{"id":7621,"date":"2016-05-09T16:18:05","date_gmt":"2016-05-09T16:18:05","guid":{"rendered":"https:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=7621"},"modified":"2022-03-14T17:24:05","modified_gmt":"2022-03-14T15:24:05","slug":"splinternet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/splinternet\/7621\/","title":{"rendered":"Ein Internet f\u00fcr alle?"},"content":{"rendered":"<p>Es hei\u00dft, dass das Internet die Menschen miteinander verbindet und das l\u00e4sst sich nicht bestreiten. Nutzer des World Wide Webs k\u00f6nnen ihre Verwandten im Ausland anrufen, ein Gruppenmitglied aus einem anderen Land auf Facebook finden oder sich f\u00fcr einen exotischen Arbeitsplatz irgendwo auf den Kaimaninseln bewerben \u2014 und das alles zu jeder Tageszeit. Manchmal scheint es so, als w\u00fcrden die Grenzen zwischen verschiedenen L\u00e4ndern und Regionen mehr und mehr verschwinden.<\/p>\n<p>Die Vorstellung von Freiheit und Unabh\u00e4ngigkeit im Internet hat vor einem Jahrzehnt begonnen in sich zusammenzufallen. Es ist auch m\u00f6glich, dass das World Wide Web als solches <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Splinternet\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">auseinanderbricht<\/a> und wir anstelle des Internets verschiedene \u201eSplinternets\u201c benutzen werden. Dieser ausgefallene Name wird verwendet, um lokale Netzwerke zu bezeichnen, die durch geografische Grenzen verschiedener L\u00e4nder aufgeteilt und durch lokale Gesetze reglementiert werden.<\/p>\n<p>Schon jetzt lassen sich genug Beispiele finden, wie ein solches Splinternet aussehen kann. Diese Entwicklung steht in Zusammenhang mit zahlreichen m\u00f6glichen Gr\u00fcnden, wie schlechten Netzwerkinfrastrukturen in gewissen Regionen, Politik, Gesetzgebung sowie \u201egeschichtlichen Hintergr\u00fcnden\u201c.<\/p>\n<h2>Die Chinesische Mauer 2.0<\/h2>\n<p>Wenn Sie sehen wollen, wie sich das Internet unter strikter staatlicher Kontrolle verh\u00e4lt, m\u00fcssen Sie nach China gehen. Wenn Sie Facebook, YouTube oder Twitter aufrufen, Blogs auf Blogspot und WordPress lesen oder Videos auf Vimeo ansehen m\u00f6chten, m\u00fcssen Sie die \u201eGreat Firewall of China\u201c umgehen. Die chinesische Bev\u00f6lkerung hat nur beschr\u00e4nkten Zugang zu Wikipedia, wobei Artikel, die mit der Landespolitik zu tun haben, blockiert sind.<\/p>\n<p>Es gibt lokale Nachbildungen f\u00fcr all diese Webseiten. Diejenigen, die die Firewall umgehen und Zugang zu den Originalwebportalen haben m\u00f6chten, m\u00fcssen <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/vpn-explained\/6835\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">VPN<\/a> benutzen. Normalerweise suchen Chinesen nur nach Facebook oder YouTube, wenn sie diese Seiten vorher schon einmal gesehen haben. Und das trifft in erster Linie auf diejenigen zu, die im Ausland studiert, ausl\u00e4ndische Freunde oder Verwandten haben, oder bei denen, die diese Seiten f\u00fcr Arbeitszwecke brauchen, wie Englischlehrer oder Softwareentwickler. Viele andere B\u00fcrger vertreten die Meinung, dass die landesweite Firewall sehr n\u00fctzlich ist, und dass die Mehrheit der Chinesen nicht dazu bereit ist, ungesch\u00fctzt im Internet zu surfen.<\/p>\n<p>https:\/\/www.instagram.com\/p\/_bOYwxOiWN\/<\/p>\n<p>VPN funktioniert in China sehr langsam. Gr\u00f6\u00dftenteils ist dieses \u201eSchneckentempo\u201c auf die Tatsache zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass es nur drei Haupt<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gateway_(Informatik)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">gateways<\/a> gibt, die den Zugang zum globalen Web erm\u00f6glichen. Eins befindet sich n\u00f6rdlich von Peking, das zweite im Zentrum des Landes in Shanghai und das dritte s\u00fcdlich von Guangzhou. W\u00e4hrend der Datenverkehr die Gateways passiert, werden die <a href=\"http:\/\/www.theatlantic.com\/magazine\/archive\/2008\/03\/the-connection-has-been-reset\/306650\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Datenpakete \u201egespiegelt\u201c und von der Regierung \u00fcberwacht<\/a>, was den Prozess zus\u00e4tzlich verlangsamt. Unabh\u00e4ngig davon, wie langsam das Internet ist, sind es diese drei Gateways, die das chinesische Netzwerk vom nordkoreanischen Intranet unterscheiden.