{"id":31349,"date":"2024-06-17T11:45:29","date_gmt":"2024-06-17T09:45:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=31349"},"modified":"2024-06-17T11:45:29","modified_gmt":"2024-06-17T09:45:29","slug":"whatsapp-privacy-security","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/whatsapp-privacy-security\/31349\/","title":{"rendered":"Sicherheit und Datenschutz in WhatsApp einrichten"},"content":{"rendered":"<p>Obwohl WhatsApp im Besitz von Meta ist \u2013 einem Unternehmen, das h\u00e4ufig wegen Datenschutzproblemen kritisiert wird \u2013 bleibt WhatsApp der beliebteste Instant Messenger der Welt. \u00dcberraschenderweise ist er auch einer der sichersten. In diesem Beitrag erkl\u00e4ren wir, warum das so ist und wie du deine WhatsApp-Unterhaltungen mit den richtigen Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen weiter absichern und dein Smartphone mit <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/home-security?icid=de_kdailyplacehold_acq_ona_smm__onl_b2c_blo_lnk_sm-team______\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unseren Sicherheitsl\u00f6sungen<\/a>\u00a0sch\u00fctzen kannst.<\/p>\n<h2>Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung von WhatsApp: immer aktiviert<\/h2>\n<p>Das Wichtigste \u00fcber die Sicherheit von WhatsApp ist, dass die gesamte Kommunikation durch eine Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung sicher gesch\u00fctzt ist. Die Verschl\u00fcsselung basiert auf dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Signal-Protokoll\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Signal-Protokoll<\/a>, das von den Entwicklern des unabh\u00e4ngigen, auf die Privatsph\u00e4re ausgerichteten Messengers <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/signal-privacy-security\/27011\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Signal<\/a> entwickelt wurde. Da es sich um ein offenes Protokoll handelt, kann jeder (nat\u00fcrlich mit dem erforderlichen Know-how) den <a href=\"https:\/\/github.com\/signalapp\/libsignal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Quellcode<\/a> auf Fehler und Hintert\u00fcren untersuchen.<\/p>\n<p>F\u00fcr dich bedeutet das, dass alle Text- und Sprachnachrichten (ob in Einzel- oder Gruppenchats) sowie Bilder, Videos, Dokumente und Anrufe auf dem Ger\u00e4t des Absenders verschl\u00fcsselt und erst auf dem Ger\u00e4t des Empf\u00e4ngers entschl\u00fcsselt werden.<\/p>\n<p>Dadurch wird sichergestellt, dass nicht einmal WhatsApp technisch in der Lage ist, deine Unterhaltungen auszuspionieren. Dies schafft auch eine undurchdringliche Barriere f\u00fcr Cyberkriminelle, die versuchen, Nachrichten abzufangen, sei es w\u00e4hrend der \u00dcbertragung oder durch Kompromittierung der WhatsApp-Server.<\/p>\n<p>Die Verwendung einer Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung f\u00fcr alle Nachrichten unterscheidet WhatsApp von <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/telegram-privacy-security\/26100\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Telegram<\/a>. W\u00e4hrend Telegram f\u00fcr seine Sicherheitsfunktionen wirbt, ist die Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung nicht standardm\u00e4\u00dfig aktiviert. Diese Option ist den sogenannten \u201egeheimen Chats\u201c vorbehalten, die speziell erstellt werden m\u00fcssen\u00a0\u2013 und die aus verschiedenen Gr\u00fcnden leider <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/telegram-why-nobody-uses-secret-chats\/29678\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">so gut wie niemand verwendet<\/a>.