{"id":5998,"date":"2015-08-21T11:59:26","date_gmt":"2015-08-21T11:59:26","guid":{"rendered":"https:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=5998"},"modified":"2017-05-18T12:52:01","modified_gmt":"2017-05-18T12:52:01","slug":"scary-big-data","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/scary-big-data\/5998\/","title":{"rendered":"Die angsteinfl\u00f6\u00dfende Seite von Big Data"},"content":{"rendered":"<p>Der Missbrauch von Big Data ist das Schlimmste, was der Privatsph\u00e4re passieren kann \u2013 von endloser \u00dcberwachung durch Regierungen, den Schn\u00fcffeleien von Versicherungen bis zu tyrannischen Arbeitgebern. Doch egal, ob es Ihnen gef\u00e4llt oder nicht: Wir leben bereits im Zeitalter der digitalen Spionage.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/08\/06133745\/BD_e-1.png\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"840\"><\/p>\n<p><strong>Verteidigung der Privatsph\u00e4re Ihres K\u00fchlschranks<\/strong><\/p>\n<p>Versicherungen kaufen Informationen zu Ihren Kreditkartenzahlungen. Sie wollen wissen, ob Sie in Fast-Food-Restaurants essen, welche Magazine sie abonniert haben und welche Medikamente Sie auf Rezept kaufen.<\/p>\n<p>Ihr Kaufverhalten ist das Lieblingsfutter von Analysten, die die Daten ben\u00f6tigen, um vorhersagen zu k\u00f6nnen, ob sie ein zuverl\u00e4ssiger Kunde mit gesundem Finanzverhalten sind. Bedenkliche Kunden, die zum Beispiel h\u00e4ufig Hamburger und Pommes essen, m\u00fcssen dann mit <a href=\"http:\/\/www.wsj.com\/articles\/SB10001424052748704648604575620750998072986\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">h\u00f6hen Beitr\u00e4gen f\u00fcr die Lebensversicherung<\/a> oder sogar mit einer Ablehnung rechnen. Wenn Sie also unter anderem den Inhalt Ihres K\u00fchlschranks geheim halten m\u00f6chten, sollten Sie vielleicht besser bar bezahlen.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">RT <a href=\"https:\/\/twitter.com\/WhatTheyKnow?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">@WhatTheyKnow<\/a>: Life insurers test using online, offline marketing data to predict longevity http:\/\/on.wsj.com\/dul18v<\/p>\n<p>\u2014 The Wall Street Journal (@WSJ) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/WSJ\/status\/5467398148718593?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">November 19, 2010<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Konten bei Sozialen Netzwerken sind eine weitere Quelle wertvoller Informationen, die ganz freiwillig von den Menschen ver\u00f6ffentlicht werden. Und dann geh\u00f6ren auf einmal die Fans der Facebook-Gesundheitsgruppe zu den Gewinnern, w\u00e4hrend die Fans des Buffalo Barbecue in die Verliererkategorie eingeordnet werden. Deshalb ist es so wichtig, <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/facebook-privacy-settings-video\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">die Privatsph\u00e4re-Einstellungen bei Facebook richtig einzurichten<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Intime Beziehungen\u2026 mit einer Bank<\/strong><\/p>\n<p>Banken stehen bei diesem Wettlauf um Ihre Daten direkt neben den Versicherungen. Sie brauchen einen Kredit? <a href=\"http:\/\/www.nerdwallet.com\/blog\/banking\/banks-big-data\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Die Analysten werden Ihr Kaufverhalten \u00fcberpr\u00fcfen<\/a>, um festzustellen, ob sie alles f\u00fcr Urlaubsreisen verprassen oder teure Markenwaren einkaufen. Die Bank will Sie noch besser kennen, als Ihre Mutter Sie kennt.<\/p>\n<p>Diese aufgezwungenen Beziehungen f\u00fchren zu echten finanziellen Konsequenzen: Wenn die Bank denken, dass Sie zu viel ausgeben, werden Sie h\u00f6here Zinsen f\u00fcr den Kredit zahlen m\u00fcssen. Menschen in \u201eunzuverl\u00e4ssigen\u201c Gruppen <a href=\"http:\/\/www.ft.com\/intl\/cms\/s\/0\/7933792e-a2e6-11e4-9c06-00144feab7de.html#axzz3cCggsXXH\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">bekommen bestimmte Kredite oder Dienstleistungen vielleicht gar nicht<\/a>, einfach nur weil sie die entsprechenden Produkte gar nicht angeboten bekommen.<\/p>\n<p>https:\/\/twitter.com\/nathansnewman\/status\/577794439659307008<\/p>\n<p>Das ist traurig, denn das standardisierte Ablehnen von Krediten und Dienstleistungen durch Banken vergr\u00f6\u00dfert die Schere zwischen Arm und Reich nur weiter.<\/p>\n<p><strong>Big Data im Personalb\u00fcro: Traum oder Alptraum?