{"id":5210,"date":"2015-04-27T08:04:58","date_gmt":"2015-04-27T08:04:58","guid":{"rendered":"http:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=5210"},"modified":"2017-09-27T15:04:00","modified_gmt":"2017-09-27T13:04:00","slug":"augen-am-himmel-drohnen-des-israelischen-militars","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/augen-am-himmel-drohnen-des-israelischen-militars\/5210\/","title":{"rendered":"Augen am Himmel: Drohnen des israelischen Milit\u00e4rs"},"content":{"rendered":"<p>Informationssicherheit ist ein Eckpfeiler f\u00fcr Israel. Schon lange bevor der Begriff in seiner traditionellen Bedeutung im 21. Jahrhundert aufkam, wurde dem Bereich schon starke Beachtung geschenkt. Bei einem Land, das nur 470 Kilometer lang und (an seiner breitesten Stelle) 135 Kilometer breit ist, und das in einem Krisengebiet liegt, ist es verst\u00e4ndlich, dass es zu einem Teil der nationalen Sicherheit wird, sehen zu k\u00f6nnen, was im Umkreis von 100 Kilometern rund um das Land passiert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/04\/06133650\/UAV-1024x1024.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-5981\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/04\/06133650\/UAV-1024x1024.jpg\" alt=\"UAV\" width=\"1024\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p>Ich habe schon einige Artikel zum israelischen Ansatz bei der Informationssicherheit geschrieben, doch heute soll es um einen anderen Bereich gehen. Drohnen tauchen seit etwa 10 Jahren in den Medien auf, doch das Milit\u00e4r setzt Drohnen schon viel l\u00e4nger ein. So sind sie in Israel schon seit 1969 im Einsatz und wurden immer weiterentwickelt.<\/p>\n<p>Zudem wurde die Drohnenproduktion zu einem der gr\u00f6\u00dften Exportbereiche f\u00fcr das Land. Die fliegenden Agenten werden in zahlreiche L\u00e4nder ausgeliefert. Und da nur eine einzige Drohne 4 bis 9 Millionen Euro kosten kann, sind die Vertr\u00e4ge eine ganze Menge wert.<\/p>\n<p>An dieser Stelle sollten wir anmerken, dass es zwei Arten von Drohnen gibt: Beobachter und Krieger. Israel ist beim ersten Typ recht offen, doch die Informationen zum zweiten Typ sind geheim. Ein Drohnenbediener aus Palmachim, einem israelischen Luftwaffenst\u00fctzpunkt in der N\u00e4he von Rishon LeZion, erz\u00e4hlte uns einiges \u00fcber die Drohnen, die ausschlie\u00dflich Informationen sammeln.<\/p>\n<p><strong>Helfer der Armee<\/strong><\/p>\n<p>Die Nutzung von Drohnen wurde in den 1960er Jahren zu einem wichtigen Bereich in Israel, und im Jahr 1969 wurde eine entsprechende Abteilung eingerichtet. Die ersten Drohnen waren im Grunde Funkmodelle mit normaler Kamera an Bord. Solche kleinen Flugzeuge \u00fcberflogen die Grenze, machten Fotos und flogen zur Basis zur\u00fcck, so dass die technischen Teams den Film entwickeln konnten.<\/p>\n<p>War die Situation an der Grenze nicht stabil, wurde dieser Prozess ausgesetzt und nur in den seltenen Momenten, in denen alles ruhig war, starteten die Drohnen mehrmals pro Tag. Sie flogen nicht sehr hoch und konnten abgeschossen werden, doch mit der Zeit wurden immer mehr Drohnen verwendet, um die abgeschossenen zu ersetzen.<\/p>\n<div class=\"pullquote\">Als Folge des Jom-Kippur-Kriegs wurde beschlossen, ein Live-Video-Streaming von Drohnen zu entwickeln. Heute h\u00f6rt sich das einfach an, war in den 1970er Jahren aber nicht so leicht zu schaffen.<\/div>\n<p>Im Grunde war diese Methode nicht so viel anders als die Luftbildkartographie, doch gab es einen Unterschied: Wenn eine Drohne abgeschossen wurde, verlor die Regierung Geld, aber keine Menschen \u2013 die wichtigste Ressource des kleinen Landes.