<\/p>\n<h2>So machst du die Kommunikation \u00fcber WhatsApp noch sicherer<\/h2>\n<p>Wir haben also er\u00f6rtert, was WhatsApp im Grunde sicher macht. Sehen wir uns nun an, wie du deine Schutzma\u00dfnahmen gegen \u00dcberwachung, unbefugten Zugriff auf deine Nachrichten und andere Bedrohungen f\u00fcr deine Privatsph\u00e4re und Sicherheit verbessern kannst. Dies erfordert ein wenig Feinabstimmung in den WhatsApp-Einstellungen. Legen wir los\u00a0\u2026<\/p>\n<h3>So sch\u00fctzt du WhatsApp vor unbefugtem Zugriff<\/h3>\n<p>Als Erstes solltest du dein WhatsApp-Konto vor Hackerangriffen sch\u00fctzen. WhatsApp-Konten sind an Telefonnummern gebunden. Wenn also jemand die Kontrolle \u00fcber deine Nummer \u00fcbernimmt, kann diese Person auch auf dein WhatsApp-Konto zugreifen. Dies kann absichtlich durch einen <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/what-is-sim-swapping\/50797\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">SIM-Tausch-Angriff<\/a> geschehen oder als ungl\u00fcckliche Folge der Wiederverwendung von Rufnummern: Wenn du deine Telefonrechnung nicht p\u00fcnktlich bezahlst, kann der Anbieter deine Nummer aufheben und einem anderen Teilnehmer zuweisen.<\/p>\n<p>Um dich vor dieser Bedrohung zu sch\u00fctzen, aktiviere die <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/what-is-two-factor-authentication\/30208\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zwei-Faktor-Authentifizierung<\/a> f\u00fcr WhatsApp. Navigiere zu <em>Einstellungen \u2192 Konto \u2192 Verifizierung in zwei Schritten<\/em> und lege einen PIN-Code zur Best\u00e4tigung von Kontoanmeldungen fest.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem kannst du eine E-Mail-Adresse mit deinem Benutzerkonto verkn\u00fcpfen. So kannst du trotzdem auf dein Konto zugreifen, wenn du den Zugriff auf deine Telefonnummer verlierst. Du kannst die Verkn\u00fcpfung unter <em>Einstellungen \u2192 Konto \u2192 E-Mail-Adresse<\/em> aktivieren.<\/p>\n<p>Neben PIN-Codes bietet WhatsApp eine alternative M\u00f6glichkeit zur Best\u00e4tigung der Kontoanmeldung: sogenannte \u201ePasskeys\u201c. Wir haben in einem <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/how-to-set-up-passkeys-in-google-account\/49515\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">separaten Beitrag<\/a> er\u00f6rtert, was diese sind und wie sie funktionieren. Um diese Option zu aktivieren, gehe zu <em>Einstellungen \u2192 Konto \u2192 Passkeys<\/em>.<\/p>\n<p>Ich empfehle auch, regelm\u00e4\u00dfig die Liste der Ger\u00e4te zu \u00fcberpr\u00fcfen, die in deinem WhatsApp-Konto angemeldet sind. Du findest diese Liste unter <em>Einstellungen \u2192 Verkn\u00fcpfte Ger\u00e4te<\/em>. Wenn du verd\u00e4chtige Eintr\u00e4ge findest, gehe auf Nummer sicher und melde dich von der Sitzung ab, indem du das Ger\u00e4t ausw\u00e4hlst und auf <em>Abmelden<\/em> tippst.<\/p>\n<h3>So sch\u00fctzt du deine WhatsApp-Chats vor neugierigen Blicken<\/h3>\n<p>Der n\u00e4chste Schritt besteht darin, sicherzustellen, dass deine Gespr\u00e4che privat bleiben\u00a0\u2013 selbst wenn dein Telefon in falsche H\u00e4nde ger\u00e4t. Aktiviere dazu zun\u00e4chst die Bildschirmsperre in den Einstellungen deines Telefons. Vergiss nicht, die Nachrichtenvorschau in WhatsApp-Push-Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm zu deaktivieren, damit niemand deine Geheimnisse lesen kann, ohne dein Smartphone zu entsperren. Dies kannst du im Abschnitt <em>Benachrichtigungen<\/em> in den Einstellungen deines Smartphones vornehmen.<\/p>\n<p>Es ist auch eine gute Idee, die WhatsApp-eigene App-Sperre zu aktivieren, falls du vergisst, dein Ger\u00e4t zu sperren. Gehe dazu zu <em>Einstellungen \u2192 Datenschutz<\/em>, scrolle bis fast nach unten und suche nach <em>App-Sperre<\/em>. Ich empfehle die Option <em>Nach 1 Minute<\/em>\u00a0\u2013 dies bietet ein gutes Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Wenn du von WhatsApp zu einer anderen App wechselst, hast du auf diese Weise eine Minute Zeit, um zu deinen Nachrichten zur\u00fcckzukehren. Danach musst du WhatsApp mit der von dir gew\u00e4hlten Methode entsperren. Beachte jedoch, dass WhatsApp nicht automatisch gesperrt wird, wenn du dein Smartphone bei ge\u00f6ffnetem Chat und eingeschaltetem Bildschirm unbeaufsichtigt l\u00e4sst, bis das Zeitlimit f\u00fcr den Bildschirm \u00fcberschritten wird.