<\/strong><\/p>\n<p>Sie werden auch von Ihrem Arbeitgeber \u00fcberwacht: Es gibt Software, die <a href=\"http:\/\/it.slashdot.org\/story\/14\/11\/06\/2329246\/big-data-knows-when-you-are-about-to-quit-your-job\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Ihren Chef informiert<\/a>, wann Sie k\u00fcndigen werden, selbst wenn Sie den Entschluss noch gar nicht gefasst haben. Ein Programm kann auch voraussagen, welche Mitarbeiter am ehesten ihre Budgets \u00fcberziehen werden. Davon abgesehen zeigt die Datenanalyse auch, dass Menschen, die drei oder mehr Konten bei Sozialen Netzwerken haben und Standard-Browser verwenden, <a href=\"http:\/\/www.economist.com\/news\/business\/21575820-how-software-helps-firms-hire-workers-more-efficiently-robot-recruiters\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">ihre Stelle \u00f6fter wechseln<\/a> (und es gibt viele \u00e4hnliche Beobachtungen).<\/p>\n<p>Auch wenn das alles eher unheimlich klingt, verwenden manche Firmen Big Data bereits, um Einstellungs- und Bef\u00f6rderungsentscheidungen zu treffen. Aber eine Software, die Ihre zuk\u00fcnftigen Entscheidungen voraussehen kann? Ist das nicht ein bisschen zu viel Science Fiction wie in \u201eMinority Report\u201c?<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Will you next recruiter be a robot? Will your performance be analysed by an algorithm? See the future of Bank HR: <a href=\"http:\/\/t.co\/3Mf7YJjj7L\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/3Mf7YJjj7L<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Bruno SARRANT (@bsarrant) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/bsarrant\/status\/628235359550341120?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">August 3, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Solche Programme werden als frei von menschlichen Vorurteilen angepriesen. Allerdings werden sie von Menschen eingerichtet. Menschen, die Vorurteile haben und Fehler machen k\u00f6nnen. Es gab bereits einen Fall, bei dem das Programm einen sehr guten Bewerber f\u00fcr eine Stelle abgelehnt hat, weil es <a href=\"http:\/\/www.economist.com\/news\/business\/21575820-how-software-helps-firms-hire-workers-more-efficiently-robot-recruiters\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">falsche Anweisungen bekommen hat<\/a>. Das Problem ist, dass uns bei der Benutzung solcher L\u00f6sungen nach wie vor ethische und praktische Erfahrungen fehlen. W\u00e4hrend der Probezeit, in der Firmen neue Technologien ausprobieren, d\u00fcrfen Arbeitgeber und Arbeitnehmer das niemals vergessen.<\/p>\n<p><strong>Aufgepasst, hier kommt das Marketing!<\/strong><\/p>\n<p>Auch das Marketing hat Big Data bisher nicht immer ohne Fehler verwendet. Hier ein paar ber\u00fchmte Patzer der letzten Jahre.<\/p>\n<p>Die Schreibwarenkette OfficeMax schickte Rabattcoupons an einen Kunden, doch der Briefumschlag war adressiert mit \u201eMike Seay, Tochter in einem Autounfall get\u00f6tet\u201c. Ein Jahr zuvor starben die 17 Jahre alte Tochter und ihr Freund wirklich in einem Autounfall. Nach wie vor ist unklar, warum die Firma diese vertrauliche Information im Profil des Kunden gespeichert hat.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">A big oops, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/tripsy?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">@tripsy<\/a>! 7 Big Data Blunders You're Thankful Your Company Didn't Make, via <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Umbel?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">@Umbel<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/lGmVTLgbSy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/lGmVTLgbSy<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/BusinessLessons?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#BusinessLessons<\/a><\/p>\n<p>\u2014 TeleDevelopmentPH (@TeledevPH) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/TeledevPH\/status\/615868269250093056?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">June 30, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Eine mittlerweile ber\u00fcchtigte Kampagne der amerikanischen Supermarktkette Target brachte eine weitere Marketing-gegen-Privatsph\u00e4re-Diskussion ins Rollen: Die Firma ver\u00f6ffentlichte, dass ein Teenager schwanger sei, bevor das M\u00e4dchen irgendjemandem in ihrer Familie Bescheid gesagt hatte. Target informierte den zuk\u00fcnftigen Opa, indem dessen Tochter Rabattcoupons f\u00fcr Kinderbetten und Babykleidung geschickt wurden.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">How Target figured out that a teenage girl was pregnant before her father did: <a href=\"http:\/\/t.co\/6C2AXPMXV0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/6C2AXPMXV0<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/forbesgreatesthits?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#forbesgreatesthits<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Forbes (@Forbes) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Forbes\/status\/414530910261104640?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">December 21, 2013<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Nach diesem Fall <a href=\"http:\/\/www.forbes.com\/sites\/kashmirhill\/2012\/02\/16\/how-target-figured-out-a-teen-girl-was-pregnant-before-her-father-did\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">wurde Target vorsichtiger<\/a> und beschloss, bei solchen Aussendungen verschiedene andere Coupons in das Paket zu mischen, um ihr \u201eallsehendes Auge\u201c zu verschleiern.