{"id":4971,"date":"2015-03-06T17:05:17","date_gmt":"2015-03-06T17:05:17","guid":{"rendered":"http:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=4971"},"modified":"2020-02-26T18:39:35","modified_gmt":"2020-02-26T16:39:35","slug":"bionicmandiary-eintrag-002-der-chip-walzt-sich-in-der-nacht-hin-und-her","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/bionicmandiary-eintrag-002-der-chip-walzt-sich-in-der-nacht-hin-und-her\/4971\/","title":{"rendered":"#BionicManDiary, Eintrag 002 \u2014 Der Chip w\u00e4lzt sich in der Nacht hin und her"},"content":{"rendered":"<p>In den <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/bionic-man-diary\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">ersten zwei Wochen meiner Zeit mit dem Biochip<\/a> konnte ich \u00fcber viele Dinge nachdenken. Die Flut von Fragen der Leser hat das noch gesteigert: Wenn man mit seinen Gedanken und Bedenken alleine ist, ist das eine Sache, doch wenn man laufend mit Fragen und Vorschl\u00e4gen bombardiert wird und man mit konstanten, lebhaften Dikussionen zu allen Aspekten des Experiments lebt, ist das schon etwas Anderes. Die Fragen betreffen manchmal auch sehr ernste Themenbereiche \u2013 von pers\u00f6nlichen Gef\u00fchlen bis zur Religion.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/BionicManDiary?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#BionicManDiary<\/a>, entry 001: the story of how a chip was implanted into my body: <a href=\"https:\/\/t.co\/tEawdUC2tj\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">https:\/\/t.co\/tEawdUC2tj<\/a> by <a href=\"https:\/\/twitter.com\/cheresh?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">@cheresh<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/dXwzYUdYSC\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/dXwzYUdYSC<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Kaspersky (@kaspersky) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/kaspersky\/status\/571029928214466560?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">February 26, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Ich habe es nicht bereut. Ganz im Gegenteil: Die Menge an Fragen sowie deren unterschiedliche Themenbereiche zeigen, dass das Ganze nicht umsonst war \u2013 denn diese Technologie ist wirklich umstritten. Um zu verhindern, dass das <em>Blade-Runner<\/em>-Szenario im echten Leben passiert, m\u00fcssen wir die Technologie enorm aktualisieren, neu definieren und Fehler ausbesseren.<\/p>\n<p>Lassen Sie mich zun\u00e4chst zum Formfaktor kommen. Als erstes muss man sich an das Gef\u00fchl des Chips unter der Haut gew\u00f6hnen. Ich bemerke ihn nicht oft. Vielleicht ist der Platz zwischen Daumen und Zeigefinger mit weniger Nerven ausgestattet oder die Operation war einfach so erfolgreich, aber der Chip scheint sich in der kleinen, versteckten Hautfalte gut eingerichtet zu haben. Allerdings f\u00fchle ich ihn manchmal auch in meiner Hand: Zum Beispiel beim Hochheben schwerer Dinge wie Hanteln oder Einkaufst\u00fcten. In solchen Momentan dr\u00fcckt sich der Chip seitw\u00e4rts weg, ein paar Millimeter in Richtung Zeigefinger.<\/p>\n<p>Manchmal, wenn ich aufwache, sitzt der Chip an einer anderen Stelle, zu der er sich in der Nacht bewegt hat. Das ist nicht schlimm, denn die gr\u00f6\u00dfte Entfernung, die er zur\u00fccklegen kann, ist auf den Durchmesser eines Centst\u00fccks beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Nach ein paar Wochen muss ich folgendes sagen: Wie wunderbar die Idee auch ist (ich werde in den folgenden Beitr\u00e4gen auf die direkten Vorteile eingehen), als erstes sollte man den Formfaktor des Chips \u00e4ndern \u2013 und zwar radikal!<\/p>\n<p>Aktuelle Biochips sehen im Gro\u00dfen und Ganzen so aus:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/03\/06141508\/1_EN1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4973 size-large\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/03\/06141508\/1_EN1-1024x730.png\" alt=\"1_EN\" width=\"1024\" height=\"730\"><\/a>Der Container besteht aus weichem und hartem USP-biokompatiblem Glas, das von lebendem Fleisch nicht gel\u00f6st wird und einen kleinen Stromkreis enth\u00e4lt, der die Basis f\u00fcr logische Funktionen darstellt: ein Schreib-\/Leseblock und ein Speicherblock, die im Feld des RFID-Empf\u00e4ngers aktiviert werden. Das bedeutet, dass der Chip nur aktiviert wird, wenn man sich in der direkten N\u00e4he des entsprechenden Objekts, zum Beispiel einem Einlasstor zur U-Bahn-Station oder einem Kreditkartenleser, befindet. Das funktioniert generell recht gut. Allerdings beg\u00fcnstigt der Formfaktor eher die nahtlose Injektion. F\u00fcr eine verl\u00e4ngerte Pr\u00e4senz unter der Haut ist er nicht ideal.