<\/p>\n<p>Eine weitere M\u00f6glichkeit, deine vertraulichen Informationen vor neugierigen Blicken zu sch\u00fctzen, besteht darin, Chats zu sperren. Solche Chats verschwinden aus deiner Hauptchatliste und werden in einem separaten Ordner gespeichert. Um einen Chat auszublenden, tippe auf das Profilbild des Kontakts, scrolle nach unten und tippe auf <em>Chatsperre<\/em>.<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnen Situationen auftreten, in denen du gesperrte Chats und deren Inhalte schnell entfernen musst. In WhatsApp geht das ganz einfach mit einer einzigen Schaltfl\u00e4che: Gehe zu <em>Einstellungen \u2192 Datenschutz \u2192 Chatsperre<\/em> und tippe auf <em>Gesperrte Chats entsperren und leeren<\/em>.<\/p>\n<p>Um deine WhatsApp-Chats noch weiter zu sch\u00fctzen, kannst du selbstl\u00f6schende Nachrichten verwenden. Es gibt zwei M\u00f6glichkeiten, diese Funktion zu verwenden. Einmal kannst du einen Timer f\u00fcr einen bestimmten Chat einstellen. Tippe dazu auf das Profilbild des Kontakts, scrolle nach unten zu <em>Selbstl\u00f6schende Nachrichten<\/em> und w\u00e4hle die gew\u00fcnschte Dauer aus.<\/p>\n<p>Die zweite M\u00f6glichkeit besteht darin, einen Standard-Timer f\u00fcr alle neuen Chats festzulegen. Gehe dazu zu <em>Einstellungen \u2192 Datenschutz \u2192 Standard-Nachrichtendauer<\/em> und lege das Intervall fest, nach dem Nachrichten ausgeblendet werden sollen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus kannst du mit WhatsApp Fotos, Videos und Sprachnachrichten zur einmaligen Ansicht senden (nicht mehr). Das geht ganz einfach: W\u00e4hle die Nachricht aus, die du senden m\u00f6chtest, und tippe im Feld f\u00fcr die Beschriftung auf das Symbol mit der Nummer Eins, bevor du auf Senden klickst.<\/p>\n<h3>So deaktivierst du die \u201eblauen H\u00e4kchen\u201c in WhatsApp<\/h3>\n<p>Wenn du deine Gewohnheiten beim Lesen von Nachrichten lieber unter Verschluss halten m\u00f6chtest, kannst du Lesebest\u00e4tigungen deaktivieren. Gehe dazu zu <em>Einstellungen \u2192 Datenschutz<\/em>, scrolle nach unten und deaktiviere den Schalter neben <em>Lesebest\u00e4tigungen<\/em>.<\/p>\n<p>Beachte, dass dies keine Einbahnstra\u00dfe ist: Wenn du Lesebest\u00e4tigungen deaktivierst, werden auch bei dir in Chats keine blauen H\u00e4kchen angezeigt. Es ist auch wichtig zu wissen, dass diese Funktion nicht f\u00fcr Gruppenchats gilt, in denen die Benutzer weiterhin Lesebest\u00e4tigungen sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>\u00a0Weitere Datenschutzeinstellungen in WhatsApp<\/h3>\n<p>Der Abschnitt <em>Einstellungen \u2192 Datenschutz<\/em> in WhatsApp enth\u00e4lt einige weitere Einstellungen, die du beachten solltest. Diese definieren, wer auf bestimmte Informationen \u00fcber dich zugreifen kann. Es gibt zwar keine festen Regeln\u00a0\u2013 alles h\u00e4ngt von deinen pers\u00f6nlichen Umst\u00e4nden und Vorlieben ab\u00a0\u2013, aber ich halte folgende Einstellungen f\u00fcr ausgewogen:<\/p>\n<ul>\n<li><em>Zuletzt online\/Online \u2192 Niemand<\/em>.<\/li>\n<li><em>Profilbild \u2192 Alle<\/em>.<\/li>\n<li><em>Info \u2192 Alle<\/em>.<\/li>\n<li><em>Gruppen \u2192 Meine Kontakte<\/em>.<\/li>\n<li><em>Status \u2192 Meine Kontakte<\/em>.<\/li>\n<li><em>Anrufe \u2192 Anrufe von Unbekannt stummschalten<\/em>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn du die Live-Standortfreigabe von WhatsApp verwendest, solltest du regelm\u00e4\u00dfig die Liste der Chats \u00fcberpr\u00fcfen, in denen dein Standort sichtbar ist. Gehe dazu zu <em>Einstellungen \u2192 Datenschutz \u2192 Live-Standort<\/em>.