{"id":3818,"date":"2014-08-20T07:53:25","date_gmt":"2014-08-20T07:53:25","guid":{"rendered":"http:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=3818"},"modified":"2020-02-26T18:35:20","modified_gmt":"2020-02-26T16:35:20","slug":"blackphone-test","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/blackphone-test\/3818\/","title":{"rendered":"Test des Blackphone: Gibt es ein sicheres Smartphone?"},"content":{"rendered":"<p>Das Blackphone, das oft als \u201esicherstes und der Privatsph\u00e4re verpflichtetes Smartphone\u201c bezeichnet wird, kam zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt. Denn im Jahr der Snowden-Enth\u00fcllungen verkauft sich alles mit dem Merkmal \u201ePrivatsph\u00e4re\u201c rasend schnell. Allerdings bleibt die Frage, ob das Blackphone die Versprechungen der Entwickler halten kann. Technisch gesehen, arbeitet das Blackphone mit dem Betriebssystem PrivateOS, einem modifizierten Android 4.4. Android-Apps laufen einwandfrei auf dem Ger\u00e4t, doch in der Standardeinstellung unterscheidet sich das Handy von den meisten anderen \u201eDroids\u201c.<\/p>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Funktionen, Display, Kamera, Akku<\/strong><\/p>\n<p>Das Blackphone sieht wie ein normales Smartphone aus, mit schwarzem Plastik vorne und hinten. Es ist mit 8,4 Millimetern recht d\u00fcnn und wiegt mit 119 Gramm fast nichts. Klein ist es aber dennoch nicht, dank dem gro\u00dfz\u00fcgigen 4,7-Zoll-Display. Allerdings sind die anderen Display-Daten nicht so gro\u00dfz\u00fcgig: Die Aufl\u00f6sung von 720\u00d71280 wirkt bei der 4,7-Zoll-Bildschirmdiagonale etwas k\u00f6rnig und auch die Helligkeit ist etwas eingeschr\u00e4nkt. Der Bildschirm ist in dunklen Umgebungen zu hell und im direkten Sonnenlicht zu dunkel. Die Betrachtungswinkel sind dagegen recht gut.<\/p>\n<p>Das Blackphone ist mit einem typischen Micro-USB-Anschluss und Kopfh\u00f6rer-Anschl\u00fcssen auf der Oberseite, sowie dem klassischen Lautst\u00e4rkeregler und Einschaltknopf auf der rechten Seite ausgestattet. Alle Steckpl\u00e4tze (microSIM, microSD) sowie der Akku sind unter der abnehmbaren R\u00fcckseitenschale zu finden. Die Akkukapazit\u00e4t betr\u00e4gt 2.000 mAh, was f\u00fcr moderne Handys als wenig angesehen wird, beim Blackphone aber recht gut reicht.<\/p>\n<p>Die Kamera auf der R\u00fcckseite ist eine einfache 8-Megapixel-Kamera \u2013 abgesehen von LED-Blitz, HDR- und Videoaufnahme-M\u00f6glichkeiten bietet sie keine weiteren besonderen Funktionen.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2014\/08\/06142518\/ss-size.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3821\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2014\/08\/06142518\/ss-size.png\" alt=\"ss-size\" width=\"563\" height=\"634\"><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Kommunikationsfunktionen<\/strong><\/p>\n<p>Das Blackphone funktioniert in den meisten L\u00e4ndern, da es GSM, HSPA+ (3G) und LTE (4G) unterst\u00fctzt. GSM und UMTS funktioniert \u00fcberall, bei LTE ist es etwas komplizierter, deshalb gibt es das Blackphone in zwei Varianten: Region 2 f\u00fcr Nordamerika (LTE-Bereiche 4, 7, 17) sowie Region 1 f\u00fcr den Rest der Welt (LTE-Bereiche 4\/7\/17). Das hei\u00dft nicht, dass man das Blackphone Region 1 nicht in den USA oder das Blackphone Region 2 nicht in Europa nutzen kann, allerdings ist es dann auf 3G-Geschwindigkeit limitiert (die Limitierung ist in diesem Fall aber vielleicht auch ganz gut, denn Roaming-Geb\u00fchren f\u00fcr mobiles Internet k\u00f6nnen sehr hoch sein).