{"id":4879,"date":"2015-02-23T16:52:53","date_gmt":"2015-02-23T16:52:53","guid":{"rendered":"http:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=4879"},"modified":"2017-05-18T13:20:18","modified_gmt":"2017-05-18T13:20:18","slug":"leben-in-der-wabe-menschenfreundliche-grosraumburos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/leben-in-der-wabe-menschenfreundliche-grosraumburos\/4879\/","title":{"rendered":"Leben in der Wabe: menschenfreundliche Gro\u00dfraumb\u00fcros"},"content":{"rendered":"<p>Gef\u00e4llt Ihnen das Arbeiten im Gro\u00dfraumb\u00fcro? Viele w\u00fcrden diese Frage verneinen. Die oft zitierten Nachteile sind offensichtlich: L\u00e4rm, Konzentrationsprobleme, schnellere Erm\u00fcdung aufgrund der dauernden Interaktion mit Kollegen, usw. Nicht viel besser ist es allerdings, den Raum mit Waben aufzuteilen, denn das erzeugt andere Probleme.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/02\/06133640\/VK1-1024x768.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5435\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2015\/02\/06133640\/VK1-1024x768.png\" alt=\"VK1\" width=\"1067\" height=\"800\"><\/a>Gleichzeitig zeigt die aktuelle \u201eB\u00fcro-Mode\u201c die Zukunft, in der es keine pers\u00f6nlichen B\u00fcros mehr geben wird. Laut einer Studie der International Facility Management Association aus dem Jahr 2010 sind etwa 70 Prozent der amerikanischen B\u00fcros Gro\u00dfraumb\u00fcros, Tendenz steigend.<\/p>\n<p><strong>Wo liegt das Problem?<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich geht es nicht darum, dass ein Arbeitgeber seine Angestellten schlecht behandeln will. Es gibt einen guten Grund f\u00fcr die Beliebtheit von Gro\u00dfraumb\u00fcros: Sie sind g\u00fcnstiger. Je mehr Menschen auf engem Raum zusammenpassen, desto weniger Miete muss man zahlen und desto h\u00f6her f\u00e4llt der Gewinn aus. Einfache Mathematik.<\/p>\n<p>Doch diese Rechnung ist etwas verdreht. Denn Menschen sind keine Maschinen. Und Faktoren wie Stimmung und physische Verfassung beeinflussen die Produktivit\u00e4t enorm, und das kann sich schlie\u00dflich in niedrigeren Gewinnen ausdr\u00fccken.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">The Open-Office Trap <a href=\"http:\/\/t.co\/hd0ADt7Cvz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/hd0ADt7Cvz<\/a><\/p>\n<p>\u2014 The New Yorker (@NewYorker) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NewYorker\/status\/420903139340845057?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">January 8, 2014<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Zahlreiche Studien zeigen, dass es hier ein echtes Problem gibt. Nicht nur, dass sich Menschen, die in Gro\u00dfraumb\u00fcros arbeiten, schlechter f\u00fchlen und weniger effizient arbeiten, sie sind auch anf\u00e4lliger f\u00fcr Krankheiten.<\/p>\n<p>So ist die H\u00e4ufigkeit kurzfristiger Gesundheitsprobleme (die keine \u00e4rztliche Hilfe ben\u00f6tigen) bei Menschen, die in gro\u00dfen B\u00fcros arbeiten, h\u00f6her als bei Angestellten in mehreren, kleinen B\u00fcros. Und das Arbeiten in fensterlosen R\u00e4umen f\u00fchrt zu Depression und Schlafst\u00f6rungen.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Just leaving the office. So much easier to get work done when there are a grand total of zero people around.<\/p>\n<p>\u2014 Allie Renison (@AllieRenison) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/AllieRenison\/status\/473926128592510977?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">June 3, 2014<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/AllieRenison?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">@AllieRenison<\/a> I feel your pain \u2013 I find it so hard to work in my open plan office.<\/p>\n<p>\u2014 Jack Palmer-White (@jackpalmerwhite) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/jackpalmerwhite\/status\/473926390509625344?