<\/p>\n<p><strong>Wohin mit dem Chip, gem\u00e4\u00df Da Vinci<\/strong><\/p>\n<p>Die Stelle zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger stellte sich nicht als der beste Ort f\u00fcr den Chip heraus, denn im Alltag ist er dort etwas unpraktisch. Wenn ich zum Beispiel in die U-Bahn gehe, m\u00f6chte ich am Leseger\u00e4t ganz intuitiv mit der Faust oder dem Handgelenk die \u00fcbliche Wischbewegung machen.<\/p>\n<div class=\"pullquote\">Macht die Dinge so einfach wie m\u00f6glich, aber nicht einfacher.<\/div>\n<p>Ich bin \u00fcber 1.000 Mal auf verschiedene Leseger\u00e4te zugegangen und kann ihnen ganz klar sagen, dass Bionics die gleichen Nutzertests und Nutzungsprozesse durchlaufen sollten wie mobile Apps, ein Prozess, der schon vor langer Zeit durch das Prinzip von Ockhams Rasiermesser inspiriert wurde. Da gef\u00e4llt mir Albert Einstein Aussage am besten:<\/p>\n<p>\u201eMacht die Dinge so einfach wie m\u00f6glich, aber nicht einfacher.\u201c<\/p>\n<p>Wenn man das auf den Chip in meiner Hand anwendet, bedeutet es, dass der Tr\u00e4ger so eines Chips seine Hand drehen muss, um von verschiedenen Leseger\u00e4ten erkannt zu werden, aber je weniger er das tun muss, desto besser ist es. Der Chip sollte so eingesetzt werden, dass er eine komfortable Interaktion mit jedem Ger\u00e4t, das direkt vor dem Anwender oder maximal eine Arml\u00e4nge entfernt steht, erm\u00f6glicht. Ich denke, der alte Leonardo Da Vinci hat mit seinem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vitruvianischer_Mensch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Vitruvianischen Mensch<\/a> bereits darauf hingewiesen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/03\/06141505\/davinci-man.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4974 size-large\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/03\/06141505\/davinci-man-1024x1024.jpg\" alt=\"davinci-man\" width=\"1024\" height=\"1024\"><\/a>Wenn ich in der U-Bahn, im B\u00fcro und in Einkaufszentren unterwegs bin (der Chip kann noch nicht als Zugangskarte verwendet werden, doch die Leseger\u00e4te reagieren darauf, was so manche Augenbraue hochgehen l\u00e4sst), habe ich die Stellen identifiziert, die f\u00fcr die Implantation am besten w\u00e4ren:<\/p>\n<p>Der praktischste Bereich f\u00fcr den Chip liegt im Zentrum des Handr\u00fcckens. Ist der Chip dort implantiert, k\u00f6nnte der Tr\u00e4ger damit recht einfach viele Schl\u00f6sser \u00f6ffnen, bei Kassen zahlen, mit Smartphones und Tablets interagieren und bei Zugangssystemen f\u00fcr \u00f6ffentliche Verkehrsmittel bezahlen (zumindest bei solchen, die f\u00fcr den Buszugang aufgebaut sind, nicht denen, die in der U-Bahn zu finden sind).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/03\/06141503\/4_EN.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4975 size-large\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/03\/06141503\/4_EN-1024x730.png\" alt=\"4_EN\" width=\"1024\" height=\"730\"><\/a>Nummer 2 in meiner pers\u00f6nlichen Liste der besten Chip-Positionen ist die Seite der Hand, genau zwischen kleinem Finger und Handgelenk: Wenn Sie eine Faust machen, sehen Sie eine kleine Falte genau dort, wo der Chip implantiert werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Nummer 3 der besten Chip-Stellen liegt zwischen den Kn\u00f6cheln. In diesem Fall k\u00f6nnte man ihn leicht dr\u00fccken, wenn man mit einem Leseger\u00e4t interagiert \u2013 das w\u00e4re eine sehr intuitive Bewegung.<\/p>\n<p>In der Realit\u00e4t gibt es aber keine perfekte L\u00f6sung. Damit ein Implantationsbereich universell wird, m\u00fcssten wir erst einmal alle Leseger\u00e4te auf der Welt angleichen. Und selbst wenn wir das in Angriff nehmen w\u00fcrden, w\u00e4re es nicht einfach. Alle Menschen sind verschieden: Sie sind unterschiedlich gro\u00df, es gibt Links- und Rechtsh\u00e4nder, manche haben Probleme mit den Gliedma\u00dfen oder vielleicht fehlen Gliedma\u00dfen.<\/p>\n<p>Um alle Interessen der Menschheit abzudecken, k\u00f6nnte man mehrere Chips implantieren, so dass diese interagieren und Aufgaben ausf\u00fchren k\u00f6nnten (wie ein kleines LAN), oder ein Chip sollte in einem Bereich gr\u00f6\u00dfer als mehrere Zentimeter arbeiten.