<\/p>\n<p>Das Blackphone unterst\u00fctzt auch Bluetooth 4.0 (hallo, Smart-Watches und Fitness-Tracker!) und schnelles WLAN (802,11 b\/g\/n). Software-Zus\u00e4tze arbeiten hart daran, das WLAN sicherer zu machen. NFC wird nicht unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><strong>Speicherkapazit\u00e4t, Prozessor und Stromsparen<\/strong><\/p>\n<p>Das Blackphone enth\u00e4lt 16 GB internen Speicher, von denen 12,5 GB dem Nutzer zur Verf\u00fcgung stehen. Der MicroSD-Steckplatz nimmt Karten bis zu 64 GB auf. Das Handy animiert den Nutzer aktiv dazu, diese Speicher zu verschl\u00fcsseln, was auch von uns immer wieder empfohlen wird. Allerdings bedeutet das auch einen h\u00f6heren Stromverbrauch und eine leicht reduzierte Leistung.<\/p>\n<p>Ebenfalls einen Einfluss auf die Leistung hat der Stromsparmodus. Es gibt hier drei Voreinstellungen (maximale Leistung, maximales Stromsparen, Balance) und w\u00e4hrend das Blackphone unter der maximalen Leistung wirklich schnell ist (\u00fcber 31.000 Punkte im AnTuTu-Benchmark \u2013 nicht weit vom HTC One M8 oder dem Samsung Galaxy S5, die beide bei 35.000 Punkten liegen), schr\u00e4nkt sogar der Balance-Modus die Leistung enorm ein (nur noch 12.000 Punkte im Benchmark-Test).<\/p>\n<p>Allerdings k\u00f6nnten auch andere Stromspar-Optionen sehr effektiv sein \u2013 und das, ohne zwei der vier CPU-Cores abzuschalten oder die Bildschirmrate zu verringern. Zum einen reduziert das Fehlen von Google-Services die Datentransfers im Hintergrund und damit auch den Akkuverbrauch enorm. Zum anderen erlaubt die App nSaver, Hintergrundaktivit\u00e4ten jeder einzelnen App zu beschr\u00e4nken (oder aller Apps zusammen), was ebenfalls den Stromverbrauch reduziert. Aber immerhin holt das Blackphone zwei ganze Tage aus dem Akku, wenn man bei den Standard-Apps bleibt.<\/p>\n<p><strong>Software und Sicherheit<\/strong><\/p>\n<p>Das PrivatOS des Blackphone ist ein modifiziertes Android 4.4. Es enth\u00e4lt keine Google-Services wie Chrome, Hangouts oder G+ Photos, die durch \u00e4ltere Open-Source-Versionen (AOSP) ersetzt wurden. Das Einrichten des Handys ben\u00f6tigt kein zus\u00e4tzliches Einrichten irgendwelcher Nutzerkonten auf dem Ger\u00e4t, zudem ben\u00f6tigen nur wenige der vorinstallierten Apps ein Konto: Zum Beispiel das E-Mail-Programm, eine Blackphone-Version von SpiderOak, einem verschl\u00fcsselten Cloud-Speicher (eine Art sicheres Dropbox). Beim Einrichten werden dagegen ein starker PIN-Code sowie volle Festplattenverschl\u00fcsselung verlangt, um das Ger\u00e4t zu sch\u00fctzen. Die Verschl\u00fcsselung kann auf einen sp\u00e4teren Zeitpunkt verschoben werden, das Blackphone wird einen dann sp\u00e4ter daran erinnern.<\/p>\n<p>Nach dem einfachen Einrichten des Ger\u00e4ts, wird ein sehr einfacher Android-Startbildschirm angezeigt, mit sehr einfachen Apps und Icons. Interessante Apps sind das bereits genannte SpiderOak, sowie Security Center, SmArter Wi-Fi, Remote Wipe, Secure Wireless, ein Trio von Silent-Circle-Apps und ein privates Such-Widget.<\/p>\n<div class=\"pullquote\">Die meisten Blackphone-Apps k\u00f6nnen auf jedem Android-Smartphone installiert werden, doch das Security Center macht einen gro\u00dfen Unterschied.