{"id":326,"date":"2012-10-30T09:18:00","date_gmt":"2012-10-30T09:18:00","guid":{"rendered":"http:\/\/kasperskydaily.com\/germany\/?p=326"},"modified":"2020-02-26T18:19:06","modified_gmt":"2020-02-26T16:19:06","slug":"buh-funf-computerviren-die-so-schaurig-sind-wie-ihre-namen-andeuten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/buh-funf-computerviren-die-so-schaurig-sind-wie-ihre-namen-andeuten\/326\/","title":{"rendered":"Buh! F\u00fcnf Computerviren, die so schaurig sind, wie ihre Namen andeuten"},"content":{"rendered":"<p>Computerviren k\u00f6nnen einem ganz sch\u00f6n Angst machen, auch wenn sie sich oft nicht so anh\u00f6ren \u2013 ihre Namen sind manchmal irref\u00fchrend langweilig oder falsch. Trotz seines fr\u00f6hlichen Namens richtete der I-Love-You-Virus um die Jahrtausendwende hohe Sch\u00e4den bei Banken und <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/de\/one\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Sicherhei<\/a>tsfirmen an, w\u00e4hrend der routinem\u00e4\u00dfig so benannte Stuxnet den letzten Fortschritt in der Sabotage von Nuklearanlagen darstellte. K\u00fcrzlich war Halloween, darum stellen wir heute ein paar Viren vor, deren Namen schon besser passen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2012\/10\/06132946\/halloween-post.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/media.kasperskydaily.com\/wp-content\/uploads\/sites\/96\/2012\/10\/06132946\/halloween-post.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"268\"><\/a><\/p>\n<p><strong>BooNana:<\/strong> Im Gegensatz zu Apples Betriebssystem ist Windows immer schon die am meisten angegriffene Plattform, doch der gruselige Virus BooNana, der im Jahr 2010 entdeckt wurde, war einer der ersten, die PCs und Macs gleichzeitig angriffen. BooNana \u00fcberredet die Nutzer, ein Java-Plugin herunterzuladen, pr\u00fcfte, welches Betriebssystem genutzt wurde, und installierte sich dann selbst, um die Social-Media-Konten des Nutzers zu \u00fcbernehmen. Geht es noch grusliger? Ja, denn solche Viren sind mittlerweile keine Ausnahme mehr.<\/p>\n<p><strong>Code Red: <\/strong>Code Red und sein Nachfolger Code Red II tauchten kurz hintereinander im Jahr 2001 auf und hatten nichts mit den \u00fcblichen einfachen Viren gemeinsam: Diese komplexen W\u00fcrmer waren darauf programmiert, m\u00f6glichst weitl\u00e4ufig Windows-Abst\u00fcrze zu provozieren \u2013 unter anderem waren die Rechner im Wei\u00dfen Haus in Washington eines ihrer Ziele.<\/p>\n<p><strong>Beast:<\/strong> Einmal aktiviert, konnte sich dieser 2002 erschienene, gut programmierte Trojaner selbst in verschiedene Ordner kopieren, Dateien kopieren oder l\u00f6schen, Passw\u00f6rter stehlen und Computersysteme zum Absturz bringen. Doch der gruseligste Teil von Beast war eine Chat-Funktion, \u00fcber die die Angreifer mit den Nutzern kommunizieren konnten.<\/p>\n<p><strong>MyDoom<\/strong>: Diese im Jahr 2004 ausgebrochene Landplage, ist der am schnellsten verbreitete Mailwurm aller Zeiten. Er wurde in erster Linie \u00fcber E-Mail-Anh\u00e4nge verteilt, sendete sich selbst an alle Adressen im Adressbuch eines Nutzers und richtete einen Schaden von 38 Milliarden US-Dollar an.<\/p>\n<p><strong>The Creeper:<\/strong> Ein Oldie, aber definitiv kein Goldie. Entworfen wurde er im Jahr 1971 als Experiment, um Computer-Kommunikationstheorien zu beweisen. Er suchte nach anderen Systemen im gleichen Netzwerk, transferierte sich dorthin und brachte die Nachricht \u201eI\u2019m the creeper, catch me if you can!\u201c auf den Bildschirm, bevor er schon zum n\u00e4chsten System weiterging. Sch\u00e4dlicher ist The Creeper zwar nicht, doch mehr als 40 Jahre sp\u00e4ter gilt er weithin als der erste Computervirus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Computerviren k\u00f6nnen einem ganz sch\u00f6n Angst machen, auch wenn sie sich oft nicht so anh\u00f6ren \u2013 ihre Namen sind manchmal irref\u00fchrend langweilig oder falsch. 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