<\/p>\n<h3>Nordkorea: LAN-Party im kleinen Kreis<\/h3>\n<p>Einige nordkoreanische B\u00fcrger haben \u201eInternet\u201c-Zugang \u2014 wenn man das \u00fcberhaupt so bezeichnen kann. Sie verf\u00fcgen \u00fcber ein lokales Netzwerk, das stolz Kwangmyong genannt wird (was als \u201estrahlend\u201c \u00fcbersetzt werden kann). Kwangmyong hat keine physische Verbindung zum World Wide Web.<\/p>\n<p>Die einzige Mt keine physische Verbindung zum World Wide Web. von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/W%C3%A4hlleitung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">W\u00e4hlleitungen<\/a>. <a href=\"http:\/\/www.makeuseof.com\/tag\/tech-north-korea-look-like\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Sch\u00e4tzungen zufolge<\/a> gibt es nicht mehr als einige Tausend Seiten im Intranet und ihr Inhalt wird vom <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Korea_Computer_Center\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Korea Computer Center<\/a> kreiert, das ausgew\u00e4hlte wissenschaftliche Artikel aus dem Internet \u00fcbersetzt und politische Propaganda hinzuf\u00fcgt. Kwangmyong ist von offizieller Seite frei zug\u00e4nglich, aber nur wenige Personen haben Zugang zu dem Netzwerk. Das h\u00e4ngt zum einen mit staatlichen Beschr\u00e4nkungen zusammen und zum anderen damit, dass Computer f\u00fcr den durchschnittlichen nordkoreanischen B\u00fcrger, der etwa <a href=\"http:\/\/www.socialisttimes.com\/great-firewall-china-gets-reinforced\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">26 EUR im Monat<\/a> verdient, zu teurer sind. Auf das World Wide Web k\u00f6nnen nur Botschaften, ausgew\u00e4hlte Regierungsbeamte und Fachdienste zugreifen.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Sony?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#Sony<\/a> Pictures hack: the whole story <a href=\"http:\/\/t.co\/3Z995XfDNf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/3Z995XfDNf<\/a> via <a href=\"https:\/\/twitter.com\/engadget?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">@engadget<\/a> featuring Kaspersky's <a href=\"https:\/\/twitter.com\/k_sec?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">@K_Sec<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Kaspersky (@kaspersky) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/kaspersky\/status\/543209910612537345?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">December 12, 2014<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Nichtsdestotrotz w\u00e4re es falsch zu sagen, dass Nordkorea vollst\u00e4ndig auf moderne Technologien verzichtet. Im Gegenteil, es sieht ganz so aus als h\u00e4tte die Regierung <a href=\"http:\/\/edition.cnn.com\/2015\/01\/06\/asia\/north-korea-hackers-shenyang\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">ihr eigenes Hackerteam<\/a> zusammengestellt, das sie regelm\u00e4\u00dfig nutzt, um vor dem Rest der Welt seine Cybermuskeln spielen zu lassen. Vor nicht allzu langer Zeit, hat das Land <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/sony-hack\/4608\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mit seinen Cyberk\u00e4mpfern geprahlt<\/a>, nachdem sie Sony Pictures gehackt hatten. Grunds\u00e4tzlich isoliert das lokale Intranet nicht nur die B\u00fcrger von der Au\u00dfenwelt, sondern sch\u00fctzt das Netzwerk auch vor Gegenangriffen. Und was spricht dagegen ausl\u00e4ndische Unternehmen zu hacken, wenn man selbst fast unverwundbar ist?<\/p>\n<h3>Indien: Warum so langsam?<\/h3>\n<p>Die Internetverbindung in Indien ist ziemlich langsam, was haupts\u00e4chlich an der Infrastruktur liegt. Kurios ist: was die Anbieter davon abh\u00e4lt, auf Glasfaserkabel umzusteigen und somit schnellere Verbindungen anbieten zu k\u00f6nnen, ist die fehlende Nachfrage nach Hochgeschwindigkeitsinternet. Warum? Viele Unternehmen <a href=\"https:\/\/www.quora.com\/Why-is-the-internet-speed-slow-in-India\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">vertreten<\/a> die so genannte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fair_Use_Policy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Fair Usage Policy<\/a>, nach der die Internetverbindung verlangsamt wird, sobald man mehr Internet konsumiert, als man unter Vertrag genommen hat.