<\/p>\n<p>Beachte auch, dass WhatsApp-Anrufe standardm\u00e4\u00dfig eine direkte Verbindung zwischen den Teilnehmern herstellen, ohne dass WhatsApp-Server beteiligt sind. Dies tr\u00e4gt zu einer optimalen Klangqualit\u00e4t bei, bedeutet aber auch, dass deine IP-Adresse theoretisch zur\u00fcckverfolgt werden kann. Wenn du diesbez\u00fcglich Bedenken hast, navigiere zu <em>Einstellungen \u2192 Datenschutz \u2192 Erweitert<\/em> und aktiviere <em>IP-Adresse in Anrufen sch\u00fctzen<\/em>.<\/p>\n<h3>So \u00fcberpr\u00fcfst du die Authentizit\u00e4t einer Person in WhatsApp<\/h3>\n<p>Mit WhatsApp kannst du sicherstellen, dass du wirklich mit dem richtigen Gespr\u00e4chspartner sprichst und dass niemand deine Unterhaltung belauscht. Jeder Chat hat einen eindeutigen Sicherheitscode, den du w\u00e4hrend eines Anrufs oder \u00fcber einen anderen Kommunikationskanal m\u00fcndlich mit deinem Chat-Partner \u00fcberpr\u00fcfen kannst. Wenn die Codes \u00fcbereinstimmen, ist alles in Ordnung. Um diesen Code zu finden, tippe im Chat auf das Profilbild deines Kontakts, scrolle nach unten und tippe auf <em>Verschl\u00fcsselung<\/em>.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus kannst du Sicherheitsbenachrichtigungen einrichten, die dich informieren, wenn sich ein Sicherheitscode in einem deiner Chats \u00e4ndert. Diese Benachrichtigungen sind standardm\u00e4\u00dfig deaktiviert, k\u00f6nnen aber unter <em>Einstellungen \u2192 Konto \u2192 Sicherheitsbenachrichtigungen<\/em> aktiviert werden.<\/p>\n<h3>So erstellst du ein sicheres Backup deiner WhatsApp-Chats oder migrierst Chats auf ein neues Ger\u00e4t<\/h3>\n<p>Mit WhatsApp kannst du deine Chats sichern, und die Sicherung wird nicht auf den Servern von WhatsApp, sondern in der Cloud von Apple oder Google gespeichert. Um dieses Backup vor Datenlecks zu sch\u00fctzen, kannst du auch eine Ende-zu-Ende-Verschl\u00fcsselung verwenden.<\/p>\n<p>Um ein Backup zu erstellen, gehe zu <em>Einstellungen \u2192 Chats \u2192 Chat-Backup<\/em>. Beachte, dass die Verschl\u00fcsselung standardm\u00e4\u00dfig deaktiviert ist. Um sie zu aktivieren, w\u00e4hle <em>Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsseltes Backup<\/em> aus.<\/p>\n<p>Im Abschnitt <em>Einstellungen \u2192 Chats<\/em> kannst du deine WhatsApp-Chats auch auf ein anderes Ger\u00e4t \u00fcbertragen, ohne auf die Cloud-Dienste von Apple oder Google angewiesen zu sein. Von einem iPhone aus kannst du deine Chats auf ein anderes iOS-Ger\u00e4t oder ein Android-Ger\u00e4t \u00fcbertragen, indem du die Option <em>Chats auf iPhone \u00fcbertragen<\/em> bzw. <em>Chats auf Android-Ger\u00e4t verschieben<\/em> ausw\u00e4hlst. Unter Android kannst du deinen Chats nur auf ein anderes Android-Ger\u00e4t \u00fcbertragen\u00a0\u2013 w\u00e4hle dazu <em>Chats \u00fcbertragen<\/em> aus.<\/p>\n<h2>Vergiss nicht, deine Ger\u00e4te mit WhatsApp zu sch\u00fctzen<\/h2>\n<p>Denk daran, dass alle deine Bem\u00fchungen, deine WhatsApp-Chats zu sch\u00fctzen, umsonst gewesen sein k\u00f6nnten, wenn sich jemand Zugriff auf eines deiner Ger\u00e4te verschafft, auf dem der Messenger installiert ist. Dabei kann es sich entweder um einen physischen Zugriff oder um einen Remote-Zugriff \u00fcber Spyware handeln. Daher hat die Gew\u00e4hrleistung der Sicherheit dieser Ger\u00e4te h\u00f6chste Priorit\u00e4t:<\/p>\n<ul>\n<li>Aktiviere die Bildschirmsperre und lege eine sichere Entsperrmethode fest.<\/li>\n<li>Deaktiviere die Anzeige von Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm.<\/li>\n<li>Verwende <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/premium?icid=de_bb2022-kdplacehd_acq_ona_smm__onl_b2c_kdaily_lnk_sm-team___kprem___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eine zuverl\u00e4ssige Sicherheitsl\u00f6sung<\/a> auf allen Ger\u00e4ten in deinem Zuhause.