<\/p>\n<p>Technisch gesehen, ist die zweite M\u00f6glichkeit recht plausibel, birgt aber zus\u00e4tzliche Sicherheitsrisiken: Potenzielle Angreifer k\u00f6nnten mit einer Funkantenne die Daten, die zwischen den Chips ausgetauscht werden abgreifen \u2014 eine Methode die bereits beim <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Bluesniping\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Hacking per Bluetooth<\/a> angewendet wird.<\/p>\n<p>Wenn jemand einen Chip in der Hand hat, w\u00fcrde ich f\u00fcr die erste M\u00f6glichkeit stimmen. Nun ja, wenn ich vor der Implantation gefragt werden w\u00fcrde, w\u00fcrde ich die erste Option w\u00e4hlen.<\/p>\n<p><strong>Der Biochip muss Wurzeln schlagen<\/strong><\/p>\n<p>Die Position des Chips ist Teil eines gr\u00f6\u00dferen Problems. Erinnern Sie sich noch, dass ich gesagt habe, dass sich der Chip unter der Haut bewegt? Dieses Problem muss gel\u00f6st werden. Ich habe meine Erfahrung im Bereich des Produktmanagement zusammen mit der Theorie der innovativen Probleml\u00f6sung angwandt und die L\u00f6sung sieht so aus:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/03\/06141501\/hhhhh.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4976 size-large\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/03\/06141501\/hhhhh-1024x730.png\" alt=\"hhhhh\" width=\"1024\" height=\"730\"><\/a>Damit ein Biochip absolut nutzerfreundlich wird, muss er anders gestaltet und an die Bed\u00fcrfnisse des Nutzers angepasst werden. Die Hauptanforderung dabei ist der unterschiedliche Zustand des Chips selbst:<\/p>\n<ul>\n<li>vor und w\u00e4hrend der Implantation<\/li>\n<li>nach der Implantation<\/li>\n<li>vor dem Herausnehmen (falls der Tr\u00e4ger aus irgendeinem Grund beschlie\u00dft, den Chip wieder loswerden zu wollen)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im ersten Zustand sollte der Chip absolut glatt und kompakt sein, damit er so einfach wie m\u00f6glich unter die Haut gehen kann und unf\u00fchlbar ist, wo immer er auch liegt. Der Chip sollte zudem im Sleep-Modus und deaktivert bleiben.<\/p>\n<p>Nach der Implantation muss der Chip buchst\u00e4blich Wurzeln im K\u00f6rper schlagen, denn nur dann wird er sich nahtlos anf\u00fchlen und sich nicht unter der Haut bewegen. Dazu m\u00fcssen dem aktivierten Chip langsam und \u00fcber mehrere Tage sehr d\u00fcnne \u201eWurzeln\u201c wachsen, so dass er sich stabil in den lebenden Organismus einbindet und ein Teil davon wird. Gleichzeitig k\u00f6nnen diese \u201eWurzeln\u201c die M\u00f6glichkeit f\u00fcr den Chip bieten, sich einzuschalten und sich mit dem neuronalen System zu verbinden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/03\/06141459\/iiiiiiiiiiii.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4977 size-large\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/03\/06141459\/iiiiiiiiiiii-1024x730.png\" alt=\"iiiiiiiiiiii\" width=\"1024\" height=\"730\"><\/a>Allerdings kann auch die Zeit kommen, in der ich \u2013 der Nutzer \u2013 den Chip wieder loswerden will. Sei es, weil ein Upgrade auf einen hochwertigeren, neueren Chip gemacht werden muss oder aus technophobischer Paranoia und dem drohenden Verlangen, an einen entlegenen mexikanischen Strand abzuhauen, wo ich im Sand sitzen und bis zu meinem Lebensende \u201eKumbaya\u201c singen kann.<\/p>\n<p>In diesem Fall sollte ich eine M\u00f6glichkeit haben, meine pers\u00f6nlichen Daten zu nehmen, sie zu verschl\u00fcsseln und in die Cloud zu schicken. Und anschlie\u00dfend sollte der Chip zerst\u00f6rt werden. Er m\u00fcsste sprichw\u00f6rtlich abget\u00f6tet werden: Zun\u00e4chst m\u00fcsste er seine \u201eWurzeln\u201c verlieren und dann zu einer glatten, weichen Substanz werden, die ganz einfach zu Hause mit einem Skalpell, einem Bet\u00e4ubungsmittel und einer Pinzette extrahiert werden kann.<\/p>\n<p>Es gibt noch eine andere M\u00f6glichkeit daf\u00fcr: Solche Chips k\u00f6nnten sich nach der Deaktivierung einfach aufl\u00f6sen.<\/p>\n<p><strong>Die zweite Bedingung: Symbiose<\/strong><\/p>\n<p>Eine der h\u00e4ufigsten Fragen der Leser zeigt deren geheime Angst: \u201eWas ist, wenn Kriminelle die Hand abschneiden und den Chip missbrauchen?\u201c Ich muss leider zugeben, dass das m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Es gibt aber nat\u00fcrlich Millionen von Dingen, die die T\u00e4ter f\u00fcr so einen brutalen Hacking-Angriff wissen m\u00fcssen. Zun\u00e4chst einmal, wo genau der Chip sitzt und dann ist das Abschneiden von Gliedma\u00dfen viel mehr als das heimliche Stehlen von Passw\u00f6rtern im Internet. Die T\u00e4ter m\u00fcssten also schon sehr verzweifelt oder sehr brutale Verbrecher sein. Aber generell ist das nat\u00fcrlich ein wichtiger Punkt.