<\/p>\n<p>Aber auch die Nachbarl\u00e4nder waren nicht unt\u00e4tig. Da sie wussten, dass Israel den von den Drohnen gesammelten Daten vertraut, verlagerten die \u00c4gypter in den 1970er Jahren (mithilfe sowjetischer Berater) laufend die Streitkr\u00e4fte und Raketenrampen entlang der Grenze. Dadurch waren die von den Drohnen gesammelten Informationen schon nicht mehr aktuell, nachdem sie zur Basis zur\u00fcckgekehrt waren und der Film entwickelt worden war. Beim Jom-Kippur-Krieg im Jahr 1973 sorgte das f\u00fcr eine unangenehme \u00dcberraschung und in der Folge, wurde beschlossen, ein Live-Video-Streaming von den Drohnen zu entwickeln. Heute h\u00f6rt sich das einfach an, war in den 1970er Jahren aber nicht so leicht zu schaffen. Denn damals musste Fernseh- und \u00dcbertragungstechnik noch in gro\u00dfen Containern untergebracht werden. Die Ingenieure hatten also eine anspruchsvolle Aufgabe vor sich. Einige Zeit lang kaufte Israel amerikanische Drohnen, aber f\u00fcr die USA waren Beobachtungen entlang der Grenze niemals eine besondere Aufgabe.<\/p>\n<div style=\"width: 1290px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/04\/06133649\/american_bpla.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"589\"><p class=\"wp-caption-text\">Erste amerikanische Drohnenmodelle<\/p><\/div>\n<p>In den USA produzierte Drohnen sollten zun\u00e4chst Reaktionen feindlicher Raketenwerfer provozieren, um diese aufsp\u00fcren und aushebeln zu k\u00f6nnen. Zudem waren die amerikanischen Drohnen nicht f\u00e4hig, zur Basis zur\u00fcckzukehren. Nachdem sie von einem Flugzeug oder Schiff gestartet worden waren, fielen sie einfach irgendwann vom Himmel und warteten darauf, abgeholt zu werden.<\/p>\n<p>Die F\u00e4higkeit des Drohnenmodells Teledyne Ryan Firebee, auf dem Wasser zu schwimmen, bevor das Ger\u00e4t unterging, wurde damals als gro\u00dfer Fortschritt vermarktet. Die massenhafte Verwendung solcher Drohnen war also extrem teuer und kaum zu rechtfertigen.<\/p>\n<p>Im Jahr 1979 wurde dann die erste in Israel produzierte Drohne namens IAI Scout gestartet. Sie war so erfolgreich, dass das israelische Milit\u00e4r sie bis 2005 einsetzte und andere Staaten sie nach wie vor verwenden. IAI Scout wurde damals ausgelacht, da die Drohne 96 Kilo Leergewicht auf die Waage brachte, einen Kolbenmotor verwendete und nur mit 102 km\/h fliegen konnte.<\/p>\n<div style=\"width: 2058px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/04\/06133648\/scout.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1155\"><p class=\"wp-caption-text\">IAI Scout, die erste israelische Drohne<\/p><\/div>\n<p>Allerdings konnte diese Drohne bis zu sieben Stunden am Himmel bleiben und hatte sogar eine Tamam-TV-Kamera mit Teleobjektiv an Bord. Sie \u00fcbertrug Videodaten in Echtzeit zur Basis. Ihre geringe Gr\u00f6\u00dfe und die F\u00e4higkeit, bis zu vier Kilometer hoch zu fliegen, machte sie vom Boden aus praktisch unverwundbar und selbst Kampfflugzeuge hatten Probleme damit, sie abzuschie\u00dfen.<\/p>\n<div class=\"pullquote\">Dann wurde ein weiterer Vorteil von Drohnen entdeckt: Die Bediener konnten \u00f6fter Schichtwechsel machen als die Drohnen selbst.<\/div>\n<p>Die \u00fcbertragenen Bilder waren Schwarzwei\u00df, doch etwas sp\u00e4ter wurde eine Farbkamera eingesetzt, die auch in kompletter Dunkelheit filmen konnte. Diese Fortschritte waren f\u00fcr einige Zeit genug. Nach 1973 wurden keine gro\u00dfen Kriege gegen Israel gef\u00fchrt, doch mit dem Terrorismus tauchte eine neue Bedrohung auf: Konstante Angriffe von allen Seiten.<\/p>\n<p>Damit bekamen Drohnen eine neue Aufgabe: Sie \u00fcberwachten nicht mehr Truppen, sondern einzelne Fahrzeuge und Personen. Und die Live\u00fcbertragung war nicht mehr genug: Die Drohnen mussten neue Funktionen f\u00fcr die Verfolgung und Ortung von Zielobjekten bekommen.<\/p>\n<p>Dann wurde ein weiterer Vorteil von Drohnen entdeckt: Die Bediener konnten \u00f6fter Schichtwechsel machen als die Drohnen selbst. Immerhin leidet die Aufmerksamkeit, wenn jemand f\u00fcnf Stunden lang die gleiche Stelle beobachten muss. Ein Drohnenflug kann schichtweise von mehreren Teams durchgef\u00fchrt werden und jedes dieser Teams bleibt immer wachsam.