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">June 3, 2014<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Wie kann man das Beste daraus machen? Hier ein paar Tipps, mit denen man langweilige Waben und Gro\u00dfraumb\u00fcros ein bisschen menschlicher machen kann:<\/p>\n<p><strong>Der Hafen der Introvertierten<\/strong><\/p>\n<p>Generell f\u00fchlt sich nicht jeder in so einer Umgebung schlecht. Aber gerade f\u00fcr Introvertierte ist es eine Herausforderung, wenn es f\u00fcr sie nicht m\u00f6glich ist, auch alleine zu sein, wie Susan Cane in ihrer Arbeit zur Rolle Introvertierter im globalen Fortschritt darlegt.<\/p>\n<p>Deshalb sollten Introvertierte in Gro\u00dfraumb\u00fcros spezielle Bereiche haben. Ein paar R\u00e4ume k\u00f6nnten f\u00fcr die Arbeit angepasst werden, was f\u00fcr die Konzentration und Produktivit\u00e4t ideal ist, w\u00e4hrend andere als R\u00e4ume f\u00fcr Pausen und Abstand zum L\u00e4rm und den Menschen, vielleicht sogar f\u00fcr kleine Nickerchen, eingerichtet werden k\u00f6nnen. Dieser Idee haucht Cane bei Steelcase Leben ein: Der Preis einer komplett eingerichteten Umgebung geht bei etwa 15.000 Dollar los.<\/p>\n<p>https:\/\/twitter.com\/joshbancic\/status\/552208279544541184<\/p>\n<p>Eines bleibt aber unklar: Was ist, wenn Extrovertierte in diesen Introvertierten-Tempel eindringen? Denn wer w\u00fcrde nicht gerne zwischendurch ein kleines Nickerchen machen? Und wenn solche R\u00e4ume f\u00fcr alle zur Verf\u00fcgung stehen, wie kann man sie dann mit \u00f6konomischen Prinzipien kombinieren?<\/p>\n<p>Die britische Firma Agile Acoustics entwickelte einen umweltfreundlichen Ansatz: Die Firma produziert ger\u00e4uschd\u00e4mpfende Platten aus recycelten Materialien (vor allem Plastikflaschen).<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">A 10-panel Agile Acoustics system, imagine this in your office sitting pretty &amp; taking all the noise you throw at it! <a href=\"http:\/\/t.co\/LHcoU748ag\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/LHcoU748ag<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Agile Acoustics (@AgileAcoustics) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/AgileAcoustics\/status\/555669240658006016?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">January 15, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Solche Platten, mit sch\u00f6nen Bildern bedruckt, bieten mehrere Einsatzm\u00f6glichkeiten: Von der Schalld\u00e4mmung an W\u00e4nden bis zur Abtrennung von allzu gespr\u00e4chigen Kollegen. Und am n\u00e4chsten Tag kann man die Platten so arrangieren, dass in der Mitte des Gro\u00dfraumb\u00fcros ein Besprechungszimmer entsteht.<\/p>\n<p><strong>Hier, dort, \u00fcberall<\/strong><\/p>\n<p>Flexibilit\u00e4t und Konfigurierbarkeit sind die Hauptanforderungen f\u00fcr B\u00fcrom\u00f6bel. Was \u00fcber die Jahre stabil und fest war, ist heute auf die sich wechselnde Arbeitsumgebung dynamisch anpassbar.<\/p>\n<p>So verwendet der amerikanische M\u00f6belhersteller Herman Miller bei seiner Metaform-Portfolio-Serie zum Beispiel leichte Kunststoffelemente, mit denen die B\u00fcroumgebung so einfach gestaltet werden kann, als w\u00fcrde man Lego-Steine zusammenbauen. Wenn Sie gemeinsam nachdenken oder mit dem ganzen Team arbeiten m\u00fcssen, werden einfach alle Tische zusammengestellt. Wenn dann wieder jeder f\u00fcr sich arbeiten soll, wird die Umgebung wieder in Waben oder Cluster aufgeteilt.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">The Metaform Portfolio from <a href=\"https:\/\/twitter.com\/HermanMiller?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">@HermanMiller<\/a> offers 'hackable' furniture pieces. People can build a workspace that works <a href=\"http:\/\/t.co\/rWafbbX7R6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/rWafbbX7R6<\/a><\/p>\n<p>\u2014 JAGONAL OfficeSearch (@Jagonalau) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Jagonalau\/status\/491822207996157954?