{"id":31346,"date":"2024-06-17T09:58:52","date_gmt":"2024-06-17T07:58:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/?p=31346"},"modified":"2024-06-17T09:58:52","modified_gmt":"2024-06-17T07:58:52","slug":"incognito-myth-how-private-browsing-works","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/incognito-myth-how-private-browsing-works\/31346\/","title":{"rendered":"Der Mythos des Inkognito-Modus: So funktioniert privates Surfen wirklich"},"content":{"rendered":"<p>Wenn du jemanden fragst, wie du deine Privatsph\u00e4re im Internet sch\u00fctzen kannst, f\u00e4llt h\u00f6chstwahrscheinlich das Stichwort privates Surfen. Alle g\u00e4ngigen Browser verf\u00fcgen \u00fcber diese Funktion, auch wenn sich die Namen unterscheiden: Inkognito in Chrome, InPrivate in Edge, Privates Fenster\/Privater Tab in Firefox und Privates Surfen in Safari. All diese Namen vermitteln ein Gef\u00fchl der Sicherheit \u2013 sogar der Unsichtbarkeit: Als k\u00f6nntest du sicher und v\u00f6llig anonym im Internet surfen. Doch dieser Modus ist leider alles andere als \u201einkognito\u201c, obwohl er dennoch hilfreich ist, wenn man versteht, wie er funktioniert und ihn mit einer <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/premium?icid=de_bb2022-kdplacehd_acq_ona_smm__onl_b2c_kdaily_lnk_sm-team___kprem___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sicherheitsl\u00f6sung f\u00fcr \u00dcberwachungsschutz kombiniert<\/a>.<\/p>\n<h2>So funktioniert der Inkognito-Modus<\/h2>\n<p>Im privaten Modus speichert dein Browser weder den Browserverlauf noch die Informationen, die du in Web-Formularen eingibst, und speichert die Grafiken und den Code der besuchten Websites nicht in seinem Cache. Die kleinen <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/how-to-block-cookies-in-chrome-safari-firefox-edge\/28029\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Textdateien, sogenannte Cookies<\/a>, in denen Websites deine Einstellungen und Pr\u00e4ferenzen speichern, werden nur so lange gespeichert, wie das private Fenster ge\u00f6ffnet bleibt, und werden gel\u00f6scht, wenn du es schlie\u00dft. Auf diese Weise bleiben keine Spuren deiner Surfaktivit\u00e4ten <strong>auf dem Computer zur\u00fcck<\/strong>.<\/p>\n<p>Deine Aktionen sind jedoch weiterhin von au\u00dfen sichtbar. Die von <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/web-beacons-explained-and-how-to-stop-them\/29844\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dir besuchten Websites<\/a>, der Browser selbst, <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/dangerous-browser-extensions-2023\/30774\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Browser-Erweiterungen<\/a>, dein Internetanbieter, der Systemadministrator des B\u00fcros oder der Schule sowie verschiedene <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/google-privacy-sandbox-and-ad-topics-explained\/30592\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Werbe- und Analysesysteme<\/a>\u00a0\u2013 beispielsweise die von Google\u00a0\u2013 k\u00f6nnen dich weiterhin verfolgen.<\/p>\n<p>Einige Browser, z. B. Firefox, bieten zus\u00e4tzliche Datenschutzma\u00dfnahmen im privaten Modus. Dazu geh\u00f6ren u.\u00a0a. das Deaktivieren von Browsererweiterungen und das Blockieren bekannter Analyse-Websites, die Nutzer verfolgen, sowie das Blockieren von Cookies von Drittanbietern, die nicht von der ge\u00f6ffneten Website gesetzt wurden. Dies garantiert jedoch keine vollst\u00e4ndige Unsichtbarkeit.