{"id":6797,"date":"2016-01-25T09:50:39","date_gmt":"2016-01-25T09:50:39","guid":{"rendered":"https:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=6797"},"modified":"2019-11-22T12:29:27","modified_gmt":"2019-11-22T10:29:27","slug":"exoplanets-discovery","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/exoplanets-discovery\/6797\/","title":{"rendered":"Exoplaneten: Entdeckung und Beobachtung"},"content":{"rendered":"<p>Was ist ein Exoplanet? Die \u00fcbliche Definition ist \u201eein erd\u00e4hnlicher Planet\u201c. So popul\u00e4r diese Definition auch sein mag, die eigentlich richtige Definition eines Exoplaneten ist \u201ejeder Planet, der einen anderen Stern als die Sonne umkreist\u201c.<\/p>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<h3><strong>Was ist ein Exoplanet?<\/strong><\/h3>\n<p>Um als Planet zu gelten, muss ein Himmelsk\u00f6rper drei Kriterien einhalten. Zum einen muss er einen Stern umkreisen. Wenn es sich bei dem Stern nicht um unsere Sonne handelt, ist der Himmelsk\u00f6rper ein Expolanet. Wenn man sich aber unser Sonnensystem ansieht, merkt man, dass es mehrere Objekte gibt, die die Sonne umkreisen, etwa den Asteroideng\u00fcrtel.<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt uns zum zweiten Kriterium: Die Masse des Planeten muss geringer sein als die eines Sterns, aber gr\u00f6\u00dfer als die eines Asteroiden, so dass er massiv genug ist, von seiner eigenen Gravitation abgerundet zu werden. Das dritte Kriterium ist, dass es keine weiteren Himmelsk\u00f6rper in seinem Orbit geben darf. Dieses Kriterium ist auch der Grund, warum Pluto im Jahr 2006 seinen Rang als Planet verloren hat und nun <a href=\"http:\/\/www.nasa.gov\/audience\/forstudents\/k-4\/stories\/nasa-knows\/what-is-pluto-k4.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">als Zwergplanet bezeichnet wird<\/a>.<\/p>\n<p>Es gibt zahllose Sterne und man k\u00f6nnte meinen, dass es dadurch auch eine riesige Menge an Exoplaneten g\u00e4be. Doch bisher kennt die Wissenschaft nur etwa 2.000. Die Forscher haben aber auch erst vor etwa 20 Jahren angefangen, sie zu beobachten.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">[Video:] 20 years of searching for exoplanets. Watch the story of the pioneers.<a href=\"https:\/\/t.co\/O6nGGFOkKb\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">https:\/\/t.co\/O6nGGFOkKb<\/a><a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/K2SciCon?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#K2SciCon<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/g4ViX8h6js\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/g4ViX8h6js<\/a><\/p>\n<p>\u2014 NASA Exoplanets (@NASAExoplanets) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NASAExoplanets\/status\/662303970233204736?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">November 5, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Gleichzeitig kann man nur schwer sagen, wann Astronomen zum ersten Mal einen Exoplaneten entdeckt haben. Es k\u00f6nnte im Jahr 1995 gewesen sein, als die schweizerischen Wissenschaftler Mayor und Kelos bewiesen haben, dass ein Jupiter-\u00e4hnlicher Planet den Stern <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Helvetios_%28Stern%29\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">51 Pegasi<\/a> umkreist.<\/p>\n<h3><strong>Die Suche nach Exoplaneten<\/strong><\/h3>\n<p>Bei der Suche nach Exoplaneten wird oft die Bewegung eines Sterns beobachtetet. Es ist bekannt, dass ein Stern und ein Planet interagieren \u2013 genauer gesagt, dreht sich nicht nur der Planet, sondern das komplette Sternsystem um das gemeinsame Gravitationszentrum, das irgendwo nahe dem Kern des Sterns liegt.<\/p>\n<p>So ein Planet ist zu klein, um dessen Parameter von der Erde oder von Satelliten in der N\u00e4he der Erde aus zu untersuchen. Aber wir k\u00f6nnen das stellare <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Emission_spectrum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Emissionsspektrum<\/a> analysieren. W\u00e4hrend sich der Stern bewegt, hat sein Spektrum eine so genannte Dopplerverschiebung. Wenn man diese \u00fcber eine lange Zeit isoliert und misst, kann man die Rotationszeit eines Sterns berechnen. Und wenn man die Masse des Sterns gesch\u00e4tzt hat und seine Rotationszeit kennt, kann man die Masse des Planeten berechnen. Und schon hat man einen neuen Exoplaneten entdeckt! Und tats\u00e4chlich wurde die H\u00e4lfte der bekannten Exoplaneten mit dieser einfachen Methode entdeckt.