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">July 23, 2014<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Die spanische Firma Men\u00e9ndez y Gamonal Arquitectos predigt dagegen ein anderes Modell: Sie geht davon aus, dass die Form der M\u00f6bel die Teamarbeit f\u00f6rdern soll. Wenn man zum Beispiel an einem Tisch sitzt, sieht das mehr oder weniger wie eine Farbpalette aus und man kann gar nicht anders, als zusammenzuarbeiten.<\/p>\n<p>https:\/\/twitter.com\/alifalbee\/status\/568442932593709057<\/p>\n<p>Das Ganze wurde urspr\u00fcnglich f\u00fcr h\u00f6here Bildungseinrichtungen entworfen, um die Studenten zu ermutigen, miteinander zu sprechen, statt alleine zu sitzen. Aber dieser Ansatz ist nat\u00fcrlich auch f\u00fcr B\u00fcros ganz praktisch.<\/p>\n<p><strong>Die Schaukeln von K\u00f6nig Artus<\/strong><\/p>\n<p>Hitech-B\u00fcros wie bei Google und Facebook haben der kaltherzigen Gesch\u00e4ftswelt die M\u00f6glichkeiten von Lounges, B\u00e4llen und anderen, nicht gerade \u00fcblichen Einrichtungsgegenst\u00e4nden gezeigt. Der britische Designer Christopher Duffy geht sogar noch einen Schritt weiter: Er will Besprechungszimmer mit Schaukeln ausstatten.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Duffy Londons King Arthur Swing Table keeps folks from being Excali-bored <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/greenfurniture?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">#greenfurniture<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/XgQxbToOZ0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">http:\/\/t.co\/XgQxbToOZ0<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/m4WogwbCrG\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/m4WogwbCrG<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Helen Lee (@helenetlee) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/helenetlee\/status\/561897885088768001?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">February 1, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Wenn man auf einer Schaukel sitzt wird es schwer, den \u00fcblichen Konzernquatsch zu sagen, wie es bei so vielen Besprechungen der Fall ist. Und zudem hilft diese unkonventionelle Idee dabei, sich zu entspannen, seine Komfortzone zu verlassen und unkonventionell zu denken. Allerdings kann das ganz sch\u00f6n teuer werden: Das Modell f\u00fcr 12 Personen (King Arthur\u2019s Roundtable with Swings) kostet bis zu 16.000 Dollar.<\/p>\n<p>Belois Shallane glaubt dagegen, die beste M\u00f6glichkeit, die B\u00fcroroutine zu durchbrechen, sei es, Individualit\u00e4t in jede B\u00fcrowabe im Gro\u00dfraumb\u00fcro zu bringen \u2013 etwa indem man sie wie Buchstaben aussehen l\u00e4sst. Das ist zwar nur von oben zu sehen, aber diese Besonderheit bei der B\u00fcroeinteilung erzeugt ein faszinierendes Labyrinth.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Livening up the workplace with these letter Desks by Benoit Challand, via <a href=\"https:\/\/twitter.com\/designboom?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">@designboom<\/a> <a href=\"http:\/\/t.co\/gv2XrdxAwQ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">pic.twitter.com\/gv2XrdxAwQ<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Material (@materialgallery) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/materialgallery\/status\/555762856336318465?ref_src=twsrc%5Etfw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">January 15, 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Fazit: Zwei Dinge kann man hieraus lernen. Zum einen, dass Gro\u00dfraumb\u00fcros nicht verschwinden werden und wir uns an sie gew\u00f6hnen m\u00fcssen. Zum anderen, dass es Hoffnung gibt, diesen Trend mit neuen Technologien, Materialien und Ideen tolerierbar machen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gef\u00e4llt Ihnen das Arbeiten im Gro\u00dfraumb\u00fcro? 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