<\/p>\n<h2>Inkognito-Daten im Wert von f\u00fcnf Milliarden<\/h2>\n<p>Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie viele Informationen \u00fcber Inkognito-Nutzer gesammelt werden k\u00f6nnen, lohnt sich ein Blick auf den Prozess <a href=\"https:\/\/www.courtlistener.com\/docket\/17216783\/1096\/brown-v-google-llc\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Brown gegen<\/a> <a href=\"https:\/\/www.courtlistener.com\/docket\/17216783\/1096\/brown-v-google-llc\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Google<\/a>, in dem der Internetriese eine Niederlage hinnehmen musste. Das Unternehmen wurde angewiesen, \u201eMilliarden von Datens\u00e4tzen\u201c zu vernichten, die bis Ende 2023 gesammelt wurden und sich auf die Aktivit\u00e4ten von Nutzern beziehen, die im Inkognito-Modus surften. Daten, die nicht sofort gel\u00f6scht werden, m\u00fcssen anonymisiert werden, beispielsweise durch Entfernen eines Teils der IP-Adresse jedes Nutzers. Das Gericht sch\u00e4tzte den Geldwert der zu l\u00f6schenden Daten zuz\u00fcglich der Daten, die nicht mehr erfasst werden, auf unglaubliche 5 Milliarden US-Dollar. Die betroffenen Kl\u00e4ger m\u00fcssen jedoch individuell eine finanzielle Entsch\u00e4digung beantragen, sodass Google wahrscheinlich nicht viel Geld verlieren wird.<\/p>\n<p>Wichtiger f\u00fcr alle Nutzer ist jedoch, dass Google angewiesen wurde, Cookies von Drittanbietern im Inkognito-Modus zu blockieren und die Funktionsweise des Inkognito-Modus allgemein genauer zu beschreiben. Obwohl die Methoden von Google zur Erfassung von Informationen im Inkognito-Modus der \u00d6ffentlichkeit w\u00e4hrend des Gerichtsverfahrens nicht vollst\u00e4ndig bekannt gemacht wurden, wurden einige der Techniken offengelegt: Erfassung von Daten mithilfe von Google Analytics, Erfassung von IP-Adressen und Erfassung von HTTP-Header-Daten.<\/p>\n<p>Nichts davon ist neu oder geheim: Jede Website im Internet kann dieselben Daten sammeln und verwenden, und diese Daten werden problemlos im privaten Modus gesendet.<\/p>\n<h2>Wie Websites Inkognito-Besucher verfolgen<\/h2>\n<p><strong>Anmeldung. <\/strong>Wenn du auf einer Website deine E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder deinen Benutzernamen und dein Passwort eingibst, spielt die Konfiguration des Browsers keine Rolle mehr: Du hast deine Identit\u00e4t auf der Website angegeben.<\/p>\n<p><strong>Cookies.<\/strong> Auch wenn die Website keine \u201enormalen\u201c Cookies aus deinem Browser lesen kann, kann sie dennoch neue Cookies setzen, solange der Browser im privaten Modus l\u00e4uft. Wenn du ein privates Browserfenster tagein, tagaus verwendest, ohne es zu schlie\u00dfen, werden viele Informationen \u00fcber deine Bewegungen im Web gesammelt.<\/p>\n<p><strong>IP-Adresse.<\/strong> Beim privaten Surfen wird deine IP-Adresse in keiner Weise verborgen.<\/p>\n<p><strong>Digitaler Fingerabdruck.<\/strong> Durch die Kombination der von deinem Browser in HTTP-Headern \u00fcbermittelten Informationen mit Daten, die die Webseite mit JavaScript sammeln kann (z. B. Bildschirmaufl\u00f6sung, Akkustand von Mobilger\u00e4ten und Liste der installierten Schriftarten), kann die Website <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/rc3-fpmon-browser-fingerprinting\/26075\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einen digitalen Fingerabdruck<\/a> f\u00fcr den jeweiligen Browser auf dem bestimmten Ger\u00e4t erstellen und diesen sp\u00e4ter verwenden, um dich zu identifizieren. Privates Surfen hat darauf keine Auswirkungen.<\/p>\n<p><strong>Alles zusammen.