte Daten gestohlen wurden, anstatt einfach zuf\u00e4llig alle m\u00f6glichen Daten abzugreifen. Dadurch wird das Smartphone zum Schwachpunkt, \u00fcber den ausgefeilte Angriffe gegen Firmen gestartet werden k\u00f6nnen. Andere, gew\u00f6hnlichere Bedrohungen k\u00f6nnen aber ebenso eine Gefahr f\u00fcr Firmendaten auf Smartphones darstellen: Ein Smartphone kann verloren oder gestohlen werden, oder ein Mitarbeiter kopiert vertrauliche Unternehmensinformationen zu Hause auf andere Ger\u00e4te. All das f\u00fchrt zu unkontrollierbaren Datenlecks.<\/p>\n<p>Um mit all diesen Problemen auf einmal fertig zu werden, stellte Kaspersky Lab die neue Unternehmensl\u00f6sung Kaspersky Security for Mobile in Barcelona vor. Diese MDM-L\u00f6sung wurde komplett neu von Kaspersky Lab entwickelt. Sie l\u00f6st die Probleme, die mit der Nutzung mobiler Ger\u00e4te im Firmen-Netzwerk auftreten. Am wichtigsten ist, dass alle Firmendaten und Arbeitsinformationen in einem speziellen, verschl\u00fcsselten und passwortgesch\u00fctzten Container gespeichert werden. Dadurch werden private und Arbeitsdaten auf dem Ger\u00e4t komplett voneinander getrennt. Der IT-Administrator kann das Smartphone aus der Ferne verwalten und sogar Daten darauf l\u00f6schen, falls dies notwendig sein sollte. Das ist zum Beispiel praktisch, wenn ein Mitarbeiter k\u00fcndigt. Und nat\u00fcrlich bietet die L\u00f6sung auch Schutz vor Schadprogrammen, Phishing und anderen Online-Gefahren. Ausf\u00fchrliche Informationen zu Kaspersky Security for Mobile finden Sie <a href=\"http:\/\/ep10-kaspersky.dalee.ru\/business-security\/downloads\/de-DE\/8.%20Kaspersky-Security-for-Mobile-de-de.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Wir haben Konstantin Voronkov, Head of Product Management, B2B Mobile Solutions bei Kaspersky Lab, gebeten, uns zu erkl\u00e4ren, was der Unterschied unserer MDM-L\u00f6sung zu anderen \u00e4hnlichen Produkten ist. Wie Konstantin ausf\u00fchrte, fallen alle aktuellen Produkte in zwei Kategorien. In der einen sind spezielle MD-L\u00f6sungen, die die Smartphones selbst sch\u00fctzen sollen, und der Anwender muss f\u00fcr Laptops, virtuelle Maschinen und andere Ger\u00e4te weitere Produkte kaufen. Die andere Kategorie sind umfassende L\u00f6sungen. Hier ist auch das Kaspersky-Produkt einzuordnen. Die Kaspersky-L\u00f6sung wurde nicht durch Zuk\u00e4ufe entwickelt, sondern komplett von uns selbst entwickelt. Daher f\u00fcgt sie sich auch besser und organischer in die anderen Kaspersky-Produkt ein: Sie kann zentral aus dem Kaspersky Security Center verwaltet werden, erzeugt Berichte im Standardformat und noch viel mehr. Damit wird es ganz einfach, sie zu implementieren, und g\u00fcnstiger, sie zu betreiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit von Firmen ermutigt ihre Mitarbeiter heute, \u201emobile\u201c Arbeitsweisen anzunehmen, damit die Arbeit \u00fcberall und mit verschiedensten Ger\u00e4ten gemacht werden kann \u2013 egal ob Smartphone, Tablet oder Laptop.<\/p>\n","protected":false},"author":32,"featured_media":778,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[313,57,312],"class_list":{"0":"post-777","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-news","8":"tag-barcelona","9":"tag-mobile-sicherheit","10":"tag-mobile-world-congress"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/mwc-2013-das-mobile-geschaft-schutzen\/777\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/barcelona\/","name":"Barcelona"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/777","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/32"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=777"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/777\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12658,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/777\/revisions\/12658"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/778"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=777"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=777"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=777"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}