{"id":5763,"date":"2015-07-07T08:13:27","date_gmt":"2015-07-07T08:13:27","guid":{"rendered":"http:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=5763"},"modified":"2022-06-03T18:37:15","modified_gmt":"2022-06-03T16:37:15","slug":"watching-through-walls","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/watching-through-walls\/5763\/","title":{"rendered":"Mein Heim ist nicht l\u00e4nger meine Burg: Technologien mit denen man durch W\u00e4nde sehen kann"},"content":{"rendered":"<p>Anfang 2015 <a href=\"http:\/\/www.usatoday.com\/story\/news\/2015\/01\/19\/police-radar-see-through-walls\/22007615\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">startete die Tageszeitung USA Today eine Reihe von Ver\u00f6ffentlichungen<\/a> \u00fcber ein handliches Radarger\u00e4t namens <a href=\"http:\/\/www.range-r.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">RANGE-R<\/a>, das von der amerikanischen Polizei und anderen Regierungsbeh\u00f6rden verwendet wird. Das Radarsystem kann \u201edurch W\u00e4nde sehen\u201c. Genauer gesagt, registriert es Bewegungen in abgeschlossenen R\u00e4umen. Die hohe Empfindlichkeit des Systems erm\u00f6glicht es, das Atmen eines Menschen zu erkennen, der sich tief in einem Geb\u00e4ude hinter mehreren Mauern aufh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Die Existenz so eines Ger\u00e4ts war f\u00fcr viele Journalisten eine \u00dcberraschung. Allerdings sind solche <a href=\"https:\/\/www.ncjrs.gov\/pdffiles1\/nij\/grants\/245944.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Radarger\u00e4te schon lange in der Massenfertigung f\u00fcr das Milit\u00e4r und Geheimdienste<\/a>. Sie wurden bei Geiselbefreiungen durch das FBI verwendet, aber auch bei der Suche nach \u00dcberlebenden in niedergebrannten und eingest\u00fcrzten Geb\u00e4uden sowie bei der Suche nach Fl\u00fcchtigen.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">FBI and US Marshals stock up on radars that can see through walls <a href=\"http:\/\/t.co\/zqDtplZnO4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/zqDtplZnO4<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/HY3J2yJDO0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/HY3J2yJDO0<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Engadget (@engadget) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/engadget\/status\/558694919435739137?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">January 23, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>In der Vergangenheit hatten nur staatliche Beh\u00f6rden Technologien, mit denen man durch W\u00e4nde sehen kann. Doch mit der technischen Weiterentwicklung und dem folgenden Preisverfall hat sich das mittlerweile ge\u00e4ndert. Das RANGE-R-Radarsystem kostet etwa 6.000 Dollar, w\u00e4hrend Prototypen f\u00fcr neue Radarsysteme mit \u00fcberall erh\u00e4ltlichen und <a href=\"http:\/\/www.gizmag.com\/wi-vi-see-through-walls\/28120\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">enorm g\u00fcnstigen WLAN-Modulen<\/a> entwickelt werden.<\/p>\n<p>Daher w\u00e4re es nicht \u00fcberraschend, wenn die gleichen Ger\u00e4te morgen auch von Kriminellen eingesetzt werden, und darum ist es an der Zeit, die Technologie und ihre Funktionen genauer zu untersuchen.<\/p>\n<p><strong>Ist da jemand lebendiges drau\u00dfen?<\/strong><\/p>\n<p>Der Sensortechnologie von RANGE-R wurde Through-the-Wall Sensors (TTWS) genannt. Und genau wie andere Radarsysteme auch, \u201eerhellen\u201c die Sensoren das Blickfeld mit Radiowellen und registrieren anschlie\u00dfend die reflektierte Strahlung.<\/p>\n<p>In der Theorie klingt das ganz einfach. In der Praxis jedoch mussten die Entwickler von TTWS mehrere Technologien und fortschrittliche Datenverarbeitung in einem Ger\u00e4t kombinieren. Die Radarbenutzer m\u00fcssen eine langwierige Schulung mitmachen, in der sie lernen, wie die Radardaten zu interpretieren sind.<\/p>\n<p>Die meisten TTWS-Radars arbeiten im Frequenzbereich von einem bis zehn Gigahertz, denn die Strahlung in diesem Bereich durchdringt Beton-, Holz-, Glas- und andere W\u00e4nde ganz gut. Das k\u00f6nnen Sie selbst ganz einfach \u00fcberpr\u00fcfen: Scannen Sie einfach Ihr Haus oder Ihr B\u00fcro nach WLAN-Signalen, die man meist zuhauf findet.