{"id":3445,"date":"2014-06-23T07:54:32","date_gmt":"2014-06-23T07:54:32","guid":{"rendered":"http:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=3445"},"modified":"2019-11-22T12:41:57","modified_gmt":"2019-11-22T10:41:57","slug":"1-vo-5-phishing-attacken-zielt-auf-facebook","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/1-vo-5-phishing-attacken-zielt-auf-facebook\/3445\/","title":{"rendered":"Vorsicht: Facebook ist ein gro\u00dfes Phishing-Portal"},"content":{"rendered":"<p>Phishing ist f\u00fcr Cyberkriminelle ein gro\u00dfes Gesch\u00e4ft. Sie erstellen E-Mails, Links und Webseiten, die absolut echt aussehen \u2013 meist machen sie dabei echte Dienstleister und Firmen nach \u2013, um arglose Anwender dazu zu bringen, vertrauliche, pers\u00f6nliche Daten mitzuteilen, mit denen die Kriminellen dann Geld stehlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Doch wie gro\u00df ist die Gefahr wirklich? Laut einer Studie von Kaspersky Lab(https:\/\/www.securelist.com\/en\/analysis\/204792338\/Social_network_frauds), zielen 22 Prozent der Phishing-Angriffe im Internet auf Facebook ab, und Phishing-Seiten imitieren in 35 Prozent aller F\u00e4lle die Webseiten von Sozialen Netzwerken. In all diesen F\u00e4llen schlagen die Kaspersky-L\u00f6sungen Alarm und blockieren den Phishing-Versuch: \u00dcber 600 Millionen Versuche von Anwendern, auf Phishing-Seiten zuzugreifen, haben die Kaspersky-Produkte bereits registriert \u2013 und t\u00e4glich kommen alleine 20.000 weitere F\u00e4lle hinzu, in denen Kaspersky-Anwender auf Links zu gef\u00e4lschten Facebook-Seiten klicken.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>Kaspersky-Studie: 1 von 5 Phishing-Attacken zielt auf Facebook<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2FjA79&amp;text=Kaspersky-Studie%3A+1+von+5+Phishing-Attacken+zielt+auf+Facebook\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<p>Oberfl\u00e4chlich mag es so aussehen, als w\u00fcrde ein Angreifer recht wenig gewinnen, wenn er auf das Facebook-Konto von irgendjemandem zugreifen kann, doch der Zugriff auf das Soziale Netzwerk ist genau das, was sie wollen. Denn da Anwender einer E-Mail von einem ihrer Facebook-Freunde mehr trauen, klicken sie auch eher auf verd\u00e4chtige Links, um fragw\u00fcrdige E-Mails von einem Freund oder einer Organisation zu \u00f6ffnen, mit denen sie auf Facebook verbunden sind, als sie es bei einer E-Mail tun w\u00fcrden, die so aussieht, als k\u00e4me sie zum Beispiel von einer Bank.<\/p>\n<p>Ein anderer wichtiger Grund, warum Cyberkriminelle an Ihre Facebook-Login-Daten herankommen m\u00f6chten, ist die \u00dcbernahme Ihres Kontos, f\u00fcr das sie dann L\u00f6segeld verlangen, oder das sie an andere Kriminelle verkaufen, die es dann f\u00fcr den Spam-Versand an Ihre Freunde oder andere Facebook-Nutzer missbrauchen, denn der Spam-Versand von echten Konten funktioniert viel besser als von gef\u00e4lschten Konten.<\/p>\n<div class=\"pullquote\">Diese Bedrohungen sind f\u00fcr mobile Nutzer genau so gef\u00e4hrlich, denn die Betr\u00fcger entwerfen auch Handy-freundliche Seiten. Zudem verbergen viele mobile Browser die Adressezeile, so dass Betrug nur schwer entdeckt wird<\/div>\n<p>Wie vermeiden Sie also, zum Opfer falscher Facebook-Nachrichten zu werden? Wir empfehlen die folgenden Ma\u00dfnahmen, wenn Sie eine E-Mail erhalten, die so aussieht, als k\u00e4me sie von Facebook, die aber nach Ihren Login-Daten fragt, um den ganzen Inhalt der Mail anzuzeigen. Denken Sie daran, dass solche E-Mails oft dazu einladen, bestimmte Inhalte anzusehen, oder dazu auffordern, etwas bestimmtes zu tun, um eine Strafe oder den Verlust des Kontos zu vermeiden:<\/p>\n<p>1. Achten Sie auf die sichere Verbindung der Webseite: Wenn die URL-Adresse richtig aussieht, aber nicht mit https beginnt, ist sie wahrscheinlich nicht echt.<\/p>\n<p>2. Vergleichen Sie die Absenderadresse der E-Mail mit der Absenderadresse der \u00fcblichen E-Mails dieser Person oder Firma \u2013 stimmt diese nicht \u00fcberein, ist die Mail wahrscheinlich falsch.<\/p>\n<p>3. Achten Sie auf Rechtschreibfehler und andere typische Zeichen f\u00fcr Phishing-Betrug: Wenn Sie eine angeblich von Facebook stammende Mail erhalten, die einen Link zu Facebook enth\u00e4lt, \u00fcber den Sie die ganze Nachricht lesen k\u00f6nnen, sollten Sie einfach Ihre Maus auf den Link bewegen. Wenn dann die unten auf Ihrem Bildschirm angezeigte Adresse nicht <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.Facebook.com<\/a> enth\u00e4lt, ist sie garantiert nicht echt.<\/p>\n<p>4. Wenn Sie auf eine neue Seite geleitet werden, wenn Sie eine Nachricht \u00f6ffnen, pr\u00fcfen Sie die URL-Adresse dieser Seite. Wenn sie nicht wie erwartet aussieht, sollten Sie die Seite sofort wieder schlie\u00dfen.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-pullquote\"><p>Vorsicht: 22 Prozent der Phishing-Attacken zielen auf Facebook<\/p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fkas.pr%2FjA79&amp;text=Vorsicht%3A+22+Prozent+der+Phishing-Attacken+zielen+auf+Facebook\" class=\"btn btn-twhite\" data-lang=\"en\" data-count=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tweet<\/a><\/blockquote>\n<p>5. Wenn Sie verd\u00e4chtige E-Mails oder Facebook-Nachrichten von Freunden erhalten, sollten Sie diese dar\u00fcber sofort informieren (aber nicht, indem Sie auf die verd\u00e4chtige Nachricht antworten), dass Ihr Konto vielleicht gehackt wurde.<\/p>\n<p>6. <strong>Tipp f\u00fcr mobile Nutzer:<\/strong> Diese Bedrohungen sind f\u00fcr mobile Nutzer genau so gef\u00e4hrlich, denn die Betr\u00fcger entwerfen auch Handy-freundliche Seiten. Zudem verbergen viele Browser die Adressezeile, so dass Betrug nur schwer entdeckt wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut den Kaspersky-Experten zielen 22 Prozent der Phishing-Angriffe auf Facebook ab. So sch\u00fctzen Sie sich<\/p>\n","protected":false},"author":41,"featured_media":3446,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2711],"tags":[62,37,151,53,221,54],"class_list":{"0":"post-3445","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-threats","8":"tag-e-mail","9":"tag-facebook","10":"tag-handy","11":"tag-phishing","12":"tag-smartphone","13":"tag-twitter"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/1-vo-5-phishing-attacken-zielt-auf-facebook\/3445\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/e-mail\/","name":"E-Mail"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3445","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/41"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3445"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3445\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21373,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3445\/revisions\/21373"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3446"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3445"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3445"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3445"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}