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Me talking to office security ppl explaining how the biochip in my hand would be used as office key <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/BionicManDiary?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#BionicManDiary<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/l99jgYdwld\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/l99jgYdwld<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Evgeny Chereshnev (@cheresh) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/cheresh\/status\/570613671308754945?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">February 25, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Um diese Sicherheitsl\u00fccke zu schlie\u00dfen, m\u00fcssen wir den Chip absolut unbrauchbar machen, sobald er von seinem eigentlichen Tr\u00e4ger getrennt wird. Wird der Chip auf die ein oder andere Art aus dem K\u00f6rper seines Tr\u00e4gers extrahiert, muss er einfach so besch\u00e4digt werden, dass er nicht mehr zu gebrauchen ist.<\/p>\n<p>Es muss Methoden zum Datenschutz in allen m\u00f6glichen Szenarien geben (inklusive im Schlafzustand). Um das Risiko eines Hacks zu minimieren, sollte er weitere Authentifizierungsfaktoren verwenden (etwa Stimmerkennung oder ein Hardware-Token, das an einem Ort zu finden ist, den nur der Besitzer kennt).<\/p>\n<p>Geben Sie uns gerne weitere Szenarios in den Kommentaren: Wie sehen Sie die Gestaltung des Chips, welche Nutzungsm\u00f6glichkeiten sollte man bedenken, usw. Darum dreht sich das ganze Experiment: Die verr\u00fccktesten Ideen sollen ausprobiert werden, die den Weg f\u00fcr wichtige Entdeckungen frei machen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><\/p><blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>#BionicManDiary, Eintrag 002 \u2014 Der Chip w\u00e4lzt sich in der Nacht hin und her.<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2Fq3ij&amp;text=%23BionicManDiary%2C+Eintrag+002+%E2%80%94+Der+Chip+w%C3%A4lzt+sich+in+der+Nacht+hin+und+her.\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote><em><br>\n<\/em>\n<p>Bei meinem n\u00e4chsten Eintrag wird es darum gehen, wie ich es schaffte, das Passwort meines Chips zu umgehen, um den Bildschirm auf einem Handy zu entsperren, sowie um die Erkenntnisse, die ich App-Entwicklern weitergeben will.<\/p>\n<p>Viele Gr\u00fc\u00dfe,<br>\nCHE<\/p>\n<p>P.S. Alle Blog-Beitr\u00e4ge und Tweets zu dem Thema finden Sie unter dem Hashtag #BionicManDiary.<br>\nSie k\u00f6nnen ALL Ihre Fragen (ohne Beschr\u00e4nkungen!) auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/chereshcom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Facebook<\/a> oder <a href=\"https:\/\/twitter.com\/cheresh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Twitter<\/a> stellen. Ich werde mein M\u00f6glichstes tun, alle zu beantworten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den ersten zwei Wochen seit der Implantation des Biochips kamen viele Fragen auf, die teilweise sehr ernste Themenbereiche betrafen \u2013 von pers\u00f6nlichen Gef\u00fchlen bis zur Religion.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":4972,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2711,6],"tags":[1353,1354,1356,1355,125,130,1357,1653],"class_list":{"0":"post-4971","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-threats","8":"category-news","9":"tag-biochip","10":"tag-bionicmandiary","11":"tag-chip","12":"tag-implantat","13":"tag-passworter","14":"tag-privatsphare","15":"tag-sas2015","16":"tag-security"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/bionicmandiary-eintrag-002-der-chip-walzt-sich-in-der-nacht-hin-und-her\/4971\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/biochip\/","name":"Biochip"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4971","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4971"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4971\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22949,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4971\/revisions\/22949"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4972"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4971"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4971"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4971"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}