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Wi-Fi 'radar' can see through walls <a href=\"http:\/\/t.co\/TsNnyAK013\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/TsNnyAK013<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Unofficial \u2721MOSSAD\u2721 (@MossadNews) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MossadNews\/status\/342370913066577920?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">June 5, 2013<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Je h\u00f6her die Frequenz, desto schlechter durchdringt die Strahlung W\u00e4nde. Gleichzeitig erh\u00f6hen h\u00f6here Frequenzen aber die Genauigkeit bei der Messung der Gr\u00f6\u00dfe eines Objekts und dessen Entfernung. Davon abgesehen absorbieren manche Materialien Radiowellen selektiv in einem begrenzten Bereich. Deshalb k\u00f6nnen fortschrittlichere Scanner die Frequenzen w\u00e4hrend der Benutzung \u00e4ndern oder nutzen einfach einen gr\u00f6\u00dferen Bereich des Frequenzspektrums.<\/p>\n<p>Mit kurzen Impulsen zu arbeiten, erlaubt es, die Entfernung zu Objekten einzusch\u00e4tzen, indem gemessen wird, wie lange die Welle zum Objekt und zur\u00fcck zum Radar ben\u00f6tigt. Bewegungserkennung basiert auf dem Dopplereffekt: Eine Welle, die von einem sich bewegenden Objekt reflektiert wird, ver\u00e4ndert ganz leicht ihre Frequenz, und das erlaubt es zum Beispiel, die fast statische Bewegung der Brust eines atmenden Menschen zu erkennen.<\/p>\n<p>Zweifelsohne hat TTWS viele Beschr\u00e4nkungen. Vor allem k\u00f6nnen Radiowellen nicht durch Metall dringen. Einen Menschen in einem geschlossenen Auto oder einem Geb\u00e4ude mit Aluminium in den W\u00e4nden zu erkennen ist daher unm\u00f6glich. Wasser hat \u00e4hnliche Eigenschaften wie Metall: Feuchter, por\u00f6ser Zement ist eine recht effektive Verteidigungsma\u00dfnahme.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>Mein Heim ist nicht l\u00e4nger meine Burg: #Technologien, mit denen man durch W\u00e4nde sehen kann #Spionage #Sicherheit<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2Fb2Te&amp;text=Mein+Heim+ist+nicht+l%C3%A4nger+meine+Burg%3A+%23Technologien%2C+mit+denen+man+durch+W%C3%A4nde+sehen+kann+%23Spionage+%23Sicherheit\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<p>Generell schw\u00e4cht eine dicke Beton- oder Steinschicht das Signal ebenfalls. Wenn die Gesamtdicke der W\u00e4nde, die das Radar von dem \u00fcberwachten Objekt trennen, \u00fcber 30 Zentimeter betr\u00e4gt, ist es normalerweise unm\u00f6glich, etwas zu erkennen.<\/p>\n<p>Die Reichweite der meisten Ger\u00e4te liegt bei 15 bis 20 Meter, w\u00e4hrend Ger\u00e4te mit gr\u00f6\u00dferen Antennen und besserer Stromversorgung etwa 70 Meter zur\u00fccklegen k\u00f6nnen. Aber nicht nur Menschen, sondern auch Tiere oder ein vom Wind erfasster Vorhang bewegen sich in H\u00e4usern. Die Interpretation der Objekte ist nicht immer eindeutig, vor allem, wenn die Einsch\u00e4tzung sehr schnell passieren muss. Eine Standard-Messung dauert etwa eine Minute.<\/p>\n<p>Die meisten Radarger\u00e4te sind Handger\u00e4te. Der Benutzer muss das Ger\u00e4t an die Wand des \u00fcberwachten Geb\u00e4udes pressen, um Zittern in der Hand zu vermeiden. Manchmal gibt es nat\u00fcrlich Situationen, in denen es nicht m\u00f6glich ist, an die Wand heran zu kommen. Deshalb bieten manche Radarmodelle Stative oder sie werden <a href=\"http:\/\/www.tialinx.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">auf Roboter und Drohnen montiert<\/a>.<\/p>\n<p>Die unkompliziertesten TTWS-Radarger\u00e4te zeigen nur, ob jemand in dem Geb\u00e4ude am Leben ist und sich bewegt. Hochentwickelte Modelle erkennen die Entfernung zu einem Objekt sowie dessen Richtung und geben einen ungef\u00e4hren Plan des Geb\u00e4udes und der darin befindlichen Objekte zweidimensional oder dreidimensional wieder.<\/p>\n<p>Experimentelle L\u00f6sungen sehen ebenfalls schon sehr vielversprechend aus (zumindest unter Laborbedingungen). So kann ein Radar-WLAN-System, das auf Roboter montiert ist, <a href=\"http:\/\/www.ece.ucsb.edu\/~ymostofi\/seethroughimaging.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">eine Karte eines unbekannten Hauses generieren<\/a>, und das mit einer Genauigkeit auf zwei Zentimeter. F\u00fcr die Massenproduktion ist das aber noch Fiktion.