<\/div>\n<p>Die meisten dieser Apps k\u00f6nnen auf jedem Android-Smartphone installiert werden und st\u00e4rken damit manche Kommunikationskan\u00e4le, doch das Security Center des Blackphone macht einen gro\u00dfen Unterschied. Denn neben der \u00dcberwachung genereller Einstellungen wie Verschl\u00fcsselung und Remote-Sperre, erm\u00f6glicht es auch die Kontrolle jeder installierten App und widerruft deren Berechtigungen, wenn Sie diese als zu aufdringlich einsch\u00e4tzen. Ein Beispiel: Einer Karten-App k\u00f6nnen Sie die Erlaubnis zur Ortung geben, aber den Zugriff auf Ihr Adressbuch und Ihre Telefon-ID sperren. Jede installierte App wird automatisch im Security Center angezeigt und die empfohlenen Einstellungen werden vorgenommen. Beachten Sie aber, dass Sie bei der Installation zun\u00e4chst alle verlangten Berechtigungen erlauben m\u00fcssen, direkt danach aber einige davon zur\u00fcckgenommen werden k\u00f6nnen (und sollten).<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2014\/08\/06142520\/ss-2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-3820\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2014\/08\/06142520\/ss-2-576x1024.png\" alt=\"ss-2\" width=\"390\" height=\"693\"><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Lassen Sie uns kurz die anderen Apps ansehen: Smarter WiFi erlaubt drahtlose Verbindungen nur an bestimmten Orten, spart Strom und verbirgt das Blackphone vor <a href=\"https:\/\/threatpost.com\/ios-8-will-randomize-mac-addresses-to-help-stop-tracking\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">WLAN-Tracking durch eingeschaltetes Bluetooth<\/a>. Remote Wipe ist ein Anti-Diebstahl-Tool mit eingeschr\u00e4nkter Funktionalit\u00e4t, Private Search bietet \u00fcber den disconnect.me-Service Google\/Bing\/DuckDuckgo\/Blekko\/Yahoo-Suchen ohne Nachverfolgung. Secure Wireless ist ein Client f\u00fcr einen \u201esmarten\u201c <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/vpns-use\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">VPN-Service<\/a> von disconnect.me, bei dem der Basis-Service kostenlos ist. Das Interessanteste sind aber die Silent-Circle-Apps, die hochsichere, \u201evor der NSA gesch\u00fctzte\u201c Audio- und Video-Anrufe, File Sharing und SMS-Nachrichten erm\u00f6glichen sollen. F\u00fcr den vollen Schutz muss aber nat\u00fcrlich auch der Empf\u00e4nger ein Silent-Circle-Abo haben, das nicht ganz g\u00fcnstig ist.<\/p>\n<p><strong>Das Dilemma<\/strong><\/p>\n<p>Kommen wir zum gr\u00f6\u00dften Nachteil des Blackphone. Sie k\u00f6nnen nicht einfach in die App-Vielfalt eintauchen, da es auf dem Ger\u00e4t keinen App Store gibt und man auch keine Hinweise erh\u00e4lt, wie man Apps erhalten kann. Sie m\u00fcssen entweder APK-Dateien (Android-Installationspakete) f\u00fcr jede App im Internet finden und diese direkt herunterladen oder sie von einem Drittanbieter-App-Store wie dem Amazon App Store installieren.<\/p>\n<p>Allerdings birgt jede dieser M\u00f6glichkeiten Risiken f\u00fcr Ihre Privatsph\u00e4re und\/oder Sicherheit. Sie m\u00fcssen der Store-App viele Erlaubnisse geben, so dass diese richtig funktionieren kann. Und wenn Sie APKs direkt herunterladen, k\u00f6nnten Sie das Ger\u00e4t mit Schadprogrammen infizieren, da viele APKs im Internet eigentlich Trojaner sind, die sich als beliebte Apps und Spiele tarnen. Leider bietet das Blackphone nicht einmal einen grundlegenden Schutz vor Viren, wie ihn Google Play bieten w\u00fcrde, und der Schutz der Privatsph\u00e4re hat damit wenig zu tun. \u201ePrivatOS unterscheidet sich nicht von Android, wenn es um Vireninfektionen geht. In unserem Test konnte ein echter <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/an-android-trojan-swindles-banking-credentials\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Bank-Trojaner<\/a> Zugangsdaten zur mobilen Banking-App stehlen, die auf dem Blackphone installiert worden war. Die sch\u00e4dliche App schaffte es sogar, Standard-Sicherheitsl\u00fccken von Android auszunutzen, um seine Entdeckung und L\u00f6schung zu verhindern. Zudem tut der vorinstallierte Browser recht wenig, um den Besuch von Phishing-Seiten zu verhindern\u201c, so Roman Unuchek, Senior Malware Analyst bei Kaspersky Lab.