<\/strong> Fortschrittliche Analyse- und Tracking-Systeme versuchen, eine Reihe von Techniken zu verwenden, um dich zu verfolgen. Auch wenn alte Cookies durch das private Surfen nicht verf\u00fcgbar sind, k\u00f6nnen sie mit einer Hilfsmethode wie dem digitalen Fingerabdruck an dich erinnern. Das bedeutet, dass selbst wenn du einen Online-Shop im privaten Modus besuchst, ohne dich anzumelden, in deinem Suchverlauf m\u00f6glicherweise trotzdem Produkte angezeigt werden, f\u00fcr die du dich in fr\u00fcheren Sitzungen interessiert hast.<\/p>\n<h2>Was du im privaten Modus tun solltest und was nicht<\/h2>\n<p><strong>\ud83d\ude0d<\/strong> <strong>Nach einem Geburtstagsgeschenk f\u00fcr ein Familienmitglied suchen.<\/strong> Der private Modus ist praktisch, da die Schl\u00fcsselw\u00f6rter, die die \u00dcberraschung verderben k\u00f6nnten, nicht im Browser- und Suchverlauf auftauchen. Der Modus verringert auch die Wahrscheinlichkeit, dass kontextbezogene Anzeigen angezeigt werden und deinen Plan mit Bannern zu diesem Thema verraten. Der private Modus hilft jedoch nicht weiter, wenn du dich mit deinem Konto im Online-Shop oder auf einer Marketplace-Website anmeldest und einen Kauf t\u00e4tigst, da die Website sowohl dich als auch den Kauf speichert. Der Suchverlauf und die zuletzt angezeigten Elemente k\u00f6nnen auch auf anderen Ger\u00e4ten angezeigt werden, auf denen du mit demselben Benutzerkonto angemeldet bist. Es besteht also weiterhin die M\u00f6glichkeit, dass die \u00dcberraschung ruiniert wird. Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass es keine gute Idee ist, sich beim Surfen im privaten Modus mit einem Konto anzumelden.<\/p>\n<p><strong>\ud83e\udd14 <\/strong><strong>Nach einem neuen Job oder heimlich nach medizinischen Symptomen suchen<\/strong>. Der Computer speichert keine Spuren der Aktivit\u00e4t, dein Internetanbieter und der Systemadministrator deines B\u00fcronetzwerks werden dies jedoch tun. Du solltest solche Suchen also besser nicht auf der Arbeit starten, da du dich nicht darauf verlassen kannst, dass das private Surfen deine Suche verschleiert.<\/p>\n<p><strong>\ud83d\ude21<\/strong> <strong>Illegale Inhalte herunterladen.<\/strong> Tu das nicht. Und wenn du solche Inhalte im privaten Modus herunterl\u00e4dst, wird dein Internetanbieter diese Aktivit\u00e4t dennoch in deinem Konto aufgezeichnet haben.<\/p>\n<p>\ud83d\ude0e <strong>Auf einem anderen Computer oder auf einem \u00f6ffentlichen Computer bei deinem Konto anmelden.<\/strong> In diesem Fall ist privates Surfen das Mindeste, was du zu deinem Schutz tun kannst. Es verhindert, dass du unerw\u00fcnschte Spuren wie einen Kontonamen, Webformulardaten, ein gespeichertes Passwort, lokal gespeicherte Cookies oder pers\u00f6nliche Dateien hinterl\u00e4sst\u00a0\u2013 es sei denn, du speicherst etwas manuell. Das ist ein Anfang, aber keine Garantie f\u00fcr umfassende Sicherheit: \u00d6ffentliche Computer sind <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.com\/blog\/public-computers\/5547\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">oft mit Malware infiziert<\/a>, die beliebige Daten aus dem Browser stehlen kann, unabh\u00e4ngig davon, ob man privat surft oder nicht. Wenn du also den Computer einer anderen Person verwenden musst, stelle am besten sicher, dass er \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/premium?icid=de_bb2022-kdplacehd_acq_ona_smm__onl_b2c_kdaily_lnk_sm-team___kprem___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zuverl\u00e4ssigen Malware-Schutz<\/a>\u00a0verf\u00fcgt. Wenn du dir nicht sicher bist, solltest du dein Passwort f\u00fcr jedes Konto \u00e4ndern, mit dem du dich auf diesem Computer anmeldest, und die <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/kaspersky-password-manager-authenticator\/30395\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zwei-Faktor-Authentifizierung<\/a> aktivieren, nachdem du dich abgemeldet hast und zu deinem gewohnten Ger\u00e4t zur\u00fcckgekehrt bist.