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe class=\"youtube-player\" type=\"text\/html\" width=\"640\" height=\"390\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/iF1fY3bPAt0?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;wmode=transparent\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p><strong>Wie man sich dagegen wehren kann.\u00a0<\/strong>Der beste Schutz gegen TTWS-Spionage ist ein abgeschirmtes Geb\u00e4ude. Wenn Ihr Haus \u00fcberall mit dicken Betonkonstruktionen verst\u00e4rkt ist, brauchen Sie sich nicht zu sorgen. Falls nicht, sind Aluminium-Hausverkleidungen oder metallisierte Tapeten ganz gut. Sie k\u00f6nnen aber auch einfach drei Hunde im Haus halten, da g\u00fcnstige, massenproduzierte Radarger\u00e4te nicht mehr als drei Zielobjekte auf einmal erkennen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Ein (nicht so) unheimliches Terahertz<\/strong><\/p>\n<p>Wenn Sie aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen mitverfolgen, haben Sie sicher schon von Terahertz-Detektoren geh\u00f6rt, die durch W\u00e4nde sehen und Bomben aus der Ferne aufsp\u00fcren k\u00f6nnen. \u00c4hnliche Ver\u00f6ffentlichungen tauchen regelm\u00e4\u00dfig im Internet auf, wenn ein wissenschaftliches Labor eine forsche Pressemitteilung ver\u00f6ffentlicht hat, in der mal wieder zum x-ten Mal \u00fcber den enormen Erfolg bei irgendetwas berichtet wird.<\/p>\n<p>Tatsache ist, dass Terahertz-Radars nur f\u00fcr Passagierkontrollen an Flugh\u00e4fen eingesetzt werden. Bekannt wurden sie f\u00fcr ihre F\u00e4higkeit, die Menschen \u201eauszuziehen\u201c, damit man recht genau sehen kann, was unter der Kleidung versteckt ist.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Five cyber spy technologies that cannot be stopped by going offline <a href=\"http:\/\/t.co\/OEXWHPGsuF\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/OEXWHPGsuF<\/a>  <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/security?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#security<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/EA7a94uKed\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/EA7a94uKed<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Kaspersky (@kaspersky) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/kaspersky\/status\/611888675614494720?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">June 19, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Der Gro\u00dfteil der anderen Ger\u00e4te, die \u201eTerahertz\u201c (den Frequenzbereich zwischen 300 GHz und 10 THz) nutzen, ist Science Fiction. In Wirklichkeit gibt es <a href=\"http:\/\/spectrum.ieee.org\/aerospace\/military\/the-truth-about-terahertz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">eine Menge ungel\u00f6ster Probleme<\/a>, von der Signalabschw\u00e4chung, wenn es durch mehrere Barrieren gehen muss, bis zum Bau kompakter Hochleistungssender.<\/p>\n<p>Es gibt einen weiteren urbanen Mythos: Infrarotkameras, die durch W\u00e4nde sehen k\u00f6nnen. Entgegen popul\u00e4ren Glaubens k\u00f6nnen Thermaldetektoren so etwas nicht leisten. Sogar eine Schicht Milchglas oder Sperrholz ist f\u00fcr einen Infrarotdetektor nicht durchsichtig.<\/p>\n<p><strong>Wie man sich dagegen wehren kann.\u00a0<\/strong>Nehmen Sie den Alufolienhut ab oder setzen Sie ihn auf. Ganz wie Sie w\u00fcnschen.<\/p>\n<p><strong>Welche Stimmen h\u00f6ren Sie?<\/strong><\/p>\n<p>Jeder, der schon einmal einen Spionagefilm angesehen hat, wei\u00df, dass man jede Konversation aus der Ferne abh\u00f6ren kann, sogar durch Fenster hindurch. Das Glas vibriert unter den Klangwellen und die Emotionen k\u00f6nnen mit einem Laser gelesen werden. Als Gegenma\u00dfnahme wurden g\u00fcnstige und effektive \u201eSt\u00f6rsender\u201c erfunden, die an das Glas angebracht werden k\u00f6nnen und zuf\u00e4lliges Rauschen generieren.