<\/p>\n<p>\u201e<em>Wir haben herausgefunden, dass eine schwanger Frau die Coupons verwendet, solange sie glaubt, dass sie nicht ausspioniert worden sei. Sie nimmt einfach an, dass jeder andere die gleichen Coupons f\u00fcr Windeln und Babykleidung erhalten hat. Und so lange wir sie nicht erschrecken, funktioniert das\u201c,<\/em>\u00a0so das Unternehmen <a href=\"http:\/\/www.forbes.com\/sites\/kashmirhill\/2012\/02\/16\/how-target-figured-out-a-teen-girl-was-pregnant-before-her-father-did\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">zu Forbes<\/a>.<\/p>\n<p>Ist \u201esanfte\u201c Spionage besser als offensichtliche? Sie schont die Nerven, aber in Wirklichkeit ist es fast unm\u00f6glich, etwas vor den Datensammlern geheim zu halten. Erinnern Sie sich nur an Janet Vertesi und ihren Freund, die ihre Schwangerschaft offline halten wollten.<\/p>\n<p>https:\/\/twitter.com\/cyberlyra\/status\/460480470644711424<\/p>\n<p>Das Paar verwendete Tor, wenn es nach Babyprodukten im Internet suchte; sie baten Freunde und Familienmitglieder darum, die Neuigkeit nicht auf Facebook oder anderen Sozialen Medien zu verbreiten und sie bezahlten immer wenn es m\u00f6glich war mit Bargeld. Dabei kam Vertesi zu dem Schluss, dass man, wenn man seine eigene Schwangerschaft geheim halten m\u00f6chte, \u201e<a href=\"http:\/\/jezebel.com\/hiding-your-pregnancy-from-the-internet-is-shockingly-d-1568706551\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">sich wie ein Drogendealer verhalten muss<\/a>.\u201c Wirklich unheimlich!<\/p>\n<p><strong>Schutz f\u00fcr Kundendaten\u2026 Machen Sie Witze?<\/strong><\/p>\n<p>All diese gierigen Datensammler sind leider nicht gerade sicher. Wenn Hacker in deren Systeme einbrechen, bekommen sie Ihre Daten auf dem Silbertablett.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>Die angsteinfl\u00f6\u00dfende Seite von #BigData: Banken, Versicherungen, Arbeitgeber\u2026 #Privatsph\u00e4re<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2F3bdo&amp;text=Die+angsteinfl%C3%B6%C3%9Fende+Seite+von+%23BigData%3A+Banken%2C+Versicherungen%2C+Arbeitgeber%E2%80%A6+%23Privatsph%C3%A4re\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<p>Manchmal passieren Dinge aber einfach aus Dummheit. Der n\u00e4chste Fall k\u00f6nnte lustig sein, wenn er nicht so traurig w\u00e4re: Im Jahr 2014 verlor Money Shop, ein Anbieter von Finanzdienstleistungen, zwei Server, weil das Unternehmen seine eigenen Sicherheitsregeln missachtet hat. Money Shop hat Dateien alter Kunden nicht gel\u00f6scht, nutzte keine zuverl\u00e4ssige Verschl\u00fcsselung und hatte die Server in unverschlossenen R\u00e4umen stehen \u2013 man musste sich nur bedienen! Die Firma wurde deshalb k\u00fcrzlich zu 278.500 Dollar Strafe verurteilt, da sie damit potenziellen Betrug und finanzielle Verluste bei ihren Kunden erm\u00f6glicht hat.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Big fine for The Money Shop holds lessons on how businesses should safeguard customer data: <a href=\"https:\/\/t.co\/Cl3lk7LPJ1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">https:\/\/t.co\/Cl3lk7LPJ1<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/DataProtection?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#DataProtection<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/privacy?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#privacy<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Simon Deane-Johns (@sdjohns) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/sdjohns\/status\/630661883419361280?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">August 10, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Traurigerweise ist niemand sicher: Weder <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/new_chthonic_zeus_malware\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Banken<\/a>, noch <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/hacking-robotic-surgeons\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Krankenh\u00e4user<\/a>, noch <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/maritime-cyber-security\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">gro\u00dfe Seeh\u00e4fen<\/a>. Kriminelle haben bereits riesige Organisation wie Home Depot, Target, die Banken JP Morgan und Barclays sowie <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/private-data-leaks-2014\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">viele andere<\/a> gehackt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Firmen verwenden Big Data und verletzten auch immer wieder die Privatsph\u00e4re ihrer Kunden. 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