<\/p>\n<p>Indische B\u00fcrger wissen, dass Internetanbieter ohne Weiteres Glasfaserkabel verlegen w\u00fcrden, wenn sich mindestens zw\u00f6lf Personen im gleichen Haus daf\u00fcr interessieren w\u00fcrden. Mit gen\u00fcgend Kunden w\u00e4re es Anbietern m\u00f6glich, Preise zu senken \u2014 wie das in solchen Situationen \u00fcblich ist. Die Sache ist jedoch, dass es nicht einfach ist, gen\u00fcgend Freiwillige zu finden \u2014 niemand will der Erste sein.<\/p>\n<h3>Wie man die Internetverbindung dreier L\u00e4nder mit einer Schaufel trennt<\/h3>\n<p>Man k\u00f6nnte meinen, dass man ein erfahrenes Hackerteam ben\u00f6tigt, um ein ganzes Land vom Internet zu trennen. Es stellte sich heraus, dass dazu nur eine 75-j\u00e4hrige Frau aus Georgien mit einer Schaufel und eine schlecht gesch\u00fctzte Infrastruktur notwendig waren.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 2011 grub sie nicht weit von Tiflis, der Hauptstadt von Georgien, nach Kupfer. W\u00e4hrend ihrer \u201eAusgrabungsarbeiten\u201c besch\u00e4digte ihr Spaten die Glasfaserkabel, durch die 99 Prozent des Internetverkehrs von Armenien, einigen Regionen Georgiens und Aserbaidschans verliefen. Die Folge war, dass am 28. M\u00e4rz diese Regionen gezwungenerma\u00dfen 12 Stunden offline blieben.<\/p>\n<p>Es stellte sich heraus, dass <a href=\"http:\/\/www.wsj.com\/articles\/SB10001424052748704630004576249013084603344\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">dieses Kabel zuvor bereits mehrere Male<\/a> durch Kupfer- und Kartoffelsucher besch\u00e4digt worden war. Ein Jahr zuvor hatte es einen \u00e4hnlichen Zwischenfall gegeben; gl\u00fccklicherweise mit weniger starken Konsequenzen. Diese ungl\u00fccklichen Umst\u00e4nde sind auf das Wetter zur\u00fcckzuf\u00fchren, das regelm\u00e4\u00dfig dazu f\u00fchrt, dass der Zugang zu den Kabeln freigelegt wird.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Armenia?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#Armenia<\/a> Boasts Region\u2019s Most Advanced Fiber <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Internet?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#Internet<\/a> Service <a href=\"http:\/\/t.co\/ypSetJN44K\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/ypSetJN44K<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/tech?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#tech<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/IT?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#IT<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/sbELqm0L6h\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/sbELqm0L6h<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Kate Nahapetian (@KN87) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/KN87\/status\/565260303475425280?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">February 10, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Das Kabel gelangt durch das Schwarze Meer und \u00fcber den Seehafen Poti auf georgisches Territorium. Von dort aus zweigt es sich ab und verl\u00e4uft weiter nach Armenien und Aserbaidschan. Um es vor Vandalen zu sch\u00fctzen, wurde ein Untergrundtunnel gegraben der parallel zur Eisenbahn verl\u00e4uft; allerdings f\u00fchren starke Regenf\u00e4lle hin und wieder dazu, dass er einst\u00fcrzt. Anscheinend waren die \u00e4ltere georgische Frau sowie andere Ausgr\u00e4ber nach heftigen Regenf\u00e4llen an das Kabel herangekommen.<\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Internet-Backbone\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Internetbackbone<\/a> \u00fcberlebte eine Vielzahl erw\u00e4hnenswerter Zwischenf\u00e4lle. 2013 suchten in \u00c4gypten drei Kupferj\u00e4ger nach dem schillernden Metall und <a href=\"http:\/\/www.bbc.com\/news\/world-middle-east-21963100\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">trennten<\/a> ein St\u00fcck eines Unterwasserkabels ab. Die Folge war, dass sich die Internetgeschwindigkeit im gesamten Land um 60 Prozent verringerte. 2008 litten \u00c4gypten, Indien, Pakistan und Kuwait unter einem \u00e4hnlichen Zwischenfall, der sich vor der K\u00fcste Alexandriens <a href=\"https:\/\/www.wired.com\/2008\/01\/fiber-optic-cab\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">ereignete<\/a>.