{"id":5684,"date":"2015-06-22T12:09:02","date_gmt":"2015-06-22T12:09:02","guid":{"rendered":"http:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=5684"},"modified":"2017-09-27T15:03:06","modified_gmt":"2017-09-27T13:03:06","slug":"google-projects-soli-jacquard-vault-abacus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/google-projects-soli-jacquard-vault-abacus\/5684\/","title":{"rendered":"4 neue Google-Projekte: Ein paar Worte zu Soli, Jacquard, Vault und Abacus"},"content":{"rendered":"<p>Bei der <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/google-io2015-news\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Google-I\/O-Konferenz<\/a> hat das Unternehmen vier neue Projekte vorgestellt: Soli, Jacquard, Vault und Abacus. Wir sehen uns diese Projekte etwas genauer an und wie die Welt damit ein bisschen besser gemacht werden soll.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Google's latest Android update brings some much needed privacy strengthening <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/io15?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#io15<\/a> \u2013 <a href=\"http:\/\/t.co\/XPdvEUioPP\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/XPdvEUioPP<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/aWcCY8Ncjw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/aWcCY8Ncjw<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Kaspersky (@kaspersky) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/kaspersky\/status\/605304070480502784?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">June 1, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p><strong>Soli<\/strong>\u00a0ist ein kleiner Sensor f\u00fcr Smart-Watches oder Fitness-B\u00e4nder, der die Handbewegungen besser registrieren und die Steuerung durch Gesten verbessern soll. Die Gesten sollen sowohl f\u00fcr die Ger\u00e4tekontrolle (eine praktischere M\u00f6glichkeit als das Manipulieren winziger Objekte auf einem ebenso winzigen Bildschirm), aber auch f\u00fcr die Kontrolle anderer Ger\u00e4te \u00fcber drahtlose Verbindungen wie Bluetooth verwendet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Google's Project Soli to bring gesture control to wearables <a href=\"http:\/\/t.co\/49CxKuThu0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/49CxKuThu0<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/6C3X0EDPAV\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/6C3X0EDPAV<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Engadget (@engadget) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/engadget\/status\/604345730883547136?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">May 29, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Aktuelle Gestenerkennung basiert meist auf der Analyse eines durch eine oder mehrere Kameras aufgenommenen Bilds. Doch das ist recht teuer, da viele Komponenten daf\u00fcr ben\u00f6tigt werden, zudem verbraucht es enorm viel Computerleistung und Strom.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe class=\"youtube-player\" type=\"text\/html\" width=\"640\" height=\"390\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/mpbWQbkl8_g?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;start=626&amp;wmode=transparent\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Der Soli-Sensor \u00a0ist dagegen ein kleines Radar, das mit nur zwei Antennen bei einer Frequenz von 60 GHz arbeitet. Der Sensor scannt pro Sekunde 10 \u201eFrames\u201c und reagiert praktisch sofort. Davon abgesehen muss man nicht wie bei der Kinect die Arme wie wild hin und her bewegen: Soli erkennt kleinste Bewegungen, etwa das Aneinanderreiben von Fingern oder Fingerschnippen.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe class=\"youtube-player\" type=\"text\/html\" width=\"640\" height=\"390\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/0QNiZfSsPc0?