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>Das #Blackphone bietet nicht einmal Basisschutz vor #Schadprogrammen, &amp; #Android-Sch\u00e4dlinge k\u00f6nnen darauf laufen.<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2F4rjA&amp;text=Das+%23Blackphone+bietet+nicht+einmal+Basisschutz+vor+%23Schadprogrammen%2C+%26amp%3B+%23Android-Sch%C3%A4dlinge+k%C3%B6nnen+darauf+laufen.\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2014\/08\/06142521\/ss-5.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-3819\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2014\/08\/06142521\/ss-5-576x1024.png\" alt=\"ss-5\" width=\"370\" height=\"658\"><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Also brauchen Blackphone-Nutzer zumindest einen <a href=\"http:\/\/kas.pr\/kmsf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schutz vor Schadprogrammen<\/a>, allerdings m\u00fcssen sie Cloud-basierte Scans akzeptieren, die von den meisten Antivirus-L\u00f6sungen genutzt werden, um CPU- und Akku-Verbrauch einzuschr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Generell bedeutet jede neue App, die Sie installieren, ein Risiko f\u00fcr Ihre Privatsph\u00e4re, denn sie k\u00f6nnte Informationen an die App-Entwickler oder andere (meist Analyse- und Werbe-Services) weitergeben. Wenn Sie also den Schutz Ihrer Privatsph\u00e4re so stark wie m\u00f6glich halten m\u00f6chten, d\u00fcrfen Sie keine zus\u00e4tzlichen Apps installieren, was nat\u00fcrlich total verr\u00fcckt ist und das ganze Smartphone-Konzept schm\u00e4lert. Das ist ein Dilemma und die Blackphone-Entwickler halten sich davon einfach fern.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>Zum Schutz Ihrer Privatsph\u00e4re d\u00fcrfen Sie auf dem #Blackphone keine zus\u00e4tzlichen Apps installieren.<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2F4rjA&amp;text=Zum+Schutz+Ihrer+Privatsph%C3%A4re+d%C3%BCrfen+Sie+auf+dem+%23Blackphone+keine+zus%C3%A4tzlichen+Apps+installieren.\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben ein Blackphone gekauft und seine Sicherheitsfunktionen genau gepr\u00fcft.<\/p>\n","protected":false},"author":32,"featured_media":3822,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2711,6],"tags":[55,1094,130,463,156,427],"class_list":{"0":"post-3818","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-threats","8":"category-news","9":"tag-android","10":"tag-blackphone","11":"tag-privatsphare","12":"tag-test","13":"tag-verschlusselung","14":"tag-vpn"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/blackphone-test\/3818\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/android\/","name":"android"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3818","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/32"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3818"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3818\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22826,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3818\/revisions\/22826"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3822"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3818"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3818"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3818"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}