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Um den Datenschutz und die Sicherheit nicht nur in WhatsApp, sondern auch in sozialen Netzwerken und in Online-Diensten und -Programmen zu konfigurieren, verwende unseren kostenlosen Dienst <a href=\"https:\/\/privacy.kaspersky.com\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Privacy Checker<\/a>. W\u00e4hle die Plattform, das Programm und die Sicherheitsstufe aus, an denen du interessiert bist, und erhalte detaillierte Schritt-f\u00fcr-Schritt-Empfehlungen.<\/p>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"premium-geek\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir er\u00f6rtern die wichtigsten Aspekte der Sicherheit und des Datenschutzes von WhatsApp und zeigen, wie dieser Messenger konfiguriert werden kann, um den Schutz zu verbessern.<\/p>\n","protected":false},"author":2726,"featured_media":31350,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2286,10],"tags":[122,984,2960,896],"class_list":{"0":"post-31349","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-privacy","8":"category-tips","9":"tag-datenschutz","10":"tag-messenger","11":"tag-privacy","12":"tag-whatsapp"},"hreflang":[{"hreflang":"de","url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/whatsapp-privacy-security\/31349\/"},{"hreflang":"en-in","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.in\/blog\/whatsapp-privacy-security\/27540\/"},{"hreflang":"en-ae","url":"https:\/\/me-en.kaspersky.com\/blog\/whatsapp-privacy-security\/22858\/"},{"hreflang":"en-us","url":"https:\/\/usa.kaspersky.com\/blog\/whatsapp-privacy-security\/30211\/"},{"hreflang":"en-gb","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.uk\/blog\/whatsapp-privacy-security\/27690\/"},{"hreflang":"es-mx","url":"https:\/\/latam.kaspersky.com\/blog\/whatsapp-privacy-security\/27442\/"},{"hreflang":"es","url":"https:\/\/www.kaspersky.es\/blog\/whatsapp-privacy-security\/30108\/"},{"hreflang":"it","url":"https:\/\/www.kaspersky.it\/blog\/whatsapp-privacy-security\/28995\/"},{"hreflang":"ru","url":"https:\/\/www.kaspersky.ru\/blog\/whatsapp-privacy-security\/37612\/"},{"hreflang":"tr","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.tr\/blog\/whatsapp-privacy-security\/12468\/"},{"hreflang":"x-default","url":"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/whatsapp-privacy-security\/51428\/"},{"hreflang":"fr","url":"https:\/\/www.kaspersky.fr\/blog\/whatsapp-privacy-security\/21949\/"},{"hreflang":"pt-br","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.br\/blog\/whatsapp-privacy-security\/22693\/"},{"hreflang":"ja","url":"https:\/\/blog.kaspersky.co.jp\/whatsapp-privacy-security\/36626\/"},{"hreflang":"ru-kz","url":"https:\/\/blog.kaspersky.kz\/whatsapp-privacy-security\/27858\/"},{"hreflang":"en-au","url":"https:\/\/www.kaspersky.com.au\/blog\/whatsapp-privacy-security\/33684\/"},{"hreflang":"en-za","url":"https:\/\/www.kaspersky.co.za\/blog\/whatsapp-privacy-security\/33348\/"}],"acf":[],"banners":"","maintag":{"url":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/tag\/messenger\/","name":"Messenger"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31349","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2726"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31349"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31349\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31351,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31349\/revisions\/31351"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/31350"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31349"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31349"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31349"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}