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;wmode=transparent\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Bisher ist nicht ganz klar, wie schnell dieses Interface lernen wird und wie gut die Menschen sich daran anpassen k\u00f6nnen. Sicher ist, dass zum Beispiel au\u00dfer den grundlegendsten Multi-Touch-Gesten kaum jemand solche Bedienungsm\u00f6glichkeiten nutzt. Die wichtigste Aufgabe wird es sein, sicherzustellen, dass die Fingergesten extrem intuitiv und vorhersagbar sind und die Anwender die Gesten nicht ewig erlernen und \u00fcben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Das Wort <strong>Jacquard<\/strong>\u00a0bezeichnet eine Art Stoff, der die Modebranche dramatisch ver\u00e4ndern soll. Das Konzept basiert auf der Integration von Multi-Touch-Sensoren in den Stoff, so dass wir zum Beispiel eine Stelle am Arm oder im Scho\u00df f\u00fcr Eingaben verwenden k\u00f6nnen, statt den Bildschirm des Smartphones.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Google is stepping into the world of smart fabrics: <a href=\"http:\/\/t.co\/CetZGrdF54\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/CetZGrdF54<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/AYmBQ9DNlX\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/AYmBQ9DNlX<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Forbes Tech (@ForbesTech) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ForbesTech\/status\/610879517780000768?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">June 16, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Neben den Sensoroberfl\u00e4chen selbst verwenden die Jacquard-Entwickler auch speziell gef\u00e4rbte, leitende F\u00e4den, um die Sensoren mit Controllern zu verbinden. Das bedeutet, die F\u00e4den w\u00e4ren nicht zu sehen und w\u00fcrden das Design der Kleidung nicht kaputt machen. Oder sie w\u00fcrden \u2013 wenn der Anwender das w\u00fcnscht \u2013 zeigen, dass er etwas unkonventionelles, trendiges und hochtechnologisches tr\u00e4gt.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe class=\"youtube-player\" type=\"text\/html\" width=\"640\" height=\"390\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/qObSFfdfe7I?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;wmode=transparent\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Man sollte noch erw\u00e4hnen, dass die Integration von Sensoren in Kleidung bereits so durchdacht ist, dass es die Produktionskosten modischer Outfits nicht erh\u00f6ht. Man braucht dazu nur die leitenden F\u00e4den. Das Ganze ist also kein nerdiges Konzept, das erst in hundert Jahren Wirklichkeit werden wird: Google spricht bereits von einer Zusammenarbeit mit Levi\u2019s, so dass wir wohl schon bald Cyber-Jeans tragen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe class=\"youtube-player\" type=\"text\/html\" width=\"640\" height=\"390\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/mpbWQbkl8_g?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;start=1386&amp;wmode=transparent\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Ein Anwendungsbeispiel, das mir da sofort eingefallen ist, w\u00e4re die M\u00f6glichkeit, Daten einzugeben, ohne ein Ger\u00e4t mit Touchscreen aus der Tasche nehmen zu m\u00fcssen (zum Beispiel eine Telefonnummer). Auch als Ersatz f\u00fcr Spiele-Controller und andere konventionelle Eingabeger\u00e4te k\u00f6nnte Jacquard dienen.<\/p>\n<p><strong>Vault<\/strong>\u00a0ist eine brandneue Technologie, die Daten vor unberechtigtem Zugriff sch\u00fctzen und sogar sicherer als Fingerabdruckscanner sein soll. Zudem sollen Passw\u00f6rter damit \u00fcberfl\u00fcssig werden. Denn einfache Passw\u00f6rter, die man sich leicht merken kann, k\u00f6nnen von aktuellen Computern innerhalb weniger Minuten geknackt werden. Komplexe Passw\u00f6rter dagegen (so etwas wie Xj$7f(sQp]1v^4) sind nicht so leicht zu merken, werden daher also meist aufgeschrieben und (in der unsichersten Variante) direkt neben dem Computer hingelegt.<\/p>\n<p>Vault ist ein sehr kompaktes Ger\u00e4t, das wie eine microSD-Karte wirkt. Computer und Smartphones erkennen das Ger\u00e4t (unabh\u00e4ngig davon, welches Betriebssystem sie verwenden) als externen Datentr\u00e4ger, der zwei Dateien enth\u00e4lt: eine, in die geschrieben werden kann, und eine, von der gelesen werden kann.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Google\u2019s Project Vault is a secure computing environment on a micro SD card, for any platform <a href=\"http:\/\/t.co\/oTwxmcj06i\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/oTwxmcj06i<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/IwL1fVga8j\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/IwL1fVga8j<\/a><\/p>\n<p>\u2014 TechCrunch (@TechCrunch) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/TechCrunch\/status\/604456035873619968?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">May 30, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>In Wirklichkeit handelt es sich bei Vault aber nicht nur um eine einfache Speicherkarte. Ohne allzu technisch werden zu wollen: Es ist ein virtueller Computer, der komplett autonom l\u00e4uft und Daten verschl\u00fcsselt und entschl\u00fcsselt, w\u00e4hrend externe Software \u2013 egal f\u00fcr welches Betriebssystem sie geschrieben wurde \u2013 eine Pr\u00fcfsumme pr\u00fcft, um sicherzustellen, dass die gelesene Datei der geschriebenen entspricht und der Schl\u00fcssel akzeptiert wird.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen Zugriff auf Daten von jedem Ger\u00e4t bekommen, aber nur, wenn Sie diese \u201eWunderkarte\u201c besitzen, die unter anderem einen nichtfl\u00fcchtigen Speicher, einen ARM-Prozessor, ein NFC-Modul und eine Antenne enth\u00e4lt \u2013 verwaltet von einem Linux-basierten RTOS-Betriebssystem.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe class=\"youtube-player\" type=\"text\/html\" width=\"640\" height=\"390\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/mpbWQbkl8_g?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;start=2851&amp;wmode=transparent\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Das bedeutet, dass der Anwender f\u00fcr die Autorisierung \u00fcberall und jederzeit einfach nur die Karte einstecken muss. Ein Passwort muss nicht mehr eingegeben werden. Das ist nat\u00fcrlich nicht total revolution\u00e4r: Im Grunde handelt es sich um den altbekannten USB-Token oder dessen Vorg\u00e4nger, den LPT-Key, die unter anderem von vielen Online-Banking-Apps verwendet werden. Der Nachteil dieser traditionellen L\u00f6sungen ist, dass man damit keinen Zugriff von anderen Ger\u00e4ten bekommt. Der Anwender muss vorab gespeicherte Einstellungen verwenden und Treiber installieren, um beide genannten Ger\u00e4te am PC nutzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>4 neue @Google-Projekte von der #IO15: Ein paar Worte zu #Soli, #Jacquard, #Vault und #Abacus<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2Fs2PB&amp;text=4+neue+%40Google-Projekte+von+der+%23IO15%3A+Ein+paar+Worte+zu+%23Soli%2C+%23Jacquard%2C+%23Vault+und+%23Abacus\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<p>Auf der Konferenz wurde Vault bei der Vorf\u00fchrung zu sicherem Messaging gezeigt. Eine ausgehende Nachricht wurde auf einem Smartphone verschl\u00fcsselt, \u00fcber Open-Protocol-Netzwerk \u00fcbertragen und auf dem Empfangsger\u00e4t wieder entschl\u00fcsselt. Dabei wurden keine Schl\u00fcssel \u00fcbertragen, so dass diese auch nicht von Hackern abgefangen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Abacus<\/strong>\u00a0ist ein komplett neuer Ansatz zur Nutzer-Authentifizierung. Statt einem Passwort oder dem Zwei-Faktoren-Prinzip, das ebenfalls ein Passwort plus einer zweiten Authentifizierungsmethode nutzt, schlagen die Google-Forscher eine echte Multi-Faktoren-Authentifizierung vor, die auf Ortsmustern, der Art zu sprechen, der Art auf der Tastatur zu tippen und so weiter basiert. All diese Faktoren kombiniert erlauben es, eine konkrete Person zu identifizieren \u2013 und das zuverl\u00e4ssiger als mit einem Passwort.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe class=\"youtube-player\" type=\"text\/html\" width=\"640\" height=\"390\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/mpbWQbkl8_g?version=3&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;start=2478&amp;wmode=transparent\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p>Das Besondere dabei ist, dass diese Technologie keine spezielle Hardware ben\u00f6tigt. Alles, was Abacus zum Funktionieren braucht, gibt es bereits in modernen Smartphones. Man muss nur etwas Software hinzuf\u00fcgen. Auf der anderen Seite muss aber eine gro\u00dfe Menge an Informationen \u00fcber den Anwender und sein Verhalten gesammelt werden. Und das ist recht unbehaglich, wenn man bedenkt, wie viele unserer Daten Google bereits besitzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der Google-I\/O-Konferenz hat das Unternehmen vier neue Projekte vorgestellt: Soli, Jacquard, Vault und Abacus. 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