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Internetausf\u00e4lle in \u00c4gypten waren nicht nur Vandalen verantwortlich. 2011 haben <a href=\"https:\/\/www.wired.com\/2011\/01\/egypt-isp-shutdown\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Regierungsbeh\u00f6rden das Gleiche getan<\/a> (wobei diese auch die Mobilfunkverbindungen stilllegten). Zudem waren daf\u00fcr nur wenige Anrufe bei lokalen Anbietern n\u00f6tig \u2014 und nichts weiter.<\/p>\n<p>Allerdings ist \u00c4gypten nicht alleine mit dieser Angelegenheit. Es gibt viele L\u00e4nder mit limitiertem Internet. Im letzten Jahr ver\u00f6ffentlichte die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Freedom_House\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Freedom-House-Organisation<\/a> einen Bericht, in dem die <a href=\"http:\/\/indy100.independent.co.uk\/article\/these-are-the-countries-with-the-most-internet-freedom--WkRhQ5U__x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Top Ten der L\u00e4nder mit am st\u00e4rksten zensiertem Internet aufgelistet werden<\/a>.<\/p>\n<p>Werfen wir zu guter Letzt einen Blick auf die Weltkarte, die von der Firma Renesys entworfen wurde. Sie zeigt, welche L wurde. Sie zevom World Wide Web abgetrennt werden k\u00f6nnen. Zum Beispiel sind Russland und die USA \u00fcne \u00a0dutzende Kabelstrecken mit der ganzen Welt verbunden \u2014 diese beiden L\u00e4nder w\u00e4ren schwierig abzutrennen. L\u00e4nder mit einer weniger entwickelten Infrastruktur sind anf\u00e4lliger. Unter ihnen sind Syrien, \u00c4thiopien, Usbekistan, Turkmenistan, Myanmar und der Jemen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2022\/03\/14152605\/world-2014.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2022\/03\/14152605\/world-2014.png\" alt=\"\" width=\"1025\" height=\"598\" class=\"alignnone size-full wp-image-28264\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie sieht das Internet f\u00fcr chinesische, nordkoreanische und indische Nutzer aus und wie wird es f\u00fcr uns alle eines Tages sein?<\/p>\n","protected":false},"author":522,"featured_media":7626,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[1628,749,2045,329,2042,1719,1263,2043,2041,2044],"class_list":{"0":"post-7621","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-news","8":"tag-china","9":"tag-firewall","10":"tag-indien","11":"tag-internet","12":"tag-lander","13":"tag-netzwerke","14":"tag-nordkorea","15":"tag-regierungen","16":"tag-splinternet","17":"tag-welt"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/splinternet\/7621\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/splinternet\/7118\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/splinternet\/7149\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/splinternet\/7089\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/splinternet\/8287\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/splinternet\/8130\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/splinternet\/11746\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/splinternet\/12051\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/splinternet\/5615\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/splinternet\/6238\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/splinternet\/11318\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/splinternet\/11746\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/splinternet\/12051\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/splinternet\/12051\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/china\/","name":"China"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7621","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/522"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7621"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7621\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28265,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7621\/revisions\/28265"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7626"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7621"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7621"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7621"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}