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Revolving close around its star, the exoplanet 51 Pegasi b is over 1000 deg C and has 1000 km\/hr winds. <a href=\"https:\/\/t.co\/i828BbmBNy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/i828BbmBNy<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Andrew Rader (@marsrader) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/marsrader\/status\/678319656449519616?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">December 19, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Es gibt eine zweite Methode, die noch einfacher zu sein scheint, in Wirklichkeit aber komplizierter ist. Sie basiert auf der Beobachtung des Schattens eines Planeten, der sich \u00fcber die Sternscheibe bewegt. Wenn ein Teleskop an der angenommenen Orbitalebene des beobachteten Planeten ausgerichtet ist, bemerkt man fr\u00fcher oder sp\u00e4ter, dass der Schein des Sterns ein bisschen schw\u00e4cher wird. Ein Effekt, der durch die Verdunkelung durch einen Planeten, der die Sternscheibe passiert, ausgel\u00f6st wird.<\/p>\n<p>Diese Methode hat allerdings einige Nachteile. Zum einen wird der Schein nur um 0,0002 Prozent abgeschw\u00e4cht, so dass man h\u00f6chst pr\u00e4zise Instrumente ben\u00f6tigt, um das festzustellen. Zum anderen k\u00f6nnte der Stern Flecken haben, die f\u00fcr einen Planeten gehalten werden. Au\u00dferdem kann auch Weltraumm\u00fcll den Schein des Sterns beeinflussen und damit die Forschungsergebnisse verf\u00e4lschen.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2016\/01\/06133959\/exoplanets-nebulae.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"880\"><\/strong><\/p>\n<p>Eine weitere Methode ist das so genannte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mikrolinseneffekt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Microlensing<\/a>. Laut der Gravitationstheorie verzerren physikalische K\u00f6rper den sie umgebenden Raum \u2013 je gr\u00f6\u00dfer ein Himmelsobjekt, desto st\u00e4rker die Verzerrung. Wenn nun ein gro\u00dfes Objekt zwischen Forscher und beobachtetem Objekt vorbeizieht, erlaubt die daraus resultierende Verzerrung, eine Verst\u00e4rkung des Scheins des Forschungsobjekts festzustellen, die an einen Blitz erinnert.<\/p>\n<p>Dieser Blitz kann nur gesehen werden, wenn der Schein des vorbeiziehenden Objekts schwach ist. Die Konditionen f\u00fcr diese Situation sind nur selten passend, so dass die Astronomen eine Vielzahl von Sternen gleichzeitig beobachten m\u00fcssen und darauf warten, dass bei einem dieser Sterne so ein Blitz zu sehen ist. Diese Methode wurde durch die Erfindung der CCD-Matrix m\u00f6glich, die auch in Ihrer Digitalkamera zu finden ist.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"ru\" dir=\"ltr\">\u041a\u043e\u0441\u043c\u0438\u0447\u0435\u0441\u043a\u0438\u0439 \u0442\u0435\u043b\u0435\u0441\u043a\u043e\u043f Kepler \u0441\u043d\u043e\u0432\u0430 \u0440\u0430\u0431\u043e\u0442\u0430\u0435\u0442: <a href=\"http:\/\/t.co\/BlcHpRfFSh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/BlcHpRfFSh<\/a>. \u0418 \u0443\u0436\u0435 \u0434\u0430\u0436\u0435 \u0443\u0441\u043f\u0435\u043b \u043e\u0431\u043d\u0430\u0440\u0443\u0436\u0438\u0442\u044c \u044d\u043a\u0437\u043e\u043f\u043b\u0430\u043d\u0435\u0442\u0443. <a href=\"http:\/\/t.co\/O0S0NAJldd\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/O0S0NAJldd<\/a><\/p>\n<p>\u2014 \u0425\u0430\u0431\u0440 \u041d\u0430\u0443\u0447\u043f\u043e\u043f (@habr_popsci) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/habr_popsci\/status\/545911010826395649?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">December 19, 2014<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Es gibt mehrere Gr\u00fcnde, warum das Microlensing f\u00fcr Astronomen recht praktisch ist. Zum einen ist diese Methode am zuverl\u00e4ssigsten. Zum anderen muss das daf\u00fcr verwendete Teleskop nicht an der Orbitalebene des Sterns ausgerichtet werden.