<\/p>\n<p><strong>Pfadfinder der L\u00fcfte<\/strong><\/p>\n<p>Es war klar, dass die alte IAI Scout nicht ewig modernisiert werden kann, also wurde im Jahr 1992 eine neue Generation, die IAI Searcher, eingef\u00fchrt. Schon sechs Jahre sp\u00e4ter kam die neue Searcher 2, die eine gr\u00f6\u00dfere Spannweite (8,55 Meter statt 7,22 Meter), l\u00e4ngere Flugdauer (15-17 Stunden statt 12-14 Stunden) und gr\u00f6\u00dfere Flugh\u00f6he (7 Kilometer statt 4,5 Kilometer) bot.<\/p>\n<div style=\"width: 1290px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/04\/06133648\/Searcher_1.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"972\"><p class=\"wp-caption-text\">Die erste Generation der IAI Searcher<\/p><\/div>\n<p>Der wichtigste Vorteil der neuen Drohne war ihre modulare Konstruktion. Damit konnte die Drohne je nach Aufgabe konfiguriert werden. Neben Videoaufzeichnungen konnte sie auch Bodentruppen koordinieren und mit ihrem kraftvollen Radarmodul genaue Auskundschaftungen durchf\u00fchren.<\/p>\n<div style=\"width: 1290px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/04\/06133647\/Searcher_2.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"848\"><p class=\"wp-caption-text\">Die IAI Searcher 2 der israelischen Armee<\/p><\/div>\n<p>Die israelischen Drohnen werden laufen modernisiert und erweitert. Schon vor der Searcher 2 wurde eine gro\u00dfe Drohne mit Spannweite von 16,6 Metern entwickelt: die IAI Heron. Ihr erster Flug fand im Jahr 1994 statt, doch sie wurde erst im Jahr 2005 komplett zugelassen.<\/p>\n<p>Mit vollem Tank kann sie bis zu 46 Stunden in der Luft bleiben, ihre maximale Flugh\u00f6he betr\u00e4gt neun Kilometer. Im Jahr 2012 wurde die Heron zur am meisten exportierten Drohne Israels, und das bei einem Preis von etwa neun Millionen Euro pro Drohne. Ihr Nachfolger, die Drohne Heron TP (auch Eitan genannt), hat eine Spannweite von 26 Meter \u2013 vergleichbar mit einer zivilen Boeing 737. Ihre Flugdauer liegt bei 36 Stunden.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">IAI Heron-1, UAV developed by Israel Aerospace Industries used by 14 countries. India having the highest units (50) <a href=\"http:\/\/t.co\/S7i7TXPwV7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/S7i7TXPwV7<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Defence Aviation (@DefenceAviation) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/DefenceAviation\/status\/522005451051778048?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">October 14, 2014<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Alle Komponenten der Drohnen werden in Israel hergestellt \u2013 neben der Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen hilft das den Verantwortlichen auch, von Lieferungen aus dem Ausland unabh\u00e4ngig zu sein, falls sich ein Lieferant als unzuverl\u00e4ssig herausstellen sollte.<\/p>\n<div class=\"pullquote\">Alle Komponenten der Drohnen werden in Israel hergestellt. Auch die Software-Entwicklung l\u00e4uft im eigenen Land.<\/div>\n<p>Die Geschichte kennt genug F\u00e4lle, in denen die Verwendung einer bestimmten Waffe nicht mit den Bestimmungen des produzierenden Landes \u00fcbereinstimmte, so dass das entsprechende Land die Bauteilbeschaffung und Lieferung einstellte. Die israelischen Drohnen werden komplett im eigenen Land hergestellt, zudem produziert Israel laut manchen Quellen auch Teile f\u00fcr amerikanische Flugzeuge, die in das Land geliefert werden \u2013 sicherheitshalber.<\/p>\n<p>Auch die Software-Entwicklung l\u00e4uft in Israel. Sie wird haupts\u00e4chlich von den Drohnenherstellern verantwortet, doch viele Funktionen werden von wehrpflichtigen und unter Vertrag stehenden Soldaten aktualisiert und angepasst.