<\/p>\n<p><strong>\ud83e\uddd0 <\/strong><strong>Bei zwei Konten auf derselben Website anmelden.<\/strong> Die meisten Browser erm\u00f6glichen es, sich bei einem der Konten im normalen Modus und bei dem anderen im privaten Modus anzumelden. Es geht hier eher um Komfort als um Datenschutz, daher hat der private Modus bei dieser Verwendung keine Nachteile.<\/p>\n<h2>Was ist besser als privates Surfen?<\/h2>\n<p>Privates Surfen ist hilfreich und es gibt keinen Grund, vollst\u00e4ndig darauf zu verzichten. F\u00fcr maximale Privatsph\u00e4re sollte diese Option jedoch mit anderen Ma\u00dfnahmen <strong>kombiniert<\/strong> werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Ein <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/vpn-secure-connection?icid=de_kdailyplacehold_acq_ona_smm__onl_b2c_kasperskydaily_wpplaceholder____vpn___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">verschl\u00fcsselter Datenkanal (VPN)<\/a>\u00a0verhindert, dass dein Internetanbieter und der Systemadministrator (auf der Arbeit) deine Online-Aktivit\u00e4ten verfolgen, und erm\u00f6glicht es dir, deine IP-Adresse beim Besuch von Websites zu \u00e4ndern.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/web-beacons-explained-and-how-to-stop-them\/29844\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tracking- und Werbeblocker<\/a> verringern die Wahrscheinlichkeit, dass du anhand deines digitalen Fingerabdrucks identifiziert wirst. Jeder Browser unterst\u00fctzt Erweiterungen f\u00fcr den \u00dcberwachungsschutz, die auf dem offiziellen Marketplace f\u00fcr Browser-Erweiterungen erh\u00e4ltlich sind.<\/li>\n<li>Um im Do-Not-Track-Modus (DNT) maximale Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten, aktiviere <em>Privates<\/em> <em>Surfen<\/em> in <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/standard?icid=de_bb2022-kdplacehd_acq_ona_smm__onl_b2c_kdaily_lnk_sm-team___kstand___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kaspersky Standard<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/plus?icid=de_bb2022-kdplacehd_acq_ona_smm__onl_b2c_kdaily_lnk_sm-team___kplus___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kaspersky Plus<\/a><b> <\/b>oder <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/premium?icid=de_bb2022-kdplacehd_acq_ona_smm__onl_b2c_kdaily_lnk_sm-team___kprem___\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kaspersky Premium<\/a>.<\/li>\n<li>F\u00fcr zus\u00e4tzliche Privatsph\u00e4re kannst du einen separaten Browser mit den strengsten Einstellungen f\u00fcr den Schutz vor Datenverfolgung einrichten. <a href=\"https:\/\/www.kaspersky.de\/blog\/private-browsers-beginners-guide\/30093\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unsere Anleitung<\/a> hilft dir bei der Auswahl der erforderlichen Optionen.<\/li>\n<\/ul>\n<input type=\"hidden\" class=\"category_for_banner\" value=\"premium-geek\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie du den Modus f\u00fcr privates Surfen verwendest, wovor er nicht sch\u00fctzt und warum Google Nutzerdaten im Wert von f\u00fcnf Milliarden Dollar 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