<\/p>\n<p>Eine weitere Entdeckungsmethode ist lustig, aber recht praktisch. Sie erm\u00f6glicht die Best\u00e4tigung der Pr\u00e4senz eines Exoplaneten per Zeitmessung: Man beobachtet eine bestimmte, periodische Sternaktivit\u00e4t, bemerkt aber, dass der Zyklus aus irgendeinem Grund gest\u00f6rt ist. Und dieser Grund ist recht einfach: Es gibt dort einen weiteren Himmelsk\u00f6rper, der die Sternaktivit\u00e4t beeinflusst \u2013 wahrscheinlich ein Exoplanet. Eine bequeme M\u00f6glichkeit, Exoplaneten zu entdecken, die um Doppelsterne oder Pulsare kreisen, die sehr regelm\u00e4\u00dfige und beobachtbare Zyklen bieten.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"ru\" dir=\"ltr\">\u0410\u0441\u0442\u0440\u043e\u043d\u043e\u043c\u044b \u043e\u0431\u043d\u0430\u0440\u0443\u0436\u0438\u0432\u0430\u044e\u0442 \u0434\u0435\u0441\u044f\u0442\u044b\u0439 \u043f\u043e \u0441\u0447\u0435\u0442\u0443 \u00ab\u0422\u0430\u0442\u0443\u0438\u043d\u00bb, \u0441\u043e\u0432\u0435\u0440\u0448\u0430\u044e\u0449\u0438\u0439 \u0442\u0440\u0430\u043d\u0437\u0438\u0442<a href=\"http:\/\/t.co\/CKtlVqGfaN\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/CKtlVqGfaN<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/deKeCECXzb\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/deKeCECXzb<\/a><\/p>\n<p>\u2014 \u041c\u043e\u043b\u043d\u0438\u044f \u041d\u0430\u0443\u043a\u0430 (@molnianauka) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/molnianauka\/status\/629937699269554176?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">August 8, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Es gibt noch einige andere Methoden, mit denen Exoplaneten entdeckt werden k\u00f6nnen, die aber nicht so h\u00e4ufig zum Einsatz kommen. So k\u00f6nnen Exoplaneten auch \u00fcber die Messung der genauen Sternposition oder der direkten Beobachtung eines planeten\u00e4hnlichen Objekts auf den Bildern von Teleskopen entdeckt werden.<\/p>\n<h3><strong>Warum sind Exoplaneten f\u00fcr uns interessant?<\/strong><\/h3>\n<p>Es gibt zwei Hauptgr\u00fcnde, warum Exoplaneten f\u00fcr uns interessant sind. Zum einen haben der Weltraum und seine R\u00e4tsel die Menschen immer schon fasziniert, zum anderen haben Menschen den technologischen Fortschritt immer schon verwendet, um mehr \u00fcber die Objekte am Himmel zu lernen. Das war so mit den Sternen und mit unserem Universum, und das ist auch so mit Planeten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2016\/01\/06133958\/exoplanets-stars.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"880\"><\/p>\n<p>Die Menschen wollen immer schon wissen, ob es Leben au\u00dferhalb der Erde gibt. Exoplaneten sind dabei die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen. Jede Entdeckung eines Exoplaneten in der \u201ebewohnbaren Zone\u201c eines Sterns macht Schlagzeilen, und das ist wahrscheinlich der Grund, warum viele Menschen Exoplaneten als \u201eerd\u00e4hnliche Planeten\u201c bezeichnen. Die bewohnbare Zone ist die Region des Weltraums um einen Stern herum, die weder zu kalt, noch zu hei\u00df ist, so dass organische Lebensformen, die fl\u00fcssiges Wasser ben\u00f6tigen, darauf leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Scientists find the closest <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/exoplanet?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#exoplanet<\/a> to Earth that may have water, or conditions for life: <a href=\"https:\/\/t.co\/E8LBVe4pxv\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">https:\/\/t.co\/E8LBVe4pxv<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/W3nrt9qcj5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/W3nrt9qcj5<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Planetquest (@PlanetQuest) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/PlanetQuest\/status\/677596691902562304?