<\/p>\n<p>Doch moderne Spione haben es einfacher. <a href=\"http:\/\/newsoffice.mit.edu\/2014\/algorithm-recovers-speech-from-vibrations-0804\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Sie k\u00f6nnen eine Konversation mith\u00f6ren, indem sie ein stummes Video analysieren<\/a>, das nur einen Teil des Raums zeigt. Das generelle Prinzip ist das Gleiche: Jedes Objekt, das Vibrationen ausgesetzt ist, kann als Membran dienen \u2013 sei es eine T\u00fcte Chips, die Wasseroberfl\u00e4che in einem Glas oder die Pflanze in der Ecke.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe class=\"youtube-player\" type=\"text\/html\" width=\"640\" height=\"390\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/FKXOucXB4a8?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;wmode=transparent\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Die Standard-Fensterst\u00f6rsender werden keine Dinge im Raum davon abhalten, den Klang aufzunehmen. Das Video muss aber mit einer speziellen Hochgeschwindigkeitskamera aufgenommen werden (die mehrere Tausend Bilder pro Sekunde aufnehmen kann), um es analysieren zu k\u00f6nnen (der Wert der Bildrate muss h\u00f6her sein als die Frequenz der Stimme).<\/p>\n<p>Nichtsdestotrotz kommen Hochgeschwindigkeitskameras immer mehr in unser t\u00e4gliches Leben. So k\u00f6nnen viele moderne Smartphones Videos mit hoher Bildrate aufnehmen, die dabei helfen, wertvolle Daten zu extrahieren. Das kann zum Beispiel dabei helfen, die Gespr\u00e4chsteilnehmer zu identifizieren.<\/p>\n<p>Und die Spionage durchs Fenster ist heute auch nicht mehr schwer, da Drohnen immer g\u00fcnstiger und hochwertiger werden.<\/p>\n<p><strong>Wie man sich dagegen wehren kann. <\/strong>Ein Vorhang oder Jalousien verhindern die M\u00f6glichkeit des Mith\u00f6rens. Wichtig ist, dass der Vorhang nicht als Membran dient \u2013 Sie sollten also einen schwereren Stoff daf\u00fcr verwenden oder den oben genannten St\u00f6rsender daran anbringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Vergangenheit hatten nur staatliche Beh\u00f6rden Technologien, mit denen man durch W\u00e4nde sehen kann. Doch mit der technischen Weiterentwicklung und dem folgenden Preisverfall hat sich das mittlerweile ge\u00e4ndert.<\/p>\n","protected":false},"author":521,"featured_media":5767,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2711,10],"tags":[1543,1653,337,1544,81],"class_list":{"0":"post-5763","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-threats","8":"category-tips","9":"tag-radar","10":"tag-security","11":"tag-spionage","12":"tag-technologien","13":"tag-wlan"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/watching-through-walls\/5763\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/watching-through-walls\/4985\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/watching-through-walls\/5580\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/watching-through-walls\/5960\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/watching-through-walls\/5747\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/watching-through-walls\/6400\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/watching-through-walls\/6292\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/watching-through-walls\/8294\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/watching-through-walls\/9254\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/watching-through-walls\/5504\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/watching-through-walls\/8157\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/watching-through-walls\/8294\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/watching-through-walls\/9254\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/watching-through-walls\/9254\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/radar\/","name":"Radar"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5763","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/521"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5763"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5763\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28781,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5763\/revisions\/28781"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5767"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5763"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5763"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5763"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}