<\/p>\n<p>Die Drohnen selbst sind nat\u00fcrlich nur die Spitze des Eisbergs. Moderne Drohnen haben Bodenstationen, die ebenfalls f\u00fcr viel Geld verkauft werden. Die von den Drohnen gesammelten Daten, werden irgendwo analysiert und gespeichert, und genau da kommen solche L\u00f6sungen ins Spiel (interessanterweise werden die meisten Drohnendaten auf normalen DVDs gespeichert, da diese die g\u00fcnstigste und zuverl\u00e4ssigste Speicherm\u00f6glichkeit darstellen).<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"lt\" dir=\"ltr\"><a href=\"http:\/\/t.co\/cHMLWHE9PW\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/cHMLWHE9PW<\/a> Technology \u2013 IAI HERON UAV Drones <a href=\"http:\/\/t.co\/L8D3PeHz8C\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/L8D3PeHz8C<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Unofficial \u2721MOSSAD\u2721 (@MossadNews) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MossadNews\/status\/516950835532947459?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">September 30, 2014<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p><strong>Krieg und Frieden<\/strong><\/p>\n<p>Drohnen waren bereits in der klassischen Kriegsf\u00fchrung mit gro\u00dfen Truppenverb\u00e4nden und eindeutigen Frontlinien n\u00fctzlich. Doch heute, da Konflikte meist in stark bev\u00f6lkerten Gebieten entstehen, in denen auch viele (relativ) friedliche Zivilisten zu finden sind, werden Drohnen zu einem echten Werkzeug der Informationssicherheit.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>Wie israelische #Drohnen das Land am Boden, in der Luft und im Informationsbereich verteidigen.<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2F9xLV&amp;text=Wie+israelische+%23Drohnen+das+Land+am+Boden%2C+in+der+Luft+und+im+Informationsbereich+verteidigen.\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<p>Es wird der Tag kommen, an dem Ex-Milit\u00e4rs mit dem Wissen, das sie sich bei der Armee angeeignet haben, eigene Firmen gr\u00fcnden. Wenn man den Rummel rund um Drohnen bedenkt, haben die israelischen Entwickler hier unendlich viele M\u00f6glichkeiten. Und neben reinen Freizeitaktivit\u00e4ten mit Drohnen, werden sie auch als guter Ersatz f\u00fcr Kr\u00e4ne auf Baustellen angesehen.<\/p>\n<p>Drohnen k\u00f6nnen gute Kuriere abgeben und gerade f\u00fcr alle, die mit Kurierdiensten aus Fleisch und Blut nicht so zufrieden sind, k\u00f6nnte das eine gute Entwicklung sein. Wie schon eine Figur aus Robert Heinleins \u201eT\u00fcr in den Sommer\u201c sagt: \u201eDas ist das Sch\u00f6ne an geheimen Entwicklungen \u2013 sie werden nicht patentiert\u201c. Es ist schon ganz cool, dass Technologien, die urspr\u00fcnglich zum Schutz von Leben entwickelt wurden, anfangen, diese Leben sch\u00f6ner zu machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie israelische Drohnen das Land am Boden, in der Luft und im Informationsbereich verteidigen.<\/p>\n","protected":false},"author":609,"featured_media":5211,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2711,6],"tags":[828,1436,1435,1653],"class_list":{"0":"post-5210","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-threats","8":"category-news","9":"tag-drohnen","10":"tag-iai","11":"tag-israel","12":"tag-security"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/augen-am-himmel-drohnen-des-israelischen-militars\/5210\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/drohnen\/","name":"Drohnen"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5210","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/609"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5210"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5210\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11402,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5210\/revisions\/11402"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5211"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5210"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5210"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5210"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}