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">December 17, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Diese nicht zu kalte, nicht zu hei\u00dfe Zone f\u00e4llt in einen bestimmten Abstand eines Exoplaneten zu seinem Stern. Indem man das Reflektionsspektrum eines Exoplaneten analysiert, kann man einsch\u00e4tzen, ob auf einem Planeten fl\u00fcssiges Wasser zu finden ist. Leider erlaubt uns die moderne Technologie nur ungef\u00e4hre Einsch\u00e4tzungen, die auf bestimmten planetarischen Parametern basieren.<\/p>\n<p>So entdeckte vor kurzem das Kepler-Teleskop einen Exoplaneten zwischen den Sternbildern Schwan und Waage, der den Namen <a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/keplerbriefing0723\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Kepler 452b<\/a> bekam und von den Medien sofort als \u201eneue Erde\u201c bezeichnet wurde.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Newly discovered Kepler-452b is first near-Earth-size planet in 'habitable zone' around a sun-like star. @NASAKepler<a href=\"https:\/\/t.co\/agH7IrILBn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">https:\/\/t.co\/agH7IrILBn<\/a><\/p>\n<p>\u2014 NASA (@NASA) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NASA\/status\/624406765707268097?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">July 24, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Kepler-452b umkreist einen Stern, der nur 20 Prozent schwerer ist als unsere Sonne. Seine Umlaufdauer betr\u00e4gt 385 Tage und seine Flugbahn gleicht der Erde. Kepler-452b besitzt eine harte Oberfl\u00e4che und seine Masse liegt bei mehr als 60 Prozent der Masse der Erde. Er ist also ein Planet, der der Erde sehr \u00e4hnelt.<\/p>\n<p>Allerdings gibt es eine schlechte Nachricht: Er ist 1.400 Lichtjahre von uns entfernt. Um das vergleichen zu k\u00f6nnen: Der erdn\u00e4chste Stern (abgesehen von der Sonne) ist nur 4,2 Lichtjahre entfernt. Aber es w\u00e4re dennoch faszinierend, herauszufinden, ob Kepler-452b bewohnbar ist. Was, wenn er das wirklich ist?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt eine Menge Planeten, die um Sterne kreisen, und theoretisch k\u00f6nnen solche Planeten bewohnbar sein. Aber gibt es wirklich Leben auf unbekannten, fernen Planeten?<\/p>\n","protected":false},"author":40,"featured_media":6798,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[1840,1839,1246,378,1362],"class_list":{"0":"post-6797","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-news","8":"tag-astronomie","9":"tag-exoplaneten","10":"tag-forschung","11":"tag-weltraum","12":"tag-wissenschaft"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/exoplanets-discovery\/6797\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/exoplanets-discovery\/6586\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/exoplanets-discovery\/6680\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/exoplanets-discovery\/6559\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/exoplanets-discovery\/7565\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/exoplanets-discovery\/10314\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/exoplanets-discovery\/11133\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/exoplanets-discovery\/10173\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/exoplanets-discovery\/10314\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/exoplanets-discovery\/11133\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/exoplanets-discovery\/11133\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/astronomie\/","name":"Astronomie"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6797","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/40"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6797"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6797\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21170,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